Datenmuster für alles Sicherheit ist ein essenzieller Bestandteil jedes Datenpipelinesystems. Design Patterns für Sicherheit helfen, Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Der Markt für Massenspeicher ist unüberschaubar. Damit niemand sich verkauft, erklären wir die Unterschiede zwischen Consumer- und Enterprise-Speichermedien.
Mehrere Stunden an Protokolldaten eines Großteils der Cloudflare-Kundschaft sind verschwunden. Dabei wollte der Konzern nur eine kleine Änderung einführen.
Ein Universitätsverbund suchte eine Backup-Lösung für eine große Umgebung, mit offenen Schnittstellen und Kompatibilität für vorhandene Hardware. Die Wahl fiel auf Bacula.
Viele betroffene Unternehmen zahlen wohl sogar mehrfach. Auch vier- oder mehr Lösegeldzahlungen sind keine Seltenheit - vor allem nicht in Deutschland.
Die Angreifer forderten ein Lösegeld. Da der Landwirt nicht zahlen wollte, ist ihm der Zugang zu wichtigen Informationen über seine Kühe verwehrt geblieben.
Die seit April als SEXi bekannte Ransomwaregruppe nennt sich neuerdings APT Inc. Sie hat es primär auf ESXi-Server abgesehen, manchmal aber auch auf Windows.
Hacker haben in nationalen Rechenzentren von Indonesien Daten verschlüsselt. Die Wiederherstellung ist zum Großteil unmöglich, weil die Behörden an Backups gespart haben.
Auf Fortinet-Gateways lassen sich verschlüsselte Konfigurationsbackups erstellen. Enthalten sind auch Passwörter für VPN-Zugänge. Gut geschützt sind die allerdings nicht.
Für die Kontaktaufnahme verweist der Angreifer auf Telegram. Er gibt sich als "Analyst für Cybervorfälle" aus und behauptet, ein Back-up erstellt zu haben.
Eine Fehleingabe führte dazu, dass die Private Cloud eines australischen Pensionsfonds mit mehr als 647.000 Mitgliedern gelöscht wurde. Google nennt nun Details dazu.
Die neue SEXi-Ransomware ist kürzlich in einem Rechenzentrum von Powerhost zum Einsatz gekommen. Betroffene Kundensysteme sind wohl teilweise nicht wiederherstellbar.
Derzeit ist die Verbraucherzentrale nur eingeschränkt erreichbar. Den Angreifern ist es gelungen, Daten auf Servern und Back-up-Systemen zu verschlüsseln.
Ransomware-Hacker haben nicht nur Daten zahlreicher schwedischer Kunden von Tietoevry verschlüsselt, sondern ebenso die Back-ups und Logdateien des IT-Dienstleisters.
Hinter all den modernen Computern rasseln im Keller heutzutage noch immer Bandlaufwerke vor sich hin - eine der ältesten digitalen Speichertechniken. Golem.de wollte wissen, wie das im modernen Rechenzentrum aussieht und hat das GFZ Potsdam besucht, das Tape für Backups nutzt.
AEGs Protect Plus M400 ist eine USV, die bis zu 40 kVA Scheinleistung liefert. Der Wirkungsgrad soll mit bis zu 98 Prozent sehr hoch sein. Kunden, die mehr Leistung brauchen, können auch bis zu vier Systeme parallel schalten.
Apple stellt in MacOS High Sierra das Dateisystem um. Die Backup-Software Carbon Copy Cloner unterstützt als erstes Tool das Apple File System APFS und kann bootfähige Festplattenkopien anfertigen.
Zugunsten von Windows 10 Pro for Workstations schränkt Microsoft das existierende Windows 10 Pro ein. Es soll nicht mehr möglich sein, Datenträger im sicheren Refs-Dateisystem zu formatieren. Trotzdem kann das Betriebssystem diese noch lesen und beschreiben.
Mit Locky kehrt eine bekannte Ransomware nach mehrmonatiger Abwesenheit zurück - mit den Dateiendungen Diablo6 und Lukitus. Immer wieder tauchen neue Versionen auf, die vermutlich von Kriminellen für erpresserische Zwecke gemietet werden.
Flash-Speicher für die Hosentasche: Western Digital bringt seine erste externe SSD, die über USB-C verbunden wird. Sie soll nicht nur sehr schnell, sondern auch besonders sicher und stabil sein.
Ein kleines Backup für zu Hause: Thecus hat ein NAS vorgestellt, dessen Hardware etwas eingeschränkt ist. Der versprochene Funktionsumfang und ein integriertes Cloud-Backup sollen das jedoch ausgleichen.
Dropbox macht es vor, Microsoft zieht nach: Onedrive soll nun doch eine differentielle Synchronisation bekommen. Außerdem können sich Nutzer auf das Teilen von Inhalten direkt aus dem Windows-Explorer einstellen.