Rapidshare bietet seinen Cloud-Speicherdienst Rapiddrive nun auch in einer Gratisversion an. Zugleich wird die kostenpflichtige Version eingeschränkt.
Dotcom hat sich in einer Videoansprache in den USA siegessicher gezeigt, dass er nicht in die USA ausgeliefert und verurteilt wird. Er sagte weiter, Megaupload sei zwei Milliarden US-Dollar wert gewesen, bevor das FBI den Sharehoster zerstört habe.
Mega will an die Börse. Laut Firmengründer Kim Dotcom soll eine Finanzabteilung neu aufgebaut werden, denn der Sharehoster habe "umfassende Wachstumspläne".
Dotcom muss eine Niederlage im Auslieferungsverfahren an die USA hinnehmen. Die USA sollten in Neuseeland alle Beweise im Fall Megaupload vorlegen, doch es sei allein die Entscheidung des "ersuchenden Staates, welche Informationen" eingereicht würden, so das Gericht.
Gründer Kim Dotcom hat einen neuen Vorstandschef für Mega gefunden, der zuvor für die neuseeländische Regierung und Telecom New Zealand tätig war. "Großartige Möglichkeit, aber riskant", schreibt Kumar in seinem Blog über den Job.
Der Sharehoster Mega kann jetzt auch mit dem Mega Manager für Android benutzt werden. Es ist jedoch keine offizielle Software und noch eine Alphaversion. Kim Dotcom hatte die Nutzer noch um Geduld gebeten, bis offizielle Versionen erscheinen.
Mega blockiert Mega-Search.me. Über die Plattform waren vorher rund 8.000 Links auf meist illegale Downloads bei Mega zu finden. Offenbar werden nun alle Mega-Inhalte, auf die Links im Netz gepostet werden, von Kim Dotcoms Team blockiert.
Megas Geldgeber und Reseller Instra hatte eine Sicherheitslücke beim Paypal-Bezahlvorgang für Mega-Pro-Zugänge. Ein Angriff per SQL-Injection war möglich, räumte Instra ein.
Partner von Mega wollen eine App schaffen, die verschlüsseltes Streaming von Videos erlaubt. " Ich hoffe, dass es funktioniert. Es wäre genial", meinte Kim Dotcom dazu.
Nach dem Start von Kim Dotcoms Sharehosting-Angebot Mega wird die verwendete Verschlüsselung von mehreren Seiten kritisiert. Dotcom gelobt Besserung und lädt Hacker ein, das System zu knacken.
Der Pornounternehmer Robert King von der Initiative Stop File Lockers will erreichen, dass alle Vermarkter von Mega ihre Paypal- und Kreditkartenkonten verlieren. Und er könnte Erfolg haben.
Am Wochenende ging der verschlüsselte Sharehoster Mega online. Ein deutscher Urheberrechtsexperte meint, dass es für Film- und Musikindustrie nicht einfach werde, gegen Mega vorzugehen. Ein anderer bezweifelt, dass Mega überhaupt legal ist.
Mega hat laut Betreiber nur 24 Stunden nach dem Start eine Million Nutzer. Seit der Ansturm vom Wochenende vorbei ist, sind die Dienste des Sharehosters wieder verfügbar.
Einige US-Medien haben einen Testzugang zu Mega erhalten und den Sharehoster ausprobiert. Gizmodo meint: "Dieser Dienst könnte das Urheberrecht für immer demontieren."
Kim Dotcom startet nach dem umstritten Megaupload einen neuen Internetspeicherdienst. Der Rivale Rapidshare bemüht sich derweil um Seriosität. Gar nicht so leicht, wenn der Ruf schon ruiniert ist.
Mega startet am 19. Januar 2013 und verspricht seinen Nutzern 50 GByte gratis. Das ist mehr als Dropbox, Web.de, Google Drive, iCloud und Microsofts Skydrive zusammen bieten. Und Premium-Nutzer von Megaupload sollen ihre Daten zurückbekommen.
In einer Petition, die Anonymous unterstützt, wird die Legalisierung von DDoS und eine Amnestie für alle deswegen Inhaftierten gefordert.
Kim Dotcom hat in einem Tweet ein Fünfpunkteprogramm gegen illegales Filesharing formuliert. Über 5.500 Retweets zeigen, dass er den Nerv vieler Internetnutzer getroffen hat.
Die Proteste gegen Acta und Hackerangriffe auf das Militär in Israel sind Teil eines Jahresrückblicks von Anonymous. Auch im neuen Jahr sollen die Aktionen weitergehen. "Wir sind immer noch da", hieß es.
Windows 8, Apple und Android waren 2012 die meisten gelesenen Themen auf Golem.de. In den Top Ten der meistgelesenen Artikel findet sich aber auch eine kleine Überraschung.
Dotcoms Musikvermarktungsdienst Megabox wird nicht wie geplant im Jahr 2012 fertig. Megabox startet erst einige Monate nach dem neuen Sharehoster Mega, der am 20. Januar 2013 online gehe soll.
Kim Dotcom gewährt einen ersten Blick auf die neuen Server des Sharehosters Mega. Viel ist jedoch auf dem Bild nicht zu erkennen.
Kim Dotcom hat einen weiteren juristischen Sieg errungen. Er darf die Polizei und den neuseeländischen Geheimdienst verklagen und bekommt Abhörprotokolle ausgehändigt.
Filesharer sehen sich bestätigt, die Filmindustrie zweifelt an der Aussagekraft: Eine Studie will herausgefunden haben, dass die Megaupload-Abschaltung der Filmindustrie nicht genützt hat. Im Gespräch mit Süddeutsche.de erklären die Autoren, warum sie die Kritik an ihrer Arbeit nicht teilen.
Der Filehoster Rapidshare hat seine Software Rapiddrive in der Version 1.0 veröffentlicht, mit der sich der Cloud-Speicher des Anbieters einfacher nutzen lassen soll. Rapidshare orientiert sich dabei an Dropbox und nutzt den Schritt auch, um sich vom Images des Sharehosters zu entfernen.
Zwei Forscher haben ermittelt, dass die Kinoumsätze weltweit unter der Schließung von Megaupload gelitten haben. Die Zahlen des Verbands der Filmverleiher in Deutschland sprechen aber laut GVU dagegen.
Kim Dotcom erwägt, wegen der Zerstörung von Megaupload die US-Regierung auf 2,6 Milliarden US-Dollar zu verklagen. Eine neuseeländische Zeitung berichtet, dass das FBI gezielt Filmdateien als Beweismittel eingesetzt habe, die Dotcom aber wegen einer früheren Durchsuchung gegen Ninjavideo aufbewahren sollte.
Ohne Angaben von Gründen wird die Anhörung für die Auslieferung von Kim Schmitz alias Dotcom in die USA wieder verschoben. Dort drohen ihm maximal 20 Jahre Haft.
Der Fall Kim Dotcom wird auf höchster Regierungsebene erörtert. Dotcom witzelte, er würde gerne in die USA kommen und Hollywood zeigen, wie man im Internet Geld verdient. Dort drohen ihm 20 Jahre Haft.
Ein deutsches Gericht will dem FBI nicht bei der Verfolgung eines Megaupload-Beschäftigten helfen. "In den USA haben sie einen weltweiten Medienhype um die Schließung von Megaupload starten können. In Deutschland ist das nicht so eindeutig", sagte Rechtsanwalt Christian Solmecke.
Da die Regierung von Gabun nicht mit Kim Dotcoms Mega zu tun haben will, soll der Sharehoster nun in Neuseeland seine Webadresse und seinen Sitz bekommen. Dort sei das Gesetz auf seiner Seite, sagt Dotcom.
Der neue Sharehoster Mega soll trotz Sperrung durch Gabun und Hackerangriffe wie geplant starten, sagt Kim Dotcom. Der Launchtermin ist der 20. Januar 2013.
Die Regierung von Gabun hat die Webadresse http://me.ga blockiert, weil sie nichts mit "skrupellosen Menschen" zu tun haben wolle, die das Urheberrecht verletzten. Doch der Nachfolger von Megaupload ist noch gar nicht in Betrieb.
Kim Dotcom braucht eine höhere Datenrate für seinen Filesharing-Dienst Me.ga und will darum ein zweites Tiefseekabel für Neuseeland bauen. Bei der Finanzierung soll eine Klage gegen die US-Filmindustrie helfen.
Kim Schmitz alias Dotcom hat wieder einige neue Informationen zu seinem geplanten Filesharing-Dienst Mega veröffentlicht. Dabei brachen die Server zusammen.
Dotcoms neuer Sharehoster soll am ersten Jahrestag der Durchsuchungsaktion gegen Megaupload in Betrieb gehen. Das US-Justizministerium hat für den Start von Mega schon neue Anklagen gegen Dotcom und sein Team angekündigt.
Kim Dotcom hat einen ersten Ausblick auf seinen neuen Musikdienst Megabox gegeben. Wer darüber kostenlos Musik hören will, muss eine Software installieren, die Werbung auf Webseiten gegen Anzeigen austauscht, an denen Megabox verdient.
Der neuseeländische Geheimdienst hat dabei geholfen, Megaupload-Gründer Kim Schmitz zu finden. Legal war das nicht, der Premier kündigte eine Untersuchung an.
Kim Dotcom spricht auf Twitter über sein neues Projekt Mega. Es soll verschlüsselte Datentransfers, Videodienste, VoIP, E-Mail und Fax bieten. Alles kostenlos.
Drei US-Kongressabgeordnete haben sich an die US-Regierung gewandt, weil sie das Vorgehen gegen Megaupload für einen Verstoß gegen die Redefreiheit halten.
Sein Anwaltsteam in Neuseeland kann Kim Dotcom jetzt bezahlen, die US-Anwälte müssen weiter auf ihr Geld warten, wie der Megaupload-Gründer Golem.de erklärt hat.
Die USA müssen die Beweise gegen Kim Dotcom vorlegen, darunter auch Angaben zu verdeckten Aktionen des FBI im Fall Megaupload. Sonst kommt es nicht zur Auslieferung.
Ein früherer Megaupload-Mitarbeiter hat sich über Gewalttätigkeiten von Kim Dotcom beschwert. Der Megaupload-Gründer habe ihn mit dem Bauch gestoßen.
Der Megaupload-Gründer hat ein neues Produkt angekündigt. Es sei "hundertprozentig sicher und nicht aufzuhalten". Gemeint sein könnte die Musikplattform Megabox, die die Musikindustrie überflüssig machen soll. Doch das ist offenbar noch nicht alles.
Kim Dotcom hat sich bei Twitter über das FBI lustig gemacht. Dessen Behauptung, er habe weltweit Server löschen können, sei eine Hollywood-Fantasie.
Neuseeländische Sondereinsatzkräfte behaupten, sie hätten Kim Schmitz nicht misshandelt. Bei der Hausdurchsuchung waren auch FBI-Agenten persönlich anwesend.
Kim Schmitz hat vor Gericht der Polizei schwere Übergriffe bei der Durchsuchung seiner Villa im Januar 2012 vorgeworfen. Das Einsatzkommando hatte erklärt, es habe ihn mit einer abgesägten Schrotflinte in einem Panikraum vorgefunden, den es aufschneiden musste.
Steve Wozniak hat große Bedenken beim Cloud Computing. Der Apple-Mitbegründer sprach vor Beginn der Aufführung eines Apple-kritischen Theaterstücks.
Ein mutmaßlich vom internationalen Verband der Musikindustrie, IFPI, stammender Bericht zeigt ausführlich, wie sich die Branche gegen illegale Downloads wehren will. Überraschenderweise spielt Megaupload dabei kaum eine Rolle.
Google muss Filesharing-Begriffe ausfiltern, um der Öffentlichkeit das Auffinden illegaler Inhalte zu erschweren, hat das höchste Gericht Frankreichs geurteilt. Doch Google wehrt sich und geht in die Berufung.
Nach der spektakulären Schließung des Filehosters Megaupload sind einige Konkurrenten vorsichtig geworden und schränken ihr Angebot teils drastisch ein oder schließen ganz. Andere hingegen, wie Rapidshare und Mediafire, bauen ihr Angebot aus.
Die Reaktionen auf die Schließung von Megaupload könnten nicht unterschiedlicher ausfallen als die der GVU auf der einen und der Piratenpartei auf der anderen Seite. Mit welchen Konsequenzen aber müssen die Nutzer rechnen?
Google hat Google Maps 6.3.0 für die Android-Plattform veröffentlicht. Mit dem Update soll sich die Akkulaufzeit der Kartenanwendung verlängern. Außerdem wurden kleinere Programmfehler beseitigt.
(Android Market)
Canon will im August 2012 mit einem Firmwareupdate seine drei Jahre alte digitale Spiegelreflexkamera EOS 7D deutlich aufwerten. Nach dem Aufspielen sollen statt 15 dann 25 Rohdatenbilder im Serienbildmodus aufgenommen werden. Auch Videofilmer werden von den Änderungen profitieren.
(Canon Eos 7d)
Falls Microsoft sein Surface-Tablet wirklich für nur 199 US-Dollar verkauft, werden sich laut Insidern die vier Anbieter von Windows-RT-Tablets, Dell, Samsung, Lenovo und Asus, geschlossen zurückziehen. Microsoft wäre dann auf dem Markt allein.
(Microsoft Surface)
Der Hardwarehersteller Terratec wurde umbenannt und hat einen Insolvenzantrag gestellt. Das Unternehmen soll jedoch gerettet werden, der vorläufige Insolvenzverwalter Eberhard Stock zeigt sich zuversichtlich.
(Terratec)
Mobile Ultraschallgeräte sind teuer und ungefähr so groß wie ein Aktenkoffer. Das Mobius von Mobisante ist kaum größer als ein Handy und zeigt das Bild auf einem Windows-Mobile-Smartphone an.
(Ultraschallgerät)
Pornovideoangebote machen 30 Prozent des Datentraffics des gesamten Internets aus. Das hat das Onlinemagazin Extremetech aus Daten von Googles Doubleclick Ad Planner und Angaben von Youporn berechnet.
(Xvideos)
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