Abo
  • Services:
Anzeige
Kim Dotcom im April 2014
Kim Dotcom im April 2014 (Bild: Nigel Marple/Reuters)

Hollywood-Klage: Kim Dotcom will sein Vermögen nicht offenlegen

Dotcom versucht, über eine Anwältin zu verhindern, dass er vor einem neuseeländischen Gericht sein gesamtes Vermögen offenlegen muss. Der Gerichtsbeschluss verletze die Privatsphäre des Internetunternehmers.

Anzeige

Kim Dotcom will über eine Anwältin verhindern, dass er seine Vermögensverhältnisse offenlegen muss. Das berichtet das neuseeländische Nachrichtenportal Stuff.co.nz, das zum Medienkonzern Fairfax Media gehört. Der High Court in Auckland hatte dies auf Betreiben der US-Filmindustrie entschieden, berichtet der New Zealand Herald. Der Internetunternehmer hat bis zum 5. September 2014 Zeit, die Angaben vorzulegen, ordnete Richterin Patricia Courtney an. Die Berufungsanhörung ist erst für den 9. Oktober angesetzt.

Die Auskunft muss beinhalten, welcher Art und Höhe Dotcoms gesamte Vermögenswerte weltweit sind, dabei ist es unerheblich, ob der Besitz im eigenen Namen gehalten wird oder nicht. Dotcom-Anwältin Tracey Walker erklärte, es verstoße gegen Dotcoms Recht auf Privatsphäre, diese Angaben vorzulegen zu müssen.

Im April 2014 verklagten die sechs Hollywood-Studios 20th Century Fox, Disney, Paramount, Universal, Columbia Pictures und Warner Bros. Megaupload im US-Bundesstaat Virginia. Megaupload habe durch den Verkauf von Premium-Zugängen 150 Millionen US-Dollar und 25 Millionen US-Dollar durch Onlinewerbung verdient, so die MPAA.

Wegen des Vorwurfs schwerer Urheberrechtsverletzungen wurde Megaupload auf Betreiben des US-Justizministeriums Anfang 2012 geschlossen.

Im März 2012 hatte ein Gericht in Neuseeland Dotcom monatlich 60.000 Neuseeland-Dollar (36.830 Euro) aus seinem beschlagnahmten Vermögen freigegeben. Gefordert hatte der Gründer von Megaupload monatlich 220.000 Neuseeland-Dollar (138.000 Euro). Den Betrag benötige er für laufende Ausgaben für sich und seine Familie, unter anderem für Bodyguards, Kindermädchen und einen Butler. Im August 2012 sprach ihm ein neuseeländisches Gericht erneut 4,84 Millionen US-Dollar für Rechtsanwalts- und Lebenshaltungskosten zu.


eye home zur Startseite
Schnarchnase 29. Aug 2014

Ja und? Darum ging es auch gar nicht? Was genau willst du jetzt kritisieren? Ich kann...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, Neu-Ulm, Lindau
  2. Plunet GmbH, Würzburg
  3. Polizeiverwaltungsamt, Dommitzsch
  4. BRUNATA Wärmemesser GmbH & Co. KG, München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Asus GTX 1070 Strix, MSI GTX 1070 Gaming X 8G, Inno3D GTX 1070 iChill)
  2. 699,00€

Folgen Sie uns
       


  1. SWEET32

    Kurze Verschlüsselungsblöcke sorgen für Kollisionen

  2. Mobilfunk

    Telekom bietet Apple Music wohl als Streamingoption an

  3. Android 7.0

    Erste Nougat-Portierungen für Nexus 5 und Nexus 7 verfügbar

  4. DSLR

    Canon EOS 5D Mark IV mit 30,4 Megapixeln und 4K-Video

  5. Touchscreen-Ausfälle

    iPhone 6 und 6 Plus womöglich mit Konstruktionsfehler

  6. Honor 8

    Dual-Kamera-Smartphone kostet ab 400 Euro in Deutschland

  7. Eigengebote

    BGH verurteilt Preistreiber zu hohem Schadenersatz

  8. IDE

    Kdevelop 5.0 nutzt Clang für Sprachunterstützung

  9. Hybridluftschiff

    Airlander 10 landet auf der Nase

  10. Verschlüsselung

    Regierung will nun doch keine Backdoors



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Gear IconX im Test: Anderthalb Stunden Trainingsspaß
Gear IconX im Test
Anderthalb Stunden Trainingsspaß
  1. Samsung Display des Galaxy Note 7 ist offenbar nicht kratzfest
  2. PM1643 & PM1735 Samsung zeigt V-NAND v4 und drei Rekord-SSDs
  3. April, April? Samsung schummelt Apple Watch in eigenen Patentantrag

Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016: Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016
Drei Jahre, zwei Ultrabooks, eine Erkenntnis
  1. Huawei Matebook im Test Guter Laptop-Ersatz mit zu starker Konkurrenz
  2. iPad Pro Case Razer zeigt flache mechanische Switches
  3. Thinkpwn Lenovo warnt vor mysteriöser Bios-Schwachstelle

Asus PG248Q im Test: 180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
Asus PG248Q im Test
180 Hertz erkannt, 180 Hertz gebannt
  1. Raspberry Pi 3 Booten über USB oder per Ethernet
  2. Autonomes Fahren Mercedes stoppt Werbespot wegen überzogener Versprechen
  3. Radeon RX 480 Dank DX12 und Vulkan reicht auch eine Mittelklasse-CPU

  1. Betrifft hoffentlich auch diese Umfrage-Popup

    forenuser | 09:57

  2. Re: Irgendwas machen die Leute falsch

    powa | 09:57

  3. Re: wozu automatisch starten und landen?

    Niaxa | 09:56

  4. Re: Canon <> Ferrari - eher Passat Alltrack

    unbuntu | 09:56

  5. Re: Warum überhaupt antworten?

    jms | 09:55


  1. 09:31

  2. 09:15

  3. 08:51

  4. 07:55

  5. 07:27

  6. 19:21

  7. 17:12

  8. 16:44


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel