Kohlenstoff-Nanoröhren

Seit 1991 sind Kohlenstoff-Nanoröhren ein Thema, das Forschung und Wissenschaft bewegt. Diese Form von molekularem Kohlenstoff verfügt über vielversprechende Eigenschaften, die gerade bei Computerchips gefragt sind. Sie verkraften unter anderem höhere Ladungsdichten als die heute in Transistoren verwendeten Leiter. Zudem sind die Strukturen deutlich kleiner. Jede Nanoröhre besteht dabei aus einem oder mehreren nahtlosen konzentrischen Zylindern aus Graphit. Sie können bei einem Bruchteil des Gewichts rund 100-mal stärker sein als Stahl, einige nehmen 100-mal mehr elektrische Ladungen auf als Kupfer und ihre Halbleitereigenschaften können zur Entwicklung von Transistoren genutzt werden, die kleiner und schneller sind als aktuelle Transistoren auf Basis von Silizium.

Artikel

  1. Sicherheit: Nanofarbe erkennt Schäden in Bauwerken

    Sicherheit

    Nanofarbe erkennt Schäden in Bauwerken

    Schottische Forscher haben eine Farbe entwickelt, die zur Überwachung von Bauwerken eingesetzt werden soll. Eine Oberfläche wird mit der leitfähigen Farbe bestrichen. Dann werden Elektroden angebracht, die die Leitfähigkeit messen. Veränderungen daran können auf Schäden hinweisen.

    01.02.20127 Kommentare

  1. Graphen, Racetrack und Nanoröhren: IBM zeigt Computertechnik der Zukunft

    Graphen, Racetrack und Nanoröhren

    IBM zeigt Computertechnik der Zukunft

    Bei Schlagwörtern wie Graphen, Racetrack-Speicher und Kohlenstoff-Nanoröhren geht es nicht mehr um die ferne Zukunft, das will IBM mit der Vorstellung einiger Prototypen auf dem IEEE International Electron Devices Meeting deutlich machen. Die Chips wurden mit herkömmlicher CMOS-Technik gefertigt.

    06.12.20117 Kommentare

  2. Nanotechnologie: Ultraleichtes Material nach dem Vorbild des Eiffelturms

    Nanotechnologie

    Ultraleichtes Material nach dem Vorbild des Eiffelturms

    Viel Luft und dennoch stabil: US-Wissenschaftler haben ein Ultraleichtmaterial entwickelt, das aus einer Gitterstruktur aus Nanoröhrchen besteht. Es könnte als Isolierung eingesetzt werden oder um Stöße abzufangen.

    21.11.201117 Kommentare

Anzeige
  1. Nanotechnik: Tintenstrahler druckt Sprengstoffsensor

    Nanotechnik

    Tintenstrahler druckt Sprengstoffsensor

    Amerikanische Forscher haben einen Sprengstoffsensor entwickelt, der mit Tintenstrahldrucktechnik auf Papier ausgedruckt werden kann. Die Meldung über einen Bombenfund erfolgt per Funk.

    01.11.20116 Kommentare

  2. Künstlicher Muskel: Nanofaden als Antrieb für einen Mixer

    Künstlicher Muskel

    Nanofaden als Antrieb für einen Mixer

    Ein winziger, aus Nanofasern gesponnener Faden kann als Nanoantrieb dienen. Die Entwickler haben aus dem sogenannten künstlichen Muskel einen Nanomixer gebaut.

    14.10.20114 Kommentare

  3. Nanotechnologie

    Flash-Alternative mit mechanischem Schalter

    Südkoreanische und britische Forscher schlagen eine neue Art vor, digitale Daten dauerhaft zu speichern. Sie kombinieren dabei Mikromechanik und Halbleiter, was schneller schalten und sparsamer sein soll.

    29.03.20115 Kommentare

  1. Tunneleffekt-Transistoren: IBM und EU wollen Standbyströme eliminieren

    Tunneleffekt-Transistoren

    IBM und EU wollen Standbyströme eliminieren

    Bis zum Jahr 2020 sollen elektronische Geräte zehnmal energieeffizienter werden und im Standbymodus kaum noch Energie verbrauchen. So lautet das ehrgeizige Ziel des Project Steeper, an dem europäische Universitäten, IBM, Infineon und bald auch Global Foundries mit EU-Forschungsgeldern arbeiten.

    27.10.201058 KommentareVideo

  2. Leicht und biegsam: Lithium-Ionen-Akkus auf Papier

    Leicht und biegsam

    Lithium-Ionen-Akkus auf Papier

    Wissenschaftler an der Universität in Stanford haben Akkus entwickelt, die auf einem Trägermaterial aus Papier sitzen. Die Akkus sind sehr leicht und biegsam und sollen unter anderem in mobilen Geräten eingesetzt werden.

    23.09.201011 Kommentare

  3. Roboter: Künstliche Haut fühlt wie menschliche

    Roboter

    Künstliche Haut fühlt wie menschliche

    Wissenschaftler in den USA haben eine künstliche Haut für Roboter entwickelt. Sie soll einem Roboter ein ähnliches Empfindungsvermögen geben, wie es der Mensch hat. So soll ein Roboter seinen Griff kontrollieren und auch zerbrechliche Gegenstände anfassen können, ohne sie kaputt zu machen.

    13.09.201043 Kommentare

  4. Nanotechnologie

    Kohlenstoffröhrchen machen Akku leistungsfähiger

    Wissenschaftler haben eine Kathode aus Kohlenstoffnanoröhrchen für einen Akku entwickelt. Der Energiespeicher vereinigt die positiven Eigenschaften eines herkömmlichen Akkus und die eines Kondensators.

    23.06.201023 Kommentare

  5. Thermopower-Wellen - neuer Ansatz zur Stromerzeugung

    Thermopower-Wellen - neuer Ansatz zur Stromerzeugung

    Forscher am MIT haben einen neuen Weg entdeckt, um Elektrizität zu erzeugen. Sie setzen dabei auf Thermowellen, die durch Kohlenstoffnanoröhren gejagt werden. Sie erzeugen in Bezug auf ihr Gewicht im Vergleich zu einem Lithium-Ionen-Akku ein Vielfaches an Elektrizität.

    08.03.201058 Kommentare

  6. Akku aus Papier und Nanotinte

    Akku aus Papier und Nanotinte

    Forscher der Universität Stanford haben eine besonders leichte und preiswerte Akkutechnik entwickelt. Der Akku besteht aus einem Blatt Papier, das mit einer Schicht aus Kohlenstoffnanoröhren und Nanodrähten aus Silber überzogen ist. Auch zusammengeknüllt funktioniert der Ladungsspeicher noch.

    08.12.200920 KommentareVideo

  7. Honda meldet Durchbruch bei Kohlenstoff-Nanoröhren

    Forscher von Honda und der Universitäten Purdue und Louisville melden einen Durchbruch bei der Herstellung von Kohlenstoff-Nanoröhren mit leitenden Eigenschaften. Sie haben das Potenzial, um Elektrizität schnell und ohne große Verluste über große Entfernungen zu transportieren.

    05.10.20097 Kommentare

  8. Kohlenstoff-Nanoröhren für Computerchips

    Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) vermelden Fortschritte bei der Integration von Kohlenstoff-Nanoröhren (Carbon Nanotubes) in Computerchips. Sie greifen dabei auf Technik zurück, die in der Chipfertigung schon heute eingesetzt wird.

    11.09.20093 Kommentare

  9. Schaltkreise aus Plastik

    Wissenschaftler in den USA haben eine Möglichkeit gefunden, aus Polykarbonat - dem Stoff, aus dem CDs sind - einen elektrischen Leiter zu machen. Das Geheimnis sind Nanoröhrchen aus Kohlenstoff, die dem Kunststoff beigemengt werden.

    18.05.2009

  10. Japanische Forscher bauen flexible OLED-Displays

    Japanische Forscher bauen flexible OLED-Displays

    Japanische Wissenschaftler haben ein Leitermaterial auf Gummibasis für OLED-Displays entwickelt. Das ermöglicht es, flexible Displays zu bauen, die sich dehnen und verformen lassen, ohne kaputtzugehen.

    12.05.2009

  11. Erstes 14-Zoll-ePaper in Farbe mit Nano-Röhrchen

    Erstes 14-Zoll-ePaper in Farbe mit Nano-Röhrchen

    Auf einem Fachkongress in Korea hat Samsung erstmals ein biegsames Display auf der Basis von Carbon-Röhrchen vorgeführt. Die Anzeige arbeitet mit Elektrophorese und gilt als wichtiger Fortschritt für die Entwicklung des elektronischen Papiers.

    20.10.2008

  12. IDF: Programmierbare Materie und Strom ohne Kabel

    IDF: Programmierbare Materie und Strom ohne Kabel

    Zum Abschluss des Intel Developer Forums 2008 durfte traditionell "Chief Technology Officer" Justin Rattner seine Vision der Technologiezukunft verbreiten. Und recht visionär und nahe an der Science-Fiction sagte Rattner voraus, dass die Grenzen zwischen Mensch und Maschine bis zum Jahr 2050 verschwimmen könnten. Dafür konnte er auch einige praktische Demonstrationen zeigen, darunter die drahtlose Übertragung von elektrischer Energie mit hoher Leistung.

    21.08.2008

  13. Nanofedern schützen Mobiltelefone

    Nanofedern schützen Mobiltelefone

    Wissenschaftler von der Universität in Clemson im US-Bundesstaat South Carolina haben ein Verfahren für die Massenproduktion von speziellen Nanoröhrchen aus Kohlenstoff entwickelt. Diese Röhrchen haben sehr gute stoßdämpfende Eigenschaften und sollen elektronische Geräte wie Mobiltelefone gegen Stöße abpolstern.

    15.08.2008

  14. IBM setzt DNA bei der Chipentwicklung ein

    Wissenschaftler im IBM Almaden Research Center im kalifornischen San Jose testen bei der Entwicklung neuer Computerchips den Einsatz künstlicher DNA. Ziel der Forscher um die Biochemikerin Jennifer Cha und den Chemiker und Materialexperten Greg Wallraff, ist es, neue Verfahren zur Chipherstellung zu entwickeln.

    26.02.2008

  15. Nano-Röhrchen auf Chips mit 1 GHz demonstriert

    In den USA haben Forscher der Stanford-Universität, der Keimzelle des Silicon Valley, erstmals Chip-Verdrahtungen mit Nano-Röhrchen aus Karbon bei der Geschwindigkeit eines Mikroprozessors konstruiert. Das Experiment könnte den Durchbruch bei dieser Grundlagentechnik für noch schnellere Chips darstellen.

    31.01.2008

  16. Tiefere Einblicke in Kohlenstoff-Nanoröhren

    Tiefere Einblicke in Kohlenstoff-Nanoröhren

    Forschern von IBM ist es gelungen, die Verteilung elektrischer Ladungen in Kohlenstoff-Nanoröhren zu messen, was helfen soll, das elektrische Verhalten der Nanoröhren besser zu verstehen. Damit will IBM dem Einsatz von Kohlenstoff-Nanoröhren als Leiter und Halbleiter in Computerchips näher kommen.

    15.10.2007

  17. Akkus der Zukunft: Strom in einem Stück Papier

    Akkus der Zukunft: Strom in einem Stück Papier

    Forscher des Rensselaer Polytechnic Instituts in den USA haben einen neuen Energiespeicher entwickelt, der auf den ersten Blick leicht mit einem Stück schwarzen Papiers zu verwechseln ist. Der "Nano-Akku" ist nicht nur leicht und extrem dünn, sondern auch flexibel und könnte so ganz neue Gerätedesigns ermöglichen.

    15.08.2007

  18. Tarnvorrichtung: Nano-Röhrchen verbiegen sichtbares Licht

    Seit Jahren suchen Forscher in aller Welt nach einer Möglichkeit, Objekte vor sichtbarem Licht zu verstecken. Die mathematischen Ansätze für eine Umleitung des Lichts liegen seit 2006 vor, nun haben Wissenschaftler in den USA ein theoretisches Modell für die physikalische Umsetzung entwickelt.

    03.04.2007

  19. Wissenschaftler entdecken fast rein schwarzes Material

    Wissenschaftler entdecken fast rein schwarzes Material

    In den USA haben Forscher des "Rensselaer Polytechnic Institute" (RPI) ein neues Verfahren entwickelt, das sich für minimal reflexive Beschichtung von Oberflächen eignet. So behandelte Gegenstände strahlen fast kein einfallendes Licht mehr ab, und das über das gesamte Spektrum.

    05.03.2007

  20. Extrem dünner Lichtleiter aus Kohlenstoff-Nanoröhren

    Physiker des Boston College ist es gelungen, sichtbares Licht durch ein Kabel zu leiten, das dünner ist als dessen Wellenlänge. Sie gehen davon aus, dass ihre Entdeckung zu Fortschritten im Bereich der Solar-Energie und optischer Computertechnik führen wird.

    09.01.2007

  21. Kohlenstoff-Nanoröhren aus dem Tintenstrahldrucker

    Forscher der US-Universität "Rensselaer Polytechnic Institute" haben einen einfachen Weg entwickelt, um Kohlenstoff-Nanoröhren auf Papier und Plastikoberflächen aufzutragen. Sie nutzen dazu einen herkömmlichen Tintenstrahldrucker, dessen Patronen mit einer Nanoröhrenlösung gefüllt werden.

    31.08.2006

  22. Seagate-Patent: Nano-Röhrchen für 10-mal größere Festplatten

    In den USA hat Seagate ein Patent auf eine neue Technologie zur Erhöhung der Kapazität von Festplatten erhalten. Im Zentrum steht dabei die Speicherung des Gleitmittels für die Plattenoberflächen in Kohlenstoff-Röhrchen.

    04.07.2006

  23. Nanoröhrchen als Chip-Kühlung

    Die Forscher des "Cooling Technologies Research Center" an der Purdue Universität im US-Bundesstaat Indiana haben erneut ein neues Konzept zur Chip-Kühlung entwickelt. Sie konstruierten auf der Chip-Oberfläche einen Teppich aus Kohlenstoffröhrchen, der sich wie ein Klettverschluss an den Kühlkörper anheften lassen soll.

    03.05.2006

  24. IBM: Schaltkreis auf einer einzelnen Kohlenstoff-Nanoröhre

    IBM-Forscher haben einen vollständigen elektronischen integrierten Schaltkreis um eine einzelne Kohlenstoff-Nanoröhre gebaut. Das Material könnte eines Tages Computerchips zu höherer Leistung verhelfen, hofft IBM.

    24.03.2006

  25. Fujitsu: Kohlenstoff-Nanoröhren sollen Chips kühlen

    Fujitsu will Chips mit Kohlenstoff-Nanoröhren kühlen und hat dazu nach eigenen Angaben einen ersten entsprechenden Kühler entwickelt. Er soll die Hitze schnell verteilen und ableiten.

    05.12.2005

  26. ADNR: Härter als Diamant

    Forscher des Bayerischen Geoinstituts (BGI) der Universität Bayreuth haben mit Verwachsungen von röhrenförmigen Diamanten im Nano-Format die dichteste Form von Kohlenstoff und die Materie mit der geringsten Kompressibilität entdeckt. Die röhrenförmigen Nano-Diamanten haben damit Diamant als härtestes Material abgelöst.

    30.08.2005

  27. NED: Motorola baut Display mit Kohlenstoff-Nanoröhren

    Die Motorola Labs haben ein 5-Zoll-Farbdisplay vorgestellt, das auf Basis von Kohlenstoff-Nanoröhren arbeitet. Laut Motorola könnte die Technik künftig große Flachbildschirme mit überragender Bildqualität, längerer Lebensdauer und geringeren Herstellungskosten erlauben.

    09.05.2005

  28. Mini-Türme für effizientere Solarzellen

    Mini-Türme für effizientere Solarzellen

    Wird der Platz in Städten knapp, baut man in die Höhe. Dieses Prinzip wollen nun Forscher des Georgia Tech Research Institute (GTRI) auf Solarzellen übertragen. Ihnen gelang es, kleine "Türme" aus Kohlenstoff-Nanoröhren auf Silizium-Wafern zu züchten.

    02.03.2005

  29. Infineon mit kleinstem Nanotube-Transistor der Welt

    Infineon-Forscher haben jetzt den bislang kleinsten Nanotube-Transistor der Welt mit einer Kanallänge von nur 18 Nanometern gebaut, meldet das Unternehmen. Die derzeit modernsten Transistoren sind heute knapp viermal so groß.

    22.11.2004

  30. Konkurrenz für Kohlenstoff-Nanoröhren

    Forscher an den Universitäten Manchester (Großbritannien) und Chernogolovka (Russland) haben eine neuen, nur ein Atom dicken Stoff entdeckt, eine neue Materialklasse, die möglicherweise zu einem Computer aus nur einem Molekül führen kann.

    22.10.2004

  31. NEC auf dem Weg zum Nanoröhren-Transistor

    NEC ist es gelungen, Kohlenstoff-Nanoröhren mit konventioneller Elektronenstrahl-Lithografie kontrolliert zu erzeugen. Mit der von NEC entwickelten Technik lassen sich Durchmesser und Position von Kohlenstoff-Nanoröhren kontrollieren. Aus Sicht von NEC bedeutet das einen wichtigen Schritt hin zu einem Transistor, der aus Kohlenstoff-Nanoröhren aufgebaut ist.

    03.09.2004

  32. Bayern machen Carbon-Nanotubes industriell nutzbar

    Der Bayerische Forschungsverbund für Werkstoffe auf der Basis von Kohlenstoff (FORCARBON) will es geschafft haben, lösliche Kohlenstoff-Nanoröhren entwickelt zu haben. Die auch als Carbon-Nanotubes (CNT) bezeichneten ultradünnen Nanoröhren aus Kohlenstoff sollen damit industriell eingesetzt werden können.

    17.08.2004

  33. Nanoröhren sollen Chips 1.000-mal schneller machen

    Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in Irvine konnten jetzt erstmals einwandige Kohlenstoff-Nanoröhren demonstrieren, die bei extrem hohen Mikrowellen-Frequenzen arbeiten. Den Forschern zufolge könnten diese in Mobiltelefonen oder Computern eingesetzt werden, um deren Geschwindigkeit deutlich zu steigern, möglicherweise um den Faktor 1.000.

    28.04.2004

  34. Forscher bringen Kohlenstoff-Nanoröhren zum Leuchten

    Forscher am Brookhaven National Laboratory, das zum US-Energieministerium gehört, haben zusammen mit Forschern des IBM T.J. Watson Research Center einzelne Kohlenstoff-Nanoröhren zum Leuchten gebracht. Nach Angaben der Forscher hat man damit den bislang kleinsten elektronisch kontrollierbaren Licht-Emitter entwickelt.

    26.03.2004

  35. Infineon: Schalter aus Kohlenstoff-Nanoröhren

    Forschern des Halbleiter-Herstellers Infineon Technologies AG ist es jetzt zum ersten Mal gelungen, Kohlenstoff-Nanoröhrchen auch für die Herstellung von Leistungshalbleitern zu nutzen. Gezeigt wird ein erster Schalter aus Nanoröhrchen, der Leuchtdioden oder Elektromotoren steuern kann. Die Infineon-Forscher sehen darin einen Druchbruch für die Nanotechnik, ging man bisher doch davon aus, dass sich die Nanoröhren nicht für die hohen Spannungen und Stromstärken in Leistungshalbleitern eignen.

    23.02.2004

  36. Silizium-Chip mit Kohlenstoff-Nanoröhren

    Forschern der Universitäten Berkeley und Stanford haben jetzt einen ersten, funktionierenden integrierten Siliziumschaltkreis entwickelt, der auch Kohlenstoff-Nanoröhren enthält. Die Forscher um Jeffrey Bokor, Professor für Elektrotechnik und Informatik in Berkeley, sehen dies als wichtigen ersten Schritt auf dem Weg zu Nanoelektronik-Produkten.

    07.01.2004

  37. Bald Kontaktlinsen mit integrierten Displays?

    Forscher der Harvard Universität konnten jetzt erstmals einen dünnen Film von leistungsfähigen Kohlenstoff-Nanoröhrchen auf Glas und Plastik auftragen. Den Forschern zufolge könnte dies der Weg zur nächsten Generation kostengünstiger, leichter, aber leistungsfähigerer Unterhaltungselektronik sein. Dabei könnte es sich den Forschern zufolge auch um futuristische Produkte handeln, wie in Kontaktlinsen integrierte Displays.

    07.11.2003

  38. Kohlenstoff-Nanoröhren als Grundlage für Computerchips

    Wissenschaftler an den Motorola Labs forschen an Wegen, um das Wachstum von Kohlenstoff-Nanoröhren besser kontrollieren zu können. Sie wollen so Transistoren kleiner und schneller, chemische und biologische Detektoren empfindlicher machen.

    22.10.2003

  39. Billige 50-Zoll-Displays dank Kohlenstoff-Nano-Röhrchen?

    Motorolas Forschungslabor, Motorola Labs, arbeitet derzeit daran, die mit Kohlenstoff-Nano-Röhrchen ("Carbon Nanotubes") erzielten Fortschritte für verschiedene Anwendungsbereiche nutzbar zu machen. So auch in großen Flachbildschirmen: Das von Motorolas Forschern entwickelte "Nano Emissive Display" (NED) soll bessere Bildeigenschaften als Plasma-Displays und LCDs aufweisen und dennoch günstiger in den Herstellungskosten sein.

    08.07.2003

  40. IBM: Kleinsten Festkörper-Licht-Emitter entwickelt

    IBM hat nach eigenen Angaben den derzeit weltweit kleinsten Festkörper-Licht-Emitter ("Solid-state Light Emitter") mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen (Carbon Nanotubes) erzeugt. Der Licht-Emitter wird elektronisch gesteuert und besteht aus einem einzelnen Molekül. Die Entwicklung deutet laut IBM darauf hin, dass die Eigenschaften von Carbon-Nanotubes neue Anwendungsmöglichkeiten in der Opto-Elektronik aufzeigen.

    02.05.2003

  41. IBM zum 10. Mal mit den meisten US-Patenten

    Im Jahr 2002 hat IBM einmal mehr die meisten US-Patente angemeldet und ist damit zum 10. Mal führend in der Welt. IBM erhielt mit 3.288 Patenten mehr als doppelt so viel Patente wie das Unternehmen mit der zweitgrößten Patent-Anzahl.

    13.01.2003

  42. Intel glaubt weiter an das Moore'sche Gesetz

    Intel setzt in den nächsten zehn Jahren auf die Erforschung und Weiterentwicklung der Technologien zur Integration von Computer- und Kommunikationsschaltkreisen auf Siliziumbasis.

    13.09.2002

  43. Infineon lässt Carbon-Nano-Tubes wachsen

    Infineon Technologies ist nach eigenen Angaben auf dem Weg zur Massenproduktion eines möglichen Silizium-Nachfolgers für die Chip-Herstellung einen entscheidenden Schritt weiter. Erstmals ist es Forschern des Münchener Unternehmens gelungen, so genannte Carbon-Nano-Tubes - winzige Röhren auf Basis des chemischen Elements Kohlenstoff - an vordefinierten Stellen auf einem Trägermedium (Wafer mit 150 mm Durchmesser) wachsen zu lassen.

    06.06.2002

  44. Neues deutsches Zentrum für Erforschung von Nanostrukturen

    Ein neues wissenschaftliches Zentrum zur interdisziplinären Erforschung von Nanostrukturen und Nanotechnologien wurde jetzt an der Universität Kassel eingerichtet. Das "Center for Interdisciplinary Nanostructure Science and Technology" (CINSaT) wird von acht Professuren aus den Fachbereichen Physik, Biologie/Chemie und Elektrotechnik gemeinsam getragen.

    28.05.2002


  1. Seite: 
  2. 1
  3. 2
Teilen:
Anzeige
Verwandte Themen
Nanotechnologie, Racetrack-Speicher, Graphen, Pat Gelsinger, Silicon Valley, Akku

RSS Feed
RSS FeedKohlenstoff-Nanoröhren

Folgen Sie uns
       


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de