Apple hat eine neue Version von iTunes veröffentlicht, die einen neuen, platzsparenden Miniplayer und ein besseres Layout als die Vorgängerversion hat.
Google hat wie erwartet einen eigenen Streamingdienst vorgestellt, der All Access heißt. Die Android-App Google Play Music hat dafür ein Update erhalten, mit dem die Verwaltung von Musik erleichtert werden soll.
Mit der App Mindmeld entwickelt Expect Labs eine Sprachsoftware, die aktiv und in Echtzeit Unterhaltungen analysiert und dazu passende Informationen anbietet. Nach Google beteiligen sich jetzt auch Intel, Samsung und Telefónica an dem Unternehmen.
Das KDE-SC-Team hat eine erste Version seines Media Centers für den Plasma-Desktop veröffentlicht. Er soll auf allen Geräten laufen, auf denen auch KDE SC funktioniert.
Alvaro Mourino hat mit Shiva ein REST-API für die eigene Musiksammlung von Nutzern entwickelt. Der Shiva-Server kann sich dabei mit den Musiksammlungen von Freunden verbinden, und mit dem Shiva-Client gibt es eine passende Web-App, um unterwegs auf die Musik zuzugreifen.
Mit der App Airfloat kann jedes iOS-Gerät in einen Airplay-Empfänger verwandelt werden. Das ermöglicht die Musikverteilung im Haushalt ohne Extrahardware. Dazu ist allerdings aufgrund Apples Restriktionen ein Jailbreak erforderlich.
Nutzer von Nokias kostenlosem Musikdienst Nokia Music für Lumia-Smartphones können dessen Funktionsspektrum demnächst gegen eine monatliche Zahlung erweitern. Mit Music+ können jetzt unbegrenzt viele Musikmixe heruntergeladen werden, außerdem wird die Audioqualität erhöht.
Neben SQLite kann Amarok nun auch das KDE-interne Nepomuk-Framework als Backend für die Musiksammlung nutzen. Zudem wurde die Synchronisation verbessert.
Als Apple iTunes 11 veröffentlichte, fehlte einigen Nutzern der Duplikate-Finder. Nun hat Apple ihn wieder eingebaut. Auf diese Funktion sollte man sich jedoch nicht blind verlassen.
Apple hat iTunes 11 für Windows und Mac OS X mit einem Monat Verspätung veröffentlicht und die Oberfläche der Medien- und App-Anwendung deutlich überarbeitet. Überladene Ansichten sind weitgehend passé. Das soll die Benutzung trotz der vielen Medientypen vereinfachen.
Eine deutsche Musikplattform, die mit iTunes zusammenarbeitet, hat ihre Künstler aufgefordert, sich auf das baldige Erscheinen von iTunes 11 vorzubereiten.
Apple kann iTunes 11 nicht wie angekündigt ausliefern. "Das neue iTunes dauert länger als erwartet", sagte Apple-Sprecher Tom Neumayr.
Der Einsatz von Apples kostenpflichtiger Musik-Cloud iTunes Match kann zu unerwarteten Mobilfunkkosten führen. Unter iOS 6 führt iTunes Match im WLAN gestartete Musikdownloads auch dann über die Mobilfunkverbindung weiter, wenn dies der Nutzer explizit deaktiviert hatte.
Apple hat eine neue iTunes-Version für den Desktop und das iPad angekündigt. Sie bietet eine bessere Suchfunktion über alle Daten der Medienbibliothek hinweg und sieht etwas anders aus als die Vorgängerversionen.
Der Audiocodec Opus ist von der Internet Engineering Task Force zum Internetstandard avanciert. Die Entscheidung ist im RFC 6716 festgehalten. Opus ist damit der erste freie Open-Source-Audiocodec mit diesem Status.
Ifa 2012 Mit Dialogue Enhancement vom Fraunhofer IIS sollen Zuschauer den Fernsehton selbst regeln können. Das soll besonders Hörgeschädigten helfen. Ein zweiter Test soll in Kürze in Schweden stattfinden.
Die Entwicklungsversion des Mediaplayers Banshee 2.5 verbessert vor allem die Unterstützung für Mac OS X. Der GTK3-Port lässt dagegen weiterhin auf sich warten.
Das Amarok-Team hat die Version 2.6 seines freien Musikplayers veröffentlicht. Neben zahlreichen Bugfixes wurde die Unterstützung für iPod, iPad und iPhone verbessert.
Mit der App Seedio aus Österreich kann die Musikwiedergabe von iPhones per WLAN synchronisiert und die Lautsprecher der Smartphones parallel genutzt werden. So entsteht ein riesiger Ghettoblaster.
Das XBMC-Team entwickelt sein freies Media-Center für Android. Bislang gibt es nur den Quellcode. Später soll XBMC auf Tablets sowie Settopgeräten und sogar auf Smartphones laufen.
Die älteste Schallplatte der Welt ist wieder zu hören, obwohl sie selbst nicht mehr existiert. Ein Papierdruck der Platte war das Einzige, was US-Forscher von der Aufnahme aus dem Jahr 1889 besaßen.
Das Audioframework Pulse Audio 2.0 kann unterschiedliche Samplingraten von Geräten verwalten, was künftig Resampling weitgehend überflüssig macht. Die Unterstützung für VoIP wurde ebenfalls verbessert.
Audacity 2.0.0 ist fertig. Die freie Audiosoftware zur Aufzeichnung und Bearbeitung gibt es für Linux, Windows und Mac OS X.
Mit dem "The SD x264 TV Releasing Standards 2012" haben sich die sogenannten Release Groups der "Szene" neue Regeln für die Veröffentlichung von unerlaubten Kopien gegeben. Statt Xvid kommt x264 als Codec zum Einsatz, was bei manchen Nutzern zu Empörung führt.
Das von Mozillas WebFWD geförderte gemeinnützige Unternehmen Cash Music hat eine erste Version seiner freien Webplattform für Musiker veröffentlicht und sammelt jetzt auf Kickstarter Geld ein, um eine gehostete Plattform anzubieten.
Die Software zur Audioproduktion Bitwig Studio soll neben Windows und Mac OS X auch Linux kommerziell unterstützen. Außerdem sollen mehrere Nutzer über das Internet ein Werk bearbeiten können.
Boxee hat seine Media-Center-Software Boxee in der Version 1.5 für Windows, Ubuntu und Mac OS X veröffentlicht. Es ist zugleich die letzte Boxee-Version, die für drei Desktop-Betriebssysteme erscheinen soll.
Mit dem aktuellen Amarok 2.5 kann Musik im MP3-Store von Amazon eingekauft werden. Das KDE-basierte Projekt wird an den Einnahmen beteiligt. Die Unterstützung für externe Geräte wurde verbessert.
Apple hat seinen Dienst iTunes Match nun auch in Deutschland freigeschaltet. Das einjährige Abonnement des Musik-Nachkaufdienstes kostet rund 25 Euro. Gleichzeitig mit dem Start hatte Apple allerdings Probleme mit seinem Anmeldesystem.
Auch Linux Mint liefert Banshee mit aktiviertem Amazon-MP3-Store aus. Von den generierten Einnahmen bekommt die Gnome-Foundation aber nur die Hälfte. Genau wie Ubuntu handelt Linux Mint damit entgegen dem Wunsch der Banshee-Entwickler.
Apple hat mit einer neuen Version von iTunes den lange angekündigten Dienst iTunes Match veröffentlicht. Damit können Kunden für eine Jahresgebühr von rund 25-US-Dollar Musik nachkaufen, die nicht über iTunes erworben wurde.
Apple hat die iPhone-Version der Musikaufnahmesoftware Garageband veröffentlicht. Damit kann der Anwender eigene Musikstücke komponieren und aufnehmen.
Apple hat seinen Lossless Audio Codec (ALAC) unter der freien Apache-Lizenz veröffentlicht. Mit ALAC werden Musikstücke komprimiert, die über den iTunes Store angeboten werden.
Einige Entwickler sind nicht damit zufrieden, dass Apple Siri nur auf dem iPhone 4S anbietet. Abseits von Vermarktungsargumenten gibt es offenbar keinen Grund, Siri nicht auch auf dem iPhone 4 oder dem iPad 2 anzubieten.
Bevor Apple iTunes mit Cloud-Unterstützung in Deutschland anbieten darf, bitten die Verwertungsgesellschaften erst einmal an den Verhandlungstisch. Apple hat noch nicht einmal versucht, mit der Gema zu reden.
Einen Tag vor der geplanten Veröffentlichung von iOS 5 hat Apple iTunes 10.5 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt Apples iCloud und die Synchronisierung von iOS-Geräten per WLAN.
Der freie Musikplayer Banshee 2.2 besitzt eine Schnittstelle zum Einkaufen von Musik bei eMusic. Zudem unterstützt Banshee zahlreiche neue mobile Geräte. Der Windows-Installer wurde repariert.
Magix hat mit dem Samplitude Music Studio MX eine Windows-Software für eigene Musikaufnahmen vorgestellt. Neue Instrumente, ein Loop-Designer und 64-Spuren-Arrangements sollen auch professionelle Produktionen ermöglichen.
Skype nutzt zunehmend Googles freien Video-Codec VP8 zur Videotelefonie. Mit dem Ende Juli 2011 veröffentlichten Skype 5.5 für Windows werden Videotelefonate mit VP8 kodiert.
Der freie Musikplayer Amarok 2.4.3 erhält weitere Änderungen an der Benutzeroberfläche. Das Amarok-Team hat die Statuszeile entfernt und die Widgets überarbeitet. Der KDE-basierte Musikplayer lässt sich mit Clang LLVM kompilieren.
Wissenschaftler der Universität des Saarlandes in Saarbrücken haben eine Software entwickelt, die Bilder analysiert und Musik auswählt, die zu den Bildern passt. Die Software nennt sich Picasso.
Echoprint will mit einer offenen Datenbank und der dazugehörigen quelloffenen Software den gesamten Musikkatalog unseres Planeten erfassbar machen. Auch seltene oder in kleinen Regionen verbreitete Musik wäre damit erkennbar. Fingerabdrücke von Musik will Echoprint frei für alle im Internet bereitstellen.
Amos Wenger und Jens Nockert haben mit jsmad einen rein in Javascript geschriebenen MP3-Decoder veröffentlicht. Ihre Bibliothek basiert auf der libmad und ermöglicht es, Firefox-MP3-Dateien ohne Plugins abzuspielen.
Apple hat iTunes 10.3 bereits für einige Anwender veröffentlicht. Die Cloud-Beta ist in dem Programm und auf iOS-Geräten auch für Nichtentwickler in Teilen bereits verfügbar. Wir haben uns die Änderungen angeschaut.
Auch mit Android-Smartphones lässt sich mittlerweile Musik zu Apples Airport Express oder Apple TV streamen. Neben doubletwist Airsync ermöglicht das nun auch der in Berlin entwickelte Honey Player.
Dank einem Update kann Amazons Cloud-Drive-Player jetzt über iOS-Geräte benutzt werden, um Musik auf die mobile Apple-Hardware zu streamen. Sogar im Hintergrund kann nun unter iOS den eigenen Audiostreams gelauscht werden.
Der Streaming-Musikdienst Spotify baut mit einer neuen Softwareversion seinen Dienst um. Der schwedische Anbieter setzt nun verstärkt auf bezahlte Musikdownloads und die Synchronisation von Musik auf mobilen Endgeräten.
Die Web-TV-Software Miro 4.0 ist in einer ersten Betaversion erschienen. Sie kann erstmals auch die iTunes-Datenbank des Anwenders nutzen und darin enthaltene Musikstücke abspielen.
Die Musikerkennungssoftware Shazam ist in der Version 3.0 für Android wieder in zwei Ausführungen erschienen. Die kostenlose Variante kann durch ein eBay-Sponsoring bis Anfang 2012 ohne Einschränkungen für die Musikerkennung genutzt werden.
Apple hat mit iTunes 10.2.2 eine aktualisierte Version seiner Mediensoftware für Windows und Mac OS X veröffentlicht, die zahlreiche Fehlerbehebungen bei der Synchronisation mit mobilen Geräten enthält.
Gamera ist ein besonderer Hubschrauber: Er wird mit Muskelkraft angetrieben. Eine Pilotin hat ihn vom Erdboden abheben lassen. Aus Platzgründen dauerte der Flug nur wenige Sekunden.
(Fliegen Mit Muskelkraft)
Apple hat in San Francisco das iPad 3 vorgestellt, dessen herausragendes Merkmal eine vierfach höhere Bildschirmauflösung ist. Der 9,7 Zoll große Bildschirm stellt 2.048 x 1.536 Pixel beziehungsweise 3,1 Megapixel dar. Darüber hinaus unterstützt das Tablet den schnellen Datenfunk LTE, allerdings nicht in Deutschland.
(Apple Ipad 3)
Die Fujifilm Finepix X-Pro1 verlangt in der Bedienung dem Anwender einiges ab. Ihr langsamer Autofokus strapaziert die Geduld. Und trotz aller Kritikpunkte entschädigt die Bildqualität für alle Mühen. Golem.de hat die umstrittene Systemkamera einem Praxistest unterzogen.
(Fujifilm X-pro1)
Mit der Lunar hat Hasselblad seine erste Systemkamera angekündigt. Sie sieht aus wie eine miniaturisierte DSLR, doch ein Spiegel ist nicht eingebaut. Stattdessen setzt Hasselblad auf Karbon, Titan, Holz und andere Edelmaterialien. Das hat seinen Preis.
(Hasselblad)
Im Oktober 2012 will Asus mit dem Padfone 2 einen Nachfolger des Smartphone-Tablets vorstellen. In Deutschland ist das Padfone mit Android 4 gerade regulär in den Handel gekommen.
(Padfone)
Asus hat bereits das dritte Tablet der Vivo-Tab-Serie gezeigt. Es ist leicht, recht günstig und bietet eine lange Laufzeit. Das Windows-8-Gerät ist damit eine Konkurrenz für die abgespeckten Windows-RT-Geräte, die kaum leichter und auch kaum billiger sind.
(Asus Vivo Tab Smart)
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