Der Angriff soll es den Forschern ermöglicht haben, das Fahrzeug aus der Ferne in Echtzeit zu tracken, Mikrofone abzuhören und allerhand Daten abzugreifen.
Hinweise, die zum Auffinden der Beschuldigten führen, sind den US-Behörden 10 Millionen US-Dollar wert. Sie sind Mitarbeiter einer Cybersicherheitsfirma.
Ermittlungsbehörden haben einen mutmaßlichen Administrator von Crimenetwork festgenommen. Der illegale Onlinemarktplatz soll 100.000 Kunden gehabt haben.
Wir testen einen Mini-PC mit etwas betagter Top-Notebook-CPU, aber einem Kampfpreis. Was taugen die Angebote chinesischer Hersteller - und können sie Gaming?
Cyberkriminelle aus Crink-Staaten Berichte über staatliche Cyberangriffe drehen sich meist um Russland und China. Dabei ist Nordkorea sehr aktiv - mit einigen Besonderheiten.
Eine Sicherheitslücke, für die es schon seit Monaten einen Patch gibt, wird neuerdings aktiv ausgenutzt. Tausende von Systemen sind noch immer anfällig.
Laut Cisco erlauben rund zwei Drittel aller Eltern im Homeoffice ihren Kindern den Zugriff auf beruflich genutzte Geräte - häufig sogar unbeaufsichtigt.
Unter den Ländern mit den meisten infizierten Systemen steht Deutschland auf Platz 3. Nur in Vietnam und den USA hat das Botnetz noch mehr Geräte gesteuert.
Update Durch die Explosion von Pagern sollen Tausende Mitglieder der Hisbollah-Miliz im Libanon verletzt worden sein. Mindestens acht Menschen starben.
Die Angriffstechnik liefert zwar keine hohe Datenrate, für ein Keylogging in Echtzeit sowie das Ausleiten von Passwörtern und RSA-Keys reicht sie aber aus.
NIS 2 kommt Die Umsetzung der EU-Sicherheitsrichtlinie NIS 2 steht kurz bevor. Höchste Zeit herauszufinden, ob das eigene Unternehmen betroffen ist und was zu tun ist.
Anhand spezieller IPv6-Pakete können Angreifer auf Windows-Systemen aus der Ferne Schadcode ausführen. Ein Exploit-Code dafür ist jetzt öffentlich verfügbar.
Die Linux-Malware Sedexp wird nach jedem Systemstart aktiv, bietet eine Reverse-Shell und ist nur schwer aufzufinden. Genutzt wird sie mindestens seit 2022.
Möglich ist der Kernelzugriff durch einen Windows-Treiber namens AFD.sys. Mindestens seit Juni installiert eine bekannte Hackergruppe darüber ein Rootkit.