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Iranische Cyberkriminelle:
Enge Verzahnung von Cyberuntergrund und Staat

Cyberkriminelle aus Crink-Staaten
Iranische Cyberkriminelle arbeiten oft für die Ziele des Regimes. Starke technische Fähigkeiten haben aber nur wenige Gruppen.
/ Ulrich Hottelet
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Auch nach dem Tod des politischen und religiösen Oberhauptes Ali Khamenei hält sich Irans Regime an der Macht. (Bild: Ahmad Al-Rubaye / AFP via Getty Images)
Auch nach dem Tod des politischen und religiösen Oberhauptes Ali Khamenei hält sich Irans Regime an der Macht. Bild: Ahmad Al-Rubaye / AFP via Getty Images

Es ist Krieg im Iran, Luftangriffen der USA und Israels ließ der Iran Raketenwellen auf Israel folgen. Darüber hinaus gibt der Iran an, Ziel von Cyberattacken geworden zu sein, das Regime selbst blockiert schon seit geraumer Zeit Dienste wie Starlink . Wie viele Kriege der heutigen Zeit ist auch dieser teilweise ein Cyberwar. Damit rückt der iranische Cyberuntergrund in den Fokus.

Denn er ist besonders eng mit den dortigen staatlichen Stellen verbunden. Seine Aktivitäten dienen daher meist den politischen und wirtschaftlichen Zielen der Islamischen Republik Iran. Diese enge Zusammenarbeit unterscheidet sie von ihren russischen und chinesischen ( beide g+) Pendants, von denen nur Teile mit staatlichen Akteuren wie Geheimdiensten kooperieren, während andere nur an eigenen Profiten interessiert sind.

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