AVMs Fritzboxen sind nicht anfällig für die von Stefan Viehböck entdeckte Schwachstelle in Wi-Fi Protected Setup (WPS), teilt der Berliner Routerhersteller mit.
Das US-Unternehmen Tactical Network Solutions hat mit Reaver eine Software veröffentlicht, die die von Stefan Viehböck gefundene Schwachstelle in Wi-Fi Protected Setup (WPS) nutzt. Damit lässt sich die Verschlüsselung von WLAN-Routern leicht aushebeln.
Designfehler in Wi-Fi Protected Setup (WPS) machen effiziente Brute-Force-Angriffe möglich, so dass die Verschlüsselung praktisch aller WPS-fähigen Router vergleichsweise leicht ausgehebelt werden kann, warnt das US-Cert. Entdeckt hat die Sicherheitslücke der Student Stefan Viehböck aus Österreich.
Diverse Heimrouter enthalten eine Sicherheitslücke, die sie anfällig für eine neue Form von DNS Rebinding-Angriffen machen. Der Sicherheitsexperte Craig Heffner will bei der Black-Hat-Konferenz eine Software veröffentlichen, die die Schwachstelle in verschiedenen, weitverbreiteten Modellen ausnutzt.
Neue Firmware für DIR-615, DIR-635, DIR-655 und DIR-855. In einigen D-Link-Routern steckt eine gefährliche Sicherheitslücke. Angreifer können mit einem bereits publizierten Werkzeug die Geräte einfach übernehmen. Vom Hersteller gibt es jetzt Firmwareupdates für einige Router. Weitere Updates sollen folgen.
Korrigierte DD-WRT-Version bereits erschienen. In der freien Router-Firmware DD-WRT v24-SP1 ist eine Sicherheitslücke, durch die Angreifer Programme mit Root-Rechten auf dem Router ausführen können. Der Fehler sitzt in DD-WRTs Webserver.