1997 erschien die erste öffentliche Version des aus Norwegen stammenden Browsers Opera. Seitdem wurde der Browser auf alle wichtigen Desktopplattformen portiert und hat sich besonders auf Smartphones einen Namen gemacht. Zu Opera gehören neben dem umfangreich ausgestatteten Browser auch ein E-Mail-Client, ein Feed-Reader sowie ein Chatprogramm. Trotz des großen Funktionsumfangs zeichnet sich das Produkt durch einen geringen Ressourcenverbrauch aus.
Opera Software hat den Browser Opera in der Version 11.61 veröffentlicht. Mit dem Update werden zwei Sicherheitslücken und zahlreiche Absturzursachen beseitigt. Der Browser soll nun insgesamt stabiler und zuverlässiger arbeiten.















Opera ist in der Version 11.60 erschienen. Der Browser mit neuem HTML5-Parser bringt nochmals einen Geschwindigkeitsschub und einen rundum überarbeiteten E-Mail-Client.
Opera Software hat eine Betaversion von Opera 11.60 veröffentlicht. Die neue Browserversion hat einen neuen HTML5-Parser erhalten und der integrierte E-Mail-Client wurde überarbeitet, damit er effizienter auf Breitbildmonitoren genutzt werden kann.
Opera Software hat Opera Mini 6.5 und Opera Mobile 11.5 für weitere Plattformen veröffentlicht. Bisher gab es die beiden neuen Browserversionen nur für Android-Geräte.
Opera Software hat im Rahmen von Opera Labs eine Testversion des kommenden Browsers veröffentlicht - sogar für Android. Die Testversion bringt eine Kameraunterstützung sowie Opera Reader, das vor einer Woche als Seitennavigation vorgestellt wurde.
Seit dem Erscheinen von Opera Mobile 11.5 für Android in der vergangenen Woche wurde Golem.de im Browser nicht mehr korrekt angezeigt. Nun ist der Fehler beseitigt.
Opera Software hat die Version 11.52 von Opera veröffentlicht. Mit dem Update wird eine SVG-Sicherheitslücke im Browser beseitigt, um die es einige Aufregung gab.
Von Opera 12 hat Opera Software eine Alphaversion als Download zur Verfügung gestellt. Die Vorabversion bietet Hardwarebeschleunigung, eine verbesserte Rendering-Engine und verbesserte Themes-Unterstützung.
Opera hat neue Versionen von Opera Mobile und Opera Mini für Android vorgestellt. Beide Browser lassen den Import der Lesezeichen aus dem Android-Browser zu.
Opera zeigt auf der Upnorthweb-Konferenz eine erste Alphaversion von Opera 12. Damit erhält der Browser eine Hardwarebeschleunigung, unterstützt Kameras direkt und will das Lesen im Web komfortabler machen.
Der norwegische Browserhersteller Opera übernimmt Handster. Das Unternehmen hat eine Plattform für mobile App Stores entwickelt und eine der größten Sammlungen an Android-Inhalten zusammengetragen.
Opera hat einen eigenen Downloadshop für Fernseher mit Opera-Browser vorgestellt. Über den Opera TV Store können webfähige TV-Anwendungen auf HTML5-Basis angeboten werden.
Opera hat seinen Werkzeugkasten für Webentwickler überarbeitet und Dragonfly 1.1 veröffentlicht. Dabei wurden nicht nur Bugs beseitigt, sondern auch einige neue Funktionen integriert.
Der Opera-Browser hat ein Update erhalten und unterstützt eine neue Sonderfunktion von Mac OS 10.7. Mit Opera 11.51 werden zwei Sicherheitslücken und etliche Programmfehler korrigiert. Insgesamt soll der Browser damit stabiler als bisher funktionieren.
Der Browser Opera fristet auf dem Desktop zwar ein Nischendasein, dennoch verdient der norwegische Browserhersteller gut. Für das zweite Quartal 2011 meldet Opera einen Gewinnzuwachs um 55 Prozent auf 44,5 Millionen Norwegische Kronen. Das sind rund 5,7 Millionen Euro.
Der Opera-Entwickler Erik Möller hat sein Spiel Emberwind von C++ nach Javascript portiert. Das Browsergame nutzt HTML5-Technik, für die Grafik sorgen Canvas oder WebGL.
Opera hat Opera Mobile 11.1 sowie Opera Mini 6.1 veröffentlicht. Mit dem Update erhalten beide Browser eine automatische Vervollständigung von Texteingaben.
Die finale Version von Opera 11.50 alias Swordfish steht zum Herunterladen bereit. Die neue Version unterstützt als erster Browser Schnellwahlerweiterungen, um aktuelle Schlagzeilen, Twitter-Nachrichten, Facebook-Informationen, Wetterberichte, Sportergebnisse und Ähnliches direkt auf der Schnellwahlseite zu zeigen.
Opera-Gründer Jon von Tetzchner hört zum 1. Juli 2011 auf. Grund für den Weggang sind offensichtlich Unstimmigkeiten über die Ausrichtung von Opera.
Opera hat einen Release Candidate von Opera 11.50 alias Swordfish veröffentlicht. Seit der Betaversion wurde die Bedienoberfläche nochmals überarbeitet und eine Reihe von Verbesserungen integriert.
Neun Monate mussten Nutzer des Opera-Browsers warten, nun ist die Funktion Google Instant auch in Opera aktiviert. Erst kürzlich hatte sich Opera öffentlich darüber beklagt, dass Google neue Funktionen nicht an den norwegischen Browser anpasse.
Opera hat die Betaversion von Opera 11.50 für Windows, Linux und Mac OS veröffentlicht. Software mit dem Codenamen Swordfish nutzt das Erweiterungssystem des Browsers, um aus einem Lesezeichen eine Art Widget zu machen.
Opera hat eine neue Version des Opera Mobile Emulators veröffentlicht. Diese basiert auf dem aktuellen Opera Mobile 11 und dient der einfacheren Entwicklung von Webseiten.
Opera Mini 6 für iPhone und iPad ist erschienen und bringt einige Optimierungen. Insgesamt soll der Browser für iOS schneller reagieren und er wurde speziell an die Bedienung mit dem iPad angepasst.
Mit Opera 11.11 beseitigt der norwegische Browserhersteller Opera einige Fehler in seinem aktuellen Desktopbrowser. Auch eine kritische Sicherheitslücke wird beseitigt.
Opera hat sich über Google beklagt, weil der norwegische Browser systematisch von Google missachtet werde. Neue Google-Dienste würden Opera meist nicht unterstützen, so dass der Browserhersteller nachbessern müsse.
Besitzer aktueller Loewe-Fernseher können in Zukunft Lieder und Hörbücher von Napster via TV-Gerät genießen, teilt der Hersteller mit.
Opera hat unter dem Namen Dragonfly eine Sammlung von Entwicklerwerkzeugen veröffentlicht. Ähnlich wie Firebug oder der Inspector des Webkit-Projekts soll Dragonfly Webdesignern und Entwicklern das Leben leichter machen.
Opera hat unter dem Codenamen Swordfish eine erste Alphaversion von Opera 11.5 veröffentlicht. Zugleich wurde Opera Next vorgestellt, eine Art Entwicklerkanal mit aktuellen Opera-Snapshots.
Opera hat seinen Browser in der Version 11.10 veröffentlicht. Die unter dem Codenamen Barracuda entwickelte Version enthält einen neuen Browserkern, verbessert Operas Schnellwahlfunktion sowie Opera Turbo und vereinfacht die Installation von Plugins.
Opera hat die mobilen Browser Opera Mobile 11 und Opera Mini 6 veröffentlicht. Mit dem Versionssprung erhalten beide eine neue Bedienoberfläche und das Zoomen und Scrollen in Webseiten wurde optimiert. Beide Browser sollen sich besser auf Tablets nutzen lassen.
Opera hat eine Betaversion von Opera 11.10 veröffentlicht, die den Codenamen Barracuda trägt. Mit dem Update wurde die Schnellwahlfunktion umfangreich erweitert. Die Rendering-Engine wurde nochmals beschleunigt und Opera unterstützt nun WebP und WOFF.
Opera arbeitet an einer Unterstützung des Device-Elements. Damit können Webapplikationen beispielsweise auf die in einem Smartphone eingebaute Kamera zugreifen.
Operas Browser ist jetzt in Apples App Store für Mac OS X erhältlich. Üblicherweise geben Marketingmanager zu solchen Gelegenheiten belanglose, aber freundliche Kommentare ab. Jan Standal von Opera reagierte aufgrund eines kleinen Details aber leicht säuerlich.
Opera hat eine Entwicklerversion von Opera 11.50 für Windows veröffentlicht, die erstmals WebGL und Hardwarebeschleunigung unterstützt. Opera benutzt die GPU zur Beschleunigung aller Zeichenoperationen und unterstützt dabei Windows, Linux, Mac OS X sowie Smartphones mit OpenGL ES 2.0.
Mit Opera 11.01 wird ein Sicherheitsloch beseitigt, das zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden kann. Ansonsten gibt es Fehlerkorrekturen, die für eine höhere Stabilität des Browsers sorgen sollen.
Der Opera-Browser für FreeBSD und Debian-basierte Systeme ist in einer aktualisierten Version 11.00 erschienen. Die Signierschlüssel für die Debian-Pakete wurden erneuert, da die alten am 23. Januar 2011 abgelaufen sind.
CES 2011 Opera hat eine spezielle Tabletversion seines Browsers entwickelt und zeigt sie erstmals auf der CES 2011 in Las Vegas.
Opera 11 mit Tabstapeln, überarbeiteter Adresszeile und verbesserter Mausgestenvisualisierung ist erschienen. Der Browser für Windows, Linux und Mac OS X kann nun mit Erweiterungen um neue Funktionen ergänzt werden.
Opera-Entwickler Pavel Studený hat einen kleinen Ausblick auf künftige Versionen von Opera Mobile für Android gegeben. Adobe Flash und HTML5-Video spielen dabei eine zentrale Rolle.
Mit einer ungewöhnlichen Aktion feiert Opera die weltweit 150-millionste Lizenz: Das E-Mail-Postfach des Firmengründers wurde für alle einsehbar auf die Opera-Homepage gestellt.
Opera hat die finale Version von Opera Mobile 10.1 für die Symbian-Plattform veröffentlicht. Die optimierte Rendering-Engine in Verbindung mit der neuen Javascript-Engine Carakan verspricht eine schnellere Darstellung von Webseiten. Zudem wird die Verwendung von Standortdaten unterstützt.
Eine erste Betaversion von Opera 11 steht als Download zur Verfügung. Als Neuerung bietet der Browser erstmals Tab Stacking alias Tab Stapel. Mehrere geöffnete Browsertabs lassen sich analog zu einem Kartenstapel übereinanderlegen, um die Übersichtlichkeit in der Tableiste zu erhöhen.
Ab sofort steht eine Betaversion von Opera Mobile 10.1 für die Android-Plattform zur Verfügung. Damit ist Opera Mobile erstmals für Android-Smartphones verfügbar. Der Browser unterstützt Visual-Tab-Browsing, bietet eine Synchronisierungsfunktion, Opera Turbo und kann Standortinformationen nutzen.
Opera hat eine erste Alphaversion seines Browsers Opera 11 veröffentlicht. Die größte Neuerung ist, dass Operas Browser nun Erweiterungen unterstützt. Außerdem veröffentlichte Opera den Browsersynchronisationsdienst Opera Link.
Mit Opera 11 erhält der norwegische Browser Unterstützung für Erweiterungen. Bestehende Erweiterungen für andere Browser sollen sich sich ohne großen Aufwand für Opera portieren lassen. Zudem bringt Opera 11 eine optimierte Javascript-Engine. Eine erste Alpha von Opera 11 ist für nächste Woche geplant.
Opera Mini ist seit geraumer Zeit für Android verfügbar, Opera Mobile soll folgen. Beide mobilen Browser sollen künftig Hardwarebeschleunigung unterstützen. Mittels Opera Turbo wird das Laden von Webseiten beschleunigt.
Opera hat die Version 10.63 des Opera-Browsers veröffentlicht. Mit der aktuellen Version werden Sicherheitslücken geschlossen und zahlreiche Programmfehler beseitigt. Damit soll der Browser vor allem stabiler und zuverlässiger arbeiten.
Mit Opera 10.70 Build 9067 hat Opera eine Vorabversion seines Desktop-Browsers mit Unterstützung für Websockets veröffentlicht. Opera wird dafür von Mozilla-Mitarbeiter Christopher Blizzard scharf kritisiert.
Opera beteiligt sich an dem von Adobe gegründeten Open Screen Projekt, das in Zusammenarbeit mit diversen Herstellern Flash auf möglichst viele Endgeräte bringen soll.
Opera hat seinen Browser in der Version 11.10 veröffentlicht. Die unter dem Codenamen Barracuda entwickelte Version enthält einen neuen Browserkern, verbessert Operas Schnellwahlfunktion sowie Opera Turbo und vereinfacht die Installation von Plugins.
Nachdem Opera von Sonntagfrüh bis Montagabend insgesamt fünf Release Candidates von Opera 10.50 für Windows veröffentlicht hatte, steht nun die finale Version als Download zur Verfügung. Mit einer beschleunigten Rendering Engine und einer optimierten Javascript-Engine will sich Opera 10.50 wieder den Titel schnellster Browser sichern.
Der norwegische Webbrowser Opera steht ab sofort in der Version 9.5 als Download bereit. Der Neuling bringt einige neue Funktionen, zeichnet sich aber vor allem durch eine verbesserte Rendering Engine aus. So gibt es umfangreichere CSS3-Unterstützung und eine optimierte JavaScript-Engine.
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