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Auch Linux-Nutzer können den neuen Opera-Browser nun stabil nutzen.
Auch Linux-Nutzer können den neuen Opera-Browser nun stabil nutzen. (Bild: Opera)

Auf Chromium-Basis: Opera 26 stabil für Linux

Auch Linux-Nutzer können den neuen Opera-Browser nun stabil nutzen.
Auch Linux-Nutzer können den neuen Opera-Browser nun stabil nutzen. (Bild: Opera)

Der Opera-Browser auf Chromium-Basis steht nun auch stabil für Linux bereit. Zudem dürfen Distributionen die Binärdateien neu packen und selbst weiterreichen. Die Funktionen der Browser sind unter Windows, Mac OS X und Linux die gleichen.

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Seit Juni dieses Jahres konnten Linux-Nutzer bereits den neuen Opera-Browser auf Basis von Chromium testen. Mit dem nun veröffentlichten Opera 26 steht der Browser auch offiziell stabil für Linux-Systeme bereit. Dabei werden alle Funktionen angeboten, die auch unter Windows und OS X zur Verfügung stehen, wie etwa Opera Turbo, das Teilen von Lesezeichen oder auch die Erweiterungen.

Für Ubuntu betreut das Opera-Team sein Browserpaket selbst. Nutzer der Version 12 müssen für ein Update lediglich das Paket opera-stable installieren, sofern das Opera-Repository eingebunden ist. Das Paket erhält außerdem automatisch Updates und sollte auch auf Ubuntu-Derivaten wie Linux Mint problemlos funktionieren.

Für die Benutzer anderer Linux-Distributionen als Ubuntu wie Fedora, Debian, Opensuse oder Arch erlaubt die Opera-Lizenz explizit ein Neupacken der Dateien. Die rechtlichen Details dazu bündelt Opera in dem angebotenen Paket. Finden sich entsprechende Paketbetreuer, sollte der Browser demnächst in mehreren Distributionen über die Paketquellen bereitstehen. Details zur Installation auf anderen Distributionen finden sich in einem inoffiziellen Dokument auf Github.

Das Deb-Paket von Opera 26 steht auch über die Webseite zum Download zur Verfügung. Bereitgestellt wird derzeit aber nur eine 64-Bit-Version, so dass Nutzer eines 32-Bit-Systems weiterhin nur die Version 12 verwenden können. Opera möchte aber nicht ausschließen, künftig auch ein 32-Bit-Paket sowie Pakete für andere Distributionen anzubieten. Dies geschehe jedoch nur, wenn es dem Opera-Desktop-Team als angemessen erscheint.


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TheUnichi 04. Dez 2014

Was ist denn das für ein Grund? Warum sollte man das wollen/brauchen?

anonym 04. Dez 2014

auch wenn ich dir zustimme, dass sie einfach pakete für alle wichtigen distros...

gutschilla 04. Dez 2014

So sieht's mal aus. Nutze seitdem Geary (beta) als Mailer, da M2 (derzeit) nicht für...



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