Apple hat eine neue Version von iTunes veröffentlicht, die einen neuen, platzsparenden Miniplayer und ein besseres Layout als die Vorgängerversion hat.












Die Freie Universität Berlin plant eine Kooperation mit Apple, um Vorlesungsinhalte Externen bereitzustellen. Die Nutzung soll exklusiv mit der iTunes-Software möglich sein.
Mit der iOS-App ProxToMe können schnell Dateien zwischen iOS-Geräten ausgetauscht werden, die sich in der Umgebung befinden. Die Geräte werden zunächst per Bluetooth aufgespürt, während der eigentliche Datenaustausch über die Dropbox der Anwender realisiert wird.
Googles eigener Musikdienst bietet ab sofort in Deutschland pro Woche eine kostenlose Single zum Download an. Ein vergleichbares Angebot können iTunes-Nutzer schon seit längerer Zeit verwenden.
Wer Bücher von seinem Kindle oder Spiele von Steam weiterverkaufen möchte, kann das derzeit nicht - rechtlich ist das umstritten. Jetzt hat sich Amazon ein Patent auf die Technologie zur Übertragung von Daten gesichert.
Die neue iOS-App Vine von Twitter erlaubt den Upload von sechssekündigen Videos, was einige Anwender dazu veranlasste, unter dem Hashtag #Porn eindeutige Clips zu veröffentlichen. Das könnte für Apple zum Dilemma werden und für Vine den Rausschmiss aus dem App Store bedeuten.
Als Apple iTunes 11 veröffentlichte, fehlte einigen Nutzern der Duplikate-Finder. Nun hat Apple ihn wieder eingebaut. Auf diese Funktion sollte man sich jedoch nicht blind verlassen.
Apple hat iTunes 11 für Windows und Mac OS X mit einem Monat Verspätung veröffentlicht und die Oberfläche der Medien- und App-Anwendung deutlich überarbeitet. Überladene Ansichten sind weitgehend passé. Das soll die Benutzung trotz der vielen Medientypen vereinfachen.
Eine deutsche Musikplattform, die mit iTunes zusammenarbeitet, hat ihre Künstler aufgefordert, sich auf das baldige Erscheinen von iTunes 11 vorzubereiten.
Apple kann iTunes 11 nicht wie angekündigt ausliefern. "Das neue iTunes dauert länger als erwartet", sagte Apple-Sprecher Tom Neumayr.
Der Einsatz von Apples kostenpflichtiger Musik-Cloud iTunes Match kann zu unerwarteten Mobilfunkkosten führen. Unter iOS 6 führt iTunes Match im WLAN gestartete Musikdownloads auch dann über die Mobilfunkverbindung weiter, wenn dies der Nutzer explizit deaktiviert hatte.
Das seit Juni bekannte Ende von Ping ist nun offiziell. Kritiker warfen ihm seit dem Start vor, kein echtes soziales Netzwerk, sondern ein verlängerter Verkaufskanal für Apples iTunes-Angebote zu sein.
Apple hat eine neue iTunes-Version für den Desktop und das iPad angekündigt. Sie bietet eine bessere Suchfunktion über alle Daten der Medienbibliothek hinweg und sieht etwas anders aus als die Vorgängerversionen.
Für einige Tage wurde per iTunes eine App vertrieben, in der sich ein Windows-Wurm verbarg. Auch Windows-PCs konnte die Datei nicht unmittelbar infizieren, zudem ist das Angebot inzwischen gelöscht. Der Vorfall wirft dennoch Fragen auf.
Mit dem IExplorer 3.0 von Microplant kann der Anwender über Mac OS X und Windows sein iPhone oder iPad durchsuchen und Videos, Fotos, Musik, aber auch Kontakt- und Kalenderdaten, SMS und vieles mehr auf seinen Rechner kopieren.
Apple bringt iTunes in the Cloud für Filme erstmals außerhalb der USA auf den Markt. Der Cloud-Speicher für Filme ist jetzt in über 30 Staaten verfügbar.
Die Programmierer von iOS-Apps staunten nicht schlecht, als ihre im App Store neu veröffentlichten Programme, die in der Entwicklungsumgebung noch anstandslos funktionierten, nach dem Download reihenweise abstürzten. Mittlerweile hat Apple reagiert und verspricht, den Fehler zu beheben.
Tim Cook hatte es schon angedeutet, jetzt haben es unternehmensnahe Kreise bestätigt: Apples Ping ist ein Misserfolg und wird beendet.
In der hitzigen Debatte um das Urheberrecht und Schutzfristenverlängerungen ärgert sich der Filmemacher Dietrich Brüggemann vor allem über eins: Alle reden nur über andere. Deshalb spricht er jetzt von sich.
Die kostenlose App Flutter ermöglicht unter Mac OS X die Mediensteuerung mit der Webcam und einer Handbewegung. So kann der Anwender zum Beispiel die Musik stoppen oder starten.
Plattformen wie iTunes, Maxdome und Videoload konnten mit Kaufdownloads und Filmabrufen im vergangenen Jahr in Deutschland stark zulegen. Der gleichzeitige Umsatzrückgang in stationären Videotheken ist laut Filmindustrie aber die Schuld der illegalen Angebote im Internet.
Apples iTunes Match ersetzt hochgeladene Musikstücke mit drastischen Texten beim Streaming durch harmlosere Versionen. Das soll aber nicht beabsichtigt, sondern ein Fehler sein.
Die Recording Academy vergibt 2012 auch einen Grammy an den verstorbenen ehemaligen Apple-Chef Steve Jobs. Damit soll Jobs' Revolutionierung des Musikvertriebs gewürdigt werden.
Apple verkauft Fernsehserien in iTunes als Einzelfolgen und als komplette Staffeln. Wenn ein Kunde schon einige Folgen besitzt, wird der Komplettkauf nun günstiger.
Apple hat seinen Dienst iTunes Match nun auch in Deutschland freigeschaltet. Das einjährige Abonnement des Musik-Nachkaufdienstes kostet rund 25 Euro. Gleichzeitig mit dem Start hatte Apple allerdings Probleme mit seinem Anmeldesystem.
Google hat seine iOS-App für Google Mail für das iPhone und das iPad neu veröffentlicht, nachdem die Debütversion kurz nach der Veröffentlichung wegen eines Fehlers zurück gezogen werden musste.
Apple hat mit einer neuen Version von iTunes den lange angekündigten Dienst iTunes Match veröffentlicht. Damit können Kunden für eine Jahresgebühr von rund 25-US-Dollar Musik nachkaufen, die nicht über iTunes erworben wurde.
Google hat kein Glück mit seinem Mailclient für iOS. Kurz nach Erscheinen der iPhone- und iPad-Version wurde die App für Google Mail wieder aus dem App Store entfernt. Apple trifft dabei keine Schuld.
Bevor Apple iTunes mit Cloud-Unterstützung in Deutschland anbieten darf, bitten die Verwertungsgesellschaften erst einmal an den Verhandlungstisch. Apple hat noch nicht einmal versucht, mit der Gema zu reden.
Einen Tag vor der geplanten Veröffentlichung von iOS 5 hat Apple iTunes 10.5 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt Apples iCloud und die Synchronisierung von iOS-Geräten per WLAN.
Bei iTunes ist die technikkritische App Phonestory entfernt worden. Dafür gibt es sie jetzt für Android-Geräte. Mit Phonestory verdeutlicht Molleindustria, welche ethischen Probleme die Handyproduktion hat.
Der Verleih von Fernsehserien von Fox und News Corporation bei iTunes ist eingestellt worden. Steve Jobs hatte 2010 versucht, ein breites Serienangebot für 99 Cent aufzubauen. Die Sender waren mit den Abrufzahlen nicht zufrieden.
Auch überzeugte Landratten können jetzt in einem Spieleklassiker die Segel auf dem iPad setzen: Sid Meier's Pirates feiert Premiere auf dem Apple-Tablet. Das Programm sorgt mit schicker Grafik und gut angepasster Bedienung langfristig für Spaß auf hoher See.
Mit der Veröffentlichung von Mac OS X 10.7 hat Apple auch iTunes, Safari, iWork und andere Applikationen aktualisiert. ITunes gibt es jetzt in einer 64-Bit-Version, sowohl für Mac OS X als auch für Windows. Safari 5.1 liegt ebenfalls auch für Mac OS X Snow Leopard und Windows bereit.
Das iPad kann über iTunes mit Videos versorgt werden, die dann auch offline zur Verfügung stehen. Webvideos von Youtube und Co. können hingegen nur angesehen werden, wenn eine Internetverbindung besteht. Mit der App Roadshow ändert sich das.
Apple hat iTunes 10.3 bereits für einige Anwender veröffentlicht. Die Cloud-Beta ist in dem Programm und auf iOS-Geräten auch für Nichtentwickler in Teilen bereits verfügbar. Wir haben uns die Änderungen angeschaut.
Seit Wochen berichten iTunes-Nutzer verstärkt von unerklärlichen Abbuchungen - aus Apps, die sie nie installiert haben und die von renommierten Unternehmen wie Sega stammen. Nun wird vermutet, dass iTunes selbst gehackt worden ist.
2011 ist das Jahr der Fernsehserien. In diesem Jahr starten so viele neue US-Fernsehserien, wie schon lange nicht mehr. Ein Grund dafür ist, dass selbst alte TV-Serien mittlerweile über Streamingdienste wie Netflix viel Geld einspielen.
Apple soll in Kürze Verträge mit allen vier Majorlabels für Musik-Cloud-Dienste vorliegen haben. Amazon und Google starteten ihre Angebote ohne Zustimmung der Musikindustrie, was Apple jetzt einen Vorteil verschaffen könnte.
Nach Amazon Cloud Drive kommt Music Beta by Google. Beide cloudbasierten Musikservices gehen online, ohne eine Lizenzvereinbarung mit der Musikindustrie erzielt zu haben.
Apple hat mit iTunes 10.2.2 eine aktualisierte Version seiner Mediensoftware für Windows und Mac OS X veröffentlicht, die zahlreiche Fehlerbehebungen bei der Synchronisation mit mobilen Geräten enthält.
Ein falscher Schritt bedeutet das ewige "Game Over" - jedenfalls in One Single Life. Das schick gemachte Programm für iPhone & Co. bietet trotz einfachster Steuerung viel Spannung. Immerhin: Das eine Leben ist kostenlos.
HP will für das WebOS-Tablet Touchpad eine Synchronisation mittels iTunes integrieren. Ende 2009 hatte Palm aufgegeben, die iTunes-Synchronisation in seinen WebOS-Smartphones zu reparieren und die Funktion schließlich komplett entfernt.
Apple hat seine Medienverwaltung iTunes auf iOS 4.3 vorbereitet. Zudem können mit der verbesserten Funktion "Privatfreigabe" auf den mobilen Apple-Geräten die iTunes-Mediatheken unter Windows und Mac OS X durchsucht und Daten daraus wiedergeben werden.
Weil Kinder nach Meinung ihrer Eltern bei Onlinekäufen Spiel und Wirklichkeit nicht auseinanderhalten können, prüft nun die US-Verbraucherschutzbehörde FTC Verkäufe in Apps und mobilen Spielen. Eltern hatten sich über horrende Rechnungen von Apples App Store beschwert.
Jimmy Iovine, Chef des Labels Interscope, will seinen Mutterkonzern Universal Music dazu bewegen, legale Downloads mit höherer Qualität anzubieten. Apple unterstützt ihn dabei, so dass vielleicht bald der Download besser klingt als die CD.
Warner Brothers verkauft Filme über ein App für iPhone und iPad und umgeht so iTunes, nicht aber Apples Provision.
Der belgische Wirtschaftsminister Vincent Van Quickenborne hat die Kartellbehörden des Landes aufgefordert, den möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Apple zu untersuchen. Es geht um den Verkauf von Zeitungsabonnements für das iPad.
Apple lässt keine neuen Radio-Apps mehr im iTunes Store zu, wenn sie nur auf den Empfang eines Radiosenders ausgelegt sind und wie Klone voneinander aussehen. Streaming-Apps der Radiosender werden dann mit Spam und Pupsgeräusch-Apps verglichen.
Apple hat seine Medienverwaltung iTunes auf iOS 4.2 vorbereitet. Zudem können mit Airplay nun Videos zum Apple TV gestreamt werden.
Apple hat eine neue iTunes-Version für den Desktop und das iPad angekündigt. Sie bietet eine bessere Suchfunktion über alle Daten der Medienbibliothek hinweg und sieht etwas anders aus als die Vorgängerversionen.
Den wohl ersten WLAN-Router mit USB-2.0-Anschluss für den Zugriff auf externe Speichermedien bietet Netgear mit seinem neuen Produkt WGT634U. Die USB-Laufwerke stehen dann über den Router im Netzwerk zur Verfügung und können zum Datenbackup, Datenaustausch oder als Mediafile-Server genutzt werden - auf Wunsch auch über das Internet.
(W-lan Router Mit Usb)
Lese- und Schreibraten im Bereich der GByte pro Sekunde sind für die neue 910er SSD kein Problem. Intel beginnt nun mit der Auslieferung in Musterstückzahlen. Aber vorerst bekommen nur Betreiber von Rechenzentren die PCIe-SSD.
(Ssd)
Aldi bietet für Aldi-Talk-Kunden ab sofort zwei neue mobile Datenflatrates an. Für 9,99 Euro im Monat gibt es 1,5 GByte, erst danach wird gedrosselt. Außerdem wurde der Preis für eine Datenflatrate gesenkt.
(Alditalk)
Ein von Apple sogenanntes Retina-Display wird nun auch im Macbook Pro verbaut. Golem.de gefällt sowohl die scharfe Bilddarstellung als auch der Wechsel der virtuell nutzbaren Auflösungen. Nur der Energiebedarf des Displays mit 2.880 x 1.800 Pixeln ist enorm.
(Macbook Pro)
Entwickler arbeiten an einer Portierung von Android 4 alias Ice Cream Sandwich für das Raspberry Pi. Video und hardwarebeschleunigte Grafik funktionieren bereits, an der Tonausgabe hapert es noch.
(Raspberry Pi Android)
Die Playstation 4 soll Filme in 4K-Auflösungen unterstützen. Spontane Videoabende dürften zumindest anfangs nicht möglich sein - aufgrund der Dateigrößen. Inzwischen hat das Unternehmen auch Bilder der PS4-Benutzeroberfläche veröffentlicht.
(Ps 4)
E-Mail an news@golem.de