Plattformen wie iTunes, Maxdome und Videoload konnten mit Kaufdownloads und Filmabrufen im vergangenen Jahr in Deutschland stark zulegen. Der gleichzeitige Umsatzrückgang in stationären Videotheken ist laut Filmindustrie aber die Schuld der illegalen Angebote im Internet.
Apples iTunes Match ersetzt hochgeladene Musikstücke mit drastischen Texten beim Streaming durch harmlosere Versionen. Das soll aber nicht beabsichtigt, sondern ein Fehler sein.
Die Recording Academy vergibt 2012 auch einen Grammy an den verstorbenen ehemaligen Apple-Chef Steve Jobs. Damit soll Jobs' Revolutionierung des Musikvertriebs gewürdigt werden.
Apple verkauft Fernsehserien in iTunes als Einzelfolgen und als komplette Staffeln. Wenn ein Kunde schon einige Folgen besitzt, wird der Komplettkauf nun günstiger.
Apple hat seinen Dienst iTunes Match nun auch in Deutschland freigeschaltet. Das einjährige Abonnement des Musik-Nachkaufdienstes kostet rund 25 Euro. Gleichzeitig mit dem Start hatte Apple allerdings Probleme mit seinem Anmeldesystem.
Google hat seine iOS-App für Google Mail für das iPhone und das iPad neu veröffentlicht, nachdem die Debütversion kurz nach der Veröffentlichung wegen eines Fehlers zurück gezogen werden musste.
Apple hat mit einer neuen Version von iTunes den lange angekündigten Dienst iTunes Match veröffentlicht. Damit können Kunden für eine Jahresgebühr von rund 25-US-Dollar Musik nachkaufen, die nicht über iTunes erworben wurde.
Google hat kein Glück mit seinem Mailclient für iOS. Kurz nach Erscheinen der iPhone- und iPad-Version wurde die App für Google Mail wieder aus dem App Store entfernt. Apple trifft dabei keine Schuld.
Bevor Apple iTunes mit Cloud-Unterstützung in Deutschland anbieten darf, bitten die Verwertungsgesellschaften erst einmal an den Verhandlungstisch. Apple hat noch nicht einmal versucht, mit der Gema zu reden.
Einen Tag vor der geplanten Veröffentlichung von iOS 5 hat Apple iTunes 10.5 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt Apples iCloud und die Synchronisierung von iOS-Geräten per WLAN.
Bei iTunes ist die technikkritische App Phonestory entfernt worden. Dafür gibt es sie jetzt für Android-Geräte. Mit Phonestory verdeutlicht Molleindustria, welche ethischen Probleme die Handyproduktion hat.
Der Verleih von Fernsehserien von Fox und News Corporation bei iTunes ist eingestellt worden. Steve Jobs hatte 2010 versucht, ein breites Serienangebot für 99 Cent aufzubauen. Die Sender waren mit den Abrufzahlen nicht zufrieden.
Auch überzeugte Landratten können jetzt in einem Spieleklassiker die Segel auf dem iPad setzen: Sid Meier's Pirates feiert Premiere auf dem Apple-Tablet. Das Programm sorgt mit schicker Grafik und gut angepasster Bedienung langfristig für Spaß auf hoher See.
Mit der Veröffentlichung von Mac OS X 10.7 hat Apple auch iTunes, Safari, iWork und andere Applikationen aktualisiert. ITunes gibt es jetzt in einer 64-Bit-Version, sowohl für Mac OS X als auch für Windows. Safari 5.1 liegt ebenfalls auch für Mac OS X Snow Leopard und Windows bereit.
Das iPad kann über iTunes mit Videos versorgt werden, die dann auch offline zur Verfügung stehen. Webvideos von Youtube und Co. können hingegen nur angesehen werden, wenn eine Internetverbindung besteht. Mit der App Roadshow ändert sich das.
Apple hat iTunes 10.3 bereits für einige Anwender veröffentlicht. Die Cloud-Beta ist in dem Programm und auf iOS-Geräten auch für Nichtentwickler in Teilen bereits verfügbar. Wir haben uns die Änderungen angeschaut.
Seit Wochen berichten iTunes-Nutzer verstärkt von unerklärlichen Abbuchungen - aus Apps, die sie nie installiert haben und die von renommierten Unternehmen wie Sega stammen. Nun wird vermutet, dass iTunes selbst gehackt worden ist.
2011 ist das Jahr der Fernsehserien. In diesem Jahr starten so viele neue US-Fernsehserien, wie schon lange nicht mehr. Ein Grund dafür ist, dass selbst alte TV-Serien mittlerweile über Streamingdienste wie Netflix viel Geld einspielen.
Apple soll in Kürze Verträge mit allen vier Majorlabels für Musik-Cloud-Dienste vorliegen haben. Amazon und Google starteten ihre Angebote ohne Zustimmung der Musikindustrie, was Apple jetzt einen Vorteil verschaffen könnte.
Nach Amazon Cloud Drive kommt Music Beta by Google. Beide cloudbasierten Musikservices gehen online, ohne eine Lizenzvereinbarung mit der Musikindustrie erzielt zu haben.
Apple hat mit iTunes 10.2.2 eine aktualisierte Version seiner Mediensoftware für Windows und Mac OS X veröffentlicht, die zahlreiche Fehlerbehebungen bei der Synchronisation mit mobilen Geräten enthält.
Ein falscher Schritt bedeutet das ewige "Game Over" - jedenfalls in One Single Life. Das schick gemachte Programm für iPhone & Co. bietet trotz einfachster Steuerung viel Spannung. Immerhin: Das eine Leben ist kostenlos.
HP will für das WebOS-Tablet Touchpad eine Synchronisation mittels iTunes integrieren. Ende 2009 hatte Palm aufgegeben, die iTunes-Synchronisation in seinen WebOS-Smartphones zu reparieren und die Funktion schließlich komplett entfernt.
Apple hat seine Medienverwaltung iTunes auf iOS 4.3 vorbereitet. Zudem können mit der verbesserten Funktion "Privatfreigabe" auf den mobilen Apple-Geräten die iTunes-Mediatheken unter Windows und Mac OS X durchsucht und Daten daraus wiedergeben werden.
Weil Kinder nach Meinung ihrer Eltern bei Onlinekäufen Spiel und Wirklichkeit nicht auseinanderhalten können, prüft nun die US-Verbraucherschutzbehörde FTC Verkäufe in Apps und mobilen Spielen. Eltern hatten sich über horrende Rechnungen von Apples App Store beschwert.
Jimmy Iovine, Chef des Labels Interscope, will seinen Mutterkonzern Universal Music dazu bewegen, legale Downloads mit höherer Qualität anzubieten. Apple unterstützt ihn dabei, so dass vielleicht bald der Download besser klingt als die CD.
Warner Brothers verkauft Filme über ein App für iPhone und iPad und umgeht so iTunes, nicht aber Apples Provision.
Der belgische Wirtschaftsminister Vincent Van Quickenborne hat die Kartellbehörden des Landes aufgefordert, den möglichen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung durch Apple zu untersuchen. Es geht um den Verkauf von Zeitungsabonnements für das iPad.
Apple lässt keine neuen Radio-Apps mehr im iTunes Store zu, wenn sie nur auf den Empfang eines Radiosenders ausgelegt sind und wie Klone voneinander aussehen. Streaming-Apps der Radiosender werden dann mit Spam und Pupsgeräusch-Apps verglichen.
Apple hat seine Medienverwaltung iTunes auf iOS 4.2 vorbereitet. Zudem können mit Airplay nun Videos zum Apple TV gestreamt werden.
Apple verspottet in seiner Werbung gern mal Microsoft. Nun schlägt Microsoft zurück: In einem Werbefilm macht sich Microsoft über Apples Ablehnung von Blu-ray lustig.
Apples soziales Netzwerk Ping ist nun mit Twitter verbunden. Ping wurde mit iTunes 10 eingeführt und dient zum Austausch über Musik, ist aber vor allem ein Verkaufsinstrument für den iTunes Store.
Spielfilme in HD-Auflösung können aus dem deutschen iTunes Store nun auch auf den PC oder Mac geladen und wiedergegeben werden. Bisher war das nur mit anderen Apple-Geräten möglich, darunter Apple TV, iPhone 4 und iPad.
Denon kündigt für einige seiner A/V-Receiver ein kostenpflichtiges Firmwareupdate an, das die Geräte um Unterstützung für Apples Airplay erweitert. Zudem gibt es eine iPhone-App zur Bedienung.
Vortexbox 1.5 verteilt Musik im Netzwerk. Dazu verwendet die Linux-Distribution unter anderem das Digital Audio Access Protokoll (DAAP), das auch iTunes versteht. Als Basis für Vortexbox dient Fedora 11.
Auch auf Windows-PC, Windows Phone 7 und sogar schlicht im Browser soll ab Herbst 2010 der bislang in Europa nur für die Xbox 360 verfügbare Medienshop Zune verfügbar sein. Neben Videos wird es auch Musik zum Download geben.
Seit dem Update auf iTunes 10 können viele Nutzer nicht mehr auf ihre auf Netzwerkspeichern (NAS) liegende Musiksammlung zugreifen. Nun sind Entwickler von Mediaservern und NAS-Plugins dabei, das zu ändern.
Apple hat mit iTunes 10 eine neue Inkarnation seiner Multimediasoftware vorgestellt, die erstmals mit einem sozialen Netzwerk verbunden ist. Apple hat aber nicht etwa eine Facebook- oder Twitter-Schnittstelle integriert, sondern etwas Eigenes gebaut: Ping.
Google will künftig aktuelle Filme auf seiner Videoplattform Youtube anbieten. Nutzer sollen die Filme, die auf dem Videoportal zum DVD-Start verfügbar sein sollen, gegen Bezahlung anschauen. Das Pay-per-View-Angebot soll noch in diesem Jahr starten.
The Wall und andere spätere Alben von Pink Floyd sind offline: Da der Distributionsvertrag der Plattenfirma EMI ausgelaufen ist, sind ein Großteil der Platten der Band nicht mehr als MP3-Dateien über Onlinemusikshops erhältlich.
Apple hat die Fotoanwendung Camera+ aus seinem App Store entfernt. Schuld daran war eine versteckte Funktion der Software, die den Lautstärkeregler des iPhones in einen Kameraauslöser verwandelte.
Apple hat eine neue Version von iTunes veröffentlicht. Sie beseitigt kleinere Fehler und eine Sicherheitslücke, die für Angriffe genutzt werden könnte.
Die Betrügereien im App Store gehen weiter. Wieder sind auffällig viele Anwendungen eines offenbar chinesischen Entwicklers verkauft worden - teilweise mehrfach an nichtsahnende Apple-Kunden.
Zahlreiche Accounts von Kunden des iTunes-Stores sind von Dritten übernommen worden. Sie haben dann zeitweise Anwendungen eines bestimmten Entwicklers gekauft, vor allem E-Books. US-Blogs berichten von unberechtigten Einkäufen über mehrere hundert Dollar.
Apple hat iTunes 9.2 für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Die Software ist eine Vorbereitung für die kommende iBooks-App für das iPhone 4 und das neue Betriebssystem iOS 4.
Derzeit beherrscht iTunes das Geschäft mit Onlinemusik in den USA. Doch Apple bekommt starke Konkurrenz: Google plant ein vergleichbares Angebot, es soll im Herbst starten.
Apple sperrt eine Reihe von Softwareunternehmen von seinen mobilen Geräten aus. Erst in der vergangenen Woche hatte das Unternehmen seine Lizenzbedingungen geändert und damit Google-Werbung verhindert. Die US-Wettbewerbshüter wollen jetzt prüfen, ob das Vorgehen Apples gegen das Wettbewerbsrecht verstößt.
Ermittler des US-Justizministeriums haben mit Vertretern der Musikindustrie über Apples Geschäftspraktiken gesprochen. Die Wettbewerbshüter gehen Hinweisen nach, dass Apple seine Marktmacht im Onlinemusikgeschäft missbraucht haben soll, um dem Konkurrenten Amazon zu schaden.
Der von Apple im Dezember 2009 übernommene Musikdienst Lala wird geschlossen. Dort wird nur noch bis Ende Mai 2010 Musik der großen Labels für 10 US-Cent pro Song angeboten.
IPad und iPhone will Sony mit zwei neuen Geräten ins Visier nehmen, berichtet das Wall Street Journal. Neben dem Zugriff auf gängige, online verfügbare Medien soll auch die riesige Bibliothek mit älteren Playstation- und PSP-Titeln zur Verfügung gestellt werden.