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MacOS ist für APFS nicht vorbereitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Golem Plus Artikel
APFS in High Sierra 10.13 im Test:
Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen

MacOS mit Apple-PFuSch? Wenn es um das neue Dateisystem APFS geht, hat Apple zwar etwas Robustes abgeliefert, doch das Drumherum stimmt überhaupt nicht, wie ausführliche Tests gezeigt haben. Ansonsten gibt es für Endanwender in MacOS 10.13 alias High Sierra nicht viel zu sehen, was aber gar nicht so schlecht ist.
/ 63 Kommentare / Ein Test von Andreas Sebayang und Hauke Gierow
MacOS 10.13 alias High Sierra kann heruntergeladen werden. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de) (Apple/Screenshot: Golem.de)

MacOS 10.13: Apple gibt High Sierra frei

Apple hat das neue MacOS 10.13 alias High Sierra zum Download bereitgestellt. APFS wird damit für einige Nutzer Pflicht. Es gibt allerdings auch schon Warnungen von Herstellern, die mit den kurzen Entwicklungszyklen von Apple nicht zurechtkommen.
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Ein schwimmender Gentoo-Pinguin (Bild: Ken Funakoshi, CC BY-SA 2.0) (Ken Funakoshi, CC BY-SA 2.0)

Linux: 2.6.39 ist fast ein Echtzeitkernel

In Kernel 2.6.39 wird die Interrupt-Verarbeitung durchweg in Kernel-Threads abgearbeitet - eine wichtige Voraussetzung für die Verwendung als Echtzeitkernel. Zudem wurde das Netzwerk verbessert und um ein wichtiges Sicherheitswerkzeug erweitert.
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USB-Display-Technik für Linux

DisplayLink veröffentlicht Quelltext unter der LGPL. DisplayLink hat eine Bibliothek veröffentlicht, mit der sich die USB-Display-Technik des Unternehmens unter Linux nutzen lässt. Bisher war die Technik Windows- und Mac-Nutzern vorbehalten. Die Bibliothek ist als Open Source verfügbar.
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Asus - Multidisplay-Lösung per USB

Technik von DisplayLink erlaubt den Anschluss von sechs Monitoren. Asus bringt neue LC-Displays mit Multidisplay-Unterstützung auf den Markt. Die Displays sind dazu mit einer Technik der Firma DisplayLink ausgestattet, die den Anschluss von sechs Monitoren in Reihe per USB 2.0 ermöglicht.
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Zweiter Displayanschluss per USB-Kästchen

Kensington stellt Dual Monitor Adapter vor. Kensington hat mit seinem Dual Monitor Adapter ein USB-Gerät vorgestellt, das jedem Rechner mit Windows XP/Vista bzw. MacOS X zu einem zweiten Monitoranschluss verhilft. Grundlage ist die USB-Displaytechnik von DisplayLink.
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InFocus plant Projektoren mit USB-Anschluss über DisplayLink

Partnerschaft beschlossen. Der Projektorhersteller InFocus hat mit DisplayLink eine Partnerschaft geschlossen. Künftig sollen daraus Projektoren hervorgehen, die einfach per USB-Kabel mit dem Rechner verbunden werden können. Über die USB-Grafik-Anschlusstechnik von DisplayLink sollen die Geräte so mit Bildmaterial versorgt werden.
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Schnurloser USB-Display-Anschluss

DisplayLink und Alereon entwickeln Referenzdesign. Die Unternehmen DisplayLink und Alereon haben zusammen ein Referenzdesign für einen schnurlosen USB-Display-Anschluss entwickelt. Damit lassen sich Displays über Ultra-Wide-Band schnurlos mit Daten versorgen. UWB ist die Basis für Wireless USB.
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