Mit Bada hat Samsung eine eigene Smartphone-Plattform im Sortiment. Allerdings konzentriert sich Samsung keineswegs nur darauf, sondern bietet aktuell auch Geräte mit Googles Android und Microsofts Windows Phone. Auch Symbian-Geräte gab es von Samsung, sie waren aber nicht so verbreitet wie die von Nokia.
Samsung widerspricht einem Pressebericht, wonach die Verschmelzung der beiden mobilen Betriebssysteme Bada und Tizen bereits entschieden sei. Dies sei nur eine Option, die derzeit geprüft werde - beschlossen sei noch nichts, heißt es von Samsung.
Samsung ist dabei, sein Smartphone-Betriebssystem Bada mit dem von Intel unterstützten Meego-Nachfolger Tizen zu vereinen. Letztendlich soll Tizen in der Lage sein, Bada-Apps auszuführen.
Das Bada-Smartphone Wave 3 wird die Navigationslösung von Tomtom erhalten. Samsung und Tomtom haben eine strategische Vereinbarung getroffen, nach der Samsung die Navigationsdaten für das Wave 3 nutzen darf.
Das aktuelle Jahr gehört zu den turbulentesten Jahren im Handymarkt: Nokia hat sich für eine neue Smartphone-Plattform entschieden, HP hat sich von WebOS-Geräten abgewandt und die langjährige Marktführerschaft der Smartphone-Plattform Symbian ist endgültig vorbei. Nun ist Android die dominante Plattform.
Samsungs Wave-Smartphones werden das eigentlich für dieses Jahr angekündigte Update auf Bada 2.0 erst im kommenden Jahr erhalten. Wie viele Monate Wave-Besitzer noch auf ein Update warten müssen, ist nicht ganz klar.
Samsung plant einem Bericht zufolge, sein mobiles Betriebssystem Bada für Entwickler und Hersteller zu öffnen. Zugleich betont eine ungenannte Quelle, Samsung werde kein neues Betriebssystem erwerben.
Ifa 2011 Samsung bringt mit dem Wave 3 ein neues Topprodukt der Bada-Smartphones. Das Smartphone mit 4-Zoll-Super-Amoled-Touchscreen steckt in einem Unibody-Aluminium-Gehäuse und wird gleich mit der neuen Bada-Version 2.0 kommen.
Für Bada-Smartphones hat Samsung das entsprechende Software Development Kit (SDK) in der Version 2.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Anwendungen für Samsungs Smartphoneplattform Bada entwickeln.
MWC 2011 Samsungs neues Smartphone Wave 578 beherrscht Near Field Communication (NFC) und kann damit zum Shoppen und als virtuelles Ticket genutzt werden. Wave-typisch nutzt das Gerät Samsungs eigenes Betriebssystem Bada.
O2-Kunden mit Bada-Smartphone können in Samsungs App Shop neuerdings per Mobilfunkrechnung einkaufen. Diese Option bietet O2 nach eigener Aussage als erster deutscher Mobilfunknetzbetreiber.
Mit dem Wave II stellt Samsung ein neues High-End-Smartphone auf Basis seines eigenen Open-Source-Betriebssystems Bada vor. Das Gerät verfügt über ein besonders großes Touchscreendisplay mit 9,4 cm Diagonale und Super-Clear-Technik.
Samsung hat das Entwicklerkit für seine neue Smartphone-Plattform Bada in der Version 1.0.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Applikationen für entsprechende Smartphones entwickeln.
Samsung hat eine erste Betaversion des Software Development Kit (SDK) für das Smartphone-Betriebssystem Bada veröffentlicht. Damit will Samsung Entwickler für die neue Plattform begeistern. Erst im Sommer 2010 wird der Marktstart des Bada-Smartphones Wave erwartet.
MWC 2010 Samsung stellt mit dem Wave alias S8500 das erste Mobiltelefon mit Bluetooth 3.0 sowie WLAN nach IEEE 802.11n vor. Als weitere Besonderheit ist es das erste Smartphone auf Basis von Samsungs neuem Betriebssystem Bada, ist mit einem Super-Amoled-Touchscreen versehen und es kann direkt in HD aufzeichnen.
Das aktuelle Jahr stand im Zeichen von Apples iPhone, Googles Android und Palms WebOS. Die etablierten Smartphone-Plattformen verloren dabei an Einfluss auf die Mobiltelefonentwicklung. Vor allem von Nokia war mehr erwartet worden, der Stillstand bei Microsoft überraschte hingegen kaum.
Samsung hat Details zu seiner Mobilplattform Bada vorgestellt. Von den vier Schichten, aus denen Bada besteht, soll lediglich die oberste, nämlich das Framework, als API für Entwickler zugänglich gemacht werden.
Das Enlightenment-Projekt bekommt prominente Unterstützung: Samsung will sich verstärkt an der Entwicklung des Desktops und der darunterliegenden Enlightenment Foundation Libraries (EFL) beteiligen.
Samsung öffnet seine bislang proprietäre Mobilfunkplattform und kündigt mit "bada" eine neue Plattform für Mobiltelefone an, die Smartphone-Funktionen für alle verfügbar machen soll. Das erste Bada-Handy soll im ersten Halbjahr 2010 auf den Markt kommen.