Samsung Wave 578

Bada-Smartphone mit NFC

Samsungs neues Smartphone Wave 578 beherrscht Near Field Communication (NFC) und kann damit zum Shoppen und als virtuelles Ticket genutzt werden. Wave-typisch nutzt das Gerät Samsungs eigenes Betriebssystem Bada.

Anzeige

Das Samsung Wave 578 soll besser vernetzt sein als seine Vorgänger - was sich vorrangig auf die Kommunikation über das Internet bezieht. Es gibt eine vereinheitlichte Software zur Nutzung verschiedener sozialer Netzwerke wie Facebook und Twitter. Außerdem werden Push-Nachrichten vom Yahoo-Messenger unterstützt und es ist möglich, Google Talk und Facebook-Chat auf dem Mobiltelefon zu nutzen.

Das Wave 578 verfügt über ein 3,2-Zoll-LCD mit WQVGA-Auflösung (432 x 240 Pixel), eine 3,2-Megapixel-Kamera für Fotos und Videoaufnahmen und eine VGA-Kamera für Videochats. Die Prozessorleistung reicht allerdings nur für Videoaufnahmen mit 320 x 240 Pixeln (QVGA) bei 20 Bildern/s, bei der Wiedergabe maximal für QVGA bei 30 Bilder/s.

UMTS/HSDPA unterstützt das Mobiltelefon mit bis zu 3,6 MBit/s sowie GSM/Edge auf den Frequenzen 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz. WLAN nach IEEE 802.11b/g/n, Bluetooth 3.0, USB 2.0, ein Kopfhörerausgang (3,5-mm-Klinkenbuchse) und ein FM-Radioempfänger mit RDS zählen zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen.

Ob der Nahbereichsfunk NFC integriert wird, soll vom jeweiligen Markt und Mobilfunkbetreiber abhängen - wie auch beim neuen Android-Smartphone Samsung Galaxy S2. Die im Handel oder von Veranstaltern noch kaum genutzte Technik kann etwa zum kontaktlosen Bezahlen oder zum Einlösen von Tickets und Gutscheinen genutzt werden.

Der interne Speicher beträgt 100 MByte, über eine MicroSD-Karte können bis zu 16 GByte nachgerüstet werden. Als Betriebssystem kommt Samsungs Bada-Plattform in der Version 1.1 mit der unternehmenseigenen Touchwiz-Bedienoberfläche zum Einsatz.

Mit seinem wechselbaren 1.200-mAh-Akku soll eine Sprechzeit von 750 Minuten (GSM/Edge) bis 410 Minuten (UMTS) erzielt werden. Die Standby-Zeit gibt Samsung mit 500 (UMTS) bis 700 Minuten (GSM/Edge) an. Die Gehäuseabmaße betragen 107,9 x 54,9 x 12,5 mm bei einem Gewicht von 99,8 Gramm.

In Frankreich wird das Samsung Wave 578 laut Hersteller ab Mai 2011 ausgeliefert und soll danach auch Stück für Stück in anderen europäischen Ländern zu haben sein.


Trollfeeder 16. Feb 2011

Nichtmal? Bei GSM kannst du 50 Minuten länger quatschen als das Telefon überhaupt läuft...

Kommentieren




Anzeige
  1. Projektmanager für Webapplikationen (m/w)
    Information Factory Deutschland GmbH, Nürnberg
  2. Solution Architect (m/w)
    Loyalty Partner Solutions GmbH, Frankfurt
  3. Prüfer/-in für die IT-Revision
    Kreissparkasse Tübingen, Tübingen
  4. Leiter Bereich IT (m/w)
    Barmherzige Brüder Trier e.V., Koblenz

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Surface Pro im Test

    Microsofts Tablet überzeugt als Notebook

  2. Briefkastenfirmen

    Apple ist "einer der größten Steuervermeider" der USA

  3. Yahoo Japan

    Daten von 22 Millionen Nutzern kompromittiert

  4. Flying Wild Hog

    Der Shadow Warrior kämpft wieder

  5. Sony

    Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen

  6. Palava

    Videokonferenzlösung auf Basis von WebRTC

  7. Browser

    Opera für Android mit Webkit-Engine ist da

  8. Travelstar 5K1500

    Notebookfestplatte mit 1,5 TByte

  9. Sandisk und Toshiba

    Flash-Speicher wird kleiner

  10. Samsung

    Galaxy-S4-Funktionen für das Galaxy S3



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel
Security
Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.

  1. Polizei Apple hat Warteliste für Umgehung der iPhone-Verschlüsselung
  2. Security D-Link patcht Sicherheitslücken in Routern und IP-Kameras
  3. Stonesoft Intel bietet 389 Millionen Euro für Firewall-Anbieter

Larry Page: "Microsoft will uns ausnutzen"
Larry Page
"Microsoft will uns ausnutzen"

Larry Page hat sich darüber beschwert, dass Microsoft bei Chatprogrammen kleingeistig sei, und sich für Interoperabilität eingesetzt. "Das ist wirklich traurig, so ist kein Fortschritt möglich", sagte er auf der Entwicklerkonferenz Google I/O.

  1. Google-Chef Larry Page leidet an einer Stimmbandlähmung
  2. Eric Schmidt Google Glass kommt später
  3. Multiscreen-Welt Google macht 3,35 Milliarden US-Dollar Gewinn

Milliarden-Deal: Yahoo kauft Blogging-Plattform Tumblr
Milliarden-Deal
Yahoo kauft Blogging-Plattform Tumblr

Der Internetkonzern Yahoo hat Tumblr für 1,1 Milliarden US-Dollar gekauft. An dem Konzept der Blogging-Plattform soll sich laut Yahoo-Chefin Marissa Mayer nichts ändern.

  1. Videostreaming Yahoo interessiert sich für Hulu
  2. Nach Summly Google und Apple wollen Nachrichtenkürzungs-App Wavii
  3. Summly Yahoo kauft Nachrichtenkürzungs-App

Zum Artikel