Mit WebGL soll ein Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik im Browser entstehen. Die Schnittstelle setzt auf OpenGL ES 2.0 auf und wird von der Khronos-Group zusammen mit Mozilla, Google, AMD, Nvidia und anderen entwickelt.
Otoy hat zusammen mit Mozilla einen bemerkenswerten Videocodec vorgestellt, der das Potenzial hat, die Codec-Landschaft nachhaltig zu verändern. Und das liegt nicht daran, dass der ORBX genannte Codec laut Entwickler bei gleicher Qualität etwa 25 Prozent kleinere Dateien erzeugt als H.264.















Epic Games hat eine HTML5-Version seiner auf der Unreal Engine 3 basierenden Demo Epic Citadel veröffentlicht. Dank WebGL und asm.js läuft Epic Citadel mit hoher Framerate direkt und ohne jegliche Plugins im Browser.
Nach Apple, Google und Amazon setzt künftig auch Opera auf die freie Browser-Engine Webkit. Rivalen, die sich in anderen Bereichen regelrecht bekriegen, arbeiten friedlich zusammen, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Mozilla folgen. Doch der Schein trügt.
Der "Scripted Amiga Emulator" bringt den Commodore-Computer in den Browser. Einige Demos und Spiele sind darüber im Browser bereits lauffähig.
Nokia hat seinen Kartendienst Here als eigenständige iOS-App für das iPhone und das iPad veröffentlicht. Mit dabei ist eine Fußgängernavigation mit Sprachausgabe, Offlinekarten und Echtzeitverkehrsdaten. Pixelige Luftbilder, die unvollständige Autonavigation und lange Ladezeiten stören das Bild.
Nokia vereint unter dem Namen Here seine ortsbezogenen Dienste und Karten und übernimmt mit Earthmine ein Unternehmen für die 3D-Kartenerstellung. Eine eigene Karten-App für iOS und ein Android-SDK sollen ebenfalls kommen.
Mozillas Browser Firefox ist in der Version 15 erschienen. Diese benötigt dank des Projekts "Memshrink" deutlich weniger Speicher. Zudem aktualisiert sich der Browser nun im Hintergrund, ohne dass Nutzer warten müssen.
Firefox OS ist für das Raspberry Pi angepasst worden. Die OpenGL-Anwendung Teapot läuft dort mit über 60 Frames pro Sekunde.
Der Webentwickler von Hertzen hat PHP in Javascript nachgebaut, so dass PHP-Code direkt im Browser oder unter Node.js ausgeführt werden kann.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 15 veröffentlicht. Im Rahmen des Projekts "Memshrink" hat Mozilla die Speichernutzung von Erweiterungen deutlich optimiert, was Firefox auch schneller machen soll. Zudem gibt es neue Entwicklerwerkzeuge und die Möglichkeit, PDFs ohne Plugins anzuzeigen.
Google hat eine Beta seines Browsers Chrome 21 veröffentlicht. Diese bietet ein Gamepad-API, unterstützt getUserMedia und Cloud-Drucker. Zugleich erschien Chrome 22 in einer Entwicklerversion.
Die Release Preview von Windows 8 enthält unter anderem eine neue Vorabversion des Internet Explorer 10. Diese hat Microsoft besser auf Touchbedienung abgestimmt und weiter beschleunigt. Auch Adobes Flash Player wurde integriert.
Nokia hat sein WebGL-Kartenmaterial aufgerüstet. Künftig kann es mit einer Rot-Cyan-Brille auch in 3D betrachtet werden. Entsprechende APIs will Nokia bereitstellen. Noch befindet sich das Kartenmaterial in der Betaphase.
Der Webentwickler Niklas von Hertzen hat mit WebGL eine im Browser laufende Version von Grand Theft Auto umgesetzt. Er parst dazu die Dateien des Spiels in ihrem Originalformat per Javascript.
Der Meego-Nachfolger Tizen erreicht die stabile Version 1.0. Sowohl der Quellcode als auch das Software Development Kit für die Version mit dem Codename Larkspur sind ab sofort verfügbar.
Opera wird künftig seine Plattformen für die Browsererweiterungen Opera Unite und Widgets nicht länger unterstützen. Auch die Unterstützung für Spracherkennung, VoiceXML und Text-to-Speech fällt weg.
Google hat seinen Browser Chrome 18 in der stabilen Version veröffentlicht. Die neue Version kann 2D-Canvas per GPU beschleunigen und unterstützt 3D-Inhalte auch auf älteren GPUs.
Chrome für Android basiert auf dem Chromium 16 und soll nach Möglichkeit den Standardbrowser in Android ersetzen, denn er soll nicht nur schneller sein, sondern auch mehr Funktionen bieten. Das sagte Google-Entwickler Mike West auf der Droidcon 2012 in Berlin.
Im Sommer 2012 sollen die ersten Smartphones mit Mozillas Boot to Gecko (B2G) auf den Markt kommen. Golem.de hat mit Mozilla-Entwickler Andreas Gal über das neue Betriebssystem gesprochen und stellt es im Detail vor.
MWC 2012 Opera hat mit Opera Mini Next eine neue Version seines mobilen Browsers angekündigt und zugleich Opera Mobile 12 veröffentlicht, samt Unterstützung für WebGL und neuen HTML5-Funktionen. Opera Mobile gibt es künftig auch für MIPS und Android auf Intel-Chips.
Kurz nach der stabilen Version von Chrome 17 hat Google nun auch eine Beta von Chrome 18 veröffentlicht. Die neue Version kann 2D-Canvas per GPU beschleunigen und unterstützt 3D-Inhalte auch auf älteren GPUs.
Mozillas Browser Firefox 10 steht ab sofort zum Download bereit. Firefox 10 enthält mehrere neue Entwicklerwerkzeuge, eine verbesserte Synchronisation und unterstützt das Vollbild-API. Die offizielle Ankündigung von Firefox 10 soll im Laufe des Tages erfolgen.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 10 veröffentlicht. Die neue Version des Mozilla-Browsers enthält diverse neue Entwicklerwerkzeuge, eine verbesserte Synchronisation und sie unterstützt das Vollbild-API.
Paul Bakaus, Technikchef bei Zynga in Deutschland, spricht mit Golem.de über Spieleentwicklung im Web, die Vorteile von HTML5, Flash, die Abläufe in Entwicklerstudios und High-End-Games im Browser.
Mozilla hat Probleme, Firefox für Windows zu kompilieren, denn der Vorgang stößt an die Speichergrenze von 3 GByte. Das hat Ende vergangener Woche dazu geführt, dass die Windows-PGO-Builds nicht mehr erzeugt werden konnten.
Der Benchmark-Spezialist Futuremark hat eine neue Version seiner Browser-Benchmarks Peacekeeper veröffentlicht, die verstärkt auf HTML5 setzt. Damit soll sich die Leistung von Browsern auf unterschiedlichen Plattformen vom iPhone über Android-Tablets bis hin zu Windows-PCs vergleichen lassen.
Googles Bibliothek Angle wurde für OpenGL ES 2.0 zertifiziert. Sie wird eingesetzt, um die Darstellung von 3D-Grafik im Browser mittels WebGL unter Windows zu beschleunigen, basiert WebGL doch auf OpenGL ES 2.0, das Windows von Hause aus nicht unterstützt.
Die Browsersuite Seamonkey wurde in der Version 2.5 veröffentlicht und basiert auf Firefox 8.
Nach Firefox 8 und der Beta von Firefox 9 hat Mozilla nun auch die Aurora-Version von Firefox 10 veröffentlicht. Die neue Version bietet unter anderem ein Vollbild-API, Anti-Aliasing für WebGL und neue Werkzeuge für Webentwickler.
Adobe hat mittlerweile offiziell bestätigt, dass der Flash Player für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets nicht mehr weiterentwickelt wird. Damit läutet das Unternehmen das Ende des Flash Player ein, auch auf dem Desktop. Die Zukunft gehört HTML5.
Mit Popcorn arbeitet Mozilla an einem System für interaktive Webvideos mit HTML5. Mit Popcorn.js 1.0 ist jetzt die zentrale Bibliothek in einer stabilen Version veröffentlicht worden, aber Popcorn soll auch ohne Programmierkenntnisse verwendbar sein.
Schnellerer Start, effizienterer Umgang mit Speicher, neue HTML5-Funktionen und striktere Regeln für Erweiterungen zum Schutz von Nutzern, das sind die wesentlichen Neuerungen in Firefox 8.
Research In Motion (RIM) hat mit Blackberry BBX eine neue Plattform für Smartphones und Tablets vorgestellt, die eine Mischung aus Blackberry und QNX sein soll. Außerdem gibt es eine Betaversion von Blackberry OS 2.0, das auch Android-Anwendungen unterstützt.
Von Opera 12 hat Opera Software eine Alphaversion als Download zur Verfügung gestellt. Die Vorabversion bietet Hardwarebeschleunigung, eine verbesserte Rendering-Engine und verbesserte Themes-Unterstützung.
Einst als "Spielzeugsprache" betitelt, hat sich Javascript zu einer erfolgreichen Skriptsprache entwickelt, in der sogar ganze Betriebssystem-GUIs geschrieben werden. Golem.de hat mit dem Erfinder der Sprache, Brendan Eich, über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Javascript gesprochen.
Epic Games hat auf Adobes Konferenz Max seine Unreal Engine 3 für Adobes Flash Player demonstriert und dazu ein komplett spielbares Level aus Unreal Tournament 3 gezeigt. Laut Epic-Gründer Marc Rein sieht das Spiel im Browser besser aus als auf der Xbox 360 und PS3.
Adobe hat beim W3C einen Entwurf für CSS Shaders eingereicht. Damit sollen sich neue visuelle Effekte für HTML5-Inhalte umsetzen lassen, auch im Zusammenspiel mit CSS Animations und CSS Transitions.
Adobe hat den Flash Player 11 zusammen mit Air 3 veröffentlicht. Mit Stage 3D und GPU-beschleunigter 2D- und 3D-Grafik soll der Flash Player 11 die Basis für eine neue Generation von Browserspielen darstellen. Zudem gibt es erstmals ein 64-Bit-Version Windows, Linux und Mac OS X.
Kurz nach dem Erscheinen von Firefox 7 hat Mozilla eine Betaversion von Firefox 8 für Windows, Linux, Mac OS X und Android veröffentlicht, die neue Funktionen und ein verändertes User Interface enthält.
Intel hat unter dem Namen River Tail eine Javascript-Erweiterung entwickelt, mit der sich die Vorteile moderner Multi-Core-Prozessoren und deren Vektorinstruktionen im Browser nutzen lassen sollen.
Opera hat einen eigenen Downloadshop für Fernseher mit Opera-Browser vorgestellt. Über den Opera TV Store können webfähige TV-Anwendungen auf HTML5-Basis angeboten werden.
Unity Technologies will mit seiner Spieleengine Unity 3D eine weitere Plattform unterstützen: Adobes Flash Player 11. So sollen mit der 3D-Engine entwickelte Spiele künftig auch im Browser laufen.
In der experimentellen Aurora-Version des Browsers Firefox haben die Mozilla-Entwickler animierte Tabs integriert, die für eine bessere Übersicht sorgen sollen. In der Android-Variante lassen sich Kennwörter und Benutzerdaten durch ein Masterpasswort verschlüsseln.
Adobe hat eine zweite Betaversion des Flash Player 11 veröffentlicht. Die neue Vorabversion korrigiert vor allem Fehler.
Die Firefox-Erweiterung Tilt macht den Aufbau einer Webseite sichtbar. In einem 3D-Modell kann der Nutzer die Struktur räumlich erkennen, ohne auch nur eine Zeile HTML-Code zu studieren.
Adobe hat eine erste Betaversion seines Flash Player 11 veröffentlicht. Erstmals bietet Adobe damit einen Flash Player mit 64-Bit-Unterstützung für Windows, Linux und Mac OS X an. Zudem wurde das neue 3D-API Stage3D alias Molehill integriert.
Der Opera-Entwickler Erik Möller hat sein Spiel Emberwind von C++ nach Javascript portiert. Das Browsergame nutzt HTML5-Technik, für die Grafik sorgen Canvas oder WebGL.
Die Browsersuite Seamonkey wurde in der Version 2.2 veröffentlicht und basiert auf Firefox 5. Damit folgen die Macher von Seamonkey den kurzen Veröffentlichungsintervallen von Firefox.
Nach Firefox 5 unterbindet auch Googles Browser Chrome 13 die Nutzung von Cross-Domain-Texturen in WebGL aus Sicherheitsgründen. Zugleich aktiviert Google aber CORS-Support, um das Laden von externen Texturen wieder zu ermöglichen.
Samsung hat eine erste experimentelle Implementierung von WebCL für die freie Browserengine Webkit vorgelegt. WebCL folgt dem Muster von WebGL, um Webapplikationen einen Zugriff auf die Rechenleistung von GPUs zu verschaffen.
Sony Ericsson hat damit begonnen, weltweit das Update auf Android 2.3.4 für mehrere Xperia-Smartphones zu verteilen. Das Update gibt es für die gesamte Xperia-Modellreihe aus dem aktuellen Jahr.
(Android 2.3.4)
Mit dem Blackberry Z10 und dem Blackberry Q10 wurden die erste beiden Smartphones mit Blackberry 10 vorgestellt. Die neue Blackberry-Version soll nach Jahren Geräte ermöglichen, die es mit Apples iPhones und mit Android-Smartphones aufnehmen können.
(Blackberry Q10)
Canon hat mit der EOS 650D eine neue digitale Spiegelreflexkamera der unteren Mittelklasse vorgestellt, die wie ihr Vorgänger mit einem 18-Megapixel-Sensor ausgestattet ist. Der Touchscreen ist ein Novum für Canon und beim Filmen stellt die Kamera nun kontinuierlich scharf.
(Canon 650d)
Ein tolles scharfes Display, mehr Gewicht und neue Funktechnik, die in Deutschland nicht brauchbar ist: Apples iPad 3 zeigt sich im Golem.de-Test als seltsamer Mix aus deutlichen Verbesserungen und Verschlechterungen, die eine Entscheidung für oder gegen das neue iPad schwermachen.
(Ipad)
Kim Dotcom gewährt einen ersten Blick auf die neuen Server des Sharehosters Mega. Viel ist jedoch auf dem Bild nicht zu erkennen.
(Kim Mega)
Das kanadische Unternehmen Simply Audiobooks bietet mit Audiobooks.com für Hörbücher an, was Spotify, Simfy und andere im Musikbereich machen: Die Nutzer bekommen unbeschränkten Zugriff auf Hörbücher per Stream für eine monatliche Pauschale. Abgewickelt wird das Angebot per HTML5.
(Spotify Hörbücher)
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