Mit WebGL soll ein Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik im Browser entstehen. Die Schnittstelle setzt auf OpenGL ES 2.0 auf und wird von der Khronos-Group zusammen mit Mozilla, Google, AMD, Nvidia und anderen entwickelt.
Kurz nach der stabilen Version von Chrome 17 hat Google nun auch eine Beta von Chrome 18 veröffentlicht. Die neue Version kann 2D-Canvas per GPU beschleunigen und unterstützt 3D-Inhalte auch auf älteren GPUs.
Mozillas Browser Firefox 10 steht ab sofort zum Download bereit. Firefox 10 enthält mehrere neue Entwicklerwerkzeuge, eine verbesserte Synchronisation und unterstützt das Vollbild-API. Die offizielle Ankündigung von Firefox 10 soll im Laufe des Tages erfolgen.
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 10 veröffentlicht. Die neue Version des Mozilla-Browsers enthält diverse neue Entwicklerwerkzeuge, eine verbesserte Synchronisation und sie unterstützt das Vollbild-API.
Paul Bakaus, Technikchef bei Zynga in Deutschland, spricht mit Golem.de über Spieleentwicklung im Web, die Vorteile von HTML5, Flash, die Abläufe in Entwicklerstudios und High-End-Games im Browser.
Mozilla hat Probleme, Firefox für Windows zu kompilieren, denn der Vorgang stößt an die Speichergrenze von 3 GByte. Das hat Ende vergangener Woche dazu geführt, dass die Windows-PGO-Builds nicht mehr erzeugt werden konnten.
Der Benchmark-Spezialist Futuremark hat eine neue Version seiner Browser-Benchmarks Peacekeeper veröffentlicht, die verstärkt auf HTML5 setzt. Damit soll sich die Leistung von Browsern auf unterschiedlichen Plattformen vom iPhone über Android-Tablets bis hin zu Windows-PCs vergleichen lassen.
Googles Bibliothek Angle wurde für OpenGL ES 2.0 zertifiziert. Sie wird eingesetzt, um die Darstellung von 3D-Grafik im Browser mittels WebGL unter Windows zu beschleunigen, basiert WebGL doch auf OpenGL ES 2.0, das Windows von Hause aus nicht unterstützt.
Die Browsersuite Seamonkey wurde in der Version 2.5 veröffentlicht und basiert auf Firefox 8.
Nach Firefox 8 und der Beta von Firefox 9 hat Mozilla nun auch die Aurora-Version von Firefox 10 veröffentlicht. Die neue Version bietet unter anderem ein Vollbild-API, Anti-Aliasing für WebGL und neue Werkzeuge für Webentwickler.
Adobe hat mittlerweile offiziell bestätigt, dass der Flash Player für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets nicht mehr weiterentwickelt wird. Damit läutet das Unternehmen das Ende des Flash Player ein, auch auf dem Desktop. Die Zukunft gehört HTML5.
Mit Popcorn arbeitet Mozilla an einem System für interaktive Webvideos mit HTML5. Mit Popcorn.js 1.0 ist jetzt die zentrale Bibliothek in einer stabilen Version veröffentlicht worden, aber Popcorn soll auch ohne Programmierkenntnisse verwendbar sein.
Schnellerer Start, effizienterer Umgang mit Speicher, neue HTML5-Funktionen und striktere Regeln für Erweiterungen zum Schutz von Nutzern, das sind die wesentlichen Neuerungen in Firefox 8.
Research In Motion (RIM) hat mit Blackberry BBX eine neue Plattform für Smartphones und Tablets vorgestellt, die eine Mischung aus Blackberry und QNX sein soll. Außerdem gibt es eine Betaversion von Blackberry OS 2.0, das auch Android-Anwendungen unterstützt.
Von Opera 12 hat Opera Software eine Alphaversion als Download zur Verfügung gestellt. Die Vorabversion bietet Hardwarebeschleunigung, eine verbesserte Rendering-Engine und verbesserte Themes-Unterstützung.
Einst als "Spielzeugsprache" betitelt, hat sich Javascript zu einer erfolgreichen Skriptsprache entwickelt, in der sogar ganze Betriebssystem-GUIs geschrieben werden. Golem.de hat mit dem Erfinder der Sprache, Brendan Eich, über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Javascript gesprochen.
Epic Games hat auf Adobes Konferenz Max seine Unreal Engine 3 für Adobes Flash Player demonstriert und dazu ein komplett spielbares Level aus Unreal Tournament 3 gezeigt. Laut Epic-Gründer Marc Rein sieht das Spiel im Browser besser aus als auf der Xbox 360 und PS3.
Adobe hat beim W3C einen Entwurf für CSS Shaders eingereicht. Damit sollen sich neue visuelle Effekte für HTML5-Inhalte umsetzen lassen, auch im Zusammenspiel mit CSS Animations und CSS Transitions.
Adobe hat den Flash Player 11 zusammen mit Air 3 veröffentlicht. Mit Stage 3D und GPU-beschleunigter 2D- und 3D-Grafik soll der Flash Player 11 die Basis für eine neue Generation von Browserspielen darstellen. Zudem gibt es erstmals ein 64-Bit-Version Windows, Linux und Mac OS X.
Kurz nach dem Erscheinen von Firefox 7 hat Mozilla eine Betaversion von Firefox 8 für Windows, Linux, Mac OS X und Android veröffentlicht, die neue Funktionen und ein verändertes User Interface enthält.
Intel hat unter dem Namen River Tail eine Javascript-Erweiterung entwickelt, mit der sich die Vorteile moderner Multi-Core-Prozessoren und deren Vektorinstruktionen im Browser nutzen lassen sollen.
Opera hat einen eigenen Downloadshop für Fernseher mit Opera-Browser vorgestellt. Über den Opera TV Store können webfähige TV-Anwendungen auf HTML5-Basis angeboten werden.
Unity Technologies will mit seiner Spieleengine Unity 3D eine weitere Plattform unterstützen: Adobes Flash Player 11. So sollen mit der 3D-Engine entwickelte Spiele künftig auch im Browser laufen.
In der experimentellen Aurora-Version des Browsers Firefox haben die Mozilla-Entwickler animierte Tabs integriert, die für eine bessere Übersicht sorgen sollen. In der Android-Variante lassen sich Kennwörter und Benutzerdaten durch ein Masterpasswort verschlüsseln.
Adobe hat eine zweite Betaversion des Flash Player 11 veröffentlicht. Die neue Vorabversion korrigiert vor allem Fehler.
Die Firefox-Erweiterung Tilt macht den Aufbau einer Webseite sichtbar. In einem 3D-Modell kann der Nutzer die Struktur räumlich erkennen, ohne auch nur eine Zeile HTML-Code zu studieren.
Adobe hat eine erste Betaversion seines Flash Player 11 veröffentlicht. Erstmals bietet Adobe damit einen Flash Player mit 64-Bit-Unterstützung für Windows, Linux und Mac OS X an. Zudem wurde das neue 3D-API Stage3D alias Molehill integriert.
Der Opera-Entwickler Erik Möller hat sein Spiel Emberwind von C++ nach Javascript portiert. Das Browsergame nutzt HTML5-Technik, für die Grafik sorgen Canvas oder WebGL.
Die Browsersuite Seamonkey wurde in der Version 2.2 veröffentlicht und basiert auf Firefox 5. Damit folgen die Macher von Seamonkey den kurzen Veröffentlichungsintervallen von Firefox.
Nach Firefox 5 unterbindet auch Googles Browser Chrome 13 die Nutzung von Cross-Domain-Texturen in WebGL aus Sicherheitsgründen. Zugleich aktiviert Google aber CORS-Support, um das Laden von externen Texturen wieder zu ermöglichen.
Samsung hat eine erste experimentelle Implementierung von WebCL für die freie Browserengine Webkit vorgelegt. WebCL folgt dem Muster von WebGL, um Webapplikationen einen Zugriff auf die Rechenleistung von GPUs zu verschaffen.
Das Plugin IEWebGL bringt dem Internet Explorer WebGL bei. Zwar unterstützt der Internet Explorer 9 zahlreiche moderne Webstandards, WebGL gehört aber nicht dazu.
Nicht alles wird neu - aber Google stattet seine Eingangsseite mit einem überarbeiteten Design aus, das einen aufgeräumten Eindruck hinterlässt. Und das ist erst der Anfang.
Mozilla plant mehr als 200 neue Funktionen für Firefox, viele davon sind schon in Arbeit. Während einiges für den Nutzer bestenfalls dank höherer Geschwindigkeit spürbar sein wird, werden andere geplante Neuerungen unübersehbar sein.
Mozilla verteilt Firefox 5 als automatisches Update für Firefox 4. Denn die Firefox-4-Produktreihe wird nach rund drei Monaten nicht weitergeführt. Für Firefox 3.6.x wird es parallel zu Firefox 5 noch Sicherheitsupdates geben.
Bereits seit dem Wochenende steht Firefox 5 auf dem FTP-Server von Mozilla zum Download bereit, nun hat Mozilla seinen neuen Browser auch offiziell zum Download freigegeben, sowohl in der Desktopversion als auch in der mobilen Variante.
Microsoft kommt in Sachen 3D im Web nicht an WebGL vorbei, sagt Avi Bar-Zeev, der als Principal Architect bei Microsoft arbeitet. Die von Microsoft geäußerten Sicherheitsbedenken zu WebGL müsse Microsoft als Herausforderung annehmen und nicht davor weglaufen.
Microsoft wird WebGL nicht unterstützen. Der 3D-Standard fürs Web sei nicht sicher und werde sich als Quelle schwer zu schließender Sicherheitslücken entpuppen.
Die Mozilla-Entwickler Chris Jones und Andreas Gal haben mit pdf.js eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, mit der sich PDF-Dokumente rendern lassen. So lassen sich PDF-Dateien im Browser ohne ein entsprechendes Plugin anzeigen.
Mozilla hat einen Release Candidate von Firefox 5 veröffentlicht. Bereits am kommenden Dienstag, dem 21. Juni 2011, soll die Finalversion von Firefox 5 folgen. Mittlerweile aber liegen die entsprechenden Dateien der Finalversion bereits auf dem FTP-Server von Mozilla.
Mozilla wird die Nutzung von Cross-Domain-Texturen in WebGL in Firefox 5 deaktivieren. Texturen können dann aus Sicherheitsgründen nicht mehr von externen Seiten geladen werden.
Adobe hat seinen Flash Player in der Version 10.3 für Windows, Linux und Mac OS sowie für Android veröffentlicht. Auch eine neue Version des Flash Player Incubator gibt es, eine Vorschau auf kommende Techniken, die in Flash integriert werden.
Die Khronos Group, verantwortlich für Standards wie OpenGL, OpenCL und WebGL, arbeitet mit "Streaminput" an einem plattformunabhängigen Standard für Eingabegeräte in mobilen Geräten wie beispielsweise Touchscreens, Beschleunigungssensoren und Kameras in Smartphones.
Mit Canvas und WebGL bieten moderne Browser vielfältige Möglichkeiten, um 2D- und 3D-Animationen im Browser darzustellen, was aber leicht den Stromverbrauch erhöhen kann. Dem will Google mit Chrome künftig entgegenwirken und orientiert sich dabei an einer Idee von Mozilla.
Mozilla hat seinen Browser Firefox 4 offiziell zum Download freigegeben. Die neue Version ist schneller, bietet neue Funktionen und eine geänderte Optik.
Firefox 4 ist praktisch fertig. Im aktuellen Release Candidate wurden keine groben Fehler gefunden, so dass dieser wohl ohne Änderungen als Final-Version veröffentlicht wird. Zeit, sich die zahlreichen großen und kleineren Neuerungen von Mozillas neuem Browser anzusehen.
Microsoft macht mit dem Internet Explorer 9 einen großen Schritt nach vorn: Eine schnellere Javascript-Engine, Unterstützung aktueller Webstandards auch auf Kosten der Abwärtskompatibilität und Hardwarebeschleunigung sollen den Internet Explorer wieder attraktiv machen. Ab sofort kann der Browser heruntergeladen werden.
Die Khronos Group hat ihren Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik im Web freigegeben: WebGL 1.0 wird von Apple, Google, Mozilla und Opera unterstützt, lediglich Microsoft setzt den 3D-Standard bisher nicht um.
Opera hat eine Entwicklerversion von Opera 11.50 für Windows veröffentlicht, die erstmals WebGL und Hardwarebeschleunigung unterstützt. Opera benutzt die GPU zur Beschleunigung aller Zeichenoperationen und unterstützt dabei Windows, Linux, Mac OS X sowie Smartphones mit OpenGL ES 2.0.
Google hat im Chrome Dev Channel eine Entwicklerversion von Chrome 11 mit aktivierter Compositing-Beschleunigung veröffentlicht. Der Browser baut die Webseite dabei direkt in der GPU zusammen.
Sencha, das Unternehmen hinter Ext JS und Sencha Touch, hat mit PhiloGL ein freies WebGL-Framework veröffentlicht. Es ist zur Visualisierung von Daten und Entwicklung von Spielen gedacht.