Das Plugin IEWebGL bringt dem Internet Explorer WebGL bei. Zwar unterstützt der Internet Explorer 9 zahlreiche moderne Webstandards, WebGL gehört aber nicht dazu.















Nicht alles wird neu - aber Google stattet seine Eingangsseite mit einem überarbeiteten Design aus, das einen aufgeräumten Eindruck hinterlässt. Und das ist erst der Anfang.
Mozilla plant mehr als 200 neue Funktionen für Firefox, viele davon sind schon in Arbeit. Während einiges für den Nutzer bestenfalls dank höherer Geschwindigkeit spürbar sein wird, werden andere geplante Neuerungen unübersehbar sein.
Mozilla verteilt Firefox 5 als automatisches Update für Firefox 4. Denn die Firefox-4-Produktreihe wird nach rund drei Monaten nicht weitergeführt. Für Firefox 3.6.x wird es parallel zu Firefox 5 noch Sicherheitsupdates geben.
Bereits seit dem Wochenende steht Firefox 5 auf dem FTP-Server von Mozilla zum Download bereit, nun hat Mozilla seinen neuen Browser auch offiziell zum Download freigegeben, sowohl in der Desktopversion als auch in der mobilen Variante.
Microsoft kommt in Sachen 3D im Web nicht an WebGL vorbei, sagt Avi Bar-Zeev, der als Principal Architect bei Microsoft arbeitet. Die von Microsoft geäußerten Sicherheitsbedenken zu WebGL müsse Microsoft als Herausforderung annehmen und nicht davor weglaufen.
Microsoft wird WebGL nicht unterstützen. Der 3D-Standard fürs Web sei nicht sicher und werde sich als Quelle schwer zu schließender Sicherheitslücken entpuppen.
Die Mozilla-Entwickler Chris Jones und Andreas Gal haben mit pdf.js eine Javascript-Bibliothek veröffentlicht, mit der sich PDF-Dokumente rendern lassen. So lassen sich PDF-Dateien im Browser ohne ein entsprechendes Plugin anzeigen.
Mozilla hat einen Release Candidate von Firefox 5 veröffentlicht. Bereits am kommenden Dienstag, dem 21. Juni 2011, soll die Finalversion von Firefox 5 folgen. Mittlerweile aber liegen die entsprechenden Dateien der Finalversion bereits auf dem FTP-Server von Mozilla.
Mozilla wird die Nutzung von Cross-Domain-Texturen in WebGL in Firefox 5 deaktivieren. Texturen können dann aus Sicherheitsgründen nicht mehr von externen Seiten geladen werden.
Adobe hat seinen Flash Player in der Version 10.3 für Windows, Linux und Mac OS sowie für Android veröffentlicht. Auch eine neue Version des Flash Player Incubator gibt es, eine Vorschau auf kommende Techniken, die in Flash integriert werden.
Die Khronos Group, verantwortlich für Standards wie OpenGL, OpenCL und WebGL, arbeitet mit "Streaminput" an einem plattformunabhängigen Standard für Eingabegeräte in mobilen Geräten wie beispielsweise Touchscreens, Beschleunigungssensoren und Kameras in Smartphones.
Mit Canvas und WebGL bieten moderne Browser vielfältige Möglichkeiten, um 2D- und 3D-Animationen im Browser darzustellen, was aber leicht den Stromverbrauch erhöhen kann. Dem will Google mit Chrome künftig entgegenwirken und orientiert sich dabei an einer Idee von Mozilla.
Mozilla hat seinen Browser Firefox 4 offiziell zum Download freigegeben. Die neue Version ist schneller, bietet neue Funktionen und eine geänderte Optik.
Firefox 4 ist praktisch fertig. Im aktuellen Release Candidate wurden keine groben Fehler gefunden, so dass dieser wohl ohne Änderungen als Final-Version veröffentlicht wird. Zeit, sich die zahlreichen großen und kleineren Neuerungen von Mozillas neuem Browser anzusehen.
Microsoft macht mit dem Internet Explorer 9 einen großen Schritt nach vorn: Eine schnellere Javascript-Engine, Unterstützung aktueller Webstandards auch auf Kosten der Abwärtskompatibilität und Hardwarebeschleunigung sollen den Internet Explorer wieder attraktiv machen. Ab sofort kann der Browser heruntergeladen werden.
Die Khronos Group hat ihren Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik im Web freigegeben: WebGL 1.0 wird von Apple, Google, Mozilla und Opera unterstützt, lediglich Microsoft setzt den 3D-Standard bisher nicht um.
Opera hat eine Entwicklerversion von Opera 11.50 für Windows veröffentlicht, die erstmals WebGL und Hardwarebeschleunigung unterstützt. Opera benutzt die GPU zur Beschleunigung aller Zeichenoperationen und unterstützt dabei Windows, Linux, Mac OS X sowie Smartphones mit OpenGL ES 2.0.
Google hat im Chrome Dev Channel eine Entwicklerversion von Chrome 11 mit aktivierter Compositing-Beschleunigung veröffentlicht. Der Browser baut die Webseite dabei direkt in der GPU zusammen.
Sencha, das Unternehmen hinter Ext JS und Sencha Touch, hat mit PhiloGL ein freies WebGL-Framework veröffentlicht. Es ist zur Visualisierung von Daten und Entwicklung von Spielen gedacht.
Nach Firefox-Chefentwickler Mike Beltzner kündigt auch Entwickler Vladimir Vukicevic seinen Abschied von Mozilla an.
Microsofts Internet Explorer 9 ist kein moderner Browser, sagt Mozillas Technik-Evangelist Paul Rouget. Microsoft verkauft den IE9 als besonders HTML5- und standardkonform.
Die Khronos Group hat einen letzten Entwurf für WebGL veröffentlicht. Der 3D-Standard soll hardwarebeschleunigte 3D-Grafik im Browser ermöglichen.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 9 veröffentlicht. Dieser unterstützt WebGL, Chrome Instant und den neuen Chrome Web Store.
Die Hardwarebeschleunigung in Firefox 4 wird für Linux nicht standardmäßig aktiviert. Der Grund: Die 3D-Beschleunigung der meisten Treiber führt zu Darstellungsproblemen und sogar zu Abstürzen.
Mozilla hat eine Beta 8 von Firefox 4 für den Desktop und eine Beta 3 von Firefox 4 für Android und Maemo veröffentlicht. Beide enthalten Verbesserungen im Hinblick auf Firefox Sync, die Desktopvariante bietet zudem eine bessere Unterstützung für WebGL.
Google hat mit Chrome 9.0.597.19 eine Betaversion seines Browsers veröffentlicht, die in der Standardeinstellung WebGL unterstützt. Die von der Krhonos Group entwickelte 3D-Schnittstelle fürs Web erlaubt es, beschleunigte 3D-Grafik im Browser ohne weitere Plugins darzustellen.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 8 veröffentlicht. Die neue Version enthält neben rund 800 Fehlerkorrekturen einen integrierten PDF-Betrachter.
Mozilla hat eine siebte Beta von Firefox 4 mit weiteren großen Neuerungen veröffentlicht. So wurde die neue Javascript-Engine integriert und die Hardwarebeschleunigung erweitert, auch unter Windows XP und Mac OS X. Zudem unterstützt der Browser nun WebGL.
Es ist grundsätzlich kostenlos und erinnert stark an den Multiplayermodus von Battlefield 2: Mit Battlefield Play 4 Free will EA PC-Soldaten in ein modernes Kriegsszenario schicken. Im Gespräch mit Golem.de hat Senior Producer Ben Cousins auch darüber gesprochen, dass die Entwickler am liebsten sofort mit der Arbeit an einer HTML5-Version anfangen würden.
Google hat seinen Browser um einen integrierten PDF-Betrachter erweitert und diesen in der aktuellen Beta von Chrome 8 standardmäßig aktiviert. Die Beta enthält darüber hinaus aber auch ein paar experimentelle Funktionen.
Flash soll künftig hardwarebeschleunigte 3D-Grafik unterstützen. Adobe arbeitet unter dem Namen Molehill an einem entsprechenden API, das OpenGL beziehungsweise Direct 3D nutzen wird.
Die Mozilla Labs starten eine Initiative rund um standardbasierte Browserspiele. Sie suchen nach Entwicklern, die mit neuer Webtechnik experimentieren wollen. Zum Start gibt es den Wettbewerb Game On 2010.
Google arbeitet seit geraumer Zeit an einem neuen Grafiksystem für seinen Browser Chrome beziehungsweise dessen Open-Source-Version Chromium. Unter Beibehaltung von Chromiums Sandbox-Architektur sollen möglichst große Teile des Renderings in die GPU ausgelagert werden.
Video und stereoskopisches 3D auch im Browser - das ist das Ziel mit OpenGL ES 2.0. AMDs neue Grafiktreiber für Desktop- und Notebook-GPUs unterstützen das nun offiziell. Zusätzlich gibt es etwas mehr Tempo bei einigen Spielen, etliche Bugs bei der Videowiedergabe wurden auch beseitigt.
Die Khronos Group hat ihr plattformunabhängiges Grafik-API OpenGL in der Version 4.1 veröffentlicht. Die neue Version verbessert vor allem das Zusammenspiel mit OpenCL und ist kompatibel zu OpenGL ES 2.0.
AMD hat erstmals einen Grafiktreiber für Desktopsysteme veröffentlicht, der OpenGL ES 2.0 unterstützt. Der in einer Betaversion vorliegende Treiber ATI Catalyst 10.7 Beta OpenGL ES 2.0 ist zur Darstellung beschleunigter 3D-Grafik im Browser mittels WebGL gedacht.
Spiele und anderen Anwendungen können laut einer Ankündigung von Adobe demnächst den Flash-Player für 3D verwenden. Details sollen auf einer Tagung Oktober 2010 veröffentlicht werden.
Mozilla hat eine erste Beta der kommenden Firefox-Version 4 veröffentlicht. Die zunächst vorgesehene Versionsnummer 3.7 wird übersprungen. Bereits in der Beta 1 präsentiert sich Firefox im neuen Kleid, wartet mit neuen Funktionen auf und ist schneller.
Mit dem Chrome Web Store startet Google auf seiner Entwicklerkonferenz einen Marktplatz für HTML5-Applikationen. Auch ein Bezahlsystem soll integriert werden, damit Entwickler ihre Applikationen verkaufen können.
Firefox 4.0 soll schnell werden, zahlreiche neue Funktionen bieten und noch im Jahr 2010 erscheinen. Das kündigte Mozilla-Entwickler Mike Beltzner an.
Google gibt seine 3D-Technik O3D für Browser zugunsten von WebGL auf. O3D wird vom Browserplugin zu einer Javascript-Bibliothek auf Basis von WebGL.
Mit dem Angle-Projekt (Almost Native Graphics Layer Engine) will Google die Darstellung von WebGL unter Windows beschleunigen. Die Software können auch andere Browserhersteller verwenden.
Mozilla hat eine zweite Alphaversion von Firefox 3.7 beziehungsweise Gecko 1.9.3 veröffentlicht. Die Alpha 2 enthält einige neue Funktionen, ist aber nach wie vor nur zu Testzwecken gedacht.
Die 3D-Javascript-Bibliothek C3DL ist in der Version 2.0 erschienen und entfernt sich damit deutlich von ihren Ursprüngen: Als "Canvas 3D JS Libary" gestartet, setzt die Version 2.0 auf WebGL statt auf Canvas 3D.
Mozilla hat eine Entwicklervorschau von Gecko 1.9.3 veröffentlicht, der Rendering-Engine für die nächste Version von Firefox. Gecko 1.9.3a1 wartet mit einigen neuen Funktionen auf, darunter CSS Transitions und SMIL-Animationen in SVG.
Das Wiener Unternehmen Ambiera hat mit Copperlicht eine 3D-Engine für HTML5-Browser vorgestellt. Eine frühe Alphaversion rendert ein komplettes Level aus Quake 3 in Firefox.
Einige Mozilla-Entwickler arbeiten derzeit an einer Layers-Implementierung für Firefox, um die Möglichkeiten von hardwarebeschleunigtem Rendering besser zu nutzen. Die Geschwindigkeit von Firefox soll so weiter gesteigert werden.
Die Javascript-Bibliothek GLGE soll Webentwicklern die Erstellung von 3D-Applikationen im Browser mittels WebGL erleichtern. Eine in Blender erstellte Szene gibt einen ersten Eindruck dessen, was ohne Plug-in im Browser möglich ist.
Die Khronos Group hat einen ersten Entwurf für WebGL veröffentlicht, um einen freien und plattformübergreifenden 3D-Standard für das Web zu schaffen. Auf Desktops und Mobiltelefonen soll sich so hardwarebeschleunigte Grafik im Browser darstellen lassen.
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