Die Telefónica kann den Starttermin für schnelle mobile Internetzugänge mit LTE einhalten. Den Preis verrät der spanische Konzern noch immer nicht.
MWC 2012 Telefónica hat ihre Zeitplanung für mobiles Internet mit 50 MBit/s vorgestellt. Doch die Preise für mobiles LTE bleiben weiter ein Geheimnis.
Klarmobil bietet drei neue Prepaid-Datentarife in Verbindung mit einem UMTS-Stick an. Je nach Tarif und Nutzungsart endet die mobile Datenflatrate nach einer festgelegten Zeit oder nach dem Verbrauch des Inklusivvolumens.
O2 Germany braucht mehrere hundert Menschen, die ihr Mobilfunknetz der vierten Generation ausprobieren. Der schnelle Gratiszugang steht Kunden und Nichtkunden des Mobilfunkbetreibers offen.
Mobilcom-Debitel bietet mit Stick Blue eine mobile Datenflatrate im O2-Netz zum Preis von monatlich 17,95 Euro. Die Datenflatrate wird ab einem monatlichen Volumen von 5 GByte auf GPRS-Geschwindigkeit reduziert. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwei Jahre.
United Internet hat das 1&1 Smartpad offiziell angekündigt. Wer sich längerfristig mit einem DSL-Zugang an das Unternehmen bindet, bekommt das Tablet als Zugabe.
Congstar hat einen UMTS-Stick vorgestellt, zu dem eine mobile Datenflatrate für 2,49 Euro pro Tag genutzt werden kann. Das Angebot erinnert stark an den Surfstick von Fonic mit Tagesflatrate, der im August 2008 vorgestellt wurde.
Für die aktuelle c't 1/2010 hat die Redaktion des Magazins mehrere UMTS-USB-Sticks getestet. Einige davon sind für Mac-Anwender nicht zu empfehlen. Schlimmstenfalls startet nach der Installation der Software für den Stick das System nicht mehr.
Mit sofortiger Wirkung bietet O2 neue DSL-Tarife an. Fortan gibt es noch drei Tarife, die alle eine Datenflatrate und eine Telefonflatrate in das deutsche Festnetz enthalten. Die einzelnen Tarife unterscheiden sich in der maximalen Bandbreite und weiteren Flatrateoptionen.
Wer einen DSL-Zugang beantragt, muss oft Geduld haben, bis der Internetzugang geschaltet ist. 1&1 überbrückt deshalb mit einer "Sofort-Start-Option" bis zu drei Monate Wartezeit mit einem UMTS-Zugang.
Aldi Talk startet ab dem morgigen 25. Juni 2009 eine mobile Datenflatrate. Sie kann pro Tag oder Monat gebucht werden, ist aber nur in Verbindung mit einem speziellen USB-Surfstick nutzbar. Für die mobile Internetnutzung auf dem Mobiltelefon können beide Flatrates nicht verwendet werden.
Der Mobilfunk-Discounter Klarmobil bietet ab sofort drei unterschiedliche Prepaid-Datentarife an. Neben einer Abrechnung nach MByte gibt es ein Paket mit einem bescheidenen Inklusivvolumen sowie eine Datenflatrate. Zumindest zur Datenflatrate kann gegen Aufpreis ein UMTS-Surfstick dazu gekauft werden.
Fonic verkauft den Surfstick ab sofort für 79,95 Euro und senkt damit den Preis für das Mobile-Surf-Startpaket um 20 Euro. Das Mobile-Surf-Startpaket bietet eine mobile Datenflatrate für 2,50 Euro pro Tag und richtet sich an Anwender, die mobiles Internet nur gelegentlich brauchen.
Schnelles mobiles Internet mit HSUPA will ab Mitte März 2009 auch Telefónica O2 Germany bieten. Dazu gibt es zwei neue UMTS-Modems, den "O2 Surfstick Speed" für die USB-Schnittstelle und die "O2 Surfcard Speed" für den Express-Card-Steckplatz.
Die O2-Billigmarke Fonic bietet ab Mitte September auch einen mobilen Datentarif für Notebooknutzer an. Kunden surfen für eine Tagespauschale von 2,50 Euro, eine Grundgebühr fällt nicht an.
O2 baut aus und um. Zum einen will der Münchner Mobilfunkbetreiber in den Ausbau seiner Netze investieren und EDGE in Ergänzung zu UMTS in ländlichen Gebieten anbieten. Zum anderen bereinigt der Netzbetreiber sein Tarifportfolio - viele Alttarife fallen weg, die Kunden werden nach einer Beratung auf andere Tarife umgestellt.
Microsoft wird wohl am 29. Februar 2012 die "Consumer Preview" genannte Betaversion von Windows 8 veröffentlichen. Microsoft lädt dazu zu einer Veranstaltung im Rahmen des Mobile World Congress nach Barcelona ein.
(Windows 8 Beta)
Die Google-Brille mit Head-up-Display soll Ende 2012 erscheinen und kann über eine Kamera Informationen zur Umgebung des Nutzers einblenden. Google-Gründer Sergey Brin ist führend an der Entwicklung beteiligt.
(Head Up Display)
Kinect für Windows ermöglicht Anwendungen, bei denen keine Eingabegeräte mehr angefasst werden müssen. Microsofts deutscher Kinect-Evangelist Gunter Logemann sagt deshalb im Interview mit Golem.de, er hoffe, dass der Sensor bald direkt in viele Geräte integriert wird.
(Kinect)
Künftig lässt sich das Raspberry Pi auch ohne Garantieverlust übertakten. Der Cpufreq-Treiber sorgt dafür, dass die CPU nicht überhitzt. Die Übertaktungsrate lässt sich in der Textdatei config.txt festlegen.
(Raspberry)
Kim Dotcom erwägt, wegen der Zerstörung von Megaupload die US-Regierung auf 2,6 Milliarden US-Dollar zu verklagen. Eine neuseeländische Zeitung berichtet, dass das FBI gezielt Filmdateien als Beweismittel eingesetzt habe, die Dotcom aber wegen einer früheren Durchsuchung gegen Ninjavideo aufbewahren sollte.
(Kim Dotcom)
Erneut gibt ein MMORPG den Abschied vom reinen Abo-Geschäftsmodell bekannt: Das von Gameforge betriebene Tera wird im Februar 2013 zu Free-to-Play wechseln.
(Tera Online)
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