Das freie Unix-Derivat OpenBSD legt besonderen Wert auf Sicherheit und widmet sich auch ausgiebig Kryptographie-Lösungen. So wird die freie SSH-Implementierung OpenSSH unter dem Dach des Projektes entwickelt. Doch auch die Qualität des Quellcodes ist dem OpenBSD-Projekt sehr wichtig, ebenso wie die Portierbarkeit des Systems und Standards.
Die aktuelle OpenBSD-Version stuft den Mail-Transfer-Agent OpenSMTPD als stabil ein. Außerdem unterstützt das auf Sicherheit ausgelegte System Virtio.
Mit der aktuellen OpenBSD-Version können mehrere CPUs und -Kerne genutzt werden. Zudem beherrscht das System nun den Hibernation-Ruhezustand auf einigen Rechnern.
Der Fork Bitrig plant, die OpenBSD-Basis zu modernisieren und legt weniger Wert auf Sicherheit als das Original. Mit LLVMs Clang als Compiler soll das System zudem schneller werden.
Das auf Sicherheit ausgerichtete OpenBSD 5.1 stellt Gnome 3.2 als optionale Oberfläche zur Verfügung. Außerdem unterstützt das System nun die Grafikchipsätze der Sandy-Bridge-Architektur.
OpenBSD 5.0 erlaubt bei der Installation erstmals das Nachladen unfreier Firmware aus dem Internet. Das Entwicklerteam hat auch zahlreiche Anwendungen aktualisiert und die Netzwerkfunktionen ausgebaut.
Die BSD-Variante OpenBSD ist in Version 4.9 erschienen. Das Entwicklerteam hat eine Vielzahl von Anwendungen aktualisiert. OpenSSH bekommt mit Version 5.8 neue Funktionen.
Nach einer ersten Prüfung des Codes des IPSEC-Stacks in OpenBSD geben die Entwickler Entwarnung: Es gebe keine Hinweise dafür, dass Backdoor-Programme in den Code eingeschleust wurden.
Der IPSEC-Stack von OpenBSD enthält möglicherweise mehrere Hintertüren, die im Auftrag der US-Regierung in die Software integriert wurden. Auf Basis der Software entstanden viele weitere freie IPSEC-Implementierungen, so dass die Backdoor ihren Weg in andere Software gefunden haben könnte.
Die quelloffene BSD-Variante OpenBSD ist in der Version 4.7 erschienen. Vor allem im Paket OpenSSH 5.5 haben die Entwickler Reparaturen eingepflegt und neue Funktionen integriert.
Die neue Version der Live-CD BSDanywhere basiert auf der aktuellen OpenBSD-Version 4.6 und bringt jetzt statt Enlightenment E17 den Window-Manager Icewm mit.
Die Live-CD BSDanywhere ist in der Version 4.5 erschienen. Sie basiert auf der neuen OpenBSD-Version 4.5 und ermöglicht es, das Unix-System ohne Installation auszuprobieren.
Die neue Version 4.5 des freien Unix-Derivates OpenBSD läuft auf dem Openmoko-Smartphone. Darüber hinaus wurde die Hardwareunterstützung erweitert und die Softwareauswahl aktualisiert.
Das freie Unix-Derivat OpenBSD ist in der Version 4.4 erschienen. Neben aktualisierten Programmen finden sich darin auch neue Treiber. Die Entwickler haben zudem die Dateisystemleistung steigern können.
Der OpenBSD-Entwickler Otto Moerbeek hat einen Fehler im Parsergenerator Yacc aufgespürt und behoben, der dort schon seit 1975 vorhanden war. Moerbeek war bei seiner Arbeit am Speicherverteiler Malloc darauf gestoßen.
OpenBSD-Entwickler Marc Balmer hat einen Fehler im Betriebssystem, der bereits seit 1983 besteht, behoben. Der Fehler hatte zur Folge, dass ein Samba-Server abstürzte, wenn er Dateien von einem MS-DOS-Dateisystem anbieten sollte. Laut Balmer findet sich der Fehler in allen BSD-Varianten.
Das freie Unix-Derivat OpenBSD ist nun in der Version 4.3 verfügbar, die einige zusätzliche und erweiterte Treiber enthält. Bei der Softwareauswahl ist OpenBSD nicht ganz auf dem aktuellen Stand, bringt aber wie immer die neuen Versionen der vom Projekt entwickelten Programme wie OpenSSH mit.
Das Unix-Derivat OpenBSD ist in der Version 4.2 erschienen, die außer erweiterter Hardware-Unterstützung auch Änderungen am Installationsprozess enthält. Wie üblich sind auch die aktuellen Versionen von Programmen wie OpenSSH enthalten, die ebenfalls vom OpenBSD-Projekt entwickelt werden.
Das Software Freedom Law Center (SFLC) hat seine Untersuchung des Linux-WLAN-Treibers Ath5k für Atheros-Chips abgeschlossen und die Lizenzprobleme ausgeräumt. Gemeinsam mit den Copyright-Inhabern hat das SFLC sichergestellt, dass Änderungen an das OpenBSD-Projekt zurückgegeben werden können.
Damit Open-Source-Entwickler Treiber für ältere Sun-Hardware schreiben können, hat das Unternehmen nun ein Wiki eröffnet. Darin veröffentlicht Sun Hardware-Dokumentationen und bietet die Möglichkeit, weitere Spezifikationen anzufordern - gibt aber kein Versprechen ab, diesen Bitten nachzukommen.
Die OpenBSD Foundation wurde in Kanada als gemeinnützige Organisation anerkannt und kann damit ihre Arbeit aufnehmen. Sie soll als juristische Person fungieren, wenn OpenBSD unterstützt werden soll.
Die Portierung des freien Unix-Systems OpenBSD auf Microsofts erste Spielekonsole Xbox ist abgeschlossen. Auch wenn sich mit dem System prinzipiell bereits arbeiten lässt, funktioniert aber noch nicht alles. So muss etwa auf einen X-Server für eine grafische Oberfläche noch verzichtet werden.
Das freie Unix-Derivat OpenBSD ist in der Version 4.1 erschienen, für die die Entwickler neue Funktionen in nahezu allen Bereichen des Systems versprechen. Dazu zählen unter anderem eine Reihe neuer Treiber und Programme. OpenBSD ist vor allem auf Sicherheit optimiert, so dass mit dem Motto "Only two remote holes in the default install, in more than 10 years" geworben wird.
Auf die Ankündigung des Novell-Entwicklers Greg Kroah-Hartman, kostenlos Linux-Treiber für Hersteller zu entwickeln und sich an Vertraulichkeitsvereinbarungen zu halten, hagelt es nun heftige Kritik aus dem OpenBSD-Lager. Dies würde freie Software schädigen.
In der neu erschienenen Version 4.0 läuft das Unix-Derivat OpenBSD auf zusätzlichen Hardwareplattformen. Insbesondere für Netzwerkkarten gibt es auch eine Reihe neuer Treiber. Die mitgelieferten Programme wurden zum Teil ebenfalls aktualisiert, wobei sich dennoch viele Programmversionen nicht von denen aus OpenBSD 3.9 unterscheiden.
Auf der Mailingliste des OpenBSD-Projektes üben einige Entwickler harsche Kritik an Intels Open-Source-Strategie. Die Firma wolle nur Open-Source-freundlich erscheinen und die Community als Beta-Tester missbrauchen. Auslöser ist die Arbeit an einem freien Wireless-Treiber, die nur langsam vorwärts geht, da Intel den Entwicklern keine Hardware-Dokumentation gibt.
Das freie Unix-Derivat OpenBSD ist nun in der Version 3.9 verfügbar, die vor allem neue Treiber bietet. So läuft OpenBSD 3.9 auch auf einigen Apple-Rechnern mit G5-Prozessor und unterstützt zusätzliche Netzwerkkarten. Die mitgelieferten Programme aktualisierten die Entwickler ebenfalls.
Die Mozilla Foundation hat dem OpenBSD-Projekt 10.000,- US-Dollar gespendet, um so die Fortentwicklung von OpenBSD und OpenSSH zu sichern. Vor kurzem hatte das Projekt über finanzielle Schwierigkeiten geklagt, die auch Veranstaltungen wie die Hackathons gefährden.
Das OpenBSD-Projekt hat Angaben zu seiner finanziellen Lage gemacht, wonach das Projekt in den letzten zwei Jahren 40.000 US-Dollar Verlust gemacht hat. Dies gefährdet nun auch Veranstaltungen wie die Hackathons. Verantwortlich werden die fehlenden CD-Verkäufe gemacht.
Eine auf OpenBSD 3.8 basierende Live-CD soll den anonymen Zugang zum Internet ermöglichen. Dafür gibt sich das System als Windows XP aus und nutzt den von der Electronic Frontier Foundation (EFF) unterstützten Anonymisierungsdienst Tor.
Das freie BSD-Derivat OpenBSD erfährt mit der Version 3.8 eine Überarbeitung. Mit dabei sind zahlreiche neue Treiber, Werkzeuge und Funktionen.
Das vor allem auf Sicherheit bedachte BSD-Derivat OpenBSD ist in der Version 3.7 erschienen, die diverse Korrekturen, aber auch neue Funktionen mitbringt. Zudem werden neue Plattformen unterstützt, mit OpenBSD/Zaurus Sharps Linux-PDA Zaurus SL-C3000 sowie mit OpenBSD/sgi die O2-Systeme von SGI.
Mit OpenCVS entsteht unter dem Dach des OpenBSD-Projekts eine alternative Implementierung des Revisions-Kontroll-Systems CVS. OpenCVS soll unter der sehr liberalen BSD-Lizenz stehen. Die Entwickler zielen darauf ab, das System so kompatibel wie möglich zu anderen CVS-Implementierungen zu machen, sofern die Gesamtsicherheit des Systems dadurch nicht beeinträchtigen wird.
Das OpenBSD-Projekt hat mit OpenBGPD jetzt eine freie Implementierung des Border Gateway Protocol in der Version 4 veröffentlicht. Das formal erste offizielle Release von OpenBGPD erlaubt es, aus normalen Systemen Router zu machen, die Routen mit anderen, BGP-Protokoll-fähigen Routern austauschen können.
Mit der jetzt erschienenen Version 3.6 unterstützt OpenBSD nun auch Multiprozessor-Systeme auf den Plattformen i386 und AMD64. Zudem unterstützt das Betriebssystem nun auch die Plattform luna88k.
GeNUA stellt seine Firewall-Produktfamilie GeNUGate auf ein neues Betriebssystem um: Ab dem kommenden Release 6.0 sollen die Firewalls auf OpenBSD laufen. Bisher kam die kommerzielle BSD-Variante BSD/OS von WindRiver zum Einsatz.
OpenBSD, die auf Sicherheit optimierte freie BSD-Variante, ist jetzt in der Version 3.5 erschienen. Dabei wird unter anderem erstmals die AMD64-Plattform unterstützt, einschließlich des Non-Executable-Bits.
Am 1. November 2003 ist das freie BSD-Derivat OpenBSD in der Version 3.4 erschienen. Das auf Sicherheit optimierte Betriebssystem erfuhr einige Neuerungen, die unter anderem eine erhöhte Sicherheit versprechen. So wurden die ausführbaren Dateien in der i386-Variante von OpenBSD auf das ELF-Format umgestellt.
Die insbesondere auf Sicherheit optimierte BSD-Variante OpenBSD ist jetzt in der Version 3.3 erschienen. Darin enthalten sind zahlreiche Neuerungen, insbesondere, um die Sicherheit das Systems weiter zu erhöhen.
Mit der Version 3.2 legt das OpenBSD-Team eine neue Version seiner auf 4.4-BSD basierenden BSD-Version vor. Das auf Sicherheit optimierte OpenBSD bringt in der Version 3.2 unter anderem OpenSSH 3.5 mit.
Das als besonders sicher geltende OpenBSD ist jetzt in der Version 3.1 erschienen. Für das auf einem 4.4er-BSD basierende Betriebssystem gab es seit fünf Jahren keine "remote hole" mehr, so die Entwickler.
Unitymedia hebt auf Druck des Kartellamts die Verschlüsselung des privaten digitalen Fernsehprogramms auf. Damit soll die Übernahme von Kabel BW möglich werden.
(Unitymedia)
Das Sensation XE von HTC erhält ab sofort das Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich. Wie das Sensation läuft das Sensation XE nach dem Update nicht mit dem aktuellen Sense 4.0, das es vorerst nur für die One-Modelle von HTC gibt.
(Incredible S Ice Cream Sandwich)
Java, C/C++ oder C#? Eine Projektbörse für IT-Freiberufler hat ausgewertet, welche Programmiersprachen bei Projekten in den vergangenen Monaten gewünscht wurden. Der Bedarf an klassischen Java-Entwicklern ist demnach stark gestiegen.
(Programmiersprachen)
Amazons E-Book-Reader Kindle-Touch sollen angeblich bald mit einem hellen E-Ink-Display auf den Markt kommen, das beleuchtet werden kann. Das Display der aktuellen Modelle erinnert hingegen eher an graues Recyclingpapier.
(Kindle Paperwhite)
Tempo rausnehmen, auf die Lücke im Abwehrriegel warten und dann schnell zuschlagen: Was im echten Leben oft zu langatmigem Rasenschach führt, ist eine der wichtigsten Neuerungen in Pro Evolution Soccer 2013 - und macht die ohnehin realistische Simulation noch ein ganzes Stück vielseitiger.
(Pes 2013)
Der Hybridautohersteller Fisker Automotive steckt weiter in der Krise: Gründer und Namensgeber Henrik Fisker ist aus dem Unternehmen, das ein Luxusauto mit Hybridantrieb entwickelt hat, ausgestiegen.
(Fisker)
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