Kyocera will im April 2012 mit der Serienfertigung von riesigen Tintenstrahldruckköpfen beginnen, die rund 100 Millionen Tropfen pro Sekunde aus insgesamt 2.656 Düsen verschießen können. Die Druckköpfe sind mit 10,8 cm Breite allerdings auch ungewöhnlich groß.
Kyocera hat mit dem Cortado Workplace einen Cloudspeicherdienst im Angebot, der jedem Anwender 2 GByte kostenlosen Speicherplatz zur Verfügung stellt. Die darin gespeicherten Dokumente können daraus auch gedruckt werden. Der Workplace selbst ist ein Angebot von Thinprint.
Kyocera hat vier neue A4-Multifunktionsgeräte vorgestellt. Zwei sind Farbgeräte und zwei können nur schwarz-weiß drucken. Alle sparen mit ihrer Duplexfunktion Papier und können Faxe verschicken, kopieren und scannen.
Kyocera hat mit dem Echo ein Android-Smartphone mit zwei Touchscreens vorgestellt. Die beiden Displays arbeiten unabhängig voneinander. Insgesamt soll die Bedienung des Geräts damit komfortabler sein.
Kyocera Mita hat zwei neue Farbdrucker vorgestellt, die A4-Papiere bedrucken können und mit besonders niedrigen Folgekosten punkten sollen. Der FS-C5150DN und der FS-C5250DN drucken 21 beziehungsweise 26 Seiten pro Minute in Schwarz-weiß und Farbe.
Kyocera hat mit dem FS-C2026MFP und dem FS-C2126MFP zwei neue A4-Multifunktionssysteme mit Farblaserdrucker ins Programm genommen, die mit Druckgeschwindigkeit von 26 Seiten pro Minute für kleinere und mittlere Arbeitsgruppen gedacht sind.
Kyocera will zwei A4-Multifunktionssysteme mit Schwarz-Weiß-Lasern auf den Markt bringen, die es auf Druckgeschwindigkeiten von bis zu 40 und Scangeschwindigkeiten von 35 Seiten pro Minute bringen. Ihre Papierkapazität kann auf bis zu 2.100 Blatt ausgebaut werden.
Kyocera Mita hat eine iPhone-Anwendung vorgestellt, mit der Anwender ihre Dokumente direkt vom Multifunktionsgerät aus auf ihr iPhone scannen können. Außerdem wird das iPhone mit einer Druckfunktion ausgestattet.
Kyocera hat drei Monochrom-Laserdrucker vorgestellt, die serienmäßig mit Duplexdruckwerken ausgerüstet sind. Gegenüber ihren Vorgängern drucken sie schneller und sollen durch einen Leisedruckmodus besonders ruhig arbeiten.
Sony trennt sich von eigenen Fabriken. Eine Fertigung für LC-Displays, die in Handys und Kameras eingesetzt werden, geht an Kyocera, ein Werk in der slowakischen Republik kauft der taiwanische Konzern Foxconn.
Kyocera hat mit dem FS-C8500DN einen Farblaserdrucker im A3-Format vorgestellt, der sich durch seine hohe Druckgeschwindigkeit auszeichnen soll. Der Drucker kann bis zu 25 A3-Seiten pro Minute in Farbe und 28 in Schwarz-Weiß ausgeben.
Kyocera hat mit dem monochromen A3-Multifunktionssystem Taskalfa 300i ein Gerät vorgestellt, das scannt, druckt, kopiert und faxt.
Kyocera hat zwei A3-Multifunktionsgeräte für Unternehmen vorgestellt, die einen hohen Kopier- und Druckbedarf haben. Der TASKalfa 420i und der TASKalfa 520i sind Schwarz-Weiß-Geräte, die 42 und 52 A4-Seiten pro Minute beim Drucken und Kopieren erreichen.
Kyocera hat einen Druckkopf für Tintenstrahldrucker vorgestellt, der aus seinen 2.656 Düsen pro Sekunde 60.000 Tintentröpfchen aufs Papier schleudern kann. Für Heimanwender ist die Technik nicht gedacht - sondern nur für den industriellen Druck.
Kyocera hat mit dem FS-1028MFP und dem FS-1128MFP zwei Multifunktionssysteme für den Schwarz-Weiß-Druck vorgestellt. Der FS-1028MFP druckt, scannt und kopiert, während der FS-1128MFP zudem noch Faxe versenden und empfangen kann. Gegenüber dem Vorgängermodell wurde die Druckgeschwindigkeit und die Sicherheit erhöht.
Kyocera hat mit dem FS-C5400DN einen neuen Laserfarbdrucker vorgestellt, der es auf eine Druckgeschwindigkeit von 35 Seiten pro Minute in Farbe und Schwarz-Weiß bringen soll.
Kyocera hat mit dem FS-6970DN einen neuen Schwarz-Weiß-Laserdrucker für das A3-Format vorgestellt. Gegenüber dem Vorgängermodell FS-6950DN ist der neue Drucker schneller und mit Sicherheitsfunktionen ausgerüstet, die Dokumente vor fremden Augen schützen sollen.
Kyocera hat US-Berichten zufolge auf einem Fachkongress eine Designstudie für das Handy der Zukunft vorgestellt. Das Gerät besteht aus einem großen OLED-Display, das wie eine Brieftasche zusammengeklappt wird. Die zum Betrieb nötige elektrische Energie soll durch die Nutzung des Handys erzeugt werden.
Kyocera hat eine Reihe neuer Schwarz-Weiß-Laserdrucker mit 1.200 dpi Auflösung vorgestellt, die von Hause aus mit einer Duplexfunktion für den papiersparenden doppelseitigen Druck ausgestattet sind und ein Tempo von 45 Seiten pro Minute erreichen.
Kyocera hat drei neue Farblaserdrucker vorgestellt. Die A4-Geräte erreichen Druckgeschwindigkeiten zwischen 21 und 26 Seiten pro Minute und lösen die Modelle FS-C5015N, FS-C5025N und FS-C5030N ab.
Für den Heimanwender ist Kyoceras neuer Tintenstrahl-Druckkopf nicht gedacht: Die Neuentwicklung arbeitet zwar mit einer durchaus gebräuchlichen Auflösung von 600 x 600 dpi, kann dies aber mit einer Geschwindigkeit, die die bisherige Technik deklassiert. Kyoceras Lösung arbeitet im Vollfarbdruck mit 150 Metern pro Minute. Das wären rund 1.000 Seiten A4-Papier pro Minute.
Kyocera hat seine Einsteiger-Angebote im Monochrom-Laserdruckerbereich überarbeitet und bietet mit dem FS-1100, FS-1300D und dem FS-1300DN drei neue Geräte an, die mit besonders niedrigen Druckkosten auskommen sollen.
2007 wollen deutsche Unternehmen mehr Geld in ihre Druckerlandschaft investieren als im Jahr 2006. Dabei gehen 85 Prozent der Käufer davon aus, dass auf Grund eines Überangebots an Druckern mit einem rapiden Preisverfall zu rechnen ist. 75 Prozent der verantwortlichen Einkäufer setzen auf gekaufte Drucker, nur knapp ein Drittel findet die Leasing-Angebote der Hersteller attraktiv. Das meiste Geld fließt nach wie vor in die Anschaffung von Schwarz-Weiß- oder Farblaserdruckern.
Mit dem FS-C5015N und dem FS-C5025N hat Kyocera zwei neue Farblaserdrucker vorgestellt, die sich besonders durch ihren niedrigen Seitenpreis hervortun sollen. Beim 16-Seiten-Drucker FS-C5015N soll die Farbseite bei fünfprozentiger Deckung 7 und beim 20-Seiten-Drucker FS-C5025N bei knapp 6 Cent liegen.
Mit seinem neuen Handy "Strobe" will Kyocera vor allem SMS-Vielschreiber ansprechen. Zum Tippen muss der Anwender die QWERTY-Tastatur freilegen, die wie beim Nokia Communicator im Innenteil des Gehäuses versteckt liegt. Die aus dem Handy ragende Antenne wurde halbwegs geschickt in dem Bügel oberhalb des Handys versteckt. Das Strobe wartet mit den üblichen Standardfunktionen auf, darunter eine VGA-Kamera und Bluetooth.
Mit dem FS-1016MFP hat Kyocera ein kleines Multifunktionsgerät in sein Programm aufgenommen, das druckt, scannt und kopiert. Der FS-1016MFP ist ein GDI-Gerät und soll besonders preisgünstig im Betrieb sein.
KyoceraMita hat vier neue Laserdruckermodelle vorgestellt, die durch besonders niedrige Betriebskosten glänzen sollen. Zudem ist eine variable Garantieerweiterung namens KYOlife angekündigt worden, die es gegen Aufpreis erlaubt, die Garantie auf bis zu fünf Jahre Vor-Ort-Service auszudehnen. Von Hause aus gewährt der Hersteller zwei Jahre Garantie.
Was bei Fotodruckern meist Standard ist, spendiert Kyocera nun seinen Laserdruckern: Alle vier Geräte sind mit einer Duplex-Einheit für doppelseitiges Drucken ausgestattet. Ebenfalls allen neuen Geräten gemein ist die Ecosys-Technik. Kyocera setzt auf Tonerkartuschen aus Komponenten auf der Basis von amorphem Silizium. Die feinen Unterschiede der vier Modelle liegen in der Geschwindigkeit und der Papierzufuhr.
Kyocera und Nokia haben einen Streit um Patentverletzungen durch Kyocera beigelegt. Künftig wird Kyocera Lizenzgebühren an Nokia zahlen. Nokia erhält zudem Lizenzen für die Nutzung von Kyocera-Patenten.
Kyocera stellt mit dem FS-1118 MFP sein erstes Multifunktionssystem auf Basis der One-Chip-Technologie vor, wobei die Funktionen drucken, scannen und kopieren des 18 Seiten schnellen Schwarz-Weiß-Gerätes von einem Chip gesteuert werden. Das Gerät mit Monochrom-Laser verfügt über eine Farb-Scan-Einheit und eine Netzwerkkarte, optional kann eine Faxkarte mit 33,6 KBit/s installiert werden.
Kyocera hat nun neben dem GDI-Einsteigermodell FS-720 noch zwei weitere Laserdrucker für das Konsumentensegment angekündigt, die ebenfalls als Schwarz-Weiß-Laserdrucker ausgelegt sind, aber auch unter anderen Betriebssystemen arbeiten können. Der FS-820 und der FS-920 abeiten mit einer Druckgeschwindigkeit von 16 bzw. 18 Seiten pro Minute bei 600 bzw. 1.200 dpi.
Kyocera bietet mit dem FS-720 einen Laserdrucker im Preissegment von unter 200,- Euro an. Diesen Markt überließ man bislang den anderen Herstellern. Eine Konzession muss der Anwender beim FS-720 jedoch machen: Der Drucker bietet nur eine GDI- Emulation für den Druck unter Windows an.
Kyocera bringt mit der Finecam SL400R den großen Bruder der Finecam SL300R auf den Markt. Die neue Kamera arbeitet nun mit 4 Megapixeln - ansonsten ist sie fast unverändert geblieben. Aufällig ist das auch schon von anderen Kameraherstellern in ähnlicher Form eingesetzte Gehäusekonzept, das ein über 240 Grad schwenkbares Zoomobjektiv beinhaltet.
Kyocera hat beschlossen, im recht trendigen Marktsegment der 10fach-Zoom-Digitalkameras mitzumischen und hat zwei 4-Megapixel-Kameras vorgestellt. Die Objektive der Modelle Finecam M400R und Finecam M410R weisen einen Brennweitenbereich von 37 bis 370 mm bei F2,8 bis 3,1 auf. Darüber hinaus setzt ein 6faches Digitalzoom ein. Die elf Linsenelemente sind in neun Gruppen angeordnet. Bei der Finecam M410R wird durch einen Adapterring die Verwendung von Filtern und Weitwinkel/Telekonvertern möglich.
Kyocera hat mit der Finecam S3R eine kompakte 3,17-Megapixel-Digitalkamera vorgestellt, die wie ihre Schwestern Finecam S5R und Finecam SL300R mit der RTUNE-Bildverarbeitungtechnologie ausgestattet ist. Sie kann besonders schnelle Bildfolgen schießen - bei Verwendung einer Hochgeschwindigkeits-SD-Karte verspricht der Hersteller Fotoserien von bis zu 3,1 Bildern pro Sekunde auch bei höchster Auflösung mit 2.048 x 1.536 Pixeln.
Kyocera hat mit der Finecam SL 300R eine 3,17-Megapixel-Kamera vorgestellt, die nur 15 mm dick ist und durch eine schwenkbare innenliegende Zoom-Optik bis zu dreifache Vergrößerungen erlaubt. Mit der neuen Bildverarbeitungstechnik, die Kyocera RTUNE genannt hat, sollen Serienbildreihen mit 3,5 Bildern pro Sekunde gemacht werden können.
Kyocera bringt mit der Finecam S5R eine neue kompakte 5-Megapixel-Digitalkamera mit schneller Serienbildfunktion auf den Markt. Das Gerät verfügt über ein 3fach-Zoom mit einer Brennweite zwischen 35 mm und 105 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2,8 bis F4,8 sowie einen darüber hinaus greifenden 3,7fachen Digital-Zoom.
Kyocera bringt mit den Modellen L4 und L3 zwei weitere Digitalkameras seiner Finecam-Reihe auf den deutschen Markt. Die L3 ist mit einem 3,2-Megapixel-1/2,7-Zoll-Interlace-CCD-Bildsensor ausgerüstet, während die Finecam L4 mit dem 1/2,5-Zoll-Interlace-CCD-Bildsensor Fotos mit 4 Megapixeln aufnehmen kann.
Mit dem Programm KYOtry bietet Kyocera Mita ab sofort die Möglichkeit, ECOLaser-Drucker unverbindlich und kostenlos über vier Wochen hinweg zu testen. Endkunden sollen sich so mit den Druckern erst einmal ausgiebig auseinander setzen können, bevor sie sich zum Kauf entscheiden.
Zur CeBIT 2003 bringt Kyocera zwei neue Digitalkameras seiner Finecam-Modellreihe. Beide Geräte verfügen trotz ihrer geringen Abmessungen über ein 2,5-Zoll-LC-Display, das auch die Betrachung der Motive und Menüs bei starkem Sonnenlicht zulassen soll.
Mit dem FS-6020 will Kyocera Mita in den Bereich kostengünstiger A3-Drucker einsteigen. Der ECOLaser-Drucker druckt bis zu 20 Seiten A4 und 11 Seiten A3 pro Minute und soll sich dank Kyocera Mitas "Image Processing Technology" durch gestochen scharfe Ausdrucke mit einer Druckqualität von 1.200 dpi auszeichnen.
Mit dem FS-1900 rundet Kyocera Mita sein Portfolio an Laser-Druckern auf Basis der Ecosys-Technologie zwischen dem Einstiegs- und Mittelsegment ab. Der neue ECOLaser-Drucker zeichnet sich vor allem durch seine hohe Ausgabegeschwindigkeit von 18 Seiten pro Minute und seine Druckqualität von 1.200 dpi aus. Das neue Druckermodell richtet sich vor allem an Anwender aus den Bereichen der öffentlichen Verwaltung sowie an mittelständische und große Unternehmen.
Kyocera Mita erweitert das Portfolio an Netzwerklösungen um ein komplettes Angebot an Produkten für das Wireless Printing. Dieses umfasst neben der Ende letzten Jahres vorgestellten internen Netzwerk-Interface-Karte SB-70 die ComCard - eine PC-Card für die drahtlose Anbindung von Notebooks an das Netz - sowie den ComPoint (Access Point). Mit Letzterem kann die Kommunikationsstruktur bis hin zur kompletten Gebäudevernetzung ausgebaut werden.
Mit dem FS-1010, dem Nachfolgemodell des FS-1000+, präsentiert Kyocera Mita einen weiteren Arbeitsplatzdrucker im Einsteigersegment für Unternehmen. Neben dem FS-1050 verfügt auch der FS-1010 über eine Ausgabegeschwindigkeit von 14 Seiten pro Minute. Der Druckercontroller ist mit einem integrierten 200-MHz-PowerPC-RISC-Prozessor ausgestattet. Das Gerät soll sich durch Modularität, Kompatibilität sowie ein erweitertes Papiermanagement auszeichnen.
Kyocera Mita stellt mit dem FS-8000C seinen ersten Farblaserdrucker vor, der auf der Ecosys-Technologie basiert. Die Druckkosten belaufen sich nach Herstellerangaben auf weniger als 10 Pfennige je Farbseite bei fünf Prozent Deckungsgrad pro Farbe.
Der Druckerhersteller Kyocera Mita stellt jetzt eine neue Treibertechnologie für seine gesamte Produktpalette vor. Die modulare Architektur des neuen Treibersystems unterstützt zahlreiche Windows-Betriebssysteme, Benutzeroberflächen in zehn Sprachen und verschiedene Seitenbeschreibungssprachen.
Von Kyocera kommt eine neue Digitalkamera im Edelstahlgehäuse, die auf den Namen Finecam S3 hört und nicht viel größer als eine Zigarettenschachtel ist. Sie bietet trotzdem einen CCD-Sensor mit 3,3 Millionen Pixel und ein 3,8-cm-TFT-LC-Farbdisplay.
Kyocera hat den Nachfolger des FS-1000-Laserdruckers vorgestellt. Der FS-1000+ im F.A.-Porsche-Design löst das zehn Seiten pro Minute schnelle Vorgängermodell FS-1000 ab. Zwölf Seiten pro Minute und eine Ausgabezeit der ersten Seite von 13 Sekunden leistet das Gerät.
Kyocera verstärkt ab sofort sein umfassendes Drucker-Portfolio und formiert sein Angebot im Segment der 7-10-Seiten-ECOLaser-Drucker neu. Der neue FS-1000 druckt bis zu zehn DIN-A4-Seiten pro Minute. Zudem soll sich der FS-1000 durch einfaches Papierhandling, Druckfunktionalität, Bedienerfreundlichkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit auszeichnen.
Was seit Jahren unter Satellitenhackern praktiziert wird, klappt offenbar auch beim Pay-TV-Betreiber Sky: Mittels "Cardsharing" können mit einer gültigen Smartcard mehrere Receiver die Programme entschlüsseln. Die Zeitschrift PCgo widmet dem Thema in ihrer aktuellen Ausgabe ein Titelthema.
(Cardsharing)
Apple hat iOS 6 fertiggestellt und bietet das System für iPad, iPhone und iPod Touch nun zum Download an. Im Test zeigen sich nur wenige, aber durchaus sinnvolle Neuerungen. Die neue Karten-App wird aber nur einer Zielgruppe wirklich gut gefallen.
(Ios 6 Facebook)
Im Geschäft ist Nik Software schon seit längerem. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen die erfolgreiche Fotobearbeitungsapp Snapseed vorgestellt. Jetzt hat Google das Unternehmen gekauft.
(Nik Software)
Scalado hat eine Software für mobile Endgeräte vorgestellt, mit der aus Fotos störende Objekte und Personen mit einem Klick entfernt werden können. Der Bildhintergrund wird automatisch aufgefüllt, so dass keine Lücken entstehen.
(Scalado Remove)
Samsungs Galaxy S3 ist dank seiner Quadcore-CPU schnell und das große Display lädt zum Videogucken ein. Es ist auch leicht - wegen seines Plastikgehäuses. Mit Softwarefunktionen versucht Samsung, es dem Konkurrenten Apple gleichzutun. Das klappt aber noch nicht so ganz.
(Smartphone)
Über 40 Euro kostet die teuerste der drei Versionen des Untoten-Shooters The War Z, die jetzt über Steam erhältlich ist. Aus der Community gibt es Kritik am Zustand des Spiels.
(The War Z)
E-Mail an news@golem.de