Hirnforschung

Artikel

  1. 300 Millionen US-Dollar: Microsoft-Gründer will wissen, wie das Gehirn funktioniert

    300 Millionen US-Dollar

    Microsoft-Gründer will wissen, wie das Gehirn funktioniert

    Paul Allen, einer der Microsoft-Gründer, finanziert das von ihm gegründete "Allen Institute for Brain Science" mit weiteren 300 Millionen US-Dollar. Das Forschungsinstitut hat den Auftrag herauszufinden, wie das menschliche Gehirn funktioniert.

    23.03.201216 KommentareVideo

  1. Hirnforschung: Wissenschaftler rekonstruieren Gehörtes aus Hirnströmen

    Hirnforschung

    Wissenschaftler rekonstruieren Gehörtes aus Hirnströmen

    US-Wissenschaftlern ist es gelungen, Wörter, die eine Testpersonen gehört hat, aus Hirnströmen zu rekonstruieren. Im nächsten Schritt wird es darum gehen, Wörter, an die eine Person denkt, aus ihren Hirnströmen herauszulesen.

    01.02.201230 KommentareVideo

  2. Forschung: Gerade gesehenes Videobild aus dem Hirn auslesen

    Forschung  

    Gerade gesehenes Videobild aus dem Hirn auslesen

    Wissenschaftlern ist erstmals gelungen, durch aufwendige Echzteit-Gehirnscans ein vom Betrachter gerade angeschautes Video näherungsweise zu rekonstruieren oder zu erwahnen. Der Weg zu neuen Hirn-Maschine-Schnittstellen ist jedoch noch weit.

    23.09.2011100 KommentareVideo

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  1. Denkkappe

    Strom macht schlau

    Australische Wissenschaftler haben eine Denkkappe entwickelt: Diese regt einen bestimmten Teil des Gehirns an und erhöht so die Fähigkeit, in neue Richtungen zu denken.

    11.02.201128 Kommentare

  2. Neurowissenschaft: Wissenschaftler lesen Wörter in Hirnwellen

    Neurowissenschaft

    Wissenschaftler lesen Wörter in Hirnwellen

    US-Wissenschaftlern ist gelungen, Wörter anhand von Signalen des Sprachzentrums im Gehirn zu erkennen. Das System könnte es stark gelähmten Patienten künftig ermöglichen, zu kommunizieren.

    08.09.201058 Kommentare

  3. Männer tendieren mehr zu Computerspielsucht als Frauen

    Eigentlich wollte man sich ja nur eine halbe Stunde hinsetzen und am Computer spielen. Doch ehe man sich versieht, sind zwei Stunden vergangen. Warum geht das eigentlich nur Männern so? Sind Frauen anders? Diesen Fragen sind Forscher an der Stanford University nachgegangen.

    05.02.2008

  1. Gedanken eines Affen steuern Roboter

    Amerikanischen Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, einen Roboter mit Gedankensignalen zu steuern. Ein Affe auf einem Laufband setzte den Roboter auf der anderen Seite des Erdballs in Bewegung. Die Forscher erhoffen sich daraus Erkenntnisse für die Entwicklung eines Bewegungsapparates für Gelähmte.

    15.01.2008

  2. GDC: Project Epoc - Spielsteuerung mit Gedanken & Emotionen

    GDC: Project Epoc - Spielsteuerung mit Gedanken & Emotionen

    Mit einer an Science-Fiction-Filme erinnernden Kappe will es das Unternehmen Emotiv Systems den Trägern ermöglichen, Computer mit Gedanken und Emotionen zu steuern. Die vier Firmengründer hoffen, damit die Interaktion mit Computern natürlicher zu machen - für den Anfang hofft das Emotiv-Team, die Spielebranche von ihrem auf den Kopf zu setzenden Eingabegerät zu überzeugen und liefert ihnen dafür das "Emotiv Development Kit" (EDK).

    07.03.2007

  3. Forschung: Junge spielt Space Invaders per Gedankensteuerung

    Bis Prothesen, Software-Anwendungen oder auch Spiele nur mit Kraft von Gedanken gesteuert werden können, ist es zwar noch ein weiter Weg. Forscher der US-amerikanischen Washington University in St. Louis haben jedoch im Rahmen der Behandlung eines 14-jährigen an Epilepsie leidenden Teenagers einige Experimente durchgeführt - unter anderem auch mit einer modifizierten Version des Spieleklassikers Space Invaders.

    11.10.2006

  4. Kartenspiel Freecell kann Demenz im Frühstadium erkennen

    IT-Verantwortlichen ist das Kartenspiel Freecell, das seit 1992 in Windows- Systemen installiert ist, ein Dorn im Auge, wenn Mitarbeiter zu viel Zeit damit vergeuden anstatt zu arbeiten - doch Medizinern könnte das Computer-Kartenspiel helfen, Anzeichen von Demenz bei Patienten frühzeitig zu erkennen.

    19.07.2006

  5. Lernen: Forscher filmen neuronale Hirnprozesse

    Reize aufnehmen, verarbeiten, speichern - Forscher der Ruhr-Uni Bochum wollen neuronales Lernen ergründen. Dazu werden Probanden speziell entwickelte optische Reizmuster vorgespielt und dabei die Aktivität der Hirnnervenzellen im visuellen Cortex aufgezeichnet. Die Wissenschaftler wollen die aufgezeichneten Änderungen neuronaler Aktivierung auswerten, um Lernprozesse besser verstehen zu können.

    02.06.2006

  6. Hoffnung für Gelähmte? Kommunikation per Gehirnsignal

    Schwere motorische Schädigungen oder Lähmungen können unter anderem eine ungehinderte Kommunikation mit Mitmenschen erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen. Fortschritte bei der Entwicklung von Hirn-Computer-Schnittstellen, so genannten Brain-Computer-Interfaces (BCI), könnten laut den auf dem 33sten Jahresteffen der Society for Neuroscience versammelten Wissenschaftlern die Kommunikationsfähigkeit in naher Zukunft wieder herstellen und die Betroffenen aus ihrer Isolation befreien.

    11.11.2003


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