Die freie Telefonanlagensoftware Asterisk ist ein Open-Source-Projekt, das eine Telefonieinfrastruktur für Linux, BSD, Mac OS X und Windows bietet. Asterix kann als ISDN-Anlage verwendet werden, unterstützt VoIP und diverse Audio-Codecs, etwa für den mitgelieferten Anrufbeantworter. Asterisk erscheint unter der GPL.
Vor dem Obersten Gerichtshof von Mauritius behauptet eine Firma, aus GPL-Software abgeleitete Werke würden in ihr alleiniges Eigentum übergehen. Das berichtet Entwickler Harald Welte.
Digium stellt sein Skype-Plugin für Asterisk zum 26. Juli 2011 ein, nachdem sich Skype entschieden hat, die Zusammenarbeit nicht fortzusetzen.
Die freie Telefonanlage Asterisk unterstützt mit Version 1.8 auch die Google-Dienste Talk und Voice. Zudem kann Asterisk mit verschiedenen Kalenderformaten verwendet werden.
Gemeinschaft in Version 3.0 ist für die Installation auf Debian 6.0 Squeeze optimiert. In der freien Telefonanlage werden dadurch Anwendungen wie Asterisk oder Hylafax auf dem aktuellen Stand gehalten. Das neue Gruppen- und Rechtekonzept bietet eine granuläre Rechtevergabe.
Elastix hat seine gleichnamige Asterisk-Distribution in der Version 2.0 veröffentlicht. Neben Telefonie unterstützt die freie Serversoftware auch E-Mail, Instant Messaging, Fax und Videokonferenzen.
Pascom hat seine auf Asterisk basierende VoIP-Telefonanlage Mobydick in der Version 6 veröffentlicht und zugleich eine neue, kostenlose Communityvariante eingeführt.
Cebit Der VoIP-Anbieter Sipgate unterstützt ab sofort auch SIP-Trunking zur Anbindung von Telefonanlagen über Voice over IP.
Das Karlsruher Unternehmen Vertico Software hat seine auf Asterisk basierende Telefonanlage Starface in der Version 4.0 veröffentlicht. Die neue Version soll eine verbesserte Anlagenvernetzung, vereinfachte Verwaltung von Endgeräten und neue Schnittstelle zur ERP- und CRM-Integration bieten.
Die unter der GPL-Lizenz erschienene Telefonsoftware Gemeinschaft ist in einer Home-Edition in der Version 2.3 erschienen. Gemeinschaft basiert auf Asterisk und Lamp. Die Home-Edition ist für den Privatgebrauch und die teilgewerbliche Nutzung kostenlos.
Digium hat sein Skype-Plug-in für die freie Telefonanlagensoftware Asterisk veröffentlicht. Damit können Skype-Verbindungen über die Telefonanlage aufgebaut werden.
Die freie Telefonanlage Asterisk wird künftig mit Skype kommunizieren können. An einer entsprechenden Unterstützung arbeiten Skype und Digium, das Unternehmen hinter Asterisk. Die Software befindet sich derzeit im Betatest.
Amooma bietet über 400 deutsche Sprachbausteine für die freie VoIP-Telefonanlage Asterisk an. Sie sind kostenlos und können uneingeschränkt genutzt werden. Im Betatest befindet sich eine Software, die aus Text Sprachmodule erstellt.
Ein Teil der Vorträge vom zweiten Asterisk-Tag ist online verfügbar. Darunter ist auch die Rede von Marc Spencer, des Erfinders der freien VoIP-Software. Der nächste Asterisk-Tag soll wieder in Berlin stattfinden.
Apples iPhone weckt bereits das Interesse von Programmierern, bevor Apple selbst das versprochene Software Development Kit (SDK) veröffentlicht hat. Die freie Telefonanlagensoftware Asterisk läuft nun bereits auf dem iPhone.
3Com und Digium sind eine Partnerschaft eingegangen, in deren Rahmen 3Com eine Asterisk-Appliance anbieten wird. Digium ist das Unternehmen hinter der freien Telefonanlage Asterisk.
Mit Cruise Phone verkauft die Cruise GmbH eine Telefonanlage für ISDN- und Internettelefonie, deren Basis die Open-Source-Software Asterisk bildet. Für Administratoren und Entwickler gibt es vollen Root-Zugriff per SSH-Verbindung auf das Gerät, so dass sich individuelle Erweiterungen einrichten lassen.
Die Linux-Distribution Trixbox ist nun in der Version 2.2 verfügbar, die einige Teile der Version 2.0 verbessern soll. Unter anderem sollen sich spätere Updates leichter durchführen lassen. Die auf CentOS aufsetzende Distribution ist zum schnellen und unkomplizierten Einsatz einer Voice-over-IP-Telefonanlage mittels Asterisk gedacht.
Für seinen WLAN-Router HorstBox hat D-Link eine kostenlose Entwicklungsumgebung veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Live-DVD mit der Linux-Distribution Kubuntu und den entsprechenden Quellcodes. Die HorstBox verfügt über eine integrierte Telefonanlage auf Basis der Open-Source-Software Asterisk.
Fonality bietet eine IP-Telefonanlage auf Basis der freien Software Asterisk an. In einer weiteren Finanzierungsrunde hat das Unternehmen nun 7 Millionen US-Dollar eingestrichen. Zu den Kaptialgebern zählt auch Intel Capital.
Digium stellt mit Asterisk Now nun ein fertiges Paket, bestehend aus einer Linux-Distribution und der freien Telefonanlage Asterisk, zum Download bereit. Damit soll sich die Software in etwa 30 Minuten komplett konfigurieren lassen, ohne dass Linux-Kenntnisse vonnöten sind.
Digium hat die neue Version 1.4.0 der freien Telefonanlage Asterisk veröffentlicht, die über 4.000 Änderungen gegenüber der Vorgängerversion enthalten soll. Dazu zählen auch neue Funktionen wie eine Integration des offenen Instant-Messaging-Protokolls Jabber.
Fonality hat die Asterisk-Community Trixbox übernommen, die unter anderem eine Linux-Distribution zum schnellen Einrichten einer VoIP-Telefonanlage anbietet. Der Trixbox-Gründer Andrew Gillis arbeitet fortan bei Fonality und soll die Community weiter leiten.
Digium, das Unternehmen hinter der freien Telefonanlage Asterisk, erhält im Rahmen einer ersten Finanzierungsrunde 13,8 Millionen US-Dollar Risikokapital. Mit dem Geld will es Investor Matrix Partners Digium ermöglichen, neue Angebote für Unternehmen auf Basis von Asterisk auf die Beine zu stellen.
Die früher unter dem Namen Asterisk@Home bekannte Linux-Distribution ist jetzt unter dem Namen Trixbox 1.1 erschienen. Die neue Version dient der Fehlerkorrektur. Die auf CentOS basierende Distribution ist zum schnellen Aufsetzen einer Voice-over-IP-Telefonanlage gedacht und lässt sich über ein Webinterface verwalten.
Die neue Version der VoIP-Telefon-Software Gizmo unterstützt nun auch die freie Software Asterisk, mit der sich Telefonanlagen einrichten lassen. Somit können Mitarbeiter auch von unterwegs Anrufe über ihre Firmennummer erhalten. Gizmo setzt auf das standardisierte SIP-Protokoll und sieht sich als Konkurrent zu Skype, das ein proprietäres Protokoll nutzt.
Die Firma Fonality bietet mit HUDlite und HUDpro eine Software zur Anrufverwaltung für Asterisk-Telefonanlagen. HUDlite ist kostenlos und für Asterisk gedacht, während HUDpro als Ergänzung für Fonalitys Telefonanlage PBXtra ausgelegt ist. Diese basiert ebenfalls auf der freien Software Asterisk.
Mit der HorstBox stellt D-Link einen WLAN-Router vor, der sowohl für ADSL als auch für ADSL2+ geeignet ist und gleichzeitig als Telefonanlage für das Festnetz und Voice over IP (VoIP) fungiert. Neben analogen und ISDN-Anschlüssen bietet der Router auch diverse Sicherheitsmerkmale wie WPA2 und eine integrierte Firewall. Damit wird die HorstBox ganz offensichtlich gegen AVMs FritzBox positioniert.
Asterisk@Home, eine Linux-Distribution zum schnellen Aufsetzen einer Voice-over-IP-Telefonanlage, ist in Version 2.0 erschienen und setzt auf der aktuelle Asterisk-Version 1.2 auf. Die Konfiguration erfolgt über ein Webinterface, außerdem kann Asterisk@Home Wartemusik abspielen und unterstützt Cisco XML Services.
Digium hat die Version 1.2.0 der freien Telefonanlage Asterisk veröffentlicht. Gegenüber der letzten Version sollen mehr als 3.000 Verbesserungen in die neue Version eingeflossen sein, darunter auch zahlreiche neue Funktionen.
Der Asterisk e.V. fordert alle Hersteller von Telefonanlagen auf, das offene IAX2-Protokoll zu unterstützen. Das "Inter Asterisk Exchange Protocol" (IAX2) erlaubt eine IP-basierte Telekommunikation über einen einzigen Port - ohne dass es Probleme mit NAT-Firewalls geben soll.
AstLinux ist eine Linux-Distribution, die rund um die VoIP-Software Asterisk aufgebaut ist. Sie läuft auf unterschiedlicher Hardware und soll auf eine CompactFlash-Karte mit 32 MByte passen. Embedded-Systeme, aber auch Standard-PCs sollen sich so leicht zu einer Telefonanlage umrüsten lassen.
Apple hat seine Fernseh-Set-Top-Box einer Generalerneuerung unterzogen. Das neue Gerät ist deutlich geschrumpft und besitzt keine Festplatte mehr, sondern nur noch einen Flashspeicher. Die Filme und Serien, die der Kunde über iTunes beziehen kann, werden nicht mehr gekauft, sondern nur noch gemietet.
(Apple Tv)
Deutsche Zattoo-Nutzer können die Sender ARD, ZDF und Arte auch als hochauflösenden Stream anschauen. Das ist allerdings noch nicht mit den Apps, sondern nur über die Website möglich.
(Zattoo)
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