Symantec ist auf Backup- und IT-Sicherheitssoftware spezialisiert. Das 1982 gegründete Unternehmen bietet im Endkundenbereich den Antivirenschutz Norton sowie die Norton Utilities an. Symantec zählt durch zahlreiche Übernahmen zu den größten Softwareentwicklern der Welt.
Nach zwei Jahren Arbeit haben Microsoft und Symantec in einer gemeinsamen Aktion das Botnet Bamital übernommen. Die Malware leitete Benutzer unter anderem nach Suchanfragen auf Webseiten um, die sie gar nicht besuchen wollten. Das ist nun geändert.
Symantec hat eine aktualisierte Version einer Schadsoftware entdeckt, die neue Wege geht. Statt den Command-and-Control-Server direkt anzusprechen, nimmt die Software einen Umweg über einen Google-Dienst.
Schluss mit Versionsnummern, hat sich Symantec gesagt und verzichtet bei allen drei aktuellen Norton-Sicherheitsprodukten darauf. Die Norton-Produkte sind an Windows 8 angepasst und Kunden erhalten neue Programmversionen künftig automatisch.
Die Windows-Version der Crisis-Malware kann sich in VMware-Images kopieren und sich damit in vier verschiedenen Umgebungen ausbreiten.
Enrique Salem ist überraschend abgelöst worden. Aufsichtsratschef Steve Bennett übernimmt mit sofortiger Wirkung selbst die Konzernführung bei Symantec.
Flame konnte sich über Microsofts Updatefunktion verbreiten. Die Spezialisten von Symantec haben nun erklärt, wie die Angreifer vorgegangen sind, um das Updatesystem von Microsoft auszutricksen.
Daten im dreistelligen TByte-Bereich hat die Generalstaatsanwaltschaft Thüringen in Ermittlungsverfahren durchzuarbeiten. Immer häufiger helfen private Firmen dabei zu entschlüsseln und zu entlöschen.
Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.
Eine erste Analyse des Trojaners Duqu ergab, dass die Schadsoftware weitgehend mit C++ programmiert wurde - bis auf das C-&-C-Modul. Zunächst vermuteten Sicherheitsexperten eine bislang unbekannte Programmiersprache, bis die Community bei der Entschlüsselung mithalf.
Im Internet wurde der Sourcecode von Symantecs Virenscanner Norton Antivirus 2006 veröffentlicht. Im Unterschied zur Veröffentlichung des Quellcodes von PC-Anywhere gebe es aber kein Sicherheitsrisiko, beteuert Symantec.
Anonymous-Mitglieder könnten sich bei ihrer Protestaktion nach Abschalten der Webseite Megaupload möglicherweise einen Trojaner eingefangen haben. Mit der Software Slowloris wurde die Trojaner-Software Zeus verbreitet.
Symantec hat die Sicherheitssoftware Norton 360 in der Version 6.0 veröffentlicht. Mit einer Anbindung an die Cloud soll der Schutz von Windows-Rechnern weiter verbessert werden. Auch eine Online-Passwortverwaltung ist im Paket enthalten.
Hacker haben den kompletten Sourcecode von Symantecs PC-Anywhere veröffentlicht. Symantec-Mitarbeiter hatten zuvor versucht, mit einem Hacker zu verhandeln - über eine Summe von 50.000 US-Dollar.
Über eine Pflichtmitteilung, die eigentlich nur Börsianer interessiert, ist jetzt herausgekommen, dass Verisign im Jahr 2010 angegriffen wurde und bei dem Angriff Daten entwendet wurden. Die SSL-Infrastruktur sei aber nicht kompromittiert worden, versicherte Symantec eilig.
Symantec hat Entwarnung für seine Software PC-Anywhere gegeben: Mit den bereitgestellten Patches sind alle Versionen wieder bedenkenlos nutzbar. Updates werden auch für ältere Versionen kostenlos angeboten.
Das IT-Sicherheitsunternehmen Symantec warnt vor der Schadsoftware Android.Counterclank in einigen Android-Anwendungen. In den Augen des IT-Sicherheitsunternehmens Lookout handelt es sich dabei allerdings nicht um Schadsoftware.
In Symantecs Software PC-Anywhere sind gefährliche Sicherheitslücken entdeckt worden, vor denen Symantec ausdrücklich warnt. Die Software soll, wenn überhaupt, nur mit eilig zusammengestellten Patches genutzt werden, denn irgendjemand sucht offenbar bereits nach anfälligen Installationen.
Symantec hat zugegeben, dass Hacker nicht nur mehr Quellcode seiner Produktpalette erbeutet haben als bisher bekannt, sondern auch, dass für einige Anwender Gefahren von dem Datenklau ausgehen.
Eine Klage eines Anwenders in den USA soll beweisen, dass Symantec seine kostenlosen Testversionen als Scareware verbreitet. Eine indische Hackergruppe, die den Quellcode früherer Versionen erbeutete, will ihn zur Unterstützung des Klägers veröffentlichen.
Die Hackergruppe Dharmaraja hat Sourcecode der Antivirensoftware von Symantec erbeutet. Laut Symantec handelt es sich dabei um vier bis fünf Jahre alten Quellcode.
Durch das Zerschlagen mehrerer großer Botnetze ist der Versand von Spam 2011 stark reduziert wurden. Dafür ist die Zahl der gezielte Attacken stark gestiegen, wie der US-Softwarehersteller Symantec in seinem Jahresbericht zur Computersicherheit feststellt.
Die Virenforscher von Symantec haben einen auf Stuxnet basierenden Trojaner gefunden. Das W32.Duqu genannte Programm greift zwar keine Industrieanlagen an, ist jedoch eine clever gemachte Malware, die für das Stehlen von Daten gebaut wurde.
Knapp ein Viertel der Berufstätigen in Deutschland verzichtet auch im Urlaub nicht auf den Zugriff auf berufliche E-Mails und auf Daten in Firmennetzwerken, ergab eine repräsentative Umfrage. Symantec empfiehlt, allein aus Sicherheitsgründen während eines Urlaubes nicht auf Firmendaten zuzugreifen.
Eine Sicherheitslücke im Internet Explorer wird aktiv ausgenutzt. In dieser Woche hat Microsoft einen Patch für den Internet Explorer veröffentlicht, um diesen und zehn weitere Fehler im Browser zu beseitigen.
Facebooks Werbekunden und andere Partner konnten über längere Zeit auf Daten von Facebook-Nutzern zugreifen, sowohl auf Profildaten als auch Fotos und Chats, meldet Symantec. Facebook hat die Sicherheitslücke bestätigt und beseitigt.
Symantec hat die Sicherheitssoftware Norton 360 in der Version 5.0 veröffentlicht. Mit einer neuen Bedienoberfläche und einigen Optimierungen soll der Schutz eines Windows-Computers weiter verbessert werden.
Das US-Softwareunternehmen Symantec hat weitere Details über Stuxnet bekanntgegeben: Danach zielte die Schadsoftware auf fünf Internetadressen und infizierte darüber 12.000 Systeme. Teile des Quellcodes sind inzwischen im Internet aufgetaucht.
Das Securityunternehmen Symantec feiert seine neue Untersuchung des Wurms Stuxnet als "Durchbruch". Erstmals soll es gelungen sein, die genaue Hardwareumgebung auszumachen, die Stuxnet angreift. Der Verdacht erhärtet sich, dass das Programm Anlagen zur Urananreicherung gezielt sabotieren sollte.
Symantec hat die 2011er Versionen von Norton Antivirus und Norton Internet Security veröffentlicht. Damit sollen sich Windows-Computer besser gegen Angriffe aus dem Internet schützen lassen. Allgemein wird eine höhere Geschwindigkeit der Norton-Produkte versprochen.
Symantec hat den Kauf der Zertifizierungsstelle für digitale Zertifikate von Verisign bestätigt. Firmenchef Salem sprach von einem fairen Preis für die Aktionäre beider Konzerne.
Symantec plant offenbar eine weitere große Übernahme. Der Softwarekonzern soll für große Teile von Verisign 1,3 Milliarden US-Dollar geboten haben. Dabei stehen alle Geschäftsbereiche außer den Domain Name Services auf dem Einkaufszettel.
Symantec hat im letzten Quartal 184 Millionen US-Dollar Gewinn gemacht. Die Sicherheitssoftwarebranche steht auch in der Weltwirtschaftskrise relativ gut da. 2009 hat sich die Zahl der Signaturen, die Symantec für Malware ausstellte, auf 2,9 Millionen verdoppelt, erklärte Firmenchef Salem.
Symantec hat sich mit der PGP Corporation auf eine Übernahme geeinigt. Symantec zahlt rund 300 Millionen US-Dollar für das Unternehmen.
Cebit Die Sicherheitslösung Norton 360 ist von Symantec neu aufgelegt worden. Die Version 4.0 bietet eine reputationsbasierte Erkennung, mit der Schadcode frühzeitig identifiziert werden soll. Insgesamt soll die neue Version Angriffe aus dem Internet schneller und zuverlässiger erkennen.
Symantec hat Norton Online Backup 2.0 veröffentlicht. Mehrere Verbesserungen sollen die Backuplösung einfacher in der Benutzung machen. Der Dienst kann nun auch mit Mac OS verwendet werden.
Symantec hat die neue Version 15 der Backup- und Imaging-Software Norton Ghost vorgestellt. Das Programm kann nun Dateien wieder herstellen, selbst wenn das Betriebssystem selbst nicht mehr gestartet werden kann. Außerdem können nun Blu-rays als Backupmedien genutzt werden.
Symantec konnte den Umsatz im Bereich Endkundenprodukte um 6 Prozent steigern. Der neue Firmenchef erwartet eine weitere Erholung in den nächsten Quartalen.
Einige Schwergewichte aus dem Bereich IT-Sicherheit haben sich in der Industry Connections Security Group (ICSG) zusammengeschlossen, um untereinander Malware-Muster auszutauschen. Organisiert wird die Gruppe unter dem Dach der IEEE.
Symantec, Hersteller von Sicherheits- und Storage-Software, musste in seinem ersten Finanzquartal 2009/2010 einen deutlichen Gewinneinbruch hinnehmen. Die Unternehmenskunden übten sich in Kaufzurückhaltung.
Nicht nur Signaturdateien und heuristische Verfahren sollen vor Viren und anderen Schädlingen schützen, sondern auch die Reputation, die Programme bei ihren Nutzern genießt. Dieses Modell setzt Symantec bei den neuen Versionen von Norton Internet Security (NIS) und AntiVirus ein. Deren Betaversionen sind ab sofort erhältlich.
Symantec hat in aller Stille Mi5 Networks erworben, ein Start-up, das Sicherheitsappliances für große Unternehmen herstellt. Der Kaufpreis bleibt geheim.
Die Sicherheitssoftware Norton 360 enthält in der neuen Version 3.0 den Programmbestandteil Norton Safe Web, mit dem der Benutzer vor Webseiten mit gefährlichen Inhalten wie Schadcode oder Phishing-Versuchen gewarnt wird. Außerdem kommt eine Virenerkennung dazu, die nur wenig Systemlast erzeugen soll.
Symantec zeichnet ein düsteres Bild, wenn es um die IT-Sicherheit im Jahr 2009 geht. Der Antivirenspezialist erwartet noch mehr Schadcodevarianten, mehr Spam, Phishingangriffe auf soziale Netzwerke und betrügerische Angriffe, die die globale Wirtschaftskrise als Nährboden nutzen. Schutz sollen virtuelle Maschinen bieten.
Der Anbieter von Sicherheitssoftware Symantec konnte seinen Gewinn im letzten Quartal mit 140 Millionen US-Dollar annähernd verdreifachen. Beim Ausblick lag die US-Firma aber unter den Erwartungen. Firmenchef John Thompson sagte im Conference Call, ein signifikanter Arbeitsplatzabbau sei geplant.
Symantec-Chef John W. Thompson tritt für mehr Überwachung ein. Zur IP-Adresse sollen die besuchten Websites gespeichert werden, um Nutzerprofile zu erstellen, auf die Firmen dann zugreifen können.
Für rund 695 Millionen US-Dollar übernimmt Symantec den britischen E-Mail-Spezialisten MessageLabs, der rund 8 Millionen Nutzer und 19.000 Unternehmenskunden weltweit hat.
HP stattet neue Computermodelle der Reihe dc7900 mit einer Spezialversion von Firefox aus. Der Firefox-Browser läuft in einer virtuellen Maschine, so dass Angriffe aus dem Internet keinen Einfluss auf den Rest des Systems haben sollen. Dadurch will HP die Sicherheit seiner Computer verbessern.
Der Hersteller von Sicherheitssoftware Symantec kauft den australischen Konkurrenten PC Tools. Während sich die meisten Produkte überlappen, hat es Symantec offenbar auf PC Tools' starke Position in Schwellen- und Entwicklungsländern abgesehen.
Microsoft hat einen Patch veröffentlicht, um einen Fehler im Service Pack 3 für Windows XP zu beseitigen. Dieser führte dazu, dass der Gerätemanager keine Einträge aufweist und Netzwerkverbindungen fehlen. Vor zwei Wochen hat Symantec bereits eine Fehlerkorrektur veröffentlicht, nun zieht Microsoft nach.
Nach der Veröffentlichung des Service Pack 3 für Windows XP häuften sich Beschwerden von Anwendern, die ein Sicherheitsprodukt der Norton-Serie von Symantec installiert hatten. Zum Teil war der Gerätemanager leer, Geräte wie WLAN-Adapter waren nicht ansprechbar, bisweilen gab es nur unsinnige Einträge in der Registry. Symantec hat nun Tools zur Lösung der Probleme bereitgestellt.
Durch das Zerschlagen mehrerer großer Botnetze ist der Versand von Spam 2011 stark reduziert wurden. Dafür ist die Zahl der gezielte Attacken stark gestiegen, wie der US-Softwarehersteller Symantec in seinem Jahresbericht zur Computersicherheit feststellt.
In Japan ein Kassenschlager, bei uns ein Liebhaberstück: Die Monster-Hunter-Reihe versucht mit ihrem jüngsten Ableger und einer groß angelegten TV-Werbekampagne, auch europäische Spieler zur Monsterhatz zu verführen. Qualitativ spricht nichts dagegen: Monster Hunter Freedom Unite hat das Zeug süchtig zu machen.
(Monster Hunter Freedom Unite)
Es zwitschert und grunzt was im All: Rovio Entertainment schickt Vögel und Schweine in den Weltraum. Angry Birds Space bietet aber deutlich mehr als ein neues Grafikset, nämlich frische Ideen rund um die Schwerkraft von Planeten.
(Angry Birds Space)
Eine Digitalkamera aus Pappe hat ein schwedisches Unternehmen für Ikea entwickelt. Kaufen können Kunden die Kamera jedoch nicht - das Möbelhaus verlost sie.
(Lg Cloud Lg Startet Eigenen)
Der Axel-Springer-Konzern macht seine Drohung wahr und setzt die angekündigten Massenentlassungen seiner Redakteure der Computer-Bild-Gruppe um. Die entstehenden Lücken würden von freien Redakteuren, Praktikanten und Aushilfen gefüllt, erklären die Betroffenen.
(Computer Bild)
Angriffe aus dem Hinterhalt, ein Schwarm ferngesteuerte Ratten und magische Blicke durch Mauern: In Dishonored kämpft man als mysteriöser Attentäter mit ungewöhnlichen Mitteln - in einem der bislang besten Spiele des Jahres.
(Dishonored)
Sony wird den Nachfolger der Playstation 3 am 20. Februar 2013 in New York vorstellen und hat entsprechende Einladungen verschickt. Auf Youtube hat Sony zudem einen kurzen Teaser veröffentlicht.
(Ps3)
E-Mail an news@golem.de