Die Mars-Mission MSL (Mars Science Laboratory) der Nasa bringt den Rover Curiosity zum roten Planeten. Dort soll er selbstständig das Gelände erkunden und wissenschaftliche Untersuchungen vornehmen. Ein Ziel ist es, nach Spuren von Lebewesen zu suchen.
Die Nasa veranstaltet einen Hackerwettbewerb für die Raumfahrt: Ein Wochenende lang haben Teilnehmer aus aller Welt Zeit, um Apps für Curiosity oder ISS, Minisatelliten oder Datenvisualisierungen für eine weit entfernte Raumsonde zu entwickeln.










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Weil sich Erde, Sonne und Mars auf einer Linie befinden, unterbricht die US-Raumfahrtbehörde Nasa die Kommunikation mit dem Marsrover Curiosity. Während der Funkstille muss Curiosity Hausaufgaben machen.
Auf dem Mars könnten Bedingungen geherrscht haben, die Leben ermöglichen. Das hat die Analyse des Gesteinsstaubs ergeben, den der Marsrover Curiosity aus einem Felsen gebohrt hat.
Nach einem Ausfall des Bordcomputers wird derzeit der Ersatzcomputer des Marsrover Curiosity aktiviert. Solange ist der Rover im Ruhezustand. Ein Speicherproblem hat den Rechner lahmgelegt.
Der Rover Curiosity hat aus dem Staub eines Marsfelsens eine Probe mit seiner Schaufel genommen. Der Staub stammt von der ersten extraterrestrischen Bohrung eines Rovers.
Curiosity hat seinen Bohrer in Betrieb genommen und damit ein sechs Zentimeter tiefes Loch in einen Marsfels gebohrt. Damit sind alle Instrumente des Rovers in Betrieb. Der Steinstaub soll in den kommenden Tagen analysiert werden.
Es ragt aus dem Marsgestein und reflektiert das Sonnenlicht wie Metall. Eine italienische Bloggerin hat ein merkwürdiges Objekt auf einem der Fotos entdeckt, die der Rover Curiosity auf dem Mars aufgenommen hat.
Die nächste Premiere auf dem Mars steht bevor: Der Rover Curiosity wird einen Fels anbohren, um Proben zu nehmen.
Britische Forscher haben Hinweise auf einen Marssee gefunden, der sein Wasser einst aus dem Boden des Roten Planeten erhielt - als Teil eines ausgedehnten Grundwassernetzes, in dem es auch Leben gegeben haben könnte.
Curiosity steht erneut in einem Areal im Marskrater Gale, durch das früher mutmaßlich Wasser geflossen ist. In Kürze wird der Rover erstmals Proben mit seinem Gesteinsbohrer nehmen.
Nachdem die Curiosity-Mission bislang so erfolgreich verlaufen ist, plant die US-Raumfahrtbehörde Nasa schon den nächsten Schritt: 2020 will sie einen weiteren Rover zum Mars schicken. Um Kosten zu sparen, soll dieser weitgehend mit Curiosity identisch sein.
Curiosity hat in Proben aus dem Marssand eine Kohlenstoffverbindung gefunden. Die Nasa-Wissenschaftler sind aber nicht sicher, ob der Rover den Kohlenstoff selbst von der Erde mitgebracht hat.
Kurz vor einer Pressekonferenz Anfang kommender Woche gab es Spekulationen, dass Curiosity Hinweise auf Leben auf dem Mars gefunden haben könnte. Die Nasa wiegelt ab: Der Mars bleibt einstweilen unbewohnt.
Etwas Aufsehenerregendes ist in dem Würfel - aber was? Das müssen Spieler in Curiosity: What's inside the Cube von Peter Molyneux selbst herausfinden, indem sie eine Kachel nach der anderen abtragen. Die Version für iOS ist jetzt verfügbar.
Die Atmosphäre am Standort des Marsrovers Curiosity enthält wenig bis kein Methan. Dessen Vorkommen kann ein Indiz für Leben sein. Dafür hat Curiosity erstaunliche Erkenntnisse über den Marsboden gesammelt.
Das von Curiosity fotografierte Objekt, das die Wissenschaftler der Nasa so beunruhigt hat, ist tatsächlich von dem Rover gefallen. Es ist aber wahrscheinlich kein Teil von ihm selbst.
Curiosity hat erstmals seine Probenschaufel eingesetzt: Er hat eine Schaufel voll Sand genommen. Auf einem Bild der Aktion machten die Forscher der US-Weltraumbehörde Nasa eine beunruhigende Entdeckung.
Wissenschaftler haben immer geglaubt, dass es fließendes Wasser auf dem Mars gegeben hat. Jetzt jubeln Forscher, sie hätten den ersten Beweis: Der Marsrover Curiosity hat ein ausgetrocknetes Flussbett gefunden und Kiesel fotografiert.
Bisher galt der Ton auf dem Mars als Beweis dafür, dass es dort früher flüssiges Wasser gab. Französische Wissenschaftler glauben aber, dass er nicht von Gewässern stammt, sondern vulkanischen Ursprungs sein könnte.
Der Satellit Mars Reconnaissance Orbiter hat hochaufgelöste Farbbilder von Curiosity aus großer Höhe aufgenommen und zur Erde gefunkt. Der Rover testet derweil seinen Roboterarm.
Curiosity ist seit einigen Tagen auf dem Weg zu Glenelg, seinem ersten Ziel auf dem Mars, und morst dabei im Marssand. Der Rover hat auch wieder Bilder zur Erde gefunkt. Eines hat die Nasa zu einer 3D-Ansicht montiert.
Es ist das erste Mal, dass eine menschliche Stimme zu einem anderen Planeten und wieder zurück zur Erde übertragen wurde: Nasa-Chef Charles Bolden hat seinen Leuten über den Mars gratuliert. Curiosity hat zudem neue Bilder geschickt.
Curiositys Fahrgestell hat den Flug zum Mars unbeschadet überstanden: Der Rover hat seine erste Testfahrt erfolgreich beendet und steht jetzt sechs Meter von dem Platz entfernt, wo er gelandet ist. In wenigen Tagen soll er sein erstes Ziel auf dem Mars ansteuern.
Der Marsrover Curiosity hat eines seiner wissenschaftlichen Instrumente in Betrieb genommen: Er hat einen Marsstein mit einem Laser beschossen und den entstandenen Funken analysiert.
Sollte Curiosity Leben auf dem Mars finden, wolle er sofort informiert werden, hat der US-Präsident in einem Telefonat gesagt. Er hatte das Curiosity-Team angerufen, um zur Landung des Rovers zu gratulieren. Der hat unterdessen erste hochaufgelöste Farbbilder zur Erde gefunkt.
Der Marsrover Curiosity hat eine weitere Kamera in Betrieb genommen und damit Farbbilder vom Mars gemacht. Die Nasa hat daraus ein Farbpanorama montiert - allerdings noch nicht in voller Auflösung.
Elon Musk hat ehrgeizige Pläne: Der SpaceX-Chef glaubt, dass in 12 bis 15 Jahren Menschen auf den Mars fliegen werden. Der Rover Curiosity hat unterdessen die ersten hochaufgelösten Bilder zur Erde geschickt.
Ein niedrig aufgelöstes Zeitraffervideo, das die Nasa veröffentlicht hat, zeigt die letzten Minuten des Abstiegs von Curiosity. Die Marssonde MRO hat den Rover am Fallschirm fotografiert.
Curiosity ist sicher auf dem Mars gelandet. Der Rover hat die ersten Bilder zur Erde gefunkt.
Die Nasa hat zwei Offiziere der Sternenflotte engagiert, um den Zuschauern die Landung von Curiosity auf dem Mars zu erklären. Kapitän James T. Kirk und Fähnrich Wesley Crusher führen durch die sieben Minuten des Schreckens.
Am 5. August 2012 soll Curiosity auf dem Mars landen. Spieler können den Rover dank der Nasa bereits jetzt kostenlos auf Xbox 360 und Kinect auf den Planeten bringen - und ihn am PC dann über die Oberfläche lenken.
Ein technischer Fehler beim Marssatelliten Odyssey verursacht bei der Landung des Rover Curiosity zusätzlichen Stress: Odyssey wird wahrscheinlich nicht als Kommunikationsrelais zur Verfügung stehen, weshalb die Nasa erst vier Minuten später wissen wird, ob die Landung geglückt ist.
Sieben Minuten nach dem Eintreten der Transportkapsel in die Marsatmosphäre wird der Rover Curiosity auf dem Nachbarplaneten aufsetzen. Diese sieben Minuten entscheiden über den Erfolg der Mission. Die Nasa erklärt, was in dieser Zeitspanne alles klappen muss.
Ein Strahlenmessinstrument an Bord des Marsrovers Curiosity hat die Auswirkungen des Sonnensturms in der vergangenen Woche aufgezeichnet. Die Daten sollen Aufschluss geben über die Strahlenbelastung für Astronauten auf interplanetarischen Reisen.
Bilder direkt vom Nachbarplaneten auf das Smartphone bietet die App Mars Images. Der Nutzer bekommt Bilder, die der Marsrover Opportunity aufnimmt, auf sein Android- oder iOS-Smartphone.
Auf der Erde ist eine Gipsablagerung nichts Besonderes, auf dem Mars dagegen schon. Die Gipsader, die der Marsrover Opportunity im Krater Endeavour gefunden hat, sei ein klarer Hinweis darauf, dass es auf dem Mars früher fließendes Wasser gegeben habe, sagt die Nasa.
Problemlos ist Curiosity vom Raketenstartplatz Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida aus gestartet und befindet sich jetzt auf dem Weg zum Mars. Geplanter Landetermin ist am 6. August 2012.
In zwei Wochen soll es losgehen: Die Nasa hat den Starttermin für die Marsmission auf den 25. November 2011 festgesetzt. Der Marsrover ist verstaut und startklar.
Die Nasa und das US-Energieministerium entwickeln gemeinsam ein Kraftwerk, das künftig auf fremden Himmelskörpern Energie für feste Stationen erzeugen soll. Es funktioniert mit radioaktiver Zerfallswärme.
Die Nasa macht den Mars-Rover Curiosity für den Start klar: Am heutigen Samstag beginnen Techniker mit der Verpackung des Fahrzeugs. Am 25. November 2011 soll die Reise zum Mars beginnen.
Der Mars-Rover Curiosity wird nicht, wie von Regisseur James Cameron geplant, mit einer 3D-Stereokamera ausgestattet. Die dafür entwickelten Zoomobjektive hatten im Test kleine Schwächen gezeigt.
Die Nasa hat ein mobiles Labor konstruiert, das nach Spuren von Leben auf dem Mars suchen soll. Das wissenschaftliche Gerät gehört zur Ausstattung des Marsrovers Curiosity, der im Herbst kommenden Jahres auf den Mars geschossen werden soll.
Um ein besseres Verständnis für die Marsmissionen der Nasa zu wecken, hat sich Avatar-Regisseur James Cameron dafür eingesetzt, den Marsrover Curiosity mit einer 3D-Kamera auszustatten. Cameron überzeugte Nasa-Chef Charles Bolden, den ursprünglichen Plan für eine 3D-Kamera wieder aufzunehmen.
Curiosity ist sicher auf dem Mars gelandet. Der Rover hat die ersten Bilder zur Erde gefunkt.
Problemlos ist Curiosity vom Raketenstartplatz Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida aus gestartet und befindet sich jetzt auf dem Weg zum Mars. Geplanter Landetermin ist am 6. August 2012.
Mit dem neuen 13-Zoll-Macbook-Pro erfüllt Apple einige lang ersehnte Wünsche von Anwendern. Ein neuer SD-Kartenschacht ist vor allem für Fotografen interessant, aber Admins dürften sich ebenfalls darüber freuen. Dank Firewire-Anschluss ist das Macbook Pro ein guter Kandidat, um das weiße Macbook in Rente zu schicken.
(Macbook Pro)
Mit dem Cinebar 51 bietet Teufel den nach eigenen Angaben weltweit ersten Soundbar mit THX-Logo an. Drei Digitaleingänge inklusive USB bietet das Gerät, das mit einem 150-Watt-Subwoofer verkauft wird.
(Soundbar)
Bukobot ist ein 3D-Drucker, der bei Kickstarter eine große Anhängerschaft gefunden hat. Das Design sowie die Software sind Open Source, so dass die Community den 3D-Drucker weiterentwickeln kann.
(3d Drucker)
Kurz nach dem Marktstart der Nikon D4 und dem Modell D800 beklagten sich Anwender, dass ihre Kameras gelegentlich abstürzen. Nikon versprach, mit einem Update das Problem dauerhaft zu beseitigen. Nun steht eine neue Firmware zur Installation bereit.
(Nikon D4)
Google und Samsung bringen Mitte November 2012 das 10-Zoll-Tablet namens Nexus 10 mit Android 4.2 auf den Markt. Das Android-Tablet hat eine höhere Displayauflösung als Apples iPad 4.
(Samsung Nexus 10)
Freenet alias Mobilcom-Debitel kauft den Berliner Apple-Händler Gravis. Bereits seit Oktober 2011 arbeiten die beiden Unternehmen zusammen.
(Freenet)
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