Das im Jahr 1999 erschienene Spiel Counter-Strike war zunächst eine Modifikation für Half-Life. Entwickelt von einer kleinen Gruppe aus Hobbyentwicklern, unter der Leitung von Minh Le und Jess Cliffe, ist es einer der erfolgreichsten Onlineshooter. Das Team wurde schließlich vom Half-Life-Entwickler Valve übernommen. Mit Counter-Strike Source ist außerdem ein Nachfolger des originalen Counter-Strike auf Basis der Source-Engine entstanden. Seit einem Update 2010 ist es auch für den Mac verfügbar. Counter-Strike gilt in den Medien oft als das "Killerspiel" schlechthin, hat aber von der USK eine Altersfreigae ab 16 Jahren erhalten.
Valve will Steam für Linux bereitstellen. Die Spieleplattform wird bereits seit einiger Zeit für das quelloffene Betriebssystem entwickelt. Als erstes Spiel soll Left 4 Dead 2 portiert werden.
Fans von Half-Life fordern immer wieder Informationen über die Fortsetzung - bislang vergeblich. Jetzt sagt Gabe Newell von Valve, warum er zu dem Thema nichts sagt und dass ihm das auch keinen Spaß macht.
Ende November 2011 will Valve die geschlossene Betaphase des nächsten Counter-Strike eröffnen. Wer jetzt im Besitz eines Zugangscodes ist, darf mitmachen - alle anderen wissen so wenigstens, dass es Fortschritte bei der Entwicklung von Global Offensive gibt.
Action wie in Counter-Strike, dazu aber auch Basisbau und andere Elemente aus Echtzeitstrategiespielen wie Command & Conquer will Nuclear Dawn bieten. Der Onlineshooter auf Basis der Source-Engine ist jetzt über Steam erhältlich.
Valve Software kündigt für Counter-Strike Global Offensive eine überarbeitete Version von Gun Game an. Der Multiplayermodus trägt den neuen Namen Arsenal, er entsteht in Zusammenarbeit mit den Entwicklern der Mod.
Waffen sind auch ohne finanzielle Mittel verfügbar, und der Voicechat funktioniert fraktionsübergreifend: Valve plant für Counter-Strike Global Operations unter anderem einen Casualmodus. Trotzdem sollen sich auch erfahrene Profis dank der bekannten Maps zu Hause fühlen.
Go go go: Valve hat offiziell ein neues Counter-Strike angekündigt. Es soll Anfang 2012 veröffentlicht werden und unter anderem neue Ausgaben berühmter Maps wie "de_dust" bieten. Der Shooter erscheint für PC, Mac und über Xbox Live und Playstation Network.
Es trägt den Untertitel Global Offensive, E-Sportler durften es angeblich bereits direkt in der Firmenzentrale von Valve spielen: ein neues Counter Strike. Möglicherweise feiert es seine Premiere auf der Gamescom 2011 in Köln.
Das Haus in Abbottabad dürfte derzeit eines der bekanntesten Gebäude der Welt sein - kein Wunder, schließlich lebte dort Osama Bin Laden bis zu seinem Tod. Jetzt gibt es das Versteck als Map für Counter-Strike Source.
Valve setzte den Gerüchten zu einer Steam-Version für Linux ein Ende: Eine Entwicklung der Spieleplattform für das freie Betriebssystem ist nicht geplant. Damit bleibt Linux-Benutzern der Spielgenuss etwa von Left 4 Dead 2, Team Fortress 2, Counter-Strike, Portal und der Half-Life-Serie weiterhin offiziell verwehrt.
Gewalthaltige Computerspiele machen aggressiv, behaupten einige Jugendschützer und fordern Verbote. Eine neue Studie kommt zu anderen Ergebnissen: Angeblich können Counter Strike & Co sogar Stress und Depressionen vermindern.
Hinweise verdichten sich, dass Valve den Spiele-Download-Shop Steam auch für Linux anbieten will. In einigen Startskripts der Mac-OS-X-Version sollen direkte Hinweise auf das freie Betriebssystem zu finden sein. Eine offizielle Mitteilung von Valve steht allerdings noch aus.
Nun ist es offiziell: Valve Software bringt die Spielecommunity Steam und seine Source-Engine auf den Mac. Im April 2010 werden die ersten Valve-Titel für Mac OS X erscheinen - und Portal 2 soll zeitgleich mit der Windows- und Xbox-360-Version veröffentlicht werden.
Auf der Didacta, der europweit wichtigsten Bildungsmesse, ist auch Counter Strike vertreten: Lehrer können so einen Blick auf das werfen, womit sich Teile der Schülerschaft in ihrer Freizeit beschäftigen. Die Aktion steht unter Schirmherrschaft des nordrhein-westfälischen Kinder- und Jugendministers.
Der Counter-Strike-Miterfinder Minh Le - in der Szene besser bekannt als Gooseman - stellt sein nächstes Projekt vor: Tactical Intervention wird wie sein Shooter-Klassiker, soll aber in wichtigen Punkten besser sein.
Gamescom Seit Jahren steht Counter-Strike unangefochten an der Spitze der Online-Multiplayer-Taktik-Shooter. Voraussichtlich ab September 2009 geht aber das von einem deutschen Studio entwickelte Parabellum in die offene Beta. Das Spiel setzt auf bewährte Teamkämpfe mit neuen Ideen.
Wer seine Präferenz für die Piratenpartei kundtun möchte, kann das ab sofort in Onlinespielen wie Counter-Strike oder Team Fortress 2: Mitglieder der Partei haben "Spraylogos" produziert, mit denen Actionspieler gegen ein "Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sog. Killerspielen" und für die Piraten werben können.
Verband für Deutschlands Video- und Computerspieler - oder kurz VDVC: So heißt eine neue Interessenvertretung, die unter anderem das Bild der Spieler in der Öffentlichkeit mitprägen möchte. Erste Kooperationspartner sind ein Counter-Strike-Clan und Gemeinschaften von Linux-und Wii-Fans.
Politiker schimpfen über "Killerspiele", Eltern sorgen sich wegen Counter-Strike. Dabei wissen viele Eltern und Lehrer nicht genau, was in solchen Spielen passiert. Eltern-LANs sollen da Abhilfe schaffen. Arne Busse, ein Organisator von Eltern-LANs, erklärte Golem.de das Konzept.
Nur wenige Stunden vor einer Gemeinderatssitzung hat Turtle Entertainment eine für Anfang Juni 2009 geplante E-Sport-Veranstaltung in Karlsruhe abgesagt. In der badischen Stadt war das Turnier heftig umstritten, mehrere Parteien und Bürgerinitiativen hatten dagegen mobilgemacht.
Ausgerechnet im sonst so friedlichen Karlsruhe eskaliert der Streit um die "Killerspiele": Nachdem der Oberbürgermeister eine E-Sport-Veranstaltung in der Schwarzwaldhalle erlaubt hatte, streiten sich die Politiker - die örtliche CDU will die Veranstaltung sogar mit einem Ultimatum verhindern.
Drei gewaltfreie Programme von Nintendo - und der umstrittene, aber ab 16 Jahren freigegebene Multiplayer-Shooter Counter-Strike sind offizielle Bestseller des Branchenverbandes BIU. Sie sind die einzigen Titel, von denen in Deutschland offiziell auf einer einzigen Plattform mehr als 500.000 Exemplare abgesetzt wurden.
Die Stadt Stuttgart und örtliche Veranstalter haben das "Intel Friday Night Game" der "Electronic Sports League" (ESL) abgesagt, das am 27. März 2009 in Stuttgart stattfinden sollte. Begründung: Rücksichtnahme auf die Opfer des Amoklaufs von Winnenden.
Über elf Stunden pro Woche: So viel Zeit verbringen amerikanische Spieler mit World of Warcraft. Marktforscher haben auch herausgefunden, welcher Konsolenbrowser etwas weniger unwichtig ist als andere.
Erstmals in Deutschland trifft sich ein Clan wegen einer vermeintlichen sportlichen Verfehlung mit einem Liga-Veranstalter vor Gericht. Der Vorwurf: Der Clan soll wegen angeblich nicht bewiesener Mogelei zu Unrecht aus der wichtigsten deutschen Liga ausgeschlossen werden.
Dass das Spielestudio Valve Software und der Ingame-Werbevermarkter IGA Worldwide zusammenarbeiten wollen, ist nichts Neues, auch nicht, dass Counter-Strike 1.6 den Anfang machen soll. Nun haben die Partner jedoch gezeigt, wie die virtuellen Werbetafeln in den beliebten Taktik-Shooter eingebunden werden.
Dass Valve Software in Zusammenarbeit mit dem Vermarkter IGA Worldwide Werbung in seine Spiele bringen will, ist bereits bekannt. Nun hat Valves Marketing-Chef Doug Lombardi gegenüber der Fansite CS-Nation angekündigt, dass der beliebte Netzwerk-Shooter Counter-Strike 1.6 in Kürze mit Werbung versehen werden wird.
Seit dem 16. Oktober 2006 ändern sich die virtuellen Preise für Ausrüstungsgegenstände im Taktik-Shooter "Counter-Strike: Source" (CSS) dynamisch. Die Online-Plattform "Steam", über die CSS gespielt werden muss, registriert dazu die meistnachgefragten Waffen der Spieler und passt deren Preise automatisch an.
Ohne vorherige Ankündigung hat Valve ein neues System gegen Betrug in seinen Onlinespielen freigeschaltet. In der vergangenen Nacht wurden die Server für Counter-Strike: Source automatisch aktualisiert, weitere Valve-Spiele sollen folgen.
Die "Electronic Sports League" (ESL) hat am Montag, dem 27. Dezember 2004, auch für die "ESL Amateur Series" den Spielbetrieb vorläufig eingestellt. Grund ist ein immer weiter verbreitetes Betrugsprogramm. Die Entscheidung kommt zu einem problematischen Zeitpunkt.
Die "Electronic Sports League" (ESL), Deutschlands angesehenster Veranstalter von Computerspiel-Turnieren, hat seine Counter-Strike-Ligen vorerst auf Eis gelegt. Grund ist ein neues Cheat-Programm, dessen Verwendung in der ESL bereits nachgewiesen wurde.
Voraussichtlich im August 2004 will Valve den Beta-Test zu Counter-Strike: Source starten. In einem Forums-Post bei Halflife2.net gab Greg Coomer, Produkt-Designer bei Valve, jetzt bekannt, dass auch Käufer einer ATI-Karte, die im Besitz eines Half-Life-2-Gutscheins sind, an der Testphase teilnehmen können.
Der Spieleentwickler Valve hat offiziell bestätigt, dass man im Spätsommer 2004 über den eigenen Online-Service Steam den ersten Beta-Test zu Counter-Strike: Source durchführen wird. Bei Counter-Strike: Source handelt es sich um eine neue Version des populären Taktik-Shooters, die auf die Technik der Source-Engine setzt - die Engine, die auch in Half-Life 2 Verwendung findet.
Über vier Jahre wurde an Counter-Strike: Condition Zero, einer Singleplayer-Variante des populären Multiplayer-Taktik-Shooters Counter-Strike, gearbeitet - eine lange Zeit, in der mehrmals die zuständigen Entwickler ausgetauscht wurden und sich gleich mehrere Teams erfolglos an der Entwicklung versuchten. Jetzt ist das Spiel tatsächlich erschienen - und man fragt sich ernsthaft, warum das Ganze bloß so lange gedauert hat.
Nach unzähligen Terminverschiebungen und mehrfachem Wechsel des Entwicklerteams hatten zahlreiche Spieler die Veröffentlichung des Shooters Counterstrike Condition Zero schon für ähnlich unwahrscheinlich gehalten wie die Fertigstellung von Duke Nukem Forever. Offensichtlich sind die Entwicklungen nun aber tatsächlich zu einem Ende gekommen.
Nach langer Verzögerung soll "Counter-Strike: Condition Zero", der lang erwartete Nachfolger des bekannten Shooters Counter-Strike, endlich in den Handel kommen. Der gemeinsam von Valve und Turtle Rock Studios entwickelte zweite Counter-Strike-Titel kommt nicht nur mit erweiterten Netzwerk-Spiel-Möglichkeiten, sondern bietet auch erstmals einen Einzelspieler-Modus, um Nicht-Vernetzte anzusprechen.
Die Veröffentlichung des seit Jahren in der Entwicklung befindlichen Shooters Counterstrike: Condition Zero entwickelt sich immer mehr zu einer unendlichen Farce. Nachdem Valve Anfang Oktober 2003 endlich vermelden konnte, dass die Arbeiten am Spiel fertig gestellt sind und der Titel definitiv am 18. November 2003 erscheinen wird, konnte auch dieser Termin wieder einmal nicht eingehalten werden.
Die jahrelange Odyssee um den Action-Titel "Counterstrike: Condition Zero" scheint nun endlich ein Ende zu haben: Laut einer E-Mail von Valve-Entwicklungsleiter Gabe Newell an das amerikanische Online-Magazin Shacknews ist der Taktik-Shooter praktisch fertig gestellt.
Der Vertrieb von Vollpreis-PC-Spielen über das Internet steckt noch in den Kinderschuhen, die meisten Titel werden weiterhin im klassischen Handel erworben. Valve Software will das mit dem neu gestarteten Download-Service "Steam" ändern - und bietet als Köder Spiele wie Half-Life, Opposing Force sowie Counterstrike 1.6 kostenlos an.
Hinsichtlich der Xbox-Version des populären Taktik-Shooters Counter-Strike halten sich die Entwickler von Valve Software weiterhin sehr bedeckt - allzu viele Infos hinsichtlich des Gameplays konnte man ihnen bisher noch nicht entlocken. Zumindest geben nun erste Screenshots einen Eindruck von der grafischen Qualität des Titels.
Das Entwicklerteam von Gearbox Software ist ab sofort nicht mehr für das Spiel Counter-Strike: Condition Zero verantwortlich. Stattdessen wird der Titel jetzt von Ritual Entertainment entwickelt, die auch den neuen Star-Trek-Elite-Force-II-Shooter programmieren.
Der Counter-Strike-Clan mousesports wird Deutschland bei den World Cyber Games (WCG) in Korea vertreten. Bei den WCG handelt es sich um eine Art Olympische Spiele der PC-Games. Der Clan spielt dort um 150.000 US-Dollar Preisgeld.
Die Berliner Polizei hat am vergangenen Freitag ein Internet-Cafe in der Machnower Straße in Berlin-Zehlendorf geschlossen und versiegelt. Nach vorangegangenen Ermittlungen habe sich der Verdacht von Verstößen gegen das Jugendschutzgesetz erhärtet - insbesondere da Kinder dort den beliebten, aber erst ab 16 Jahren freigegebenen First-Person-Shooter Counter Strike spielten.
Vivendi Universal bietet ab Ende Mai 2002 den kostenlosen Umtausch der Original-US-Version von Counter-Strike gegen die deutsche Version von Counter-Strike (USK 16+) an. Außerdem erhalten die Endverbraucher, die sich zum Umtausch der Original-US-Version von Counter-Strike entschließen, ein weiteres Computerspiel von Vivendi Universal Interactive geschenkt.
Der umstrittene Ego-Shooter Counterstrike kommt nicht aus den Schlagzeilen und dem Fadenkreuz der Politik. Zur Entscheidung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, das Computerspiel "Counter-Strike" in der amerikanischen Version nicht zu indizieren, erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Christine Bergmann, dass man den Fall nach Inkrafttreten des neuen Jugendschutzgesetzes nochmals aufgreifen werde.
Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte für den 16. Mai 2002 um 18.00 Uhr zu einem weiteren vorbereitenden Gespräch für den Runden Tisch "Gewalt in den Medien" ins Bundeskanzleramt eingeladen. Auf die Bildung dieses Runden Tisches hatten sich der Bundeskanzler sowie die Intendanten der öffentlich-rechtlichen und der privaten TV-Sender am 2. Mai verständigt.
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften hat sich gegen eine Indizierung des Spieles Counterstrike entschieden. Die Vorsitzende der BPjS, Frau Monnsen-Engberding, erklärte, dass sie zwar unsicher war, aber bereits im Vorfeld des heutigen Tages persönlich bereits gegen eine Indizierung tendierte.
Die Vivendi Universal Interactive Publishing Deutschland GmbH will bis auf weiteres keine US-Versionen so genannter Gewaltspiele mehr in Deutschland vertreiben. Man hofft damit "die aktuelle Diskussion 'Gewalt in Computerspielen' in konstruktive Bahnen zu lenken". Das Unternehmen will sich auf die Entwicklung konsensfähiger Spiele für den deutschen Markt konzentrieren.
Nach den Vorfällen in Erfurt ist einmal mehr die Diskussion um die Wirkung von virtuellen Action-Spielen entbrannt, vor allem der PC-Titel Counter Strike steht seit Tagen im Kreuzfeuer der Kritik. Stefan Nussbaum, der Geschäftsführer des Counter-Strike-Publishers Vivendi Universal Interactive, hat sich nun mit einer Stellungnahme in die Diskussion eingeschaltet.
Der Spieleentwickler Valve, bekannt für Half-Life und das Netzwerkspiel Counter-Strike, hat die Spieler im Rahmen von aktuellen Softwareupdates zur Ausstattung ihrer Rechner befragt. Das Ergebnis dürfte dank insgesamt 193.975 Antworten sehr aussagekräftig sein und nicht nur Valve einen guten Eindruck darüber verschaffen, welche durchschnittlichen Rechnerkonfigurationen es zu berücksichtigen gilt, um nicht am Kunden vorbeizuprogrammieren.
Unmut im Nutzerforum von Entertain: IPTV-Kunden der Telekom sind unzufrieden mit der jüngsten Senderstreichung. Die Telekom hofft weiter, mit ProSiebenSat.1 eine Verhandlungslösung zu finden.
(Telekom Entertain)
Gegenüber einer koreanischen Zeitung hat Samsung bestätigt, dass der Nachfolger des Smartphones Galaxy S2 mit einem Quad-Core-SoC bestückt wird. Samsung will ihn ebenso wie das Funkmodul selbst herstellen.
(Galaxy S3)
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