Mozilla hat mit BrowserID eine dezentrale Authentifizierungsplattform fürs Web entwickelt, die unter dem Namen Persona genutzt werden kann. Das System kann aber auch außerhalb des Web eingesetzt werden, beispielsweise zur Anmeldung an einem IMAP-, NFS- oder SSH-Server.
Microsoft wird am 15. März 2013 lediglich den Einsatz des Windows-Live-Messenger-Clients einstellen. Das Netzwerk selbst bleibt aber noch ein Jahr länger aktiv. Damit können etwa Nutzer von alternativen Messengern Microsofts Netzwerk auch nach dem bislang bekannten Stichtag weiter nutzen.
Apples Instant Messenger für Mac OS X Lion (10.7) war eine Beta - und die wird jetzt eingestellt. Wer das Nachrichtenprogramm Messages weiter nutzen will, muss auf die aktuelle Mac-Version 10.8 alias Mountain Lion umsteigen. Ein Teil des Dienstes fiel am Sonntag stundenlang aus.
Vorsicht bei der Verwendung des Instant Messengers Yuilop: Der Dienst verschickt Nachrichten unverschlüsselt im Klartext. Uns hatten die Entwickler etwas anderes gesagt.
Eine Sicherheitslücke beim Kurznachrichtendienst Whatsapp hat viele Anwender verunsichert. Der Entwickler schweigt und die Schwachstelle besteht weiter. Zum Glück gibt es Alternativen.
Adium 1.5.4 unterstützt nun neben Growl auch die Nachrichtenzentrale von Mac OS X. Außerdem wurden Fehler behoben und eine Sicherheitslücke geschlossen.
Die freie Telefonanlagensoftware Asterisk ist in der Version 11 erschienen, die langfristig unterstützt werden soll. Wichtigste Neuerung ist die Unterstützung von WebRTC zur Echtzeitkommunikation direkt aus dem Browser.
Mozilla hat angekündigt sich aus der Entwicklung von Thunderbird zurückzuziehen und keine neuen Funktionen mehr in die Software zu integrieren. Thunderbird 15 enthält aber zwei größere Neuerungen: einen integrierten Chat und Unterstützung für Do-Not-Track.
Das Open-Source-Projekt Open Home Automation Bus stellt eine universelle Plattform für die Heimautomation dar. Nun ist die Software OpenHAB in der finalen Version 1.0 erschienen.
Mac OS X 10.8 alias Mountain Lion steht zum Download bereit. Die mittlerweile neunte Version bringt viele Kleinigkeiten und eine deutliche Annäherung an iOS. Sehr gut gefällt uns die neue Möglichkeit, Time-Machine-Backups auf mehrere Datenträger zu verteilen.
Die neue Version des Telepathy-Clients von KDE unterstützt erstmals Videotelefonie über XMPP. Zudem ist die Anwendung besser in die Plasma-Oberfläche integriert.
Cloud-Dienste spielen in Windows 8 eine große Rolle, die Marke Windows Live, unter der Microsoft seine Cloud-Angebote bisher gebündelt hat, lässt Microsoft aber sterben. Nutzer sollen sich aussuchen können, welche Dienste von Microsoft sie nutzen wollen.
Google kündigt die Einstellung weiterer Produkte und Dienste an, darunter die Zahlungsschranke One Pass und die Fotoverwaltung Picasa für Linux. Seit der Übernahme von Larry Page als Chef hat Google in mehreren Wellen zahlreiche Produkte eingestellt.
Cisco kündigt seinen integrierten Kommunikationsclient Cisco Jabber für das iPad und Windows an. Die Software bündelt Präsenzinformationen, Instant Messaging, Sprach- und Videotelefonie, Sprachnachrichten sowie Desktop-Sharing in einer Anwendung.
Apple hat heute überraschend eine Entwicklervorschau seines Betriebssystems OS X 10.8 mit Codenamen Mountain Lion veröffentlicht. Mountain Lion integriert viele Funktionen aus iOS, darunter das Nachrichtensystem, das Game Center und Airplay-Mirroring. Zudem spielt iCloud eine wichtige Rolle.
Mit Oxygen-GTK3 fügen sich Anwendungen von Gnome 3 besser in KDE SC ein. Darüber hinaus gilt der Telepathy-Client von KDE als stabil genug für den Einsatz als Instant-Messenger.
Microsoft richtet eine XMPP-Schnittstelle für seinen Instant-Messaging-Dienst ein, der rund 300 Millionen aktive Nutzer zählt. Der von der IETF verabschiedete Standard wird auch von Jabber, Google Talk und Facebook unterstützt.
Hewlett-Packard geht mit dem Touchpad ins Tabletrennen. Dabei setzt es auf das Betriebssystem WebOS 3.0, das HP für den Einsatz auf Tablets entwickelt hat. Das Touchpad ist im Vergleich mit den Fähigkeiten der Konkurrenz zu teuer.
Ein Team von Freiwilligen hat mit Instantbird einen neuen Instant-Messaging-Client veröffentlicht. Er basiert auf Firefox sowie Pidgins libpurple und unterstützt somit zahlreiche IM-Dienste. Instantbird 1.0 ist ab sofort für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar.
Für die Veröffentlichung von KDE SC 4.6 steht ein zweites Update bereit. Es trägt den Namen Congrats, um den Gnome-Entwicklern zu Gnome 3 zu gratulieren. Das Update behebt ausschließlich Fehler, vor allem in den Anwendungen Dolphin, Kopete und Okular.
Die freie Telefonanlage Asterisk unterstützt mit Version 1.8 auch die Google-Dienste Talk und Voice. Zudem kann Asterisk mit verschiedenen Kalenderformaten verwendet werden.
Nachdem bereits Anfang September 2010 erste Details zu WebOS 2.0 genannt wurden, hat HP nun weitere Neuerungen in Aussicht gestellt. Mit WebOS 2.0 wird das von Palm entwickelte Betriebssystem jetzt als HP WebOS vermarktet.
D-Bus sorgt unter Linux für die Kommunikation zwischen Anwendungen. Kdbus soll das Inter-Process-Communication-Framework (IPC) zumindest teilweise in den Kernel verlegen, so Entwickler Alban Crequy. Dadurch würde der D-Bus-Systemdienst ausgespart und die Kommunikation zwischen Anwendungen beschleunigt.
Palm hat WebOS 1.4.5 veröffentlicht. O2 verteilt das Update bereits an seine Kunden. Die neue Version bringt für Pre, Pre Plus und Pixi Plus keine neuen Funktionen, sondern wenige Fehlerkorrekturen.
Die von Intel und Nokia gemeinsam entwickelte Linux-Plattform für Netbooks und mobile Geräte Meego ist in Version 1.0 veröffentlicht worden. Meego steht als sogenannte Core-Software-Plattform für Nokias N900 Smartphone sowie Intels mobile Plattformen zur Verfügung. Gleichzeitig wurde eine Variante für Notebookzwerge veröffentlicht.
Die aktuelle Version 5 der Linux-Distribution Puppy bringt einen neuen Paketmanager und vor allem Softwarepakete aus Ubuntus Lucid Lynx mit. Das flinke Linux lässt sich mit einfachen Mausklicks nach Belieben ausbauen.
Das Pixi Plus ist das dritte WebOS-Smartphone auf dem deutschen Markt. Anders als das Pre Plus hat das Pixi Plus eine direkt erreichbare Minitastatur. Im Test musste das Pixi Plus zeigen, was es im Vergleich zu den Pre-Modellen anders macht.
Das aktuelle Ubuntu 10.04 LTS überrascht mit neuem Aussehen und weitreichender Anbindung an soziale Netzwerke. Die Bildbearbeitung Gimp weicht der Bildverwaltung F-Spot und dem Filmeditor Pitivi. Als LTS-Version veröffentlicht, soll Lucid Lynx drei Jahre lang gepflegt werden.
Das Pre Plus ist die aktuelle Oberklasse von Palms WebOS-Smartphones. In diesem Monat kommt der Neuling nach Deutschland. Im Test zeigte sich, wie Palm auf Kritik am Pre reagiert hat.
Die aktuelle Version 2.30 der Messaging-Software Empathy für den Gnome-Desktop bietet zahlreiche Verbesserungen in der Benutzbarkeit und einige Neuerungen. Ein neuer Accountmanager liefert zusammengefasst aktuelle Informationen zu eingerichteten Konten. Zudem wurden etliche Reparaturen eingepflegt.
Cerulean Studios hat seine iPhone-Anwendung Trillian für das iPhone in einer neuen Version veröffentlicht. Mit Version 1.1 werden die Schnitzer beseitigt, die bei der ersten Version noch für lange Gesichter sorgten.
Facebooks Instant-Messaging-Dienst kann künftig mit beliebigen Desktopclients genutzt werden. Dabei setzt Facebook Chat auf das Jabber-Protokoll XMPP.
Google hat seinen Webbrowser Chrome in der stabilen Version 4 veröffentlicht. Die Software unterstützt Erweiterungen, synchronisiert Bookmarks und ist schneller als der Vorgänger.
Mit Wave will Google einen Nachfolger für die E-Mail entwickeln. Schneller, interaktiver, besser gegen Spam- und Phishingangriffe geschützt soll Wave sein - und keineswegs auf Google beschränkt. Auch anderen Anbietern soll es zur Verfügung stehen. Golem.de hat sich angeschaut, wie das funktionieren soll und was heute schon geht.
Die aktuelle Betaversion 2 des Chatprogramms Instantbird bringt eine neue Tab-Funktion und ein neues Optionsfenster.
Die Version 0.14 des Jabber-Client--Programms Psi ist erschienen. Das Programm wartet mit einigen neuen Funktionen auf, bringt aber auch zahlreiche Bugfixes.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 4 veröffentlicht. Diese kann Bookmarks über mehrere Rechner hinweg abgleichen und soll Javascript rund 30 Prozent schneller ausführen als die aktuelle stabile Version 3.
Vom Instant-Messenger Trillian Astra 4.1 steht eine öffentliche Betaversion als Download bereit. Die neue Version unterstützt einige spezielle Windows-7-Funktionen und bringt eine bessere Anbindung an Facebook und Twitter.
Am 13. Oktober 2009 kommt das Palm Pre auf den deutschen Markt. Es hat das Zeug dazu, dem iPhone ernsthaft Konkurrenz zu machen, denn es macht einiges anders und vieles besser. Palms neue Mobiltelefonplattform bringt Innovationen, die kein anderes Mobiltelefon zu bieten hat.
Mit der Open Web Foundation soll ein Rahmen für die Entwicklung von Webspezifikationen aus der Community heraus geschaffen werden. Ähnlich wie die Apache Software Foundation soll auch die Open Web Foundation Projekten einen rechtlichen Rahmen geben, so dass sich diese auf ihr eigentliches Ziel konzentrieren können.
Der Unix- und Linux-Desktop Gnome ist in der Version 2.28 erschienen. Gnome 2.28 enthält nun offiziell die Bluetooth-Werkzeuge und der Browser Epiphany verwendet Webkit als Rendering Engine.
Die Entwickler des Unix-Desktops Gnome haben Ende vergangener Woche den Release Candidate der Version 2.28 veröffentlicht. Damit soll dem Hard Code Freeze nichts mehr im Wege stehen. Die neue Version enthält die HTML-Rendering-Engine Webkit.
Google integriert PubSubHubbub in immer mehr seiner Dienste. Es erlaubt, Ereignisse in Echtzeit im Push-Verfahren weiterzugeben. Google nutzt es bereits in seinem RSS-Dienst FeedBurner, im Google Reader, in der Blogplattform Blogger und seit kurzem für Google Alerts.
Der freie Instant Messenger Pidgin ist in der Version 2.6.1 erschienen, die vor allem im Bereich XMPP einige neue Funktionen enthält. Mit Google Talk sind jetzt Audiochats möglich. Zusammen mit Pidgin wurden auch die zugrundeliegende Bibliothek Libpurple und der Textclient Finch aktualisiert.
Google hat eine erste Entwicklerversion von Chrome 4 veröffentlicht. Der Browser wartet dabei mit einer Synchronisierungsfunktion auf, die Bookmarks über mehrere Rechner hinweg abgleichen kann, in Echtzeit.
Der Multi-Messenger Trillian Astra ist in der finalen Version erschienen. Er ersetzt offiziell die bisherige Version 3.0 von Trillian und nimmt Kontakt zu zahlreichen Instant-Messaging-Diensten, aber auch zu Twitter und Facebook auf.
Google Browser Chrome soll künftig Nutzerdaten mit einem Google-Account abgleichen können, ähnlich wie es Mozilla mit Weave tut. Das zugrundeliegende Protokoll ist offen und Google plant, den gesamten Code des Synchronisationsdienstes als Open Source freizugeben und in Chromium zu integrieren.
Der Multi-Protokoll-Instant-Messenger Miranda IM steht ab sofort in der Version 0.8.0 als Download und bringt eine Reihe von Verbesserungen. Die Windows-Software unterstützt nun SSL-Verschlüsselung bei allen Protokollen sowie mehrere Konten, so dass der Nutzer gleichzeitig mit mehreren Identitäten bei einem Netz angemeldet sein kann.
Das Update auf Gnome 2.26.1 enthält neben allgemeinen Fehlerkorrekturen auch kleine neue Funktionen. Dazu zählt eine neu geschriebene Funktion, um Desktopsitzungen zu sichern. So stehen bei der Neuanmeldung dieselben Anwendungen zur Verfügung.
O2 will Instant Messaging auf dem Mobiltelefon populär machen und entwickelt derzeit einen Java-Client, der alle wichtigen Protokolle abdeckt. Die Software kann ab Frühjahr 2009 kostenlos in Verbindung mit einem O2-Datentarif genutzt werden.
Ein Dildo als Schlagstock, eine vollständig nackte Hauptfigur - alles keine allzu großen Probleme für die Altersfreigabe von Saints Row 3. Mit Änderungen gegenüber dem US-Original müssen erwachsene Spieler hierzulande dennoch leben.
(Saints Row 3)
Serverprobleme, vorerst kein PvP-Modus, und auch das Echtgeld-Auktionshaus lässt viel länger auf sich warten als angekündigt: Diablo 3 hat nicht den besten Start hingelegt. Trotzdem entfaltet auch Blizzards jüngstes Werk das altbekannte Suchtpotenzial.
(Diablo 3 Test)
Eigentlich hatte Ubisoft versprochen, dass es trotz eines Serverumzugs keine Probleme mit dem DRM der PC-Versionen Anno 2070 und Driver gibt - trotzdem sind die beiden Spiele derzeit nicht zum Laufen zu bringen.
(Anno 2070)
Gordon Freeman darf erneut in die Forschungsstation Black Mesa: Nach rund acht Jahren Entwicklungsarbeit haben die Macher des gleichnamigen Remakes von Half-Life angekündigt, wann ihr Programm zum Download bereitsteht.
(Black Mesa)
McAfee-Gründer John McAfee versteckt sich vor der Polizei von Belize, da er fürchtet, dass sie ihn sonst sofort umbringen würde. Der Regierungschef des Landes hat sich jetzt zu dem Mordfall und dem Verhalten McAfees geäußert.
(John Mcafee)
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