Vom Einzeller bis zum Raumfahrer - in Spore arbeitet sich der Spieler auf höchst unterhaltsame Art durch die gesamte Evolution. Genauer: Durch mehrere Evolutionen, denn wahlweise kann der Spieler Welten mit blauen Dornenmonstern, freundlichen Sechsbeinern oder anderen Kreaturen erschaffen. Das Programm von Will Wright, der schon "SimCity" und "Die Sims" miterfunden hat, bietet einen Mix aus Taktik, Action und Aufbauspiel-Elemente.
Zahllose Helden, riesige Schlachten, fantasievolle Kreaturen: Electronic Arts und Maxis starten mit dem Actionrollenspiel Darkspore einen neuen Versuch, eine große Spielereihe neben den erfolgreichen Die Sims zu etablieren. Genre, Spielinhalt und Szenario wurden überarbeitet - der Spielspaß aber nicht vergrößert.
Mit Darkspore will Electronic Arts (EA) im Februar 2011 ein Science-Fiction-Actionrollenspiel auf den Markt bringen, das auf dem Spore-Universum basiert. Mehrere Spieler sollen dabei gemeinsam per Internet antreten können.
Der Publisher Electronic Arts hat sich die Rechte am Namen Darkspore gesichert. Ob es sich dabei um einen düsteren Nachfolger der Lebenssimulation Spore oder vielleicht um den kommenden Kinofilm handelt, ist noch nicht bekannt.
Rund 900 Spielentwickler bei Electronic Arts müssen mit der Kündigung rechnen, so das Unternehmen nach der Bekanntgabe von schlechten Geschäftszahlen. Faktisch bereits gekündigt sind Gerüchten zufolge die Entwickler des nächsten Command & Conquer - aber auch ein deutsches Studio könnte zu den Betroffenen gehören.
Der Penismonster-Skandal war bislang das Lustigste, was Spore der Spielewelt beschert hat. Das dürfte sich ändern: Die Macher der Ice-Age-Filme wollen gemeinsam mit Electronic Arts und Twentieth Century Fox einen computeranimierten Film über das Aufbauspiel von Will Wright drehen.
Electronic Arts und Activision Blizzard verkleinern jeweils eines ihrer Entwicklerstudios: Sowohl beim Spore-Studio Maxis als auch bei den Wolfenstein-Machern Raven Software müssen Mitarbeiter gehen. Insbesondere die Kürzungen beim Spore-Team deuten auf Schwierigkeiten einer einst wichtigen Marke hin.
Amerikanische Spieler sind sauer auf Atari: Das Unternehmen sieht mit dem Kopierschutz der PC-Version von "The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena" eine Installation auf maximal drei Rechnern vor. Auch in den Folgen erinnert der neue DRM-Wirbel an das EA-Spiel Spore.
Der Erfinder der Sims verlässt Electronic Arts: Spieldesigner Will Wright will ab sofort bei einer Denkfabrik neue Marken und Konzepte für Spiele, Filme und das Fernsehen entwickeln. EA beteiligt sich an dem Unternehmen mit dem Namen "Stupid Fun Club".
Der Erstling Spore ist umstritten - aber trotz inhaltlicher Schwächen und einer langen Kopierschutzdebatte war das Werk von Will Wright auf BitTorrent und an den Ladenkassen ein Erfolg. Jetzt kündigt Electronic Arts die nächsten Produkte im Universum der Knuddelkreaturen an. Das Wichtigste hat Golem.de schon angespielt.
Das Spiel Spore von Will Wright hat in diesem Jahr für viel Aufsehen gesorgt. Lange war es aufgeschoben worden und enttäuschte dann die hochgesteckten Erwartungen. Viele Spieler fand Spore trotzdem. Ein großer Teil von ihnen hat es sich als Schwarzkopie besorgt.
Die US-Kanzlei, die schon wegen des bei der Vollversion des Spieles Spore verwendeten Kopierschutzes SecuROM eine Sammelklage angestrengt hatte, vertritt nun zwei neue Klienten. Sie hatten eine kostenlose Testversion von Spore sowie eine gekaufte Erweiterung für Sims 2 samt SecuROM installiert und anschließend Probleme mit ihrem PC.
Electronic Arts hat mit "Space Phase" eine erste Erweiterung für Spore angekündigt. Noch davor soll das Ergänzungspack "Süß und Schrecklich" mit über 100 neuen Körperteilen, Animationen, Farbtexturen und Hintergründen auf den Markt kommen.
Der Streit um SecuRom eskaliert: Jetzt hat eine amerikanische Computerspielerin den Spielekonzern Electronic Arts wegen des bei Spore verwendeten Kopierschutzes auf 5 Millionen US-Dollar verklagt. Grund: EA würde zu wenig auf SecuRom hinweisen, außerdem sei es so gut wie gar nicht mehr von der Festplatte zu entfernen.
Gegen den Kopierschutz von Spore haben sich Spieler mit vielfältigen Protesten gewehrt. Die zeigen offenbar Wirkung: Electronic Arts hat sich jetzt zu dem Thema geäußert und geht auf einige der Forderungen ein. Allerdings will das Unternehmen grundsätzlich am System der Onlineaktivierungen festhalten.
Genau das Gegenteil der erhofften Wirkung erzielt Electronic Arts mit dem umstrittenen Kopierschutzsystem für Spore. Statt mit SecuRom illegale Kopien wirksam zu verhindern, gilt das verhasste DRM-System vielen Spielern offenbar als Legitimation für den Download von Schwarzkopien.
Mäßige Kritiken und der Ärger wegen des SecuRom-Kopierschutzes reichen nicht. Jetzt protestiert auch noch die religiöse US-Rechte gegen Spore. Grund: In dem Programm werde nicht Gott als Schöpfer von Himmel und Erde, Mann und Frau gepriesen. Statt der Bibel vertrete das Spiel die wissenschaftliche Sicht der Evolution.
Von der Amöbe bis ins All: Fünf durch das Thema "Evolution" verbundene Spielstufen dauert es, dann hat der Spieler das Weltall im Griff - jedenfalls in Spore. Das neue Werk des Sims-Erfinders Will Wright sorgt auf Windows-PC und Mac für unterhaltsame Stunden, obwohl es viele der selbstgesteckten Ziele nicht erreicht.
Es ist bei vielen Spielern unbeliebt, trotzdem setzt Electronic Arts weiter auf die Kopierschutzsoftware SecuRom. Der nächste Titel damit ist Alarmstufe Rot 3 - dort kommt das System immerhin mit leichten Verbesserungen zum Einsatz. Wie unbeliebt SecuRom bei den Spielern ist, demonstriert derzeit Amazon.com auf ebenso ungewöhnliche wie unfreiwillige Weise.
Genial gut oder groß gescheitert? Rund vier Jahre lang hat Will Wright am Nachfolgeprojekt zum Millionenhit "Die Sims 2" gearbeitet. Jetzt ist Spore fertig und Computerspieler können ihre ganz persönliche Evolution auf PC und Mac lostreten. Am Tag der Veröffentlichung hat Golem.de für eine Stunde die Verkaufsversion angespielt.
Vom Einzeller bis zur Raumstation - sind daraus die Stoffe für die Kinoleinwand gemacht? Will Wright jedenfalls ist davon überzeugt. Der Erfinder des Sims sieht für sein kommendes Produkt extrem viel Potenzial, auch im sogenannten Massenmarkt.
Im ersten Geschäftsjahresquartal hat Electronic Arts seinen Umsatz auf 804 Millionen Dollar mehr als verdoppelt, aber die Firma steckt tief in den roten Zahlen. Das Management ist trotzdem optimistisch - unter anderem, weil ein Hoffnungsträger fast fertig ist.
EA statt Activision: Auf der Computerspielemesse E3 in Los Angeles hat John Carmack, Chef und legendärer Programmierer von id Software, sein nächstes Spiel Rage vorgestellt - und bekanntgegeben, dass er den Titel nicht mit Dauerpartner Activision, sondern gemeinsam mit Electronic Arts veröffentlichen wird. Außerdem präsentierte Will Wright bei der Pressekonferenz von EA beeindruckende Zahlen und der Napster-Erfinder kostenpflichtige Inhalte.
Wenige Tage, nachdem Electronic Arts den kostenlosen Kreatureneditor für das Aufbaustrategiespiel Spore veröffentlicht hat, ist unter Spielern ein bizarrer Wettbewerb ausgebrochen: Wer bastelt das lustigste Penismonster?
Für Electronic Arts ist es einer der wichtigsten Titel des Jahres - was taugt Spore von Sims-Erfinder Will Wright tatsächlich? Ab sofort können Computerspieler das selbst herauszufinden und im frisch veröffentlichten Kreatureneditor ein bisschen Gott spielen.
Electronic Arts rudert beim Kopierschutz für die PC-Versionen von Mass Effect und Spore zurück. War es ursprünglich geplant, einen SecuROM-Kopierschutz einzusetzen, der eine regelmäßige Onlineüberprüfung erfordert, sollen nun doch keine regelmäßigen Online-Prüfungen notwendig sein.
Mass Effect in der PC-Version und Will Wrights Spore werden von EA voraussichtlich mit einem SecuROM-Kopierschutz ausgestattet, der eine regelmäßige Onlineüberprüfung erfordert. Mindestens alle zehn Tage meldet sich das Spiel bei einem Server von Electronic Arts. Klappt das nicht, kann nicht weitergespielt werden.
Sim-City-Erfinder, Sims-Vater und Spore-Schöpfer Will Wright fesselte während der GDC mit einem abendlichen Populärkultur-Vortrag, in dem er seine Designphilosophie für Spiele wie Die Sims oder Spore herleitete.
Wie Electronic Arts mitteilte, wird Will Wrights Aufbaustrategiespiel Spore im September 2008 weltweit erscheinen. "Wir befinden uns in der letzten Phase des Testens und Polierens und können es kaum erwarten bis die Spieler ihre Universen mit eigenen Schöpfungen füllen werden", so der SimCity-Erfinder in einer EA-Pressemitteilung.
Das vom "Die-Sims"-Vater Will Wright entwickelte, vielversprechende Multiplattform-Spiel "Spore" wird auch für den Mac erscheinen. Es ist nicht das erste Mac-Spiel von EA, im vergangenen Jahr veröffentlichte der Publisher einige Titel auch für das Apple-Betriebssystem MacOS X.
Auf der E3 Expo zeigte SimCity-Erfinder Will Wright sein ungewöhnliches Aufbaustrategiespiel "Spore" in Aktion und begeisterte damit auch andere Spieleentwickler. In Spore wird der Spieler zum Schöpfer, er begleitet seine Kreaturen vom Einzeller über die Gründung einer Zivilisation bis hin zur Eroberung eines wachsenden Universums - dieses ist nicht nur mit computergenerierten Welten gefüllt, sondern auch mit den Schöpfungen anderer Spieler.
Mit Spore hat der SimCity-Erfinder und Maxis-Mitbegründer Will Wright Großes vor: Er arbeitet am ersten Aufbaustrategiespiel, bei dem man seine Schützlinge vom Kleinstlebewesen bis zur Raumfahrtmacht begleitet - mit sich dynamisch verändernden, prozedural generierten Spielinhalten. Nun wurden auf der jüngst gestarteten Spore-Website erste Screenshots gesichtet.
Von der Amöbe bis ins All: Fünf durch das Thema "Evolution" verbundene Spielstufen dauert es, dann hat der Spieler das Weltall im Griff - jedenfalls in Spore. Das neue Werk des Sims-Erfinders Will Wright sorgt auf Windows-PC und Mac für unterhaltsame Stunden, obwohl es viele der selbstgesteckten Ziele nicht erreicht.
Das Galaxy Tab wird keinen Nachfolger im 7-Zoll-Format erhalten. Wie Apple sieht auch Samsung mittlerweile die Zukunft in größeren Tablets.
(Samsung Galaxy Tab 7 Zoll)
Mit nur kurzer Verspätung hat Mozilla seinen Browser Firefox 11 veröffentlicht, der neue Entwicklerwerkzeuge enthält, Erweiterungen über mehrere Rechner synchronisiert und Googles HTTP-Nachfolger SPDY unterstützt.
(Mozilla Firefox)
Teufel bringt den Smart Speaker for Android auf den Markt, der nun auch direkt Musik aus dem Speicher von Android-Geräten wiedergeben kann. Vom Raumfeld One unterscheidet er sich in nichts als dem Namen.
(Sonos)
Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden will noch gegen Kino.to-Nutzer ermitteln. Derweil machen Nachfolgerportale dicht, weil ihre Werbeeinahmen wegbrechen, beobachtet die GVU.
(Kino.to)
Wer ab jetzt bis zum 30. April 2013 Microsoft Office 2010, Office für Mac 2011, Office Visio 2010 oder Office Project 2010 kauft, erhält die kommende Version des jeweiligen Produkts kostenlos als Download.
(Office 2013)
Das Videospiel startet, und Illumiroom macht das Zimmer zur Verlängerung des Fernsehers. Schüsse fliegen quer durchs Zimmer, Spielszenen huschen über Wände und Möbel - das könnte die Zukunft von Kinect sein.
(Illumiroom)
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