Better Place hat die erste Station in Dänemark, an der Akkus von Elektroautos getauscht werden können, in Betrieb genommen. Die Station gehört zu einem Pilotprojekt, das im Herbst starten soll.
Ende des Jahres starten die beiden ersten Elektromobilitätsprojekte des US-Unternehmens Better Place in Israel und Dänemark. Better Place hat Einzelheiten zum Fortschritt des Infrastrukturaufbaus in Israel bekanntgegeben. Partner Renault hat kürzlich sein Elektroauto Fluence Z.E. in Dänemark auf den Markt gebracht.
Nach Tokio sollen in den kommenden Jahren auch in Kalifornien elektrisch betriebene Taxis Fahrgäste transportieren. Bis in drei Jahren will das Unternehmen Better Place eine Infrastruktur mit vier Akkuwechselstationen aufbauen.
Die TV-Woche vom 25. bis 31. Oktober endet mit Halloween. Die Begeisterung des deutschen Fernsehens für den Tag hält sich mittlerweile aber in Grenzen im Vergleich zu den letzten Jahren. Allein Pro7 hält tapfer mit dem üblichen Simpsons-Special durch.
Die zögerliche Verbreitung von Elektroautos hat einen simplen Grund: Bisher schaffen E-Autos nur wenig mehr als 100 Kilometer, bevor sie zum Nachladen der Batterien an die Steckdose müssen.
Shai Agassi, Ex-Vorstandsmitglied von SAP, will mit Better Place die Automobilindustrie revolutionieren. Sein Ziel ist es, dem Elektroauto mit einem flächendeckenden Netz von Batteriewechselstationen "schneller, als von den meisten Managern in der Branche erwartet" zum Durchbruch zu verhelfen.
In China ist Better Place eine Kooperation mit dem größten Autohersteller eingegangen - ein erster Schritt für das Elektroautounternehmen ins bevölkerungsreichste Land der Erde. Und in Tokio hat Better Place die erste Tauschstation für Akkus von Elektrotaxis in Betrieb genommen.
Die Tankstelle ist für den Autofahrer ein wichtiger Ort: Hier holt er sich Treibstoff für die nächste Fahrt. Das sollte sich nicht ändern, wenn Menschen mit Elektroautos fahren, fand das Elektroautounternehmen Better Place und vereinbarte eine Zusammenarbeit mit einer Tankstellenkette in Israel. Fahrer von Elektroautos sollen künftig an den Tankstellen ihre Akkus tauschen.
SAP trennt sich überraschend von seinem Chef Léo Apotheker und setzt eine neue Doppelspitze ein. SAP-Gründer und -Aufsichtsratschef Hasso Plattner soll weiterhin eine starke Rolle spielen.
Damit lässt sich etwas anfangen: Das von Shai Agassi gegründete Unternehmen Better Place hat in einer zweiten Finanzierungsrunde 350 Millionen US-Dollar bekommen. Damit will das Unternehmen seine Elektroauto-Projekte vorantreiben.
Elektromobilität erfreut sich großer Beliebtheit. Hersteller beflügeln die Fantasie der Käufer mit Traumautos, Energieversorger werben mit dem Zukunftsthema. Doch Experten raten zur Geduld. Immerhin könnten 2010 die ersten Autos mit Elektromotor auf den Markt kommen.
Better-Place-Chef Shai Agassi hat auf der Internationalen Automobilausstellung 2009 in Frankfurt eine Managementsoftware für Elektroautos vorgestellt. AutOS heißt das System, das dem Fahrer den Ladestatus des Akkus anzeigt und ihn zur nächsten Ladestation dirigiert.
Um den Verkauf von Elektroautos anzukurbeln, sollten sie ohne Akkus verkauft werden. Wenn diese verleast würden, sänken die Kosten für die Autos. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität von Kalifornien in Berkeley.
Der Elektroauto-Provider Better Place aus den USA will die europäische Elektroauto-Allianz mit ihren Standardisierungsbemühungen um Stecker, Zapfsäulen und Anschlussbuchsen unterstützen. 20 europäische Energieversorger und Autokonzerne hatten beschlossen, gemeinsame Grundlagen für die Infrastruktur zu entwickeln. Better Place war dabei außen vor geblieben.
Der Elektroautoprovider Better Place verhandelt mit Unternehmen und Politikern über einen Einstieg in Deutschland. Start könnte noch im Jahr 2009 sein. Das von Google unterstützte US-Unternehmen will im Oktober 2009 in Kalifornien einen elektrischen Kleinwagen auf den Markt bringen.
Das Unternehmen Better Place hat Ladestationen in Israel aufgestellt. Fahrer können ihre elektrisch betriebenen Autos nun auf Parkplätzen in mehreren Städten aufladen. Die Ladesäulen sind nach internationalen Standards gestaltet, so dass sie auch in anderen Ländern eingesetzt werden können.
Better Place will die Bay Area erobern. Um die Gegend um San Francisco und das Silicon Valley abgasfrei zu machen, will das Unternehmen bis 2012 mehr als 250.000 Lade- und Batterietauschstationen für Elektroautos bauen. Hinter dem Projekt steckt Shai Agassi, der einmal als Nachfolger von SAP-Chef Hasso Plattner galt.
Er sollte eigentlich Nachfolger von SAP-Chef Henning Kagermann werden, nun aber verlässt Shai Agassi das Unternehmen. Zugleich baut SAP seine Führungsstruktur um und ernennt Léo Apotheker zum "Deputy CEO".
Noch in diesem Jahr will SAP auch die freie Datenbank MySQL unterstützen. MySQL soll für die Software des Walldorfer Konzerns bis Jahresende zertifiziert werden, berichtet LinuxWorld.com.au unter Berufung auf Shai Agassi, der bei SAP für die Produktentwicklung verantwortlich ist.
Microsoft und SAP wollen unter dem Codenamen "Mendocino" ein gemeinsames Produkt entwickeln, das Microsoft Office und mySAP miteinander verbindet, berichtet unter anderem das Wall Street Journal. Die Ankündigung unterstreicht die Kooperation der beiden Softwarehersteller, die im Frühjahr 2004 über eine Fusion verhandelten.
Die SAP richtet ihren Entwicklungsbereich neu aus, um in Zukunft offene branchenspezifische Unternehmenslösungen effizienter entwickeln zu können. Das Unternehmen hofft so, aus dem eigenen Branchenwissen, der Expertise in Geschäftsprozessen und der Integrationsfähigkeit der Lösungen noch größeren Nutzen zu ziehen.
Die auf Unternehmensportale und Business-Intelligence-Software spezialisierte SAP-Tochter SAP Portals und der Computerhersteller Compaq werden künftig Verbundlösungen aus ihren Produkten gemeinsam vermarkten. Ein entsprechender Kooperationsvertrag ist jetzt unterzeichnet worden. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen eine durchgängige, vollständig integrierte Portallösung entwickeln, die sich kostengünstig installieren lässt.
Über die größte Insel von Hawaii können PC-Piloten in Flight kostenlos fliegen, weitere Gebiete und Maschinen kosten Geld: Microsoft hat Details zum Start seines inoffiziellen Flight-Sim-Nachfolgers bekanntgegeben.
(Microsoft Flight)
Canon hat die digitale Spiegelreflexkamera EOS 5D Mark III vorgestellt, die zwischen dem Erfolgsmodell 5D Mark II und der kommenden EOS-1D X angesiedelt ist. Sie verfügt über ein Autofokussystem mit 61 Messpunkten, nimmt 6 Bilder pro Sekunde auf und macht bessere Fotos und Videos als die 5D Mark II.
(Canon 5d Mark 3)
Das Chronic-Dev-Team und das iPhone-Dev-Team haben ihre Untethered-Jailbreaking-Software für iOS 5.1.1 veröffentlicht. Damit lassen sich das iPhone, das iPad und der iPod touch für nicht von Apple abgesegnete Software freischalten.
(Jailbreak)
Corel übernimmt die Einsteigersoftware Pinnacle Studio und weitere Produkte von Avid Technology. Corel will die Software in seine Digital-Media-Sparte integrieren, zu der auch Paintshop Pro, WinDVD und die Roxio-Produktlinien gehören.
(Avid Studio)
Die Telekom will den TV-Kabelnetzbetreiber Primacom übernehmen und soll für den Wiedereinstieg 250 Millionen Euro bieten. Bis 2003 hatte die Telekom den Bereich komplett abgegeben.
(Primacom)
Heute ist der 29. Chaos Communication Congress (29C3) eröffnet worden. Er ist größer und umfangreicher als vorangegangene Veranstaltungen - und nach Jahren erstmals wieder in Hamburg. In Berlin findet dafür das erste Exceptionally Hard & Soft Meeting (EHSM) statt, wo Tüftler beeindruckende Selbstbauprojekte vorstellen.
(29c3)
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