Gut lesbare Displays auch im Sonnenlicht, Akkulaufzeiten von mehreren Tagen oder Wochen sowie genügend Speicher für die private Bibliothek - all das bieten E-Book-Reader. Mit einer besonderen Displaytechnik sind sie bei der Laufzeit Notebooks überlegen und bieten ein Lesegefühl, das dem eines Buchs nahekommt. So sollen sie elektronischen Büchern zum Durchbruch verhelfen und auch Magazinen oder Zeitungen ein neues Zuhause bieten.
Deutsche Bildungsmedienverlage arbeiten an einer offenen Plattform für digitale Schulbücher. Sie ist eine Reaktion auf Apples iBooks-2-Ankündigung.















Apple hatte bei der Vorstellung der iBooks-Plattform, über die digitale Bücher bezogen werden können, ausdrücklich erklärt, den ePub-Standard einzuhalten. Mit der kostenlosen iBooks-Author-Software werden jedoch E-Books erstellt, die nicht mehr zu diesem Standard kompatibel sind. Das sorgt für Unmut.
Amazons Kindle-Geräte können bislang nur per E-Mail oder USB mit eigenen Dokumenten gefüttert werden. Mit der Windows-Software "Send to Kindle" funktioniert das nun über den Datei-Explorer. Mit einem virtuellen Druckertreiber können zudem E-Books erzeugt werden.
Eine von Südkoreanern entwickelte Technik soll eine bessere Bedienung von E-Books ermöglichen. Damit kann der Nutzer schneller oder langsamer blättern oder beim Blättern den Finger in das E-Book halten.
Barnes & Noble bietet ein digitales Abonnement einer Zeitung und einer Zeitschrift in Kombination mit einem E-Book-Reader oder einem Tablet. Das Lesegerät gibt es zum Abonnement vergünstigt oder kostenlos dazu.
Das US-Unternehmen Flex Lighting hat ein Beleuchtungssystem für E-Book-Reader entwickelt. Es soll das E-Paper-Display beleuchten, dabei aber weniger Strom brauchen als die Hintergrundbeleuchtung eines LCD.
Ein Entwickler hat eine Sicherheitslücke im Betriebssystem vom Kindle Touch entdeckt, Amazons erstem E-Book-Reader mit Touchscreen. Er hat einen Jailbreak bereitgestellt, mit dem sich das Gerät entsperren lässt.
Ab Mitte Januar 2012 will das US-Unternehmen Ectaco in den USA einen E-Book-Reader mit einem Farbdisplay ausliefern. Es stammt von E-Ink und kann 4.096 Farben darstellen. Das Gerät ist mit 500 US-Dollar allerdings ziemlich teuer.
Apple hat seine E-Book-Lesesoftware iBooks mit einem Nachtlesemodus ausgestattet, der verhindert, dass der Leser im Dunkeln beim Lesen vom Display seines iPhones oder iPads geblendet wird.
Die Europäische Kommission hat ein Kartellverfahren eingeleitet, um zu prüfen, ob einige Verlage mit Hilfe von Apple beim Verkauf von E-Büchern gegen die kartellrechtlichen Vorschriften der EU verstoßen.
Ein Archiv mit digitalisierten Zeitungen hat die British Library eröffnet. Nutzer können online in Zeitungen aus dem 18., 19. und frühen 20. Jahrhundert stöbern.
Im Onlineshop Libri.de des deutschen Buchgroßhändlers Libri ist im Oktober 2011 das E-Book erstmals das meistverkaufte Buchformat gewesen.
Der südkoreanische Buchhändler Kyobo stellt einen E-Book-Reader mit einem Farbdisplay vor. Es ist das erste Geräte mit der von Qualcomm entwickelten Mirasol-Technik.
Amazons Tablet Kindle Fire bekommt Konkurrenz: Die US-Buchhandelskette Barnes & Noble hat jetzt ebenfalls ein Tablet im Programm. Das Nook Tablet ist in technischer Hinsicht dem Kindle Fire überlegen.
Sonys WLAN-fähiger E-Book-Reader PRS-T1 ist jetzt verfügbar. Findige Hacker haben unterdessen herausgefunden, dass sich das Android-Gerät so modifizieren lässt, dass sich Apps darauf installieren lassen.
Amazon verkauft E-Books nicht nur: Der Onlinehändler verleiht sie ab sofort auch an Kindle-Besitzer, die Amazon-Prime-Kunden sind. Sie können pro Monat einen Titel kostenlos ausleihen und ihn behalten, solange sie wollen.
Amazon will in den kommenden Monaten ein eigenes Buchprogramm auflegen. Das Unternehmen plant, über 100 gedruckte Bücher und E-Books zu veröffentlichen.
Beim Fotobuchhersteller Blurb können ab sofort eigene Fotobücher auch in elektronischer Form fürs iPad ausgegeben werden. Sie können auch für andere freigegeben und sogar verkauft werden.
Auf der Frankfurter Buchmesse ist der Markt für E-Reader umworbener denn je. Der Wandel hin zum elektronischen Lesen scheint unaufhaltbar - mit tiefgreifenden Folgen für Buchläden, Verlage und die Art, wie wir Wissen aufnehmen.
Die deutschen Buchhändler Weltbild und Hugendubel starten heute einen E-Book-Reader von Trekstor mit 7-Zoll-Farbdisplay und ohne Internetanbindung. Noch vor Weihnachten soll ein Tablet für rund 200 Euro folgen.
Das einfachste seiner neuen E-Book-Reader-Modelle, den Kindle, liefert Amazon bald auch in Deutschland aus. Es ist eines von vier Geräten, die gestern in den USA vorgestellt wurden.
Amazon hat eine geheimnisvolle Einladung an die Medien geschickt. Das Kindle-Tablet könnte in der kommenden Woche in New York präsentiert werden.
Seine Vision war es, Literatur allen Menschen verfügbar zu machen und ihnen damit neue Chancen zu eröffnen: Michael Stern Hart, der Gründer des Project Gutenberg, ist gestorben.
Amazon überarbeitet parallel zum anstehenden Start seines Amazon Kindle Tablets seine Website. Das neue Layout ist bereits für ein Anzahl ausgewählter Nutzer sichtbar und stellt digitale Güter ins Zentrum.
Amazon wird im Herbst ein Tablet auf den Markt bringen. Das Gerät heißt wie die E-Book-Reader Kindle und nutzt als Betriebssystem Android, wenn auch nicht in der aktuellen Version.
Ifa 2011 Nach dem 7-Zoll-Tablet hat das ukrainische Unternehmen Pocketbook auch ein 10-Zoll-Tablet ins Programm aufgenommen. Das Gerät nutzt Android als Betriebssystem, allerdings nicht die aktuelle Version.
Ifa 2011 Kleiner, leichter und drahtlos ist der neue E-Book-Reader von Sony. Der Reader Wi-Fi PRS-T1 soll im Oktober auf den Markt kommen. Ein digitaler Buchladen dazu ist im Aufbau.
Ifa 2011 Kobos eReader Touch Edition kommt bunt daher: Den E-Book-Reader gibt es in vier Farben. Die Rückseite des nicht einmal 200 Gramm schweren Gerätes hat ein ungewöhnliches Design.
Legale Streamingangebote sind bei den Deutschen beliebter als Angebote wie Kino.to. Gerne sehen sich die Menschen TV-Serien auch auf den Webseiten der Fernsehsender an.
Polymerdisplay versus Glasdisplay im Härtetest: Polymer Vision lässt eine Kugel aus 40 knapp Zentimeter Höhe auf ein eigenes und ein herkömmliches Display fallen.
Microsoft stellt seine Software Microsoft Reader zum 30. August 2012 ein. Damit können E-Books und andere Publikationen auf dem Desktop und mobilen Geräten gelesen werden.
Amazon hat eine neue Kindle-App für die Browser Chrome und Safari veröffentlicht. Damit können Nutzer den Amazon-Store auch vom iPad aus besuchen.
Forscher aus Taiwan haben ein neuartiges elektronisches Papier entwickelt, das bedruckt, gelöscht und erneut bedruckt werden kann. Es könnte künftig für Werbeposter oder Fahrkarten verwendet werden. Auch der Einsatz als Farbdisplay für E-Book-Reader könnte möglich sein.
Altes Gewand, neues Innenleben: Thalia hat den Nachfolger des E-Book-Readers Oyo angekündigt. Der Oyo II hat eine verbesserte Hardwareausstattung. Außerdem will die Buchhandelskette eine Lesesoftware für Smartphones und Tablets veröffentlichen.
Ein US-Unternehmen bietet Software an, mit der sich das DRM von E-Books entfernen lässt. Das ermöglicht es, proprietäre E-Books für alle Reader zur Verfügung zu stellen oder gesperrte Funktionen freizuschalten.
Float heißt die Lese-App des US-Unternehmens Scribd, mit der Nutzer Texte von der Scribd-Plattform, aber auch aus anderen Quellen auf dem iPhone lesen können. Versionen für das iPad und Android-Geräte sollen folgen.
Amazon muss die Hardwareausstattung seines Tablets einschränken, um das iPad preislich zu unterbieten. Das Android-Betriebssystem war eigentlich nicht gewollt und die Touchscreen-Technik von Touchco senkte die Kontrastwerte des Displays.
Nicht nur ein Tablet, sondern zwei soll Amazon derzeit produzieren lassen. Es könnten in Kürze auch zwei neue Kindle auf den Markt kommen, einer davon mit Touchscreen.
Amazon senkt den Preis für den werbefinanzierten Kindle 3G: Der E-Book-Reader kostet ab sofort 139 US-Dollar, 25 US-Dollar weniger als zuvor.
Der Story HD ist ein E-Book-Reader von Iriver, der dem Kindle von Amazon oder dem Nook von Barnes & Noble ähnelt. Das Gerät ist jedoch in der Lage, direkt auf die Google-eBooks-Plattform zuzugreifen. Der Leser kann damit über WLAN Bücher erwerben.
Die südkoreanische Regierung will auf digitale Schulbücher umstellen. Bis 2015 sollen Unterrichtsmaterialien online zur Verfügung stehen und über unterschiedliche Geräte abrufbar sein.
Das Amazon-Tablet soll offenbar in Kürze in den USA und Europa in den Handel kommen und wird einen Streamingdienst für Kinofilme bieten. Offiziell hat der Internethändler bislang nur Andeutungen zu dem Tablet gemacht.
Google scannt 250.000 Werke aus den Beständen der British Library. Die digitalen Bücher sollen Nutzern kostenlos zur Verfügung stehen.
Seit 2010 vertreibt Apple E-Books unter der Bezeichnung iBooks. Ein New Yorker Verlag behauptet, selbst Inhaber der Marke iBooks zu sein und hat Apple verklagt.
Richard Stallman hat zum Boykott von E-Books aufgerufen. Die Art und Weise, wie E-Books heutzutage gehandhabt würden, stelle eine unzulässige Einschränkung der Freiheit der Leser dar.
Der Preis für den Kindle fällt weiter und der E-Book-Reader wird für Amazon immer wichtiger. Im nächsten Jahr macht der Geschäftsbereich zehn Prozent des Umsatzes von Amazon aus.
Das Acer-Tablet Iconia bekommt einen E-Book-Shop. Betrieben wird der Onlinebuchladen vom Berliner Unternehmen Txtr, das bereits ein ähnliches Angebot für Asus unterhält.
Der US-Konzern 3M beteiligt sich am Berliner E-Book-Unternehmen Txtr, das zudem die Fertigstellung seines Txtr-Readers verkündet.
Computex 2011 In einer sonst an Neuigkeiten armen Pressekonferenz hat AMD die neuen Zeitpläne für seine nächsten Notebook- und Desktop-CPUs vorgelegt. Llano-Notebooks sind erst im Juli 2011 zu erwarten, Desktops mit Bulldozer im Spätsommer des Jahres. Chipsätze gibt es bereits.
Nicht jedes Dokument kann der Webnutzer sofort beim Entdecken lesen. Mit Grabmybooks können während des Surfens mit Firefox Webseiten und RSS-Feed-Einträge in das Format ePub umgewandelt werden, das auf vielen E-Book-Lesegeräten, Smartphones und Rechnern gelesen werden kann.
2009 ist der Markt mit den E-Book-Readern richtig in Schwung gekommen. In den USA sowieso, eine Reihe von Geräten ist mittlerweile auch hierzulande zu haben. Doch in Deutschland lässt der große Durchbruch auf sich warten. Gründe gibt es viele.
Amazons E-Book-Reader Kindle wird nun auch in einer internationalen Version verkauft. Über die Onlinefunktion sind allerdings nur englischsprachige Bücher abrufbar. Golem.de hat sich angeschaut, ob der Kauf trotzdem lohnt.
Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft kommen hierzulande mehrere E-Book-Reader auf den Markt. Auch Sony bringt ein neues Gerät: den Reader PRS-600 Touch Edition. Es hat einen Touchscreen und wartet mit neuen praktischen Zusatzfunktionen auf. Das Gerät hat aber auch einige Nachteile.
Sonys E-Book-Reader PRS-505 ist das erste massentaugliche Lesegerät für elektronische Bücher. Mit ihm und der entsprechenden Infrastruktur von Thalia soll auch in Deutschland das Zeitalter des elektronischen Buchs beginnen. Doch Sonys Gerät ist noch nicht der perfekte Buchersatz.
Das Berliner Unternehmen txtr will im Sommer 2009 einen eigenen E-Book-Reader mit der Bezeichnung txtr reader auf den Markt bringen. Das Gerät nutzt die E-Ink-Technik für das Display und verfügt über verschiedene drahtlose Schnittstellen, über die Nutzer Texte laden oder austauschen können.
Der deutsche Buchhandel sieht sich durch E-Books in seiner Existenz bedroht. Die Umwälzung werde von der Branche noch nicht erkannt, mahnte Stephan Jaenicke, Vorstandsmitglied des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
Plastic Logic hat auf der Konferenz Demo Fall 08 seine Version einer elektronischen Zeitung vorgestellt, ein leichter biegsamer Bildschirm, dessen Aussehen an eine Zeitung angelehnt ist. Gedacht ist das Gerät allerdings primär zur Darstellung von Geschäftsdokumenten.
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