Digital World Services erweitert seine ADo2RA-Plattform um ein Plug-In für Digital Asset Management (DAM). Durch die Integration mit TEAMS von Artesia, einem führenden Hersteller von DAM-Systemen, könne ADo2RA nun als komplettes End-to-End-System für den Vertrieb von Medieninhalten genutzt werden. Inhalteanbieter sollen von neuen Einnahmequellen, dem Schutz digitaler Bestände, dem Vertrieb über verschiedene Kanäle und geringeren Produktionskosten profitieren.








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Auf der Frankfurter Buchmesse wird es sich zeigen: Die Anzahl verfügbarer E-Books ist zwar deutlich angestiegen, doch das offizielle Angebot der Verlage bleibt auf niedrigem Niveau. Stattdessen kursieren privat eingescannte Bücher aller Couleur zuhauf in Internet-Tauschbörsen.
Palm bietet ab sofort den kostenlosen PalmReader auch für die Plattformen Windows und MacOS an. Bislang gab es die Reader-Software nur für die beiden PDA-Betriebssysteme PalmOS und WindowsCE, so dass man bislang zum Lesen entsprechender Dokumente auch entsprechende Geräte benötigte.
Christoph Kaufmann, der Herausgeber des kostenlosen beam-Magazins, das kürzlich in der vierten Ausgabe erschien, will dem darnieder liegenden Markt für deutsche E-Books auf die Beine helfen: Auf der beam-Homepage will er künftig neben dem PDA-Magazin auch E-Books für den PalmReader anbieten, den es sowohl für PalmOS als auch für WindowsCE gibt.
E Ink hat zusammen mit seinen strategischen Partnern TOPPAN Printing Philips Electronics das weltweit erste hochauflösende Aktiv-Matrix-Farb-Display vorgestellt, das auf Basis von elektronischer Tinte entwickelt wurde. Es kann 4.096 Farben darstellen und soll sich für den Einsatz in PDAs, mobilen Kommunikationsgeräten und elektrischen Büchern eignen.
Mit Wirkung vom 7. Juni 2002 hat die buch.de internetstores AG eine 15-prozentige Beteiligung am E-Book-Anbieter ciando aus München erworben. Bereits in naher Zukunft sollen die Kunden des Internetbuchhändlers komplette E-Books wie auch einzelne Kapitel aus Fach- und Sachbüchern verschiedenster Wissensgebiete über die buch.de-Suchmaschine recherchieren und auf die heimische Festplatte laden können.
Das Unternehmen E-Ink aus Cambridge, Massachusetts, hat zwei neue Display-Prototypen gezeigt, die jeweils nur 0,3 Millimeter dünn und zudem auch noch biegbar sind. Die monochromen Bildschirmchen sind auf einem Metallfolien-Substrat aufgebracht.
Palm Digital Media hat mit dem Palm eBook Studio ein Werkzeug vorgestellt, mit dem Privatleute und Unternehmen elektronische Bücher für PalmOS- und Pocket-PC-PDAs selbst erstellen und vertreiben können. Palm Digital Media gehört zu PalmSource, der Palm-Tochterfirma, die sich mit Palm OS beschäftigt.
Gemstar eBook bietet das Rocket eBook jetzt deutlich günstiger an. Das elektronische Lesegerät kostet seit Mitte Januar 2002 nur noch 199,- Euro statt wie bisher 345,- Euro.
Das US-Unternehmen E Ink hat eine papierdünne Folie entwickelt, die batteriegetriebene Animationen auf einer Art digitalem Papier abbilden kann. Zurzeit sollen die Folien, die als Anschauungsmaterial für interessierte Kunden dienen, an Entwickler verkauft werden.
Ab sofort ist ein neues Angebot für digitale deutschsprachige Unterhaltungsliteratur im Netz verfügbar. Unter www.readersplanet.de findet der interessierte Surfer mehr als 100 belletristische Titel zum Download.
Amazon.de eröffnet seinen ersten E-Book-Shop mit Büchern zum Herunterladen. Für Nutzer des Adobe Acrobat eBook Reader stehen zahlreiche Fachtitel, Bestseller und Kinderbücher bereit.
Mit einer neuen eBook-Generation und einer erweiterten Palette an Inhalten will Gemstar eBook gemeinsam mit seinem Vertriebspartner BOL seine Position im deutschen eBook-Geschäft ausbauen. Auf der 53. Frankfurter Buchmesse präsentiert das Unternehmen erstmalig die neue Produktreihe für den deutschen Markt.
Der Adobe Acrobat eBook Reader ist ab sofort auch auf Deutsch verfügbar. Das Programm zur Nutzung elektronischer Inhalte soll das interaktive Lesen von eBooks und anderen Dokumenten auf Adobe-PDF-Basis erlauben. Die lokalisierte Version von Adobe Acrobat eBook Reader is ab sofort kostenlos per Download zu beziehen.
Microsoft hat auf der Seybold San Francisco 2001 seinen neuen Microsoft Reader 2.0 vorgestellt, der sowohl mit Pocket-PC-2002-Geräten als auch Windows-PCs zusammenarbeiten soll.
Das MIT Magazin Technology Review hat eine Story über einen angeblichen Crack von Microsofts e-Book-Code gebracht. Die Entschlüsselung soll einem bislang anonym gebliebenen Programmierer gelungen sein.
RosettaBooks hat seit gestern als erster E-Book-Verlag ein elektronisches Buch im Angebot, das dem Leser eine zeitliche Beschränkung auferlegt. So kann die spezielle E-Book-Version von Agatha Christies klassischem Thriller "And Then There Were None" (deutscher Titel: "Letztes Wochenende" bzw. " Zehn kleine Negerlein") nur zehn Stunden gelesen werden, was laut Rosetta für das 275-Seiten-Buch mehr als ausreiche und nur einen Dollar kostet.
Aufgrund öffentlichen Drucks, unter anderem durch die Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF), hat Adobe die Anklagen gegen den russischen Programmierer Dmitry Sklyarov fallen gelassen. Dieser war an der Entwicklung von Advanced eBook Processor beteiligt, einer Software zur Umgehung des Kopierschutzes von Adobes eBook Reader.
Auf der Society for Information Display Symposium (SID) in San Jose zeigten E Ink und Philips erste Prototypen eines hauchdünnen PDA-Displays in Form von elektronischem Papier. Die Massenproduktion der monochromen Displays soll Mitte 2003 beginnen.
Mit dem Acrobat eBook Reader 2.1 will Adobe Lesern von elektronischen Büchern jetzt zahlreiche neue Funktionen für ein interaktives Leseerlebnis bieten. So unterstützt die neue Version Adobes CoolType-Technologie, eine Doppelseiten-Layoutfunktion und ein eingebundenes interaktives Englisch-Wörterbuch.
T-Online schreibt gemeinsam mit dem Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) den Preis für digitale Literatur "Literatur.digital2001" aus. Der Wettbewerb läuft noch bis zum 15. August 2001. Im Mittelpunkt des Online-Specials unter www.t-online.de im Bereich Lifestyle stehen die literarischen Kunstformen des digitalen Zeitalters.
Die amerikanische Ink Corporation hat ein aktives Matrix-gestütztes elektronisches Papier demonstriert, mit dem hochauflösende Bilder und Texte auf einer immer wieder neu "beschreibbaren" Folie angezeigt werden.
Der Internetbuchhändler Amazon und der Softwarehersteller Adobe haben eine Partnerschaft geschlossen, die zum Ziel hat, mehr E-Books als bisher entstehen zu lassen und natürlich auch zu verkaufen.
Ab sofort bietet Adobe den Acrobat eBook Reader 2.0 in englischer Sprache für Windows und MacOS zum kostenlosen Download an. Außerdem ist ab sofort auch der Content Server in der Version 2.0 für die Windows-Plattform erhältlich.
Die Xerox Corporation hat mit der Gründung von Gyricon Media ein Spin-Off-Unternehmen geschaffen, das sich ganz der Weiterentwicklung und Kommerzialisierung von Xerox gleichnamigem "elektronischem wiederverwendbarem Papier" widmen soll. Die im Xerox Palo Alto Research Center (PARC) entwickelte digitale Display-Technologie erlaubt die Herstellung von preiswerten, leichten und papierähnlichen Dokumenten, die auf elektronischem Wege immer wieder neu beschrieben werden können.
E Ink und Lucent Technologies konnten Ende November einen Protoypen ihrer Version des elektronischen Papiers vorstellen. Der gezeigte Prototyp des gemeinsam entwickleten papierähnlichen, dünnen und flexiblen Displays verwendet dabei E Inks elektronische Tinte.
Zusammen mit der neuseeländischen Firma Pulse Data will Microsoft Blinden Zugang zu zahlreichen elektronischen Büchern bieten. Dazu will man gemeinsam ein blindenfreundliches Interface für eBooks und den Microsoft Reader entwerfen.
Der weltbekannte Thriller-Autor Frederick Forsyth versucht sich im E-Book-Publizieren. Der Schriftsteller will am 1. November 2000 damit beginnen, insgesamt fünf Kurzgeschichten über das Internet zu verkaufen.
Gemstar-TV Guide International hat heute auf der 52. Frankfurter Buchmesse die neue eBook-Gerätegeneration "Gemstar eBook" vorgestellt. Sie tritt die Nachfolge des Nuvomedia Rocket eBook und des Softbook Reader von Softbook Press an. Beide Unternehmen hatte Gemstar im Januar 2000 übernommen.
Rund 2.400 von etwa 7.000 Ausstellern der Frankfurter Buchmesse (18.-23. Oktober 2000) haben mittlerweile "Elektronische Medien" vom Hörbuch über die CD-ROM bis zum Online-Angebot im Programm. Für viele Unternehmen, die sich mit dem Vertrieb von Inhalten befassen, sei die Buchmesse auch bei Elektronikprodukten zu der Veranstaltung geworden, auf der man seine Neuheiten vorstellt, so die Veranstalter.
Der Auftritt von Adobe Systems auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse vom 18. bis 23. Oktober soll ganz im Zeichen von E-Book und ePaper stehen. Das Unternehmen will seine Produkte und Technologien für das elektronische Publizieren vorführen, von Authoring-Werkzeugen Adobe FrameMaker und Adobe InDesign über die ePaper Solutions um Adobe Acrobat bis zu Adobe Web Buy und Adobe PDF Merchant.
Auf der Buchmesse in Frankfurt (18. bis 23. 10.) zeigt Franklin einen Zwitter aus eBook und Organizer mit Monochrom-Display, dessen Größe zwischen einem herkömmlichen Handheld und einem eBook liegt. Wie einen Palm oder ein Windows-CE-Handheld bedient man den eBookman via Stift und Touchscreen.
Adobe versucht seit geraumer Zeit den Acrobat Reader als plattformunabhängige Lösung für eBooks zu positionieren, Microsoft hingegen drängt mit dem Microsoft Reader in den Markt, der zumindest auf allen Windows-Plattformen, vom PDA bis zum Desktop, verfügbar ist.
Die amerikanische Firma Netlibrary Inc., die mehr als 28.000 Buchtitel in digitaler Form vorhält und damit nach eigenen Angaben die größte Sammlung so genannter E-Books besitzt, will an die Börse gehen.
Microsoft hat heute den Microsoft Reader für Desktop PCs und Laptops zum kostenlosen Download freigegeben. So will Microsoft eBooks allen Nutzern von Windows 95 und nachfolgenden Betriebssystem näherbringen. Um auch Content bereitstellen zu können, kooperiert Microsoft mit dem US-Buchhändler Barnes & Noble, mit denn der gemeinsame Barnes & Noble.com eBookStore für den Microsoft Reader eröffnet wird.
Nach Angaben des Bestsellerautoren Stephen King ist der Versuch, sein neuestes Werk kapitelweise ins Internet zu stellen und auf die Zahlungsmoral der Leser zu hoffen, ein voller Erfolg. Von den etwa 152.000 Downloads des ersten Kapitels von "The Plant" wären bereits 93.000 bezahlt worden, weitere 20.000 Leser hätten die Bezahlung per Scheck fest zugesagt.
Die britische Verlagsgruppe Taylor & Francis wird gemeinsam mit dem e-Book-Distributor Versaware ihr gesamtes Verlagsprogramm in digitaler Form anbieten. Die Inhalte der insgesamt 17.000 englischsprachigen Bücher reichen von Lehrbüchern für Studenten bis hin zu Fachbüchern verschiedenster Gebiete. Die Digitalisierung und Plattform-unabhängige Bereitstellung übernimmt Versaware.
Toshiba und Microsoft wollen gemeinsam Spezifikationen für "low-temperature polysilicon"-TFT-Displays erarbeiten. Man habe die Basis-Spezifikation jetzt abgeschlossen und will bis zum Jahresende erste Prototypen zeigen können. Die neuen "low-temperature polysilicon"-Displays sollen die Bildqualität eines digitalen Fotos aufweisen und zudem Microsoft-ClearType-Display-Technologie unterstützen.
Nun ist es auch in Deutschland soweit: Bücher werden nicht nur über das Internet verkauft, sondern gleich in einem neuen digitalen Format angeboten. Zeitgleich mit der Markteinführung des ersten Lesegerätes für digitale Bucheditionen am 6. Juni 2000, dem Rocket-eBook der Firma Nuvomedia, starten BOL.de und dibi.de ihre eBook-Shops im Internet. Bereits mehrere hundert Publikationen sind in deutscher Sprache verfügbar.
Der Augsburger Online-Buchhändler Booxtra hat den Fantasy-, Mystery- und Science-Fiction-Autor Wolfgang Hohlbein für die Veröffentlichung seines neuesten Werks in ausschließlich elektronischer Form gewinnen können. Hohlbeins "Das zweite Gesicht" kann direkt von Booxtra im PDF-Format aus dem Netz geladen werden.
"Riding the Bullet", der erste ausschließlich im Internet vertriebene Roman von Stephen King, gehört seit dem Erscheinungsdatum am 14. März zu den erfolgreichsten E-Books. Nun müssen der Autor und sein Verlag Simon & Schusters miterleben, wie das eigentlich "kopiergesicherte" Grusel-E-Book als geknackte Raubkopie im Internet herumgeistert.
Der US-Kultautor Stephen King will seine neueste Kurzgeschichte rein digital anbieten. Der Leser kann die digitalen Buchseiten auf eBooks und PDA-Computern sowie auf normalen PCs lesen - kostenlos soll das Produkt allerdings nicht sein.
Unter Leitung der Arbeitsgruppe "Künstliche Intelligenz" im Fachbereich Informatik der Universität Koblenz-Landau wird ein europaweites Projekt die Technologie des "zerlegten Buches" weiterentwickeln. Das unter dem Titel "Trial-Solution" firmierte Forschungsprojekt, an dem sechs Hochschulen, zwei Verlage und vier weitere Unternehmen und Institutionen aus fünf europäischen Ländern beteiligt sind, wird von der Europäischen Union unterstützt.
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