Intels High-End-Prozessor Core i7 bricht mit alten Traditionen: Der Speichercontroller ist in der CPU integriert, der Frontside-Bus abgeschafft. Inzwischen gibt es mit "Sandy Bridge" bereits die zweite Core-i-Generation, die auch über einen Grafikkern verfügt.
Ein Overclocker hat ein Vorserienexemplar von Intels schnellster Haswell-CPU, den Core i7-4770K, auf über 7 GHz übertaktet. Möglich wird das durch die flexibleren Frequenzteiler der neuen Architektur.
Vier Wochen vor dem Marktstart der Serie Core-i-4000 hat Intel einige Details zur Grafikeinheit der Haswell-CPUs veröffentlicht. Das größte Modell trägt einen neuen Markennamen Iris Pro Graphics 5200 und soll gegenüber Ivy Bridge fast dreimal so schnell sein.
Das nach Herstellerangaben dünnste Notebook der Welt sowie ein ähnliches Tablet hat der taiwanische Hersteller Inhon vorgestellt. Das Ultrabook ist an der dicksten Stelle nur 10,7 Millimeter stark und sehr leicht.
Eine inoffizielle Roadmap von Intel sieht für Desktop-PCs bis 2015 keine Einführung der Architektur Broadwell vor. Neue High-End-CPUs und einen Haswell-Refresh soll es aber geben.
Toshiba führt mit "Kira" eine neue Luxusmarke ein. Als erstes Produkt unter dem neuen Namen stellt das Unternehmen das Kirabook vor, ein High-End-Ultrabook, das auf seinem 13,3-Zoll-Display 2.560 x 1.440 Pixel zeigt. Was bei Apple Retina heißt, nennt Toshiba Pixelpure.
Auf dem Intel Developer Forum hat Intel Details zu den Grafikeinheiten GT1, GT2 und GT3 der kommenden Haswell-Prozessoren genannt. Die schnellsten Versionen werden Grafikspeicher auf dem Package besitzen. Das gilt aber nur für wenige fest verlötete CPUs, wie andere Quellen sagen.
Acer verkauft sein besonders dünnes Ultrabook nun auch in einer Variante für Geschäftskunden. Die bekommen eine bessere Garantie und bevorzugte Reparaturbehandlung, müssen allerdings auch ein paar Hundert Euro extra bezahlen.
Lenovo wird das neue Thinkpad T431s in Deutschland in nur zwei Ausstattungsvarianten anbieten. Bei beiden ist ein UMTS-Modem vorgesehen, Unterschiede gibt es bei Prozessor, RAM und SSD.
Cebit 2013 Der britische Hersteller Orange zeigt in Hannover die neue Version seines OPC. Dabei handelt es sich um einen PC, der zusammen mit einem Gitarrenverstärker in das Gehäuse eines kleinen Übungs-Amps gebaut ist. DAW-Software samt Verstärkermodellen ist vorinstalliert.
Asus bringt mit dem Transformer AiO einen All-in-One-PC mit abnehmbarem Touchscreen auf den Markt, der dann als Android-Tablet genutzt werden kann - mit einem 18,4 Zoll großen Display. Der AiO-PC läuft unter Windows 8, das Tablet unter Android 4.1.
Der Showdown kann beginnen: Im zerstörten New York treffen vertraute Helden altbekannte Feinde - trotzdem macht nicht nur die Grafik von Crysis 3 einen frischen und sehr gelungenen Eindruck.
Aus asiatischen Quellen gibt es Modellnummern von 14 Notebook-CPUs mit Intels nächster Architektur Haswell alias Core-i-4000. Daraus geht hervor, dass Anfang Juni 2013 erst schnelle Quad-Cores und besonders sparsame Dual-Cores erscheinen sollen.
Keine Jahreszahl, keine Festlegung auf eine DirectX-Version - dafür aber völlig neue Tests, die neben Windows-PCs bald auch Geräte mit Android, iOS und Windows RT unterstützen sollen. Futuremark hat mit dem neuen 3DMark fast alles richtig gemacht.
In seiner MDDS-Datenbank hat Intel einige neue Prozessoren eingetragen, die zu den kommenden Xeon-Familien Ivy Bridge-EP und Ivy Bridge-EX gehören. Aus den Namen lassen sich die Zahlen der Kerne ableiten.
Apple hat seine Zulieferer aufgefordert, Angebote für zahlreiche neue Notebooks abzugeben, die im Juni 2013 erscheinen sollen. Ultrabook-Hersteller sollen davon nicht begeistert sein. Sie befürchten, dass Apple die Preise der älteren Macbook Airs senkt.
Für Intels nächste CPU-Architektur, Codename Haswell, gibt es nun aus anonymen Quellen einen ersten Termin: Ab dem 2. Juni 2013 dürfen PCs mit den Prozessoren beworben werden. Auch Modellnummern zu ersten Notebook-CPUs gibt es.
Aus anonymen Quellen gibt es erste Modellnummern und technische Daten zu Intels Core-i-4000, Codename Haswell. Die TDP der Prozessoren steigt demnach etwas, obwohl die Taktfrequenzen gleich bleiben. Der Sockel ändert sich jedoch.
Nicht mit 10, sondern mit bis zu 7 Watt sollen Intels für 2013 erwartete CPUs für Ultrabooks und Windows-8-Tablets auskommen. Das soll eine neue Stromsparfunktion ermöglichen. Jetzt gibt es auch Modellnummern und technische Daten.
Das als Projekt Sputnik entwickelte Ultrabook von Dell mit vorinstalliertem Ubuntu kann nun in den USA gekauft werden. Anfang nächsten Jahres soll es auch in Europa zu erwerben sein.
Der Laptop Bonobo Extreme soll für das Spielen unter Linux optimiert worden sein. Mit einem 17-Zoll-Display, einem Core-i7-Prozessor von Intel und einer kräftigen Geforce-GPU von Nvidia ist der Laptop schwer und nicht ganz billig. Er hat nur eine US-Tastatur und wird mit Ubuntu 12.04 ausgeliefert.
Ohne weitere Ankündigung hat Intel den Core i7-3970X als Nachfolger des Modells 3960X auf den Markt gebracht. Der Prozessor läuft mit 3,5 bis 4,0 GHz, braucht dafür aber mehr Energie als sein Vorgänger.
Auf einer Veranstaltung in New York hat Asus neue mobile Geräte für Windows 8 vorgestellt. Nicht alle sind so teuer wie die Vivotabs oder das Dual-Screen-Notebook Taichi. Verfügbar ist noch keiner der Rechner, in Deutschland kostet das Taichi ab 1.449 Euro.
Apple hat den Mac Mini mit Intels Dual-Core-i5-Prozessoren der dritten Generation (Ivy Bridge) sowie dem Intel Core i7 (Quad-Core) aufgewertet. Auch die Serverversion mit zwei Festplatten ist wieder da.
AMDs neue FX-CPUs für den Sockel AM3+ mit Piledriver-Kernen sind da. Sie haben nicht nur einen höheren Basistakt, sondern auch mehr Leistung pro Takt. Zudem sind sie in der Anschaffung günstig, nicht aber im Betrieb unter hoher Last.
Ifa 2012 Zwei neu entwickelte Ultrabooks will Acer kurz nach dem Start von Windows 8 anbieten. Das Aspire S7 wird es in zwei Größen jeweils mit Touchscreen geben. Allerdings muss der Interessent dafür etwas mehr Geld ausgeben als für andere Ultrabooks.
Ifa 2012 Schenker zeigt in Berlin sein Gaming-Notebook XMG P722 mit einem neuen Display. Das Gerät berechnet 3D-Ansichten in fünf Blickwinkeln und kommt somit bei Stereoskopie ohne Brille aus.
Gleich sieben Varianten seiner kommenden CPU-Architektur mit Codenamen Haswell plant Intel nach unbestätigten Berichten. Der schnellste Grafikkern GT3 soll dabei nur für bestimmte Notebookprozessoren verwendet werden.
Mehrere Systemsteuerungen, mehrere Oberflächen und mehrere Nutzungskonzepte. Die fertige Version von Windows 8 bestätigt, was zu befürchten war: ein gewisses Chaos. Aber sie hat auch Zukunft, vor allem für kommende Windows-8-Geräte. Unser Test klärt, ob auch alte Hardware profitiert.
Die auffälligste Neuerung von Windows 8 ist die neue Metro-Oberfläche, Microsoft hat aber unter der Haube zahlreiche Verbesserungen an seinem Betriebssystem vorgenommen und diese Stück für Stück erläutert. Wir fassen die wichtigsten Neuerungen unter der Oberfläche zusammen.
Einer asiatischen Roadmap zufolge will Intel im dritten und vierten Quartal des Jahres 2012 neue Quad-Core-CPUs für Notebooks vorstellen. Erst danach erscheinen auch schnellere Dual-Cores, Prozessoren mit Haswell-Architektur erst im zweiten Quartal 2013.
Lenovos Thinkcentre M72e Tiny hat uns im Test vor allem mit der guten Ausstattung trotz des niedrigen Preises begeistert. Außerdem ist der Zweikern-Pentium deutlich schneller als ein Nettop mit Atom-Prozessor und in der Regel sehr leise - wäre da nicht das störende Bluetooth-Fiepen.
Das Valve Linux Team hat ein paar Tests mit Left 4 Dead 2 unter Linux vorgenommen. Während die ersten Builds nur 6 FPS erreichten, sind aktuelle Builds des Spiels nun in der Lage, Windows-Varianten zu überholen.
Mit einigen Verbesserungen an RC6 sowie zahlreichen Bugfixes im Mesa-Paket hat Intel die Version 12.07 seines freien Grafiktreibers für Linux veröffentlicht. Neu ist die Unterstützung für SNA und Glamor 2D.
Das hochauflösende Display der Macbook Pro Retina hat einige Apple-Kunden nicht begeistern können. In den Foren des Herstellers finden sich Hinweise auf störende Nachleuchteffekte auf dem Display des rund 2.300 Euro teuren Notebooks, die erst nach wenigen Minuten verschwinden.
Nach einem halben Jahr legt AMD nach: Die Radeon HD 7970 GHz Edition kommt im Test näher an die GTX-680 heran - und mehr. Das erkauft sich AMD mit höherer Leistungsaufnahme durch "Powertune with Boost", das den Takt und die Spannung der GPU steigern kann.
Die Profibastler von iFixit haben das neue Macbook Air zerlegt. Der Aufbau blieb gleich, und so auch einige Komponenten. Der Akku entspricht dem 2011er Modell, neu ist aber die SSD. Neues gibt es auch vom Macbook Pro mit Retina-Display: Es kann knapp 4.000 Euro kosten. Es ist inzwischen ebenfalls zerlegt worden.
Ohne Ankündigungen auf der WWDC bietet Apple den Mac Pro mit neuen Konfigurationen an. Es gibt nun etwas schnellere CPUs mit bis zu insgesamt zwölf Kernen, aber weiterhin veraltete Grafikkarten. Ganz verschwunden ist das Macbook Pro mit 17-Zoll-Display.
Apple hat ein neues 15-Zoll-Notebook vorgestellt. Das Macbook Pro ist sehr dünn und zwei Kilogramm leicht - bietet trotzdem dedizierte Grafik. Die braucht es auch für das neue Display. Einige Überraschungen gibt es bei den Anschlüssen.
Kurz vor der Computex hat Intel die Dual-Core-Versionen seiner mobilen CPUs mit der Architektur Ivy Bridge vorgestellt. Darunter finden sich auch vier Prozessoren mit 17 Watt TDP, die für neue Ultrabooks vorgesehen sind. Alle Daten sind nun bestätigt - nicht aber die Preise.
Apple hat schon lange kein neues Modell seiner Desktopserie Mac Pro mehr vorgestellt. Grund genug für zahlreiche Fans des Rechners, sich auf Facebook zu verbünden und von Apple zu fordern, endlich Aussagen über die Zukunft des Mac Pro zu treffen.
Sonys High-End-Notebook Vaio Z wird neu aufgelegt. Der Nutzer bekommt externe Thunderbolt-Grafik, ein Blu-ray-Laufwerk und sogar ein LTE-Modem. Es ist damit eines der leichtesten und bestausgestatteten Notebooks.
Das neue Macbook Pro von Apple soll gegenüber dem aktuellen Unibody-Design deutlich flacher werden und mit einem Retina-Display mit einer hohen Pixeldichte ausgestattet sein. Der Gigabit-Ethernet-Anschluss fällt wie das DVD-Laufwerk weg.
Mit der neuen Notebook-Plattform "Trinity" will AMD Intel bei mobilen Rechnern Konkurrenz machen. Zwar liegt die CPU-Leistung der Piledriver-Kerne immer noch weiter hinter Sandy und Ivy Bridge, das Gesamtpaket überzeugt für Geräte der Mittelklasse trotzdem.
Mit ziemlicher Verspätung hat Dell seinen Convertible-Tablet-PC der dritten Generation auf den Markt gebracht. Wir haben das Latitude XT3 getestet und es mit Lenovos X220t und HPs 2740p verglichen. Vor allem der N-Trig-Digitizer des XT3 gefällt uns.
Mit dem G75 bringt Asus eines der ersten Quad-Core-Notebooks auf Basis von Intels Ivy-Bridge-CPUs auf den Markt. Gekoppelt mit Nvidias neuer Geforce GTX-670M und dem entspiegelten und stereoskopischen 17-Zoll-Display ergibt sich eine Spielemaschine, die Desktop-PCs ersetzen kann.
Mit dem Core i7-3770K bringt Intel schon die dritte Generation der Core-Prozessoren auf den Markt. Trotz eines Wechsels der Strukturbreite auf 22 Nanometer sind die CPUs ohne Last nicht sparsamer - dafür gibt es einen deutlich schnelleren Grafikkern mit DirectX-11.
Eigentlich sollte es erst in einigen Tagen so weit sein, ein Händler bietet Intels neuen Core i7-3770K aber bereits an. Abzüglich des Neuheitenaufschlags bestätigen sich damit auch die schon durchgesickerten Preise.
In vier Wochen stellt Intel seine neue Prozessorarchitektur Ivy Bridge vor. Auf den Markt kommen nach jüngsten Informationen aber zuerst nur neun Desktop-CPUs und vier Notebookprozessoren.
Sie ist nicht langsamer als die Radeon HD 7970, sondern oft schneller - Nvidias erste 28-Nanometer-GPU ist da. Die GTX-680 bringt mit GPU-Boost, automatischer V-Sync-Abschaltung und anderem zudem viele Neuerungen mit, die PC-Spiele schöner machen können.
Auf Basis des Alienware-Notebooks M18x hat Asetek einen Prototyp gebaut, bei dem CPU und zwei GPUs flüssig gekühlt werden. Das Resultat: 4,4 GHz für den Prozessor und 800 MHz für die beiden Grafikchips.
Noch im November 2008 will Intel drei CPUs der Serie "Core i7" ausliefern. Mit der neuen Nehalem-Architektur samt L3-Cache, integriertem Speichercontroller und automatischer Übertaktung sind Intels High-End-Prozessoren deutlich schneller geworden. Der Stromverbrauch wurde kaum gesenkt, die Chips sind jedoch in der Anschaffung günstiger.
Microsoft hat sein Notizprogramm Onenote nun für Android-Geräte portiert und nutzt für die Synchronisation Skydrive. Allerdings reicht der Funktionsumfang der Android-App, wie auch bei der iOS-Version, nicht an die Windows-Version heran.
(Galaxy Nexus News)
Wie erwartet, hat Apple für Anfang März zu einer Veranstaltung eingeladen, bei der wohl ein neues iPad vorgestellt wird. Zumindest lässt die Einladung dies vermuten.
(Ipad 3)
Das One XL ist HTCs zweites Smartphone mit LTE und weniger klobig als der Vorgänger. Allerdings lässt die Laufzeit mit LTE immer noch zu wünschen übrig, trotz kräftigerem Akku.
(Htc One Xl)
Polaroid besinnt sich auf alte Traditionen und hat eine Kamera vorgestellt, die kurz nach der Aufnahme ein Foto zu Papier bringt. Die Z2300 wirft das Foto allerdings nicht nach vorne aus.
(Polaroid Kamera)
Schneller als das Licht zu sein, ist mit der Relativitätstheorie vereinbar. Zu dem Schluss sind zwei Mathematiker aus Australien gekommen.
(Relativitätstheorie)
Der Instant Messenger Whatsapp läuft nicht mehr auf dem iPhone 3G. Schuld sei Apple, schreiben die Entwickler. Dessen Entwicklerwerkzeug Xcode unterstützt keine alten iOS-Versionen mehr.
(Iphone 3g)
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