Sowohl AMD als auch Nvidia haben für das Spiel Rage optimierte Grafiktreiber bereitgestellt. PCs mit Nvidia-Grafik reizen das Spiel damit zwar aus, bei beiden GPU-Herstellern bleibt das Problem des Textur-Streamings aber bestehen.
Aus einer offenbar von AMD stammenden Präsentation gehen fast alle Daten zum Marktstart von AMDs FX-CPUs mit Bulldozer-Architektur hervor. Demnach soll es anfangs nur drei Modelle geben, einer der Prozessoren erreicht über 4 GHz.
Intel hat für die Grafikkerne in seinen CPUs der Serie Core-i-2000 (Sandy Bridge) neue Treiber bereitgestellt. Sie sollen etliche Spiele flüssiger darstellen und bei Starcraft 2 sogar bis zu 37 Prozent mehr Leistung bringen.
Multimedia-Notebooks mit guten Displays sind selten, Asus verbaut nun zumindest in einigen Modellen ein mattes Display. Eine externe Box lässt zudem den Ton satter klingen.
Acer, Lenovo, Toshiba und Asus Computer trauen ihren Ultrabooks nicht und lassen nur wenige Geräte produzieren. Der Markt ist unsicher und der Konkurrenzdruck durch Apple ist groß.
Intel hat ohne weitere Ankündigung 16 neue Prozessoren in seine Preisliste aufgenommen. Darunter finden sich einige Celerons und Pentiums, aber mit dem Core i7-2960X auch die bisher schnellste Notebook-CPU.
Ifa 2011 Acer und Lenovo haben es schon getan, nun zieht Asus nach. Das Unternehmen stellt zwei Modelle der Serie UX vor, die von Intel als erste Geräte die Bezeichnung Ultrabook bekamen. Preise und Liefertermine gibt es immer noch nicht.
Ifa 2011 Auf der Ifa präsentiert Lenovo sein erstes Ultrabook: das Ideapad U300s. Das schlanke Notebook im Aluminiumgehäuse ist mit Intels Core i7 ausgestattet und soll 999 Euro kosten.
Ifa 2011 Samsung nennt es nicht Ultrabook, dennoch dürfte das Chronos 7 einer der ersten Vertreter der Kategorie werden. Das sehr kompakte Gerät mit 15,6-Zoll-Display ist leicht, voll ausgestattet und soll über einen besonders potenten Akku verfügen.
Razer stellt mit dem Blade sein erstes Notebook vor, ein 17-Zoll-Gerät für Spieler, das neben der Tastatur über zehn programmierbare Displaytasten sowie über einen Touchscreeen verfügt.
Zum für Ende 2011 erwarteten Sandy Bridge-E alias Core i7-3000 gibt es erste Preise. Laut den unbestätigten Angaben werden die Nachfolger des Core i7-900 mit Kosten ab 300 US-Dollar nicht teurer als Intels aktuelle High-End-Prozessoren.
Notebookhersteller verlangen einen Preisnachlass von 50 Prozent für Intels Ultrabook-Prozessoren. Der Hersteller will aber nicht so weit mit dem Preis heruntergehen.
Dell hat seinen Convertible-Tablet-PC überarbeitet und bringt mit dem Latitude XT3 ein neues Modell mit größerem Display und Core-i-Prozessor auf den Markt.
Unbestätigten Berichten zufolge will Intel den Nachfolger des Core i7-900 mit X58-Chipsatz noch deutlich vor Ende des Jahres 2011 auf den Markt bringen. Der Prozessor mit dem Codenamen Sandy Bridge-E soll den kleinsten der vier möglichen Chipsätze erhalten.
Zwei aktuelle Macbook-Air-Modelle hat sich Golem.de in die Redaktion geholt: Das 13- und das 11,6-Zoll-Gerät haben wir getestet und auch die Thunderbolt-Schnittstelle ausprobiert.
Die ersten Ultrabooks werden teurer, weil die Ausschussrate bei der Fertigung noch sehr hoch ist. Erst 2012 werden die Preise fallen und die 1.000-Dollar-Preisgrenze einhalten.
Die ersten Rechner auf Basis von Intels Ultrabook-Design gehen in Kürze in die Fertigung. Hewlett-Packard, Acer, Dell und Lenovo kämpfen mit Problemen. Asus soll vorne liegen. Intels Ultrabook-Design verspricht dünne, leichte Rechner ohne Leistungseinbußen wie bei Netbooks für unter 1.000 US-Dollar.
Neben dem Macbook Air und Mac OS X Lion hat Apple auch seinen Mac Mini auf einen aktuellen Stand gebracht. Ab sofort ist der kleine Mac mit Intels aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren und Thunderbolt-Schnittstelle zu haben.
Zum Start von Mac OS X 10.7 alias Lion bringt Apple wie erwartet auch neue Modelle des Macbook Air auf den Markt. Den veralteten Core 2 Duo ersetzt Apple durch aktuelle Sandy-Bridge-Prozessoren. Zudem bekommen die Mobilrechner eine Thunderbolt-Schnittstelle.
Der Preis ist heiß: Für 239 Euro verkauft Apple Final Cut Pro in der Version 10.0 über den App Store. Golem hat das Schnittprogramm im Test mit Version 7 verglichen und erklärt die großen Stärken und Schwächen.
Mit Crysis 2 kann jetzt auch ein Shooter aus Deutschland DirectX-11. Im Video von Golem.de ist zu sehen, wie die Grafik von dem Update profitiert. Auch die Fanszene reagiert positiv - und sogar Besitzer von AMD-Karten haben offenbar keine größeren Probleme.
Nach Apple ist Sony der zweite Hersteller, der Intels Light Peak alias Thunderbolt verbaut. Allerdings nutzt Sony einen anderen Namen und andere Kabel für die Schnittstelle, um externe Grafikkarte und Laufwerk an das leichte, aber sehr teure Businessnotebook Vaio Z anzubinden.
Intel hat vier neue Sandy-Bridge-CPUs mit je zwei Kernen und 17 Watt TDP ins Programm genommen. Die neuen Prozessoren sind für flache Notebooks besonders sparsam und arbeiten in einem weiten Bereich der Taktfrequenz. Ein genauer Blick in die Daten lohnt.
E3 In Los Angeles hat AMD erstmals den Preis für ein Modell der Bulldozer-CPUs genannt. Der Achtkerner FX-8130P soll 320 US-Dollar kosten und wird in einer bunten Blechschachtel geliefert.
Ohne weitere Ankündigung liefert Intel mit dem Xeon E3-1290 die erste CPU des Unternehmens, die auch ohne Übertaktung eine Frequenz von 4 GHz erreichen kann. Offenbar will Intel damit AMDs Bulldozer bei Taktrekorden zuvorkommen.
Computex 2011 In Taipeh hat Asus seine neue Notebook-Serie UX mit Core-i-CPUs sowie das Netbook Eee PC X101 vorgestellt, das es auch mit Meego-OS geben wird. Gemeinsames Merkmal: Die Mobilrechner sind weniger als 18 Millimeter dick.
Dells Adamo XPS gibt es nicht mehr. Die Lücke bei den Designnotebooks von Dell soll nun das XPS 15z schließen, das deutlich günstiger ist und keine Kompromisse bei der Leistung erfordert. Eine Überraschung im Test war das Trackpad: Es ist bei Nutzung äußerst energiehungrig.
Mit dem Thinkpad X1 stellt Lenovo einen dünnen und leichten Nachfolger des Thinkpad X300 und X301 vor. Es ist vor allem als Notebook für unterwegs konzipiert und verzichtet auf ein optisches Laufwerk. Golem.de konnte sich das Geschäftskundennotebook als Prototyp schon einmal ansehen.
Mit leichter Verzögerung hat Futuremark den neuen PCMark 7 zum Download freigegeben. Mit 25 Einzeltests lässt sich damit die Gesamtleistung eines Rechners bewerten. Vor allem die Tests von Speichermedien wurden gründlich überarbeitet.
Apple liefert den 27-Zoll-iMac mit maximal 16 GByte Hauptspeicher aus. Dafür ist ein Aufpreis von 600 Euro fällig. Wer mehr Speicher benötigt, kann nun über einen Dritthersteller bis zu 32 GByte RAM in Apples Desktoprechner stecken.
Besitzer des neuen "Asus-Automobili Lamborghini VX7 Notebooks" können anderen die Rücklichter zeigen. Dazu haben Asus und der italienische Autohersteller Lamborghini nicht nur das Gehäuse wie einen Rennflitzer gestaltet, sondern auch leistungsfähige Hardware verbaut.
Apple hat seinen iMac überarbeitet und bringt neue Modelle des All-in-One-Computers mit Intels aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren und integrierter HD-Kamera auf den Markt. Auch Intels neue Schnittstelle Thunderbolt ist eingebaut.
Neue Inhalte plus offizielle Unterstützung für DirectX-11 enthält das Update auf Version 4.1 von World of Warcraft. Damit können Spieler mit entsprechender Hardware unter anderem noch flüssiger über Azeroth fliegen - denn die Bildwiederholrate kann um bis zu 50 Prozent steigen.
Alienwares M11x wird mit Intels neuer Sandy-Bridge-CPU ausgestattet. Wie gehabt, steckt in dem kleinen Subnotebook mit 11,6-Zoll-Display leistungsstarke Hardware, die auch Spieler zufriedenstellt. Außerdem gibt es von Dell ein neues 7-Kilo-Spielenotebook, das M18x.
Toshiba hat in den USA drei neue Notebook-Modellreihen für professionelle Anwender vorgestellt. Die Geräte mit Intels Sandy-Bridge-Prozessoren kosten ab 900 US-Dollar und sollen besonders robust und leicht sein.
In Asien ist eine mutmaßlich authentische Intel-Roadmap aufgetaucht, die vor allem die Pläne für das High-End-Segment bis Ende 2011 enthüllt. Demnach kommt der Nachfolger des Core i7 900 erst im vierten Quartal 2011, Anfang 2012 dann Ivy Bridge.
Es ist schwarz und sehr teuer: Asus' neues Mainboard für Prozessoren der Serie Core i7 900 soll Technikfans und Workstationbauer begeistern. Vier Grafikkarten lassen sich parallel betreiben, zudem gibt es reichlich Übertaktungsfunktionen.
Nur unter 120 Euro soll sie kosten und Nvidias Geforce GTX 550 Ti schlagen. AMDs neue Grafikkarte Radeon HD 6790 sieht auf dem Papier gut aus, ist aber noch nicht bei den Händlern gelandet.
Frühstart für Intels nächste Xeon-Familie: In der Preisliste sind bereits 18 neue Prozessoren mit bis zu zehn Kernen und 30 MByte L3-Cache zu finden. Die technischen Einzelheiten will Intel erst am Dienstag verraten.
Für AMDs kommende Bulldozer-Plattformen soll Nvidia angeblich Lizenzen für die Koppelung mehrerer Grafikkarten per SLI vergeben. Das überrascht nur auf den ersten Blick, obwohl sich AMD und Nvidia bei Grafikkarten einen erbitterten Konkurrenzkampf liefern.
Ein beschränktes Grafiksetup, aufpoppende Schatten und Checkpoints statt freiem Speichern - PC-Spieler haben von Cryteks neuem Vorzeigeshooter mehr erwartet. Die PC-Version von Crysis 2 ist eine simple Konsolenportierung.
Nicht nur die schnellste, sondern die beste Grafikkarte der Welt will Nvidia mit der GTX 590 anbieten. Das ist nur teilweise gelungen: Sie ist sparsamer und leiser als AMDs Radeon HD 6990, aber nicht immer schneller.
Google hat seine Kompressionsbibliothek Snappy unter der Apache-Lizenz veröffentlicht. Sie soll durch das Überspringen der Entropiecodierung weniger Prozessorlast erzeugen und schnell komprimieren. Snappy kommt bei Google unter anderem im Mapreduce-Framework zum Einsatz.
Apples Macbook Pro mit Sandy-Bridge-CPU deklassiert seine Vorgänger: Das neue Innenleben rechnet fast doppelt so schnell wie die Modelle des vergangenen Jahres. Bei der Grafikleistung müssen allerdings Abstriche gemacht werden, wie unser Test zeigt.
Um die schnellste Grafikkarte der Welt zu bauen, hat AMD alle Grenzen und Spezifikationen durchbrochen. Die Radeon HD 6990 arbeitet stabil, ihr Nutzen ist jedoch recht fraglich - und der Sieg vermutlich kurzlebig.
Cebit Der kommende mobile Quad-Core mit Codenamen "Llano" von AMD soll sparsamer als Intels Sandy Bridge und besser im Multitasking sein. Das behauptet AMD in Hannover anhand einer Vorführung mit Standardprogrammen.
Intel stellt die BIOS Implementation Test Suite auf Basis von Grub2 vor. Damit können die aktuelle BIOS-Konfiguration auf die Kompatibilität zu Intel-Prozessoren überprüft und alternative Konfigurationen getestet werden.
Apple verbaut eine neue Schnittstelle in seinen Macbook Pro. Intels Light Peak alias Thunderbolt bietet schnelle Datenverbindungen über den Displayport. Zudem haben die Pro-Modelle eine neue CPU-Architektur im Innenleben - sogar das 13-Zoll-Modell.
Intel experimentiert weiter mit Echtzeit-Raytracing-Grafik aus dem Netz. Während selbst die leistungsfähigsten PCs noch nicht genügend Leistung bieten, könnten Streamingdienste wie Onlive mit der höheren Grafikqualität punkten.
Intel hat mit dem Core i7 990X für X58-Mainboards seinen schnellsten Desktopprozessor mit sechs Kernen vorgestellt. Gegenüber dem Vorgänger bietet er nur 133 MHz mehr Takt. Zwei andere Core i7 sind nun deutlich billiger zu haben.
Noch im November 2008 will Intel drei CPUs der Serie "Core i7" ausliefern. Mit der neuen Nehalem-Architektur samt L3-Cache, integriertem Speichercontroller und automatischer Übertaktung sind Intels High-End-Prozessoren deutlich schneller geworden. Der Stromverbrauch wurde kaum gesenkt, die Chips sind jedoch in der Anschaffung günstiger.
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