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Das Lenovo Yoga 3 Pro ist ein Convertible.
Das Lenovo Yoga 3 Pro ist ein Convertible. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Kaufberatung: Worauf es bei einem Notebook ankommt

Convertible oder Desktop Replacement, Business- oder Consumer-Gerät, AMD oder Intel, spiegelnd mit Touch oder matt: Es ist schwer, den Überblick auf dem Notebook-Markt zu behalten. Ein Wegweiser.

Die Kaufabsicht ist vorhanden, das Budget festgelegt, aber die Auswahl einfach zu groß: Welches Notebook erfüllt die eigenen Ansprüche und vor allem, worauf gilt es zu achten? Neben dem Preis und dem Betriebssystem ist der Form-Faktor wichtig für die Entscheidung: Der Markt bietet vom nur ein Kilogramm schweren 10-Zoll-Gerät bis hin zum riesigen 18-Zoll-Monster alles.

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Das typische Notebook hat einen 15-Zoll-Bildschirm, wiegt zwei bis drei Kilogramm und ist mit günstiger bis teurer Hardware erhältlich. Noch größer sind Desktop Replacements, mobile Workstations und einige Gaming-Notebooks. Solche zumeist kostspieligen Geräte sind dazu gedacht, eine extrem hohe Arbeitsgeschwindigkeit zu erreichen, ohne dass der Nutzer seine Mobilität aufgeben muss.

Im 12- bis 14-Zoll-Segment sind vornehmlich teure Ultrabooks oder auch das Macbook Air vertreten: Solche Geräte sind besonders flach, wiegen meist weniger als 1,5 Kilogramm, verfügen häufig über ein Touch-Display und nutzen stromsparende, aber vergleichsweise schnelle Hardware.

2-in-1-Geräte wie Convertibles und Detachables ähneln Ultrabooks, sind aber vielseitiger: Bei einem Convertible kann das Display gedreht oder umgeklappt werden. Das Gerät dient so als Tablet oder Monitor. Bei einem Detachable sind Bildschirm und Tastatur keine feste Einheit, sondern eine Kombination aus Tablet und Dock.

Anders als bei Ultrabooks verbauen viele Hersteller in Convertibles und Detachables gerne günstige, weniger leistungsfähige Prozessoren statt teurer, sparsamer und schneller Chips. Auch beim Display sowie der Massenspeicher-Ausstattung unterscheiden sich die auf dem Markt erhältlichen 2-in-1-Geräte drastisch.

Wichtig: Ein Business-Ultrabook mag teurer sein als ein Consumer-Convertible, erhält aber in der Regel einen längeren Support für Ersatzteile und Treiber und ist besser verarbeitet. Oft sind auch Docking-Stationen dafür erhältlich. Auch für Firmen relevante Funktionen wie Intels vPro sind zumeist nur bei Business-Notebooks vorhanden.

Soll ein Gerät einige Jahre eingesetzt werden, ist es unserer Ansicht nach ratsam, ein paar Euro mehr zu zahlen.

Prozessor für günstige Geräte 

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LK 17. Jun 2015

Mit einem Tab ist man mobiler aber es ist zum Arbeiten viel zu klein

Bill Carson 05. Jan 2015

Ja, Latenzen ist wirklich ein Kapitel für sich. Mein aktueller Fall: Macbook Air...

derdiedas 30. Dez 2014

Also mein MB-Pro hat ein ß neben der 0(null).

HubertHans 22. Dez 2014

Es sind Sensoren in dem Display integriert, die man sehen kann. Und sie beeinflussen...

violator 22. Dez 2014

Also ich hab lieber eine "matschige Samtfläche", bei der ich trotzdem noch was lesen...



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