Dell erneuert die Serien 5000 und 6000 der Modellreihe Latitude E. Die Notebooks für Geschäftskunden von 14 bis 15,6 Zoll sollen im März 2011 auf den Markt kommen. Später folgt ein 10-Zoll-Tablet, ebenfalls aus der Latitude-Serie.
Das Stepping B3 der Chipsätze für Intels Prozessoren der Serie Core-i-2000 wird früher als erwartet ausgeliefert, aber nur in geringen Stückzahlen. Die anfälligen Chipsätze mit Stepping B2 bietet Intel unter Auflagen nun auch wieder an.
Intels Fehler in Chipsätzen verunsichert Kunden, weil die Zuordnung der anfälligen SATA-Ports zu Laufwerken nicht offensichtlich ist. An welchen Anschlüssen bei Sandy-Bridge-PCs Festplatte und optisches Laufwerk hängen, lässt sich aber leicht herausfinden.
Wegen des Fehlers in Intel-Chipsätzen hat sich Toshiba in den USA zu einer Rückrufaktion für alle Sandy-Bridge-Notebooks entschlossen. Eine entsprechende Entscheidung von Toshiba Deutschland gibt es noch nicht.
Zwei Tage nach Intels Bekanntgabe eines Fehlers in allen Chipsätzen für Sandy-Bridge-Prozessoren reagieren weitere Hardwarehersteller und Händler. Viele liefern keine betroffenen Produkte mehr aus, mit Samsung hat der erste große PC-Hersteller einen Austausch angeboten.
Das Problem mit Intels Chipsätzen für die neuen Prozessoren der Serie Core-i-2000 wird durch einen einzigen Transistor ausgelöst. Mit Gigabyte hat ein erster Hersteller von Mainboards die Auslieferung seiner Sandy-Bridge-Produkte gestoppt. Wann Intel von dem Fehler zuerst wusste, ist auch noch nicht abschließend belegt.
Der Fehler in Intels Chipsätzen für Prozessoren der Serie Core-i-2000 betrifft alle ausgelieferten Produkte: Mainboards, Desktop-PCs und Notebooks. Rückrufaktionen sind zu erwarten, Intel will dafür finanziell geradestehen. Endkunden und PC-Hersteller sollten aber mit Umsicht vorgehen.
Die Serie "Cougar Point" der Chipsätze für Intels neue Core-i-Prozessoren hat einen Fehler. Intel hat das Problem, durch das SATA-Geräte nicht richtig funktionieren können, nach eigenen Angaben bereits gefunden und gelöst. Es ist so schwerwiegend, dass das Unternehmen seine Umsatzprognose gesenkt hat.
Unbestätigten Angaben zufolge will Intel seinen neuen Sechskerner für X58-Mainboards, den Core i7 990X, kurz vor der Cebit vorstellen. Ende des zweiten Quartals soll dann die neue Plattform mit dem Chipsatz Z68 erscheinen, welche die bisherigen High-End-Lösungen ersetzt.
Nach monatelangen Ankündigungen und beispiellos vielen inoffiziellen Informationen wird nun mit Serienprodukten abgerechnet: Die Core-i-Prozessoren mit vierstelligen Modellnummern sind die neue Referenz bei Vierkern-CPUs. Auch Intels integrierte Grafik verdient nun nicht mehr ihren schlechten Ruf.
Knapp zwei Wochen nach der Freigabe des 3DMark 11 bringt Futuremark nun den ersten Patch. Er behebt einige Fehler, die unter seltenen Bedingungen den Benchmark auch zum Abstürzen bringen können. Noch gedulden müssen sich Besitzer von zwei Nvidia-Grafikkarten: SLI wird weiterhin nicht direkt unterstützt.
Als neue Architektur hatte AMD die GPU Cayman versprochen - herausgekommen ist aber nur eine Überarbeitung des Grafikprozessors von Radeon 5870 und 5850. Dennoch gibt es innovative Funktionen, mehr Tempo und verhältnismäßig kleine Preise. Die Treiber bieten aber noch Raum für Verbesserungen.
Nach Informationen von Golem.de wird Intel, anders als bisher erwartet, auf der CES 2011 nur den Startschuss für die mobilen Quad-Cores mit Sandy-Bridge-Architektur geben. Die Dual-Core-Versionen, die stärker nachgefragt werden, sollen mindestens einen Monat später verkauft werden.
Oracle hat in dieser Woche mit Solaris 11 Express eine kostenlose Variante seines mit Sun übernommenen Betriebssystems in der aktuellen Version veröffentlicht. Diese enthält zahlreiche Neuerungen.
Die GTX 580 ist da - und nicht nur auf dem Papier. Nvidia hat die Grafikkarte mit der überarbeiteten GPU GF110 tatsächlich bereits ausgeliefert, und sie kostet mit empfohlenen 479 Euro nicht mehr als die GTX 480. Dafür leistet sie bis zu 30 Prozent mehr.
Bei Xtreme Systems sind Screenshots und Benchmarks aufgetaucht, die von dem noch nicht vorgestellten Core i7 990X stammen sollen. Die Angaben wirken authentisch. Die CPU erreichte dabei 5,23 GHz allein mit Luftkühlung. Der Marktstart des Prozessors wird noch für 2010 erwartet.
Sie heißt Radeon HD 6870 und ist doch nicht immer schneller als eine 5870. Wer "Umbenennung" und "Abzocke" schreit, hat trotzdem unrecht. AMD bereitet mit den beiden ersten Modellen eine vollständig neue Grafikkarten-Serie vor, deren erste Vertreter auch sehr günstig angeboten werden.
Abenteuer auf einer Insel, alte Kumpel wie Diego und vor allem der Name "Gothic" im Untertitel: Auf den ersten Blick erinnert Arcania an die Klassiker von Piranha Bytes. Auf den zweiten Blick hat es wenig damit zu tun - offenbart aber eine Reihe eigener Stärken für eine spezielle Zielgruppe.
Das Bessere ist des Guten Feind - und so müssen parallel zu den ersten Prozessoren mit Sandy-Bridge-Architektur viele Modelle des Core 2 Duo und Core 2 Quad weichen. Das geht aus einer aktuellen Roadmap hervor, bis Mitte 2011 dürften die CPUs aber noch gut verfügbar sein.
Mit der kostenlosen iPhone-App "Intel Boxed CPU Decoder" können Hardwarebastler schnell Daten über Intels aktuelle CPU-Serien abrufen. Zudem lassen sich die Daten einzelner Prozessoren vergleichen.
Mit dem Aspire 5745DG bietet Acer ein Notebook an, das auf Nvidias 3D Vision setzt. Dank einer Shutterbrille kann der Nutzer auch 3D-Spiele spielen. Einige Modelle haben sogar ein Blu-ray-Laufwerk.
Intel bringt einige neue Modelle der mobilen CPU-Reihen Core i5 und i7 auf den Markt. Darunter auch neue Modelle der Low-Voltage- und Ultra-Low-Voltage-Serien.
IDF Die halb geheimen Demonstrationen von neuen Prozessoren auf dem IDF haben bei Intel inzwischen Tradition. Diesmal gab es natürlich die kommenden CPUs mit Sandy-Bridge-Architektur zu sehen, die teils kräftig übertaktet waren. Verifizierte Benchmarks behält Intel noch für sich, nicht aber den Termin: Erst Anfang 2011 kommen die CPUs auf den Markt.
IDF Ganze 25 Mal schneller als Intels integrierte Grafik des Jahres 2007 sollen die Grafikeinheiten von Intels nächstem CPU-Design mit Codenamen Sandy Bridge sein. Das versprach CEO Paul Otellini zur Eröffnung des IDF 2010. Mit Demos konnten sich die Zuschauer von diesen Angaben überzeugen.
IDF In wenigen Stunden eröffnet Intels CEO Paul Otellini die Herbstausgabe des IDF - Zeit für einen Blick in die Kristallkugel. Dass die neue Architektur Sandy Bridge die Hauptrolle spielen wird, zeichnet sich deutlich ab. Auch Intels Engagement für Internetfernseher ist klar - aber was kommt sonst noch?
Was tun, wenn schon vier Grafikkarten und zwölf Prozessorkerne im High-End-Computer stecken? Man macht das Gehäuse doppelt so breit und baut eine Xbox 360 neben den PC. Das nennt sich dann The Big O und ist die neue Kreation des US-Unternehmens Origin.
Getacs Tablet-PC V200 ist ein Notebook für den Außeneinsatz. Das Display ist sehr hell und der Rechner lässt sich auch bei Extremtemperaturen nutzen. Außerdem ist ein Batteriewechsel im Standbymodus möglich: Ein Puffer sorgt für 2 Minuten Extraenergie.
Nach dem 100-Watt-Chip Geforce GTX 480M stellt Nvidia jetzt eine breite Palette von mobilen Grafikprozessoren vor, die auch in Notebooks mit kleinen Gehäusen passen. Die Zahl der Rechenwerke wurde weiter reduziert, erste Benchmarks sind dennoch vielversprechend. Dank Optimus können die Notebooks im Zusammenspiel mit Intels Core-i-CPUs lange laufen.
Ifa 2010 Samsungs aktuelle Notebookserien werden zum Teil mit Nvidias Geforce GT 420M ausgestattet. Zudem setzt Samsung jetzt konsequent auf Bluetooth 3.0.
US-Berichten zufolge plant Intel für das erste Quartal des nächsten Jahres, gleich sechs Notebook-CPUs mit der neuen Architektur Sandy Bridge auf den Markt zu bringen. Darunter sind sparsame Prozessoren ebenso wie hoch getaktete Quad-Cores.
Unter den IT-Unternehmen pflegen die Chiphersteller ein besonderes Markenchaos. AMD hat nun den Anfang vom Ende dieses Wildwuchses gemacht. Es ist zu hoffen, dass andere Hersteller diesem Beispiel folgen - allen voran Intel. Was bei Grafik funktioniert, ist auch bei Prozessoren möglich.
Von einer turnusmäßigen Preissenkung kann diesmal keine Rede sein: Intel hat zum Ende des August 2010 nur einen Prozessor verbilligt. Dafür gibt es eine Handvoll neuer Lowcost-CPUs, was dem Trend entspricht: Konsumenten kaufen vor allem günstige PCs.
Nach den Vorträgen auf der Konferenz "Hotchips" hat AMD die vollständigen Präsentationen zu seinen beiden neuen CPU-Architekturen "Bobcat" und "Bulldozer" freigegeben. Daraus gehen die Cachegrößen und einige der Tricks hervor, die die Prozessoren konkurrenzfähig machen sollen.
Im Rahmen der Konferenz Hotchips will AMD erstmals etwas tiefere Einblicke in seine beiden neuen Architekturen "Bobcat" und "Bulldozer" geben. Schon jetzt steht fest: Die Ansätze für die Prozessoren sind nicht revolutionär, aber im Detail clever und recht mutig.
Schenker stellt mit dem XMG U700 ein 5,8 kg schweres Notebook mit Intels Sechs-Kern-Prozessor Core i7-980X, 12 GByte DDR3-Speicher, Geforce GTX 480M im SLI-Verbund und bis zu drei SSDs vor.
Der kanadische Anbieter Eurocom setzt mit seiner mobilen Workstation "Panther 2.0" neue Rekorde. In das über fünf Kilogramm schwere Gerät passen LGA1366-Prozessoren von Intel bis zum Xeon X5680 mit 3,33 GHz und sechs Kernen, vier Festplatten und Doppel-GPUs von AMD oder Nvidia.
Die traditionelle Modellpflege der CPU-Hersteller im Herbst steht kurz bevor. In inoffiziellen Roadmaps und Händlerangeboten finden sich neue Produkte von AMD und Intel. Aufgerollt wird der Markt aber erst 2011 mit Intels neuem Design Sandy Bridge. Dafür führt Intel ein noch komplizierteres Namensschema als bisher ein.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel in der Version 2.6.35 freigegeben. Die neue Version erlaubt unter anderem, die Verarbeitung eingehender Netzwerkpakete auf mehreren CPUs zu verteilen, bietet direkte I/O-Unterstützung für das Dateisystem Btrfs sowie einen neuen experimentellen Journal-Modus für XFS und Videobeschleunigung von H.264 und VC1 auf Intels G45+-Grafikchips.
Intel hat eine neue Preisliste für Prozessoren veröffentlicht. Gleichzeitig ist der zweite Core-i7-Hexacore (i7-970) bei vielen Händlern verfügbar. Allerdings ist er nur 120 Euro billiger als die Extreme Edition Core i7-980X.
Amazon bietet nun Cluster-Instanzen für seine Cloud-Computing-Plattform EC2 an. Die Instanzen sind speziell für High-Performance-Computing (HPC) gedacht, bieten aber auch einzeln mehr Rechenleistung.
Der taiwanische Übertakter "HiCookie" hat einen neuen Rekord erzielt: Mit flüssigem Stickstoff und extremen Übertaktungen trieb er seinen Core i7 980X mit Gulftown-Kern auf über 7 GHz. Das entspricht mehr als dem Doppelten des von Intel festgelegten Taktes.
Mitte Juli 2010 werden unbestätigten Informationen zufolge neue Prozessoren und Preissenkungen von Intel erwartet. Dann soll auch der Core i7-970 erscheinen, der aber auch als kleinster Vertreter mit Gulftown-Kern recht teuer wird.
Mit dem neuen Mac Mini hat Apple erstmals seit mehr als fünf Jahren das Design des Kleinrechners grundlegend überarbeitet, dabei aber Chancen vertan.
Ein Team von Intel-Wissenschaftlern hat die Leistung von Nvidias Geforce GTX 280 mit einem Intel Core i7 960 verglichen, um mit dem Mythos aufzuräumen, GPUs seien 100-mal schneller als CPUs. Über die Ergebnisse zeigt sich Nvidias PR-Abteilung höchst erfreut.
Zum 20. Juni 2010 hat Intel eine neue OEM-Preisliste veröffentlicht, die noch keine Abschläge für die Mittelklasse und die Einstiegsprozessoren verzeichnet. Damit ist aber laut inoffizieller Roadmaps noch im Sommer zu rechnen. Vorerst gibt es unter anderem mobile Quad-Cores deutlich über 3 GHz.
Mindestens ein halbes Jahr vor dem Marktstart von Intels neuer Architektur mit dem Codenamen "Sandy Bridge" sind in einem taiwanischen Forum erste Benchmarks eines Prototyps aufgetaucht. Bei nur 2,5 GHz liegt die Rechenleistung des Musters zwischen Core i5-700 und Core i7-800.
Dell hat seinem kleinsten Spielenotebook M11x einen neuen Prozessor spendiert. Nur wenige Monate nach dem Marktstart des Alienware M11x gibt es jetzt neue Modelle mit Intels aktuellen Core-i-Prozessoren.
Der ehemalige HD-DVD-Verfechter Toshiba hat mit dem Satellite A665 ein Notebook vorgestellt, das auch 3D-Blu-rays wiedergeben soll. Bis das Gerät auf den Markt kommt, dauert es allerdings noch.
Linus Torvalds hat einen zweiten Release Candidate des Linux-Kernels 2.6.35 freigegeben und gleichzeitig betont, für den bevorstehenden dritten Release Candidate werde er keine wesentlichen Änderungen mehr akzeptieren, sondern nur noch Reparaturen.
Computex Auf der zweitgrößten Computermesse der Welt gibt es - wie üblich - zahlreiche neue Mainboards zu sehen. Auffällig ist bei den Produkten mit den Chipsätzen P67 und H67 für Intels nächste CPU-Generation Sandy Bridge, was alles fehlt.
Noch im November 2008 will Intel drei CPUs der Serie "Core i7" ausliefern. Mit der neuen Nehalem-Architektur samt L3-Cache, integriertem Speichercontroller und automatischer Übertaktung sind Intels High-End-Prozessoren deutlich schneller geworden. Der Stromverbrauch wurde kaum gesenkt, die Chips sind jedoch in der Anschaffung günstiger.
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