Adobe hat Sicherheitspatches für den Flash Player, AIR, den Adobe Reader, Acrobat und Coldfusion veröffentlicht. In allen drei Produkten werden gefährliche Sicherheitslücken geschlossen, 13 sind es im Flash Player und 24 im Adobe Reader sowie in Acrobat.









Adobe hat das Interesse an Flash verloren, das ist zumindest der Eindruck der Entwickler der Spiele-Engine Unity, die daher ihre Unterstützung für Flash einstellen.
Adobe hat Sicherheitspatches für den Flash Player und für Air sowie für den Shockwave Player veröffentlicht. In den vier Produkten werden je vier Sicherheitslücken geschlossen, die allesamt zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden könnten.
Der Manager, der mit Steve Jobs eine öffentliche Debatte darüber geführt hat, ob Apple Flash auf seinen mobilen Endgeräten zulassen solle, wechselt den Arbeitgeber. Kevin Lynch will statt für Adobe künftig für den früheren Gegner Apple arbeiten.
Im Flash Player muss Adobe zwei Wochen nach dem vergangenen Notfall-Patch erneut vier Sicherheitslücken schließen, die als gefährlich eingestuft werden. Die Patches gibt es für alle Plattformen, sie sollten zügig eingespielt werden.
Microsoft schaltet Adobe Flash unter Windows 8 ab sofort für fast alle Websites frei.
Adobes Flash Player hat wieder zwei kritische Sicherheitslücken, die bereits beim Erscheinen einer korrigierten Version aktiv ausgenutzt werden. Das Update sollte daher umgehend installiert werden.
Nur wenige Tage, nachdem Adobe für den Flash Player einen Sicherheitspatch veröffentlicht hat, gibt es nun einen weiteren. Dieses Mal werden gleich 17 Sicherheitslücken geschlossen. Eine Sicherheitslücke im Adobe Reader wird derzeit aktiv ausgenutzt, einen Patch gibt es noch nicht.
Adobe warnt vor zwei Sicherheitslücken im Flash Player, die derzeit aktiv ausgenutzt werden. Angreifer können darüber beliebigen Schadcode ausführen und so fremde Computer unter ihre Kontrolle bringen. Adobe hat mit einem Notfallpatch darauf reagiert.
Vom Flash-Entwickler kommen wohlwollende Worte zu Mozillas Entscheidung, auch Plugins von Adobe auf Click-to-Play umzustellen. Adobe hofft, dass dadurch mehr Nutzer alte Flash-Installationen ersetzen.
Adobe hat Patches für den Adobe Reader und für Acrobat veröffentlicht, die 27 Sicherheitslücken schließen. Auch für den Flash Player und für AIR ist ein Update erschienen, das aber nur ein Sicherheitsloch zu beseitigen hat.
Adobe hat einen Sicherheitspatch für den Flash Player veröffentlicht, der mehrere als gefährlich eingestufte Sicherheitslücken beseitigt. Die Sicherheitslecks können alle zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Auch für AIR gibt es einen Sicherheitspatch.
Der HTML5-Flash-Player Shumway soll das Web offener machen und Flash auch auf mobile Plattformen bringen. Bei Erfolg könnte Shumway in den Firefox integriert werden.
Für den Flash Player hat Adobe einen Patch veröffentlicht, der sieben Sicherheitslücken schließt. Alle lassen sich zur Ausführung von Schadcode missbrauchen. Auch für AIR gibt es ein Sicherheitspatch.
Dank Liblzma spielt Lightspark 0.7.0 LZMA-komprimierte SWF-Dateien ab. Probleme bereiten dem Projekt undokumentierte Flash-Dateien.
Adobe muss erneut den Flash Player aktualisieren. Die neuen Versionen beseitigen gefährliche Sicherheitslücken in den Versionen für Windows, Mac OS X, Linux sowie Android. Anwender sollten möglichst schnell ihren Flash Player austauschen.
Microsoft will in Kürze für die Windows-8-Version des Internet Explorer 10 einen Patch bereitstellen. Damit werden Sicherheitslücken in Adobes Flash-Komponente des Browsers geschlossen, die seit August 2012 bekannt sind.
Adobe muss nur wenige Tage nach dem letzten Flash-Player-Update noch einen Sicherheitspatch nachreichen. Erneut werden gefährliche Sicherheitslücken beseitigt.
Adobe hat im Rahmen seines monatlichen Patchdays Updates für den Adobe Reader für Windows und Mac OS X bereitgestellt. Ein Update für Linux gibt es nicht. Nutzer sollten den Reader vermeiden, bis es ein Update gibt.
Adobe wird ab dem 15. August 2012 den Flash Player nicht mehr allgemein über den Play Store anbieten. Anwender, die Flash installiert haben, sollen aber noch Updates erhalten.
Google hat die Einbindung von Adobe Flash in Chrome umgebaut. Statt der in die Jahre gekommenen NPAPI-Schnittstelle wird nun Chromes mit einem Sandbox-Konzept versehene Schnittstelle PPAPI verwendet, was mehr Sicherheit und Stabilität verspricht. Davon profitieren alle Windows-Nutzer von Chrome bereits in der aktuellen stabilen Version.
Google hat dem Flash-Plugin unter Linux einen zweiten Sicherheitsmechanismus spendiert. Unter Ubuntu 12.04 64-Bit sperrt Seccomp neben dem PPAPI den Flash Player in eine Sandbox ein.
Google übernimmt die Entwicklung des Flash-Plugins für Linux. Er soll aber nur in dessen Browser Chrome enthalten sein. In der aktuellen Version 20 übernimmt Google erstmals diese Aufgabe. Adobe hat die Entwicklung des Flash-Players für Linux bereits eingestellt.
Es wird keinen Flash Player für die neue Android-Version 4.1 alias Jelly Bean geben. Adobe geht sogar noch einen Schritt weiter und kündigt an, Neuinstallationen des Flash Players demnächst zu unterbinden.
Wann darf eine Website den Flash Player in der neuen Metro-Oberfläche von Windows 8 verwenden? Wenn dies für den Nutzer am besten ist, so fasst Microsoft sein jetzt veröffentlichtes Regelwerk zusammen, nachdem Websites in die Ausnahmeliste von Windows 8 aufgenommen werden können.
Adobe hat ein Update für Flash 11.3 speziell für Firefox-Nutzer veröffentlicht. Damit soll vor allem Firefox 13 nicht mehr durch die Wiedergabe von Flash-Inhalten abstürzen. Für die nicht funktionierende Flash-Wiedergabe gibt es wohl noch immer keine Lösung.
Adobe scheint die Ursache für die gestörte Videowiedergabe mit Firefox auf Windows-Systemen ausfindig gemacht zu haben: Der mit Flash 11.3 eingeführte Protected Mode macht Probleme.
Mozilla hat Firefox 13.0.1 veröffentlicht. Mit dem Update wird ein Fehler im Zusammenhang mit Adobes Flash beseitigt, auf die Wiedergabe von Flash-Videos hat das aber keinen Einfluss. Nach dem aktuellen Flash-Patch funktioniert die Wiedergabe von Flash-Videos bei einigen Firefox-Nutzern nicht mehr.
Mit dem aktuellen Lightspark 0.6.0 lassen sich erste AIR-Applikationen nutzen. Außerdem kann das RTM-Protokoll genutzt werden. Dazu wurde die Bibliothek Librtmp eingebunden.
Adobe hat für den Flash Player einen Patch veröffentlicht, der sieben Sicherheitslücken schließt. Sechs Sicherheitslücken lassen sich zur Ausführung von Schadcode missbrauchen.
Der Internet Explorer 10 könnte unter der neuen Metro-Oberfläche von Windows 8 Adobe Flash doch unterstützen, obwohl die Metro-Version des IE keine Plugins unterstützen wird.
Apple unterstützt wider Erwarten doch alte Mac-OS-Versionen. Wer noch Mac OS X in der Version 10.5 alias Leopard einsetzt, bekommt nun ein Werkzeug gegen den Flashback-Trojaner und verliert unter Umständen sein Flash-Plugin.
Die Sicherheitslücke in Photoshop CS5.5 wird nun doch nicht nur durch ein kostenpflichtiges Update auf die Nachfolgeversion CS6 gepatcht. Adobe arbeitet eigenen Angaben zufolge an einem kostenlosen Update.
Auf dem Ubuntu Developer Summit hat Electronic Arts betont, es plane keine nativen Spieleversionen für Linux. Gegenwärtig beschränkt sich das Angebot im Ubuntu Software Center auf zwei kostenlose Browserspiele, eines davon für das proprietäre Flash-Format.
Adobe hat für Flash Player 10 und 11 Updates veröffentlicht, die eine kritische Sicherheitslücke schließen. Der Fehler betrifft in erster Linie die Windows-Varianten und wird bereits ausgenutzt.
Adobe hat die zweite Beta des Flash Player 11.3 veröffentlicht. Sie steht für Mac OS X und Windows zum Download zur Verfügung.
Die freie Flash-Implementierung Lightspark bietet in der Version 0.5.1 eine experimentelle Street-View-Unterstützung. Interaktive Spiele wie Farmville sollen ebenfalls in Angriff genommen werden.
Browser-Plugins wie Flash oder Java könnten in Firefox 14 erst dann starten, wenn Nutzer dies mit einem Klick bestätigen. Ob die Option standardmäßig aktiviert wird, ist nicht bekannt.
Adobe will seine Flash-Plattform zu einer Spielekonsole fürs Web ausbauen. Den ersten wichtigen Schritt nimmt Adobe mit der Veröffentlichung des Flash Player 11.2 und von Air 3.2 vor. Wer aber alle Funktionen des Flash Player 11.2 nutzen will, wird von Adobe zur Kasse gebeten.
Adobe hat für den Flash Player ein Update veröffentlicht, mit dem zwei Sicherheitslücken geschlossen werden sollen. Eine kann zur Ausführung von Schadcode verwendet werden und wird als gefährlich eingestuft.
Adobe hat den Flash Player 11.2 und Adobe Air 3.2 als Release Candidates veröffentlicht. Der neue Flash Player soll Hardwarebeschleunigung auf mehr Systemen und eine effizientere Videodecodierung bieten. Air 3.2 bringt Adobes Stage 3D auf iOS.
Das aktuelle Gnash 0.8.10 bringt eine überarbeitete Unterstützung für seine Qt4-Oberfläche mit. Außerdem wurden einige Fehler korrigiert. Gnash ist eine Open-Source-Variante des Flash Player von Adobe.
Adobe hat die nähere Zukunft des Flash Players und seiner Runtime AIR in einer Roadmap veröffentlicht. Eine Linux-Version von Flash wird es künftig nur noch für Googles Browser Chrome geben.
Ab sofort ist Version 3.5 der besonders für Webspiele geeigneten Unity-3D-Engine verfügbar. Sie bietet neue KI-Algorithmen für besseres Pathfinding, außerdem frisch programmierte Grafikeffekte. Auch die Gewinner des "Flash in a Flash"-Wettbewerbs stehen fest.
Adobe macht wieder einmal deutlich, dass Flash für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets kein Thema mehr für das Unternehmen ist. Der von Google angekündigte Browser Chrome für Android soll keine Flash-Unterstützung erhalten.
Adobe hat einen Flash Player mit "Protected Mode" für Firefox veröffentlicht. Dabei läuft der Flash Player in einer Sandbox, so dass von Fehlern in Adobes Plugin weniger Gefahren ausgehen.
Spiele können mit der neuen Betaversion der Unity-3D-Engine über Stage 3D auf Flash zugreifen - und so das Abspielen moderner Games für den Endkunden wesentlich einfacher gestalten.
Adobe hat den Flash Player für Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich veröffentlicht. Mit dem Update lassen sich Flash-Inhalte nun auch auf Samsungs Galaxy Nexus abspielen - allerdings mit einigen Einschränkungen.
Paul Bakaus, Technikchef bei Zynga in Deutschland, spricht mit Golem.de über Spieleentwicklung im Web, die Vorteile von HTML5, Flash, die Abläufe in Entwicklerstudios und High-End-Games im Browser.
Die beschädigten Fabriken für Festplatten und Sensoren von Digitalkameras bringen nun auch den Markt für Flash-Bausteine durcheinander. Eine Beruhigung sehen Marktforscher erst Mitte 2012 voraus.
Ab sofort bietet Amazon seinen Musikdownloaddienst Amazon MP3 auch in Deutschland an. Darüber stehen rund 5 Millionen DRM-freie Songs im MP3-Format zum kostenpflichtigen Download zur Verfügung. Die Preise beginnen ab 77 Cent.
(Amazon Music Store Europa)
Netgear wird auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin allerhand Netzwerkzubehör vorstellen. Darunter sind der "Universal Push2TV HD Wireless PC to TV Adapter", das "Powerline AV+ 200 Nano Set" und der "Universal Dual Band Wireless Internet Adapter".
(Drahtlos Pc-tv)
AVMs Fritzbox 7390 ist die erste, für die es das neue Fritz OS 5.20 gibt. Ab diesem Firmware-Update kann der Datenverkehr bei einem Ausfall der Internetverbindung auch auf einen beliebigen anderen WLAN-Router umgeleitet werden.
(Fritzbox 7390)
Nokia stellt zwei neue Asha-Modelle vor, die mit einem Touchscreen versehen sind. Die Asha-Bedienoberfläche soll eine smartphoneartige Bedienung ermöglichen und auf den Geräten sind 40 Spiele von Electronics Arts (EA) vorinstalliert.
(Nokia Asha 311)
Aldi startet unter der Aldi-Talk-Marke einen neuen 20-Euro-Optionstarif, der als Antwort auf die jüngsten Handy- und Datenflatrate-Tarife gedacht ist. Die All-In-Flat 2.000 bietet aber weniger Flatrate-Eigenschaften als die Konkurrenz.
(Aldi Talk)
Die Sportuhr Ambit von Suunto lässt sich nach einem Softwareupdate über ein einfaches Webinterface für die eigenen Zwecke umprogrammieren.
(Suunto Ambit)
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