Adobe hat einen ersten Release Candidate des Flash Players 10.2 veröffentlicht. Die neue Version enthält mit Stage einen neuen Ansatz, um die gesamte Videowiedergabe in Hardware zu beschleunigen, was die Prozessorlast bei der Wiedergabe von hochauflösenden Flash-Videos auf ein Minimum reduzieren soll.









Die Sandbox von Adobes Flash-Player lässt sich umgehen, so dass Anwender lokale Dateien auf Clients auslesen und an ihre eigenen Server senden können, hat der Sicherheitsexperte Billy Rios herausgefunden.
Google hat eine erste Entwicklerversion seines Browsers Chrome 9 veröffentlicht, die Adobes Flash-Player in eine Sandbox sperrt, um Auswirkungen von Sicherheitslücken in dem Plugin einzuschränken.
Adobe hat eine Betaversion des Flash Players 10.2 mit Stage Video veröffentlicht. Stage Video steht für die neue Hardwarebeschleunigung, mit der nun die gesamte Videowiedergabe abgedeckt wird. Damit soll die Prozessorlast bei der Wiedergabe von hochauflösenden Flash-Videos auf ein Minimum reduziert werden.
Adobe hat seine Software Project Rome nach nur einem Monat Verfügbarkeit wieder eingestellt. Die Anwendung auf Basis von Adobe Air war nur eine Technikdemonstration, mit der Adobe zeigen wollte, wie Software-as-a-Service aussehen könne. Project Rome ist zur Erstellung einfacher Drucksachen und Webanimationen gedacht.
Die Entwicklung der Advanced Graphics Engine ist so weit abgeschlossen, dass sie in den Hauptzweig des Lightspark-Codes übernommen wurde. Dies soll die Grafikausgabe verbessern und die CPU-Last der freien Flash-Implementierung senken.
Der mobile Browser Skyfire 2.0 steht ab sofort wieder in Apples US-App-Store fürs iPhone zum Download bereit. Der Browser kann über einen Proxy-Dienst in Webseiten eingebettete Flash-Videos abspielen.
Adobe hat das angekündigte Sicherheitsupdate für den Flash Player zum Teil vorgezogen. Updates für Windows, Mac OS X und Linux beseitigen 18 Sicherheitslücken im Flash Player. 15 Sicherheitslecks können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Ein Update für Android folgt erst nächste Woche.
Mit der Schlagzeile Flash fürs iPhone hat der mobile Browser Skyfire in den vergangenen Tagen Aufregung verursacht, obwohl er noch gar nicht erschienen war. In der Nacht zum Donnerstag war es dann so weit und Skyfire 2.0 wurde im App Store freigeschaltet, um wenige Stunden danach vom Entwickler wieder zurückgezogen zu werden.
Flash soll künftig hardwarebeschleunigte 3D-Grafik unterstützen. Adobe arbeitet unter dem Namen Molehill an einem entsprechenden API, das OpenGL beziehungsweise Direct 3D nutzen wird.
Adobe warnt vor einem offenen Sicherheitsloch im Flash Player, im Adobe Reader und in Acrobat. Über die PDF-Applikationen laufen bereits Angriffe. Attacken via Flash sind noch nicht bekannt. Patches für die PDF-Applikationen und den Flash Player sind in Arbeit.
Adobe-Entwickler Rik Cabanier hat auf Adobes Entwicklerkonferenz Max gezeigt, dass sich Flash-Animationen in HTML5-Animationen umwandeln lassen. Eine konkrete Produktankündigung für ein solches Werkzeug gibt es aber noch nicht.
Mit dem Flash Media Gateway (FMG) stellt Adobe eine noch experimentelle Erweiterung für den Flash Media Server vor, die es mit Adobe Flash oder Air realisierten Applikationen erlaubt, mit SIP-Geräten zu kommunizieren. Damit ist es möglich, VoIP-Telefone im Browser zu führen.
Apple liefert das neue Macbook Air ohne vorinstallierten Flash-Player aus. Und das Macbook Air ist dabei nur der Anfang.
Opera beteiligt sich an dem von Adobe gegründeten Open Screen Projekt, das in Zusammenarbeit mit diversen Herstellern Flash auf möglichst viele Endgeräte bringen soll.
In der für Mitte 2011 geplanten Version 2.0 der JavaFX-Plattform wird auf JavaFX-Script verzichtet. Stattdessen sollen die bestehenden JavaFX-Script-APIs auf Java portiert werden. Damit soll JavaFX ohne Erlernen einer weiteren Skriptsprache für alle Java-Entwickler nutzbar sein, so Oracle.
Adobe Systems hat durch starke Nachfrage Gewinn und Umsatz steigern können. Beim Ausblick blieb der Softwarehersteller aber eher vorsichtig.
Adobe hat einen Patch für den Flash Player veröffentlicht, um ein gefährliches Sicherheitsleck zu beseitigen, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Der Fehler betrifft nicht nur den aktuellen Flash Player, sondern auch frühere Versionen der Software. Das Sicherheitsleck steckt auch in der Android-Version des Flash Players.
Eigentlich wollte Adobe erst in der kommenden Woche einen Sicherheitspatch für den Flash Player veröffentlichen. Nun gibt es den Patch bereits am 20. September 2010 nach US-Zeit.
Unter dem Codenamen Square hat Adobe eine Vorabversion des kommenden Flash-Players veröffentlicht, die erstmals 64-Bit-Unterstützung für Windows, Linux und Mac OS X mitbringt. Zudem wird das Rendering künftig auch in Hardware beschleunigt.
Adobe warnt vor einem offenen Sicherheitsloch im Flash Player, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Neben Windows, Linux und Mac OS X ist auch die Android-Version betroffen. Zudem steckt das Sicherheitsleck in den PDF-Applikationen Adobe Reader und Acrobat.
Ifa 2010 DivX hat auf der Ifa nicht nur seine Partnerschaft mit dem Media Markt und neue DivX-fähige Endgeräte von Partnern angekündigt. Das Unternehmen will ab Freitag auch mit einer Browsererweiterung Flashplayer durch seinen eigenen, deutlich leistungsfähigeren DivX HiQ Webplayer ersetzen.
Der freie Flash-Player Gnash ist in der Version 0.8.8 für Linux und BSD erschienen. Gnash 0.8.8 kann im laufenden Betrieb zwischen den Media-Frameworks Gstreamer und FFMpeg wechseln. Zudem greift Gnash wahlweise auf Cairo, OpenGL und AGG als Renderer zu.
Die neue Version 0.4.3 der freien Flash-Implementierung Lightspark spielt auch Videos ab, die in H.263 und mit MP3-Sound codiert sind. Bislang wurden nur H.264-Videos unterstützt.
Adobe hat Patches für die Produkte Flash Player sowie Flash Media Server veröffentlicht, um darin befindliche Sicherheitslücken zu schließen. Fünf Sicherheitslücken im Flash Player können zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Für Coldfusion hat Adobe einen Hotfix veröffentlicht.
Mit einem Update für seinen Flash Player schaltet Adobe nun auch unter Mac OS X die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von H.264-Videos ein.
Google hat die derzeit stabile Version seines Browsers Chrome 5 aktualisiert. Sie bringt nun direkt Adobes Flash-Player mit, wie es früher die Betaversionen von Chrome 5 taten.
Der freie Flash-Player Nachbau Lightspark ist in der stabilen Version 0.4.2 erschienen. Die aktuelle Version funktioniert auch in Googles Chrome-Browser. Die in der Vorabversion noch fehlerhafte Synchronisierung zwischen Bild und Ton wurde weitgehend korrigiert.
Mit einer Onlinepetition appellieren zahlreiche Entwickler an Oracle, den Quellcode für das RIA-Framework JavaFX als Open Source freizugeben. Oracle könne von der Veröffentlichung des Quellcodes nur profitieren, so Initiator Stephen Chin.
Spiele und anderen Anwendungen können laut einer Ankündigung von Adobe demnächst den Flash-Player für 3D verwenden. Details sollen auf einer Tagung Oktober 2010 veröffentlicht werden.
Mit dem aktuellen Release Candidate 2 der freien Flash-Implementierung Lightspark können in H.264 codierte Youtube-Videos abgespielt werden. Außerdem bietet Lightspark jetzt eine Schnittstelle zum Audio-Framework Pulseaudio.
In der Frage, ob das Videotag aus HTML5 den Flash Player für Webvideos überflüssig macht, meldet sich der größte Anbieter von Webvideos zu Wort. Youtube bietet zwar fast all seine Inhalte auch in einer HTML5-Version an, sieht darin aber noch keinen Ersatz für den Flash Player.
Adobe hat den Flash Player 10.1 für mobile Endgeräte fertiggestellt. Es ist die erste Version des Flash Players, die für Geräte mit Android, Blackberry, WebOS sowie in Zukunft für Windows Phone, LiMo, MeeGo und Symbian zur Verfügung stehen wird.
Adobe wird vorerst keine 64-Bit-Version von Flash für Linux veröffentlichen. Eine experimentelle Version der Software wurde von Adobes Seiten wieder entfernt.
Apple sperrt eine Reihe von Softwareunternehmen von seinen mobilen Geräten aus. Erst in der vergangenen Woche hatte das Unternehmen seine Lizenzbedingungen geändert und damit Google-Werbung verhindert. Die US-Wettbewerbshüter wollen jetzt prüfen, ob das Vorgehen Apples gegen das Wettbewerbsrecht verstößt.
Adobe hat den angekündigten außerplanmäßigen Patch für den Flash Player veröffentlicht. Er beseitigt mit einem Schlag 32 Sicherheitslücken, die in der Mehrzahl zur Ausführung von Programmcode missbraucht werden können.
Auch wenn die Versionsnummer anderes andeutet, so hat Adobe mit dem nun veröffentlichten Flash Player 10.1 ein großes Update vorgelegt. Die neue Version bietet wesentliche Verbesserungen in Sachen Geschwindigkeit, Stromsparfunktionen und Video sowie Multitouch und Private-Browsing.
Die Sicherheitslücke im aktuellen Flashplayer und in der hauseigenen PDF-Software, die nach Adobes Angaben bereits ausgenutzt wird, wird geschlossen. Priorität hat der Flashplayer, Adobe Reader und Acrobat kommen später.
Adobe arbeitet mit dem Werbenetzwerk Greystripe zusammen, um mit Flash erstellte Werbung auf mobilen Geräten auszuliefern, einschließlich Android, iPhone und iPad. Die Anzeigen werden dabei in HTML5 umgewandelt.
Adobe meldet derzeit Angriffe auf Nutzer, die den Flash Player und die PDF-Software des Herstellers einsetzen. Einen Patch gibt es nicht, nur zwei Workarounds, die das Problem auf verschiedenen Betriebssystemen abschwächen sollen.
Ausschließlich für Android 2.2 gibt es bereits die Betaversion von Flash 10.1. In einem Test zeigt sich allerdings, dass der Android-Browser dadurch deutlich verlangsamt wird.
Apple mag Flash nicht und sperrt es grundsätzlich auf iPhone und iPad aus. Jetzt kündigt Flash-Großnutzer Youporn an, nach und nach sein gesamtes Sexfilmarchiv mit dem offenen Standard HTML5 darstellen zu wollen.
Adobe hat nach eigenen Angaben eine öffentliche Betaversion von Flash 10.1 herausgebracht. Allerdings nur für Smartphones mit Android 2.2, die es bislang nicht gibt. Flash 10.1 gibt es also weder für Symbian noch für Windows Mobile, Blackberry oder gar WebOS.
Alessandro Pignotti will mit Lightspark eine freie Implementierung von Adobes Flash schaffen und hat seine Software in einer Betaversion veröffentlicht. Er stützt sich dabei auf die von Adobe offengelegten Formate.
Im Streit mit Apple melden sich nun auch die Adobe-Gründer John Warnock und Chuck Geschke zu Wort, worauf Adobe in Anzeigen unter dem Motto "Wir lieben Apple" hinweist. In einer FAQ nimmt sich Adobe zudem den von Steve Jobs geäußerten Vorwürfen an.
Adobe hat sein digitales Rechtemanagement-System für die Flash-Plattform ausgebaut. Unter anderem bietet Flash Access 2.0 Rechteinhabern und Distributoren die Möglichkeit, den analogen Videoausgang von Anzeigegeräten zu deaktivieren.
Die FTC und das US-Justizministerium erwägen ein Wettbewerbsverfahren gegen Apple, weil der Hersteller mit dem iPhone und iPad geschlossene Systeme anbietet. Wettbewerber wie Adobe Systems würden dadurch behindert.
Adobe kehrt Apple den Rücken, zumindest was Flash und Air für iPhone, iPad und iPod angeht. Dennoch zeigt sich Adobes Technikchef Kevin Lynch überzeugt, der Flash Player würde auf Apples Geräten gut laufen.
Im Streit zwischen Apple und Adobe um Flash auf dem iPhone und iPad hat sich Steve Jobs mit einem offenen Brief zu Wort gemeldet. Er lässt kein gutes Haar an Flash und macht deutlich, dass Apple Entwicklerwerkzeuge, mit denen sich plattformübergreifende Applikationen entwickeln lassen, aus Prinzip ablehnt.
Adobe hat unter dem Codenamen Gala eine Vorabversion des Flash Players für Mac OS X mit hardwarebeschleunigter H.264-Wiedergabe veröffentlicht. Möglich macht dies eine Zusammenarbeit von Apple und Adobe in Sachen Flash.
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