Die Medici kämpfen gegen die Fugger, und auch die Tudors ringen um die Macht im Europa der Renaissance - in der frisch eröffneten Betaphase des Strategie-Browserspiels Rise of Europe.
Das Branchentreffen Munich Gaming fällt 2012 aus, der Deutsche Computerspielepreis wird neu verhandelt, die Förderung umstrukturiert: Das Bundesland Bayern will sich in Sachen Games neu aufstellen. Staatskanzleichef Thomas Kreuzer hat sich auf einer Besuchstour auch Kritik von Publishern angehört.
Das Kölner Entwicklerstudio Bright Future - das vor allem für den Fußball Manager von EA Sports bekannt ist - gehört ab sofort mehrheitlich zu Travian Games. Nebenbei gewähren die Münchner einen Einblick in ihre offenbar beeindruckende Geschäftsbilanz.
Travian Games expandiert weiter und kauft die ehemalige Gameforge-Tochter Steroid Interactive in Mainz. Das Entwicklerstudio arbeitet derzeit an einem browserbasierten Echtzeitstrategiespiel.
Wer nach einer Spielrunde von sechs Monaten im Browsergame Remanum das höchste Ansehen genießt und größere Reichtümer angehäuft hat als alle anderen, wird offiziell zum Kaiser gekrönt. Jetzt eröffnet Anbieter Travian Games die geschlossene Betaphase.
Quo Vadis 2011 So gut ging es den deutschen Spielentwicklern noch nie: Auf der Quo Vadis in Berlin hat eine Branche im Glück über den Boom der Browsergames und über die Entwicklungen der Zukunft gesprochen. Große Sorgen bereitet der Mitarbeitermangel - Golem.de unterhielt sich darüber mit Kristina Rothe von Travian Games.
Das mit über 50.000 aktiven Spielern recht populäre Browser-Spiel Travian wird für Mobiltelefone umgesetzt. Mit der Handy-Version sollen Spieler auch unterwegs die Möglichkeit haben, sich auf dem Laufenden zu halten, wenn es um Entwicklungen in der Spielewelt von Travian geht.
Samsungs Wave-Smartphones werden das eigentlich für dieses Jahr angekündigte Update auf Bada 2.0 erst im kommenden Jahr erhalten. Wie viele Monate Wave-Besitzer noch auf ein Update warten müssen, ist nicht ganz klar.
(Samsung Bada 2)
Huawei hat ein weiteres Smartphone in seinem Ascend-Portfolio vorgestellt. Das Ascend G300 hat einen Einkernprozessor und ein 4-Zoll-Display. Es soll 159 Euro kosten.
(Huawei Ascend G300)
Durch eine Sicherheitslücke im Nameserver ist die Adresse Kino.to von Hackern übernommen worden. Kino.to gehört weiterhin dem Gründer von Kino.to, Dirk B., dessen Prozess am 22. Mai 2012 weitergeht.
(Kino.to)
Im Jahr 2013 wollen Sony und Panasonic große OLED-Fernseher anbieten können. Dafür wurde heute ein Gemeinschaftsunternehmen angekündigt.
(Oled Tv)
Google arbeitet wohl zusammen mit Samsung an einem neuen Android-Tablet. Dessen Touchscreen soll größer sein und eine höhere Auflösung als Apples iPad 3 haben.
(Google Nexus Tablet)
Der Jurist Alexander Herrmann hat Paypal einen eindeutigen Betrugsversuch durch eine Phishing-Mail gemeldet und war sehr überrascht über die Antwort: Die Mail sei echt. Offenbar verschickt Paypal die Entwarnung automatisch.
(Paypal)
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