Atari hat seine Cryptic Studios an die chinesischen Entwickler und MMOG-Betreiber Perfect World verkauft. Auf Star Trek Online und die anderen Titel von Cryptic hat das voraussichtlich keine unmittelbaren Auswirkungen.
Groß ins Geschäft mit Onlinespielen wollte Atari im Jahr 2008 durch die Übernahme des Entwicklerteams Cryptic einsteigen. Jetzt sind die Ambitionen offenbar abgekühlt, das Studio steht zum Verkauf.
Das außerirdische Volk der Deferi steht im Mittelpunkt von Missionen, die künftig wie TV-Folgen im Wochentakt für föderierte MMORPG-Fans von Star Trek Online veröffentlicht werden sollen. Die Erweiterung Season Two enthält aber auch neue Inhalte für Fans der Klingonen.
Dank Ghostbusters und Champions Online sind die US-Umsätze von Atari kräftig gestiegen - anders in Europa, wo der teilweise Rückzug des Unternehmens auch zu einbrechenden Absätzen geführt hat. Zufrieden ist das Management mit dem Start von Star Trek Online.
Sternzeit 2. Februar im Jahr 2010: Für Trekker wird ein Traum wahr - Star Trek Online geht offiziell an den Start. Golem.de hat sich als junge Trill-Offizierin durch Gänge voller Borg-Angreifer gekämpft und auch schon im All die Waffen glühen lassen.
Der Weltraum, unendliche Weiten - und so weiter: In Star Trek Online können PC-Spieler ab Februar 2010 erstmals das Universum von Kirk, Picard und Sisko auf eigene Faust erkunden. Golem.de ist schon mal in die Sternenflottenuniform gestiegen, hat den Anfang des galaktischen Abenteuers angespielt und sich im Videointerview mit dem Produzenten unterhalten.
Mitte Januar 2010 wird die Zukunft zur virtuellen Gegenwart: Dann eröffnet Star Trek Online für die offene Betaphase zwei Wochen lang seine Server und lässt Föderation und klingonisches Reich ins Universum.
Wer in Star Trek Online als Klingone antritt, muss das Zeug zum Krieger haben. Denn um einen der Nachfahren von Kortar hochleveln zu können, sind deutlich mehr Kämpfe gegen andere Spieler nötig als in der Rolle eines Menschen.
Trekker können demnächst zumindest virtuell den Phaser bereithalten und per Tricorder nach außerirdischen Lebensformen suchen: Die Cryptic Studios suchen jetzt für die bald beginnende Betaphase von Star Trek Online nach wagemutigen Teilnehmern.
Das amerikanische Entwicklerstudio Turbine fordert von Atari 30 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Angeblich hat Atari seine Unterstützung für das Onlinerollenspiel Dungeons & Dragons nur vorgetäuscht und stattdessen ganz andere Pläne verfolgt.
Gamescom Die Föderation und die Klingonen sind in Star Trek Online (STO) wieder verfeindet, auch die Borg mischen mit und die Spieler sind mitten im Kampfgetümmel. Wie angehende Kapitäne bei Laune gehalten werden sollen, erklärte Cryptic Studios' Executive Producer Craig Zinkievich auf der Gamescom.
Atari galt bei manchen Branchenkennern als schwer angeschlagen. Jetzt meldet sich das Unternehmen mit einer spektakulären Übernahme zurück: Ab sofort gehört der MMO-Spezialist Cryptic Studios zum Firmenverbund Atari-Infogrames.
Spock war auch dabei: Auf einer Veranstaltung in Las Vegas hat Cryptic Studios vor Publikum das aktuelle Projekt Star Trek Online vorgestellt. In Anwesenheit von Schauspieler Leonard Nimoy beantworteten die Entwickler Fragen zu Charakterentwicklung, Zeitrahmen und mehr.
Die Entwicklung an Star Trek Online war schon eingestellt, jetzt hat ein neues Team die Befehlsgewalt auf der Enterprise-Brücke übernommen. Die Gerüchte bestätigen sich: Cryptic Studios arbeiten an einem Onlinerollenspiel in der Welt der Menschen, Klingonen und Vulcanier.
Einem Bericht von Warcry zufolge gibt Perpetual Entertainment die Entwicklung an dem Online-Rollenspiel Star Trek Online auf. Damit ist das Star-Trek-Spiel bereits der zweite und letzte offiziell in Entwicklung befindliche Titel des Studios, der aufgegeben werden musste.
Das Entwicklungsstudio Perpetual Entertainment wechselt den Eigentümer. Nachdem im Oktober 2007 bereits die Entwicklung von Gods & Heroes gestoppt wurde, um sich allein auf Star Trek Online zu konzentrieren, gibt es nun anscheinend eine Neuausrichtung beim dem in Entwicklung befindlichen Science-Fiction-Online-Rollenspiel. Ein neuer, noch ungenannter Eigentümer will sich Star Trek Online und der Entwickler annehmen und Perpetual auflösen.
Auch wenn Star Trek Online noch eine Weile von der Veröffentlichung entfernt ist, sind die Arbeiten an der Grafikengine des Online-Rollenspiels mittlerweile so weit fortgeschritten, dass der Entwickler Perpetual erste Screenshots veröffentlicht hat.
Die gestrige Ankündigung von Bethesda Softworks, mit einer exklusiven Star-Trek-Lizenz Spiele auf den Markt bringen zu wollen, hat in einigen Fans die Sorge um das von Perpetual Entertainment entwickelte "Star Trek Online" aufkommen lassen. Golem.de hat bei den Entwicklern des Online-Rollenspiels nachgefragt.
Perpetual Entertainment hat sich mit Star Trek Online viel vorgenommen: Ein großes Universum, besuchbare Planeten, Holodecks, steuerbare Raumschiffe und eine Vielzahl von darstellbaren Welten der unterschiedlichen Rassen versprechen ein Online-Rollenspiel, das dem Namen Star Trek gerecht werden könnte.
Sternzeit 2. Februar im Jahr 2010: Für Trekker wird ein Traum wahr - Star Trek Online geht offiziell an den Start. Golem.de hat sich als junge Trill-Offizierin durch Gänge voller Borg-Angreifer gekämpft und auch schon im All die Waffen glühen lassen.
Der Weltraum, unendliche Weiten - und so weiter: In Star Trek Online können PC-Spieler ab Februar 2010 erstmals das Universum von Kirk, Picard und Sisko auf eigene Faust erkunden. Golem.de ist schon mal in die Sternenflottenuniform gestiegen, hat den Anfang des galaktischen Abenteuers angespielt und sich im Videointerview mit dem Produzenten unterhalten.
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