Star Trek Online - Weltraumgefechte und Außenmissionen

In Cryptics Onlinerollenspiel wird jeder zum Raumschiffkapitän

Die Föderation und die Klingonen sind in Star Trek Online (STO) wieder verfeindet, auch die Borg mischen mit und die Spieler sind mitten im Kampfgetümmel. Wie angehende Kapitäne bei Laune gehalten werden sollen, erklärte Cryptic Studios' Executive Producer Craig Zinkievich auf der Gamescom.

Anzeige

Star Trek Online spielt im Jahr 2409 und damit weiter in der Zukunft als die Star-Trek-Filme. Das romulanische Imperium ist zerschlagen, aber nicht zerstört, die Borg sind stärker geworden und kommen in den Alpha-Quadranten zurück, während Föderation und Klingonen kurz vor dem Krieg stehen.

Action statt Langweile

"Wir waren wirklich nicht daran interessiert, ein Spiel zu machen, in dem man hinunter in den Maschinenraum geht, um für 20 bis 30 Stunden Knöpfe zu drücken, um aufzusteigen", sagte Zinkievich auf der Gamescom. "Wir denken, dass jeder, der die Filme oder die Serien gesehen hat, davon geträumt hat, einmal Commander eines Raumschiffs zu sein."

 

In Star Trek Online steuert der Spieler deshalb als Kapitän ein eigenes Raumschiff sowie die Außenmissionen, bei denen ein fünfköpfiges Team in Schiffen oder auf Planeten zum Einsatz kommt. Schon aufgrund des Szenarios wird sich viel in Star Trek Online ums Kämpfen drehen - in bekannten wie unbekannten Territorien, die es zu erforschen gilt.

Verfeindete Lager

Im Spiel gibt es zwei spielbare Fraktionen, die der Sternenflotte der Föderation und die klingonische Flotte. Für eine von beiden muss sich der Spieler entscheiden. Der Spieler kann für seinen eigenen Kapitän zum Start eine der bekannten Spezies aus dem Star-Trek-Universum auswählen. Zinkievich nannte als Beispiele Menschen, Andorianer, Gorn, Vulkanier und natürlich auch die Klingonen. Alternativ lasse sich auch eine eigene Spezies zusammenstellen.

Das Spiel und die Aufgaben darin werden Zinkievich zufolge stark an die von Star-Trek-Folgen gewohnten Geschichten und Abenteuer angelehnt - vermutlich aber eher an die actionlastigeren. Beispielsweise muss einem Notsignal nachgegangen werden, vor Ort gilt es dann, ein feindliches Schiff abzuwehren, ein bewaffnetes Team auf das rettende Schiff hinüberzubeamen und die Crew des in Not geratenen Schiffs zu bergen.

Ein von Cryptic Studio kurz vor der Gamescom 2009 veröffentlichtes Video zeigt, dass die Kapitäne der beiden Fraktionen einiges zu tun bekommen werden. Noch müssen sie sich aber gedulden, Star Trek Online soll erst irgendwann im Jahr 2010 starten. Wann genau, verrät Zinkievich nicht.


Lukas M. 08. Feb 2010

Geil, das Spiel ist erst 5 Monate später erschienen aber ihr zereist euch das Maul...

Lukas M. 08. Feb 2010

Es gibt einen Mac Client für das game. Mithilfe von Wineskin kann man das Game unter OSX...

FranUnFine 27. Nov 2009

So wie WoW. Keine weitere Änderung nötig. Siehe auch Zombie-MMORPGs. Die Spieler sind ja...

T'Pau 21. Aug 2009

Hi, kann mir das Jemand erklären, wieso man 150€ bezahlen darf um BetaTester zu werden? Danke

Morn 21. Aug 2009

Hätte er den neusten Film gesehen....

Kommentieren




Anzeige
  1. Junior Test Engineer (m/w)
    NDS GmbH, Unterföhring
  2. Vice President - Research / Development (m/w)
    m:pro IT Consult GmbH, Wiesbaden
  3. Java / J2EE Softwareentwickler (m/w)
    Commerz Finanz GmbH, München
  4. Softwareentwickler (m/w) TargetLink Code-Generator
    dSPACE GmbH, Paderborn

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Anzeige

Die neuesten Browsergames auf browserhits.de


Meistgelesen
  1. Desktop-Roadmap

    Mozilla hat mit Firefox 2012 viel vor

  2. Paypal

    Nutzern von Kino.to drohen Strafverfahren

  3. Spielebranche

    Diskussion über "stinkende Gamer"

  4. Gerüchte

    Apple will alle Notebooks dünner machen

  5. Tilt-Shift-Effekt

    Generator für Spielzeuglandschaften


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 269 | letzter Beitrag 20:17 Uhr

  2. Kommentare: 184 | letzter Beitrag 22:34 Uhr

  3. Kommentare: 178 | letzter Beitrag 22:01 Uhr

  4. Kommentare: 116 | letzter Beitrag 18:47 Uhr

  5. Kommentare: 96 | letzter Beitrag 16:40 Uhr

Mehr


  1. Jugendschutz

    Filtersoftware von Jusprog und Telekom staatlich anerkannt

  2. Gema-Vermerk

    Youtube sperrt irrtümlich Acta-Video von Bruno Kramm

  3. Deutsche Post

    Zusatzfunktionen beim E-Postbrief dauern länger

  4. Gnome

    Neue Spezifikation für Fensterlayout

  5. Samsung Galaxy Tab 2

    7-Zoll-Tablet mit Android 4.0 und Glonass-Unterstützung

  6. IBM-Mainframe

    Nasa schaltet letzten Großrechner ab

  7. Appmenu Runner

    Head-Up Display auch in KDE

  8. Galaxy S2 mit Android 2.3.6

    Update wegen Abstürzen zurückgezogen?

  9. Fair Labor Association

    Apple lässt Foxconn überprüfen

  10. 802.11ac

    Broadcom will Chips für Gigabit-WLAN noch 2012 liefern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Cloud Mobile: Acer plant Smartphone mit Android 4.1 und eigener Cloud
Cloud Mobile
Acer plant Smartphone mit Android 4.1 und eigener Cloud

MWC 2012 Auf dem Mobile World Congress will Acer ein Smartphone mit Android 4.1 und 1,5-GHz-Dual-Core-Prozessor vorstellen. Das Cloud Mobile greift auf einen Acer-eigenen Cloud-Dienst zurück, über den Filme und Musik auf mobile Geräte übertragen werden können.

  1. Motorola Defy Mini Android-Smartphone mit IP67-Zertifizierung kommt im März
  2. Android-Smartphone Motorola bringt Motoluxe erst im März für 280 Euro
  3. HTC WLAN-Sicherheitsloch in Android-Smartphones

Apple-Tablet: iPad 3 wird angeblich in der ersten Märzwoche vorgestellt
Apple-Tablet
iPad 3 wird angeblich in der ersten Märzwoche vorgestellt

Nicht im Februar, aber Anfang März wird Apple sein nächstes iPad vorstellen, meldet All Things Digital, das Blog des Wall Street Journal.

  1. QXGA-Display iPad 3 mit 2.048 x 1.536 Pixeln?
  2. Gerüchte iPad 3 mit LTE, Quad-Core-CPU und Retina-Display
  3. Apple Künftige iPads vermutlich mit IGZO-LCDs

Joseph Weizenbaum: Inseln der Vernunft im Meer des Unsinns
Joseph Weizenbaum
Inseln der Vernunft im Meer des Unsinns

In der globalisierten Welt müssten Wissenschaft und Wirtschaft enorme Verantwortung übernehmen, sagte der Informatiker Joseph Weizenbaum. Enden könne das im totalen Kollaps - wenn sich nicht aus den Inseln der Vernunft "in einem riesigen Meer von Unsinn und Blödsinn" irgendwann ein Kontinent bilde.


Zum Artikel