"Digital Subscriber Line" (DSL) ist ein Sammelbegriff für verschiedene Techniken, mit denen sich breitbandige Teilnehmeranschlüsse über eine Kupfer-Doppelader realisieren lassen. Spielarten sind beispielsweise ADSL, ADSL2+, SDSL und VDSL, die in der Regel Downstream-Bandbreiten zwischen 1 MBit/s und 50 MBit/s ermöglichen.
E-Plus will 2012 sein Mobilfunknetz ausbauen und die Datenrate erhöhen. Doch mehr als 42 MBit/s, "da wo es nötig ist", dürfen die Kunden nicht erwarten.
Windows 8 soll es Nutzern einfach machen, unterwegs online zu gehen, ganz gleich ob per WLAN oder Mobilfunk. Was unter Windows 7 noch viel Handarbeit erforderte, soll Windows 8 automatisieren.
Ein Wechsel des Internet Service Providers kommt in der Europäischen Union nicht oft vor. Erst seit Oktober 2011 hat der Gesetzgeber in Deutschland den Wechsel erleichtert.
Die Deutsche Telekom mietet erstmals die letzte Meile, also die Leitung direkt zum Kunden, von einem Wettbewerber, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Bislang vermietet die Telekom ausschließlich ihre eigenen Leitungen an Konkurrenten.
Lancom hat für seine VPN-Router eine neue Betafirmware veröffentlicht, die die Geräte um Unterstützung von IPv6 erweitert.
Ein Manager der Deutschen Telekom hat sich öffentlich zu Tests für eine DSL-Datenübertragungsrate von 100 MBit/s im Kupferkabel geäußert.
Langsame Internetzugänge sind in Deutschland weit verbreitet. Analoges Modem, ISDN-Modem, ISDN-Karte und GPRS machen 13 Prozent der Zugangsarten aus.
Im Streit zwischen Fritz!Box-Hersteller AVM und Cybits hat das Berliner Landgericht überwiegend gegen AVM geurteilt. Modifikationen der auf dem Linux-Kernel basierenden AVM-Firmware sind demnach grundsätzlich zulässig.
Die EU-Kommission will ermitteln, inwieweit die Versprechungen der Internet Service Provider bei der Datenübertragungsrate von der Wirklichkeit abweichen. Dafür werden an Freiwillige jetzt 10.000 Whiteboxes für die Messung verschickt.
Über das Urteil des Landgerichts Berlin im Rechtsstreit zwischen AVM und Cybits zeigen sich alle Beteiligten zufrieden - auch Linux-Entwickler Harald Welte, der als Streithelfer mitwirkte. Die offizielle Urteilsbegründung steht noch aus.
Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat einen Topmanager von Media Markt verhaften lassen. Es geht dabei um Bestechungsgelder in Millionenhöhe, von denen der Mann zumindest gewusst haben soll.
Sat Internet Services bietet seinen satellitengestützten 10-MBit/s-Internetzugang weiterhin mit kostenlos geliehener Hardware an. Die Kosten für die Flatrates betragen 59,95 Euro oder 99,95 Euro pro Monat.
Telefónica Germany hat die Zusammenarbeit mit dem Fotomodel Vanessa Hessler beendet. Die 23-Jährige hatte sich als Geliebte eines getöteten Gaddafi-Sohnes geoutet und das Gaddafi-Regime verharmlost.
Nach einem Urteil gegen irreführende Werbeaussagen zu VDSL-Verträgen der Telekom trotz Drosselung hat der Konzern jetzt erklärt: "Wir sehen dies im Vertrag zwar vor, drosseln aber die Internetzugänge bei Überschreitung der Volumenbeschränkung nicht."
Die Telekom darf die Drosselung des Produkts Call & Surf Comfort VDSL nicht mehr in einem PDF verstecken. Während in der Werbung keine Volumenbeschränkung und eine Datentransferrate von 25 MBit/s zugesagt werden, drosselt der Konzern auf 6 MBit/s.
Ein neues Programm für DoS-Angriffe sorgt in der Securityszene für Gesprächsstoff. Da es Lücken im SSL-System angreift, sollen auch mittelgroße Webserver mit einem einzigen PC lahmgelegt werden können.
Internetprovider sind nicht verpflichtet, auf Grundlage des Urheberrechtsgesetzes die IP-Adressen von Filesharern "auf Zuruf" von Rechteinhabern zu speichern, hat das Landgericht München I entschieden. Der Gesetzgeber müsse die "Regelungslücke" schließen.
Jeden Tag gibt es neue Details zum Umgang von Ermittlungsbehörden mit der sogenannten Quellen-TKÜ. Die staatliche Schnüffelei von Beamten in privaten PCs weckt offensichtlich so viele Begehrlichkeiten, dass man sie gar nicht erst zulassen darf.
EU-Kommissarin Neelie Kroes geht der Ausbau der Glasfasernetze in der Europäischen Union zu langsam voran. Mit einer Politik von Anreizen und Auflagen will die Kommissarin der Glasfasertechnologie zum Durchbruch verhelfen.
Tabea Rößner von den Grünen wirft der Regierungskoalition vor, einen Universaldienst für Breitbandinternet als Grundversorgung auf Druck der Netzbetreiber verworfen zu haben.
AVM hat eine neue Betafirmware für die WLAN-Router Fritzbox Fon WLAN 7390 und 7270 veröffentlicht. Beide Geräte sollen damit besser mit der schwächeren WLAN-Hardware von Smartphones und Tablets zusammenarbeiten.
Build Windows Windows Server 8 wird ohne grafische Oberfläche installiert und per Powershell gesteuert. Microsoft will VMware in Sachen Virtualisierung übertrumpfen und die Verwaltung von Zugriffsrechten neu erfinden. Dabei soll es keine Rolle mehr spielen, ob Server On-Premise, also lokal, oder in der Cloud laufen.
Belkins hat fünf neue WLAN-n-Router für Privatnutzer und Kleinunternehmen angekündigt. Das Topgerät Play DB750 unterstützt eine theoretische Bandbreite von bis zu 750 MBit/s.
"O2 LTE für Zuhause" kostet künftig im ersten Jahr statt 29,90 Euro nur noch 14,90 Euro monatlich. Wer den Vertrag mit Telefónica Germany danach fortführt, zahlt erheblich mehr.
17 Prozent der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren hat keinerlei Erfahrungen mit dem Internet. In sechs EU-Ländern ist der Anteil der Offliner deutlich geringer.
Ifa 2011 Vodafone setzt in Deutschland nur noch auf LTE. Laut Gewerkschaft will der Konzern seine DSL-Kunden und deren Kundenberater loswerden.
Eine Gewerkschaft bei Vodafone Deutschland rechnet mit dem Abbau von jedem vierten Arbeitsplatz im Unternehmen. Vodafone dementiert. Doch fest steht: Der Konzern will sich aus der DSL-Vermarktung an Endkunden verabschieden und voll auf den LTE-Ausbau konzentrieren.
Eine Vielzahl der Router, die von Providern an DSL-Kunden geliefert werden, lassen recht einfache Einbrüche in ihr WLAN zu. Die voreingestellten WPA-Schlüssel lassen sich leicht erraten, die Abhilfe ist aber ebenso einfach.
Die Telekom warnt vor Sicherheitsmängeln des Netzteils für den DSL-Router DSL-Router Speedport W 700V. Bei dem Gerät sei nicht auszuschließen, "dass stromführende Bauteile freiliegen. Bei Berührung der Bauteile kann es zu einem Stromschlag kommen".
Wenig überraschend hat das Datennetz von E-Plus im Vergleichstest mit den anderen drei Netzbetreibern in Deutschland am schlechtesten abgeschnitten. Das Unternehmen selbst lobt dagegen gerne sein "Hochgeschwindigkeitsnetz".
Kaum ein Haushalt kommt auf 100 MBit/s und mehr. Laut Angaben der OECD liegt Deutschland mit seiner durchschnittlichen maximalen Datenrate im hinteren Mittelfeld.
Nur 53 Prozent der Haushalte mit einem Nettoeinkommen von unter 1.000 Euro leisten sich einen Internetanschluss. Zugleich nimmt die Internetnutzung in der deutschen Bevölkerung insgesamt weiter zu.
Die Telekom will im Wettbewerb mit den TV-Kabelnetzbetreibern zulegen und senkt den Preis für das Paket Call & Surf Comfort IP VDSL 50. Zudem betont die Telekom, im Upstream schneller zu sein.
Buffalo hat mit dem WZR-HP-AG300H einen WLAN-Router vorgestellt, der eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 MBit/s pro Sekunde beherrscht und auf zwei Bändern gleichzeitig funken kann.
In Rechtsstreit zwischen AVM und Cybits soll es nicht um GPL-Software gehen. So argumentierte der Fritzbox-Hersteller vor dem Landesgericht in Berlin. Tatsächlich verändere Cybits mit seiner Software "Surf-Sitter DSL" proprietäre Bestandteile der Fritzbox-Firmware.
Die Bundesnetzagentur hat der Telekom einen Mustervertrag für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL) an einem Schaltverteiler, also für die sogenannte "letzte Meile", vorgegeben.
Versatel wird an den Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts verkauft. Die künftigen Eigner planen weitere Zukäufe und wollen das Privatkundengeschäft loswerden.
Der Netzwerktreiber cFos Speed hält in der neuen Version 6.5 die eingestellten Priorisierungsregeln genauer ein, was den Verbindungsaufbau deutlich beschleunigen soll. Eine voll ausgelastete Verbindung soll sich dadurch anfühlen, als wäre sie leer.
Überraschend hat Deutsche-Telekom-Chef René Obermann die Zielvorgaben beim FTTH-Ausbau massiv gesenkt. Schuld seien die Regulierung und die mangelnde Nachfrage durch den Endkunden.
Die Bundesnetzagentur beklagt einen erneuten Rückgang der Investitionen in die Telekommunikationsnetze. Nötig seien gewaltige Investitionen in Breitbandausbau, sagte Behördenchef Kurth.
Die Telekom startet unter dem Namen "Call & Surf Comfort via Funk" ein Angebot für Gebiete ohne DSL-Versorgung. Per LTE und HSPA sollen Internetanschlüsse mit 3 MBit/s im Downstream und 500 KBit/s im Upstream realisiert werden.
Die Bundesnetzagentur hat den Preis für die letzte Meile wieder nur geringfügig gesenkt. Die Firmen, die der Deutschen Telekom jährlich rund 1,1 Milliarden Euro Miete zahlen, sind enttäuscht.
Unter dem Namen "Select Video" startet Kabel Deutschland mit einem Video-on-Demand-Angebot. Filme, Serien und TV-Sendungen können unabhängig von einer Sendezeit abgerufen werden. Sie werden dabei wie ein normales Fernsehprogramm über das Kabelnetz ausgespielt.
Funkwerks Router Bintec RS232bu+ bietet von Haus aus drei unterschiedliche Möglichkeiten, sich mit einem Netzwerk zu verbinden. Integriert ist ein ISDN-Adapter. Für schnelle Verbindungen gibt es ein ADSL2+-Modem, und ein HSPA+-Modem ist für Orte gedacht, an denen noch keine Leitung liegt.
Das Bundeskabinett hat den Entwurf einer Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) beschlossen. Dieser bringt Änderungen für kostenpflichtige Warteschleifen und soll den Wechsel von Telefonanbietern erleichtern.
Cebit SES Astra stellt auf der Cebit eine neue Lösung vor, um Kommunen ohne Zugang zu kabelgebundenen Breitbandnetzwerken mit schnellen Internetzugängen zu versorgen. Auf Basis des Satellitendienstes Astra2Connect können damit über das bestehende Telefonnetz Breitbandanschlüsse realisiert werden.
Cebit Satelliten-Internet wird bald schneller - die bis zu 10 MBit/s im Down- und 4 MBit/s im Upstream haben jedoch ihren Preis. Die Eutelsat-Partner haben mittlerweile auch ihre Tooway-Preise bekanntgegeben.
Das Oberlandesgericht Köln hat in einem Tauschbörsenfall die Anordnung der Herausgabe von persönlichen Daten eines Nutzers durch das Landgericht Köln für unzulässig erklärt. Das OLG zweifelte an der Zuverlässigkeit der Ermittlung des Nutzers anhand von IP-Adressen.
Die Telekom will ihr IPTV-Angebot Entertain künftig auch über Satellit verbreiten, um so einen bundesweiten Empfang sicherzustellen. Interaktive Zusatzdienste wie die Onlinevideothek sollen dabei per DSL abgewickelt werden.
Cebit Viprinet hat eine besonders robuste Variante seiner sogenannten Multichannel-VPN-Router entwickelt und stellt diese auf der Cebit vor. Die für den Einsatz in Industrieanlagen und Fahrzeugen gedachten Router können mehrere Breitbandanschlüsse bündeln.
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