Mit einer neuen Referenzplattform, Codename "Kai", will Nvidia die Preise für schnelle Tablets mit Android stark senken. Dabei hat das Unternehmen mehr vor, als seine eigenen Tegra-3-Chips günstiger zu verkaufen.















Es klingt paradox, ist aber sinnvoll: Wenn sich ein Chip verrechnen darf, kann er effizienter gebaut werden. Wissenschaftler der texanischen Rice-Universität haben das Konzept schon fast bis zur Serienreife gebracht.
Samsung hat eine neue Transistor-Struktur auf Basis von Graphen entwickelt, mit der sich die Grenzen herkömmlicher Silizium-Chips überwinden lassen sollen. Samsung spricht von einem "Wundermaterial".
Intel hat neue Xeons für 1- bis 4-Sockel-Systeme veröffentlicht. Die E3-1200v2 nutzt bereits den neuen 22-nm-Prozess und ist sparsamer als die erste Version 1. Für 2-Sockel-Systeme ist die Serie E3-2400 und 4-Sockel-Server können mit dem E5-4600 bestückt werden, der aber noch in 32 nm gefertigt wird.
Mit der neuen Notebook-Plattform "Trinity" will AMD Intel bei mobilen Rechnern Konkurrenz machen. Zwar liegt die CPU-Leistung der Piledriver-Kerne immer noch weiter hinter Sandy und Ivy Bridge, das Gesamtpaket überzeugt für Geräte der Mittelklasse trotzdem.
Für den Hersteller von ARM-SoCs Qualcomm haben moderne Dual-Core-Systeme Vorrang vor Quad-Cores. Ein wichtiger Grund dafür ist die Integration von LTE, was in den USA immer wichtiger wird.
Die nächste Notebook-Plattform von AMD, Codename Trinity, soll taiwanischen Berichten zufolge wie geplant noch im Mai 2012 auf den Markt kommen. Mit den Desktop-CPUs auf Basis der Piledriver-Kerne ist aber erst im August 2012 zu rechnen.
In den USA bieten zwei Hersteller ihren Kunden ein Upgrade auf Intels neue Core-i-3000 (Ivy Bridge) an. Wenn die Rechner schon bestellt, aber noch nicht ausgeliefert sind, wird gratis der neue Prozessor eingebaut.
Intel hat die Version R2 seines Media SDK 2012 veröffentlicht. Das Entwicklungspaket enthält nun auch Beispielcode für die Wiedergabe von stereoskopischen Blu-ray-Discs und das plattformübergreifende OpenCL in Version 1.1.
Mit der Ankündigung des neuen iPad der dritten Generation hat Apple den Preis für das iPad 2 auf 399 Euro gesenkt, verkauft es aber auch mit einem neuen, in 32-Nanometer-Technik gefertigten A5-Prozessor und längerer Akkulaufzeit.
Der Chipfertiger TSMC hat mit einem in 28-Nanometer-Technik gefertigten Chip auf Basis von ARMs Design Cortex-A9 eine Taktfrequenz von 3,1 GHz unter normalen Bedingungen erreicht.
Übertakter sind bisher nicht vom Core-i-Prozessor Ivy Bridge von Intel begeistert. Die Temperaturen sind zum Teil sehr hoch und der Grund liegt anscheinend zwischen Integrated Heatspreader und dem CPU-Die.
Mercury Research hat für AMD ein deutliches Wachstum in allen Segmenten des Prozessormarkts im ersten Quartal des Jahres 2012 festgestellt. Allerdings verdient AMD mit seinen CPUs im Schnitt weit weniger als Intel.
Mit dem Exynos 4 Quad hat Samsung einen neuen ARM-Prozessor für Smartphones vorgestellt, der bereits im Galaxy S 3 zum Einsatz kommen soll. Samsung verspricht doppelte Rechenleistung bei 20 Prozent geringerer Leistungsaufnahme.
Mit dem Core i7-3770K bringt Intel schon die dritte Generation der Core-Prozessoren auf den Markt. Trotz eines Wechsels der Strukturbreite auf 22 Nanometer sind die CPUs ohne Last nicht sparsamer - dafür gibt es einen deutlich schnelleren Grafikkern mit DirectX-11.
Eigentlich sollte es erst in einigen Tagen so weit sein, ein Händler bietet Intels neuen Core i7-3770K aber bereits an. Abzüglich des Neuheitenaufschlags bestätigen sich damit auch die schon durchgesickerten Preise.
Apples günstigeres iPad 2 verfügt offenbar über eine überarbeitete A5-CPU. Laut Anandtech und Chipworks wurde sie in Samsungs 32-nm-HKMG-Prozess gefertigt und könnte stromsparender arbeiten.
Damit die Grafik in Intels übernächster CPU-Generation mit Codenamen Haswell mindestens doppelt so schnell wird wie die in Ivy Bridge, soll sie integrierten Speicher enthalten. Bis zu 64 MByte sollen im Package sitzen, aber nicht auf demselben Die.
In vier Wochen stellt Intel seine neue Prozessorarchitektur Ivy Bridge vor. Auf den Markt kommen nach jüngsten Informationen aber zuerst nur neun Desktop-CPUs und vier Notebookprozessoren.
AMDs Antwort auf Intels Marke Ultrabook heißt Ultrathin - flache Notebooks, die lange mit einer Akkuladung auskommen sollen. Ein erstes solches Gerät hat Asus mit dem U82U nun angekündigt.
Unter dem Codenamen "Valley View" entwickelt Intel derzeit ein neues Atom-SoC, das Anfang 2013 erscheinen soll. Es soll den Grafikkern der Ivy-Bridge-CPUs statt wie bisher PowerVR-Grafik erhalten.
Für das kommende Opensuse 12.2 plant das Team einige größere Neuerungen, etwa Grub2 als Standard, GCC 4.7 sowie eine ARM-Portierung. Mit dem zweiten Meilenstein können einige Änderungen bereits getestet werden.
Doppelt so viele Rechenwerke wie auf aktuellen GPUs will das Startup Adapteva auf einem Chip unterbringen. Sie sollen eine FPU bilden, die mit 70 Gigaflops pro Watt effizienter als die Konkurrenz von AMD, Intel Tilera und Nvidia ist.
Intel hat sein erstes 32-Nanometer-SoC für Geräte der Unterhaltungselektronik vorgestellt. Der Atom CE5300, Codename Berryvill, soll nicht wie früher geplant in Fernsehern, sondern in Set-Top-Boxen und Media Gateways zum Einsatz kommen.
Die Konzentration auf die APU genannte Integration von Prozessor und Grafikeinheit zahlt sich aus: Im Jahr 2011 konnte AMD Intel Marktanteile bei mobilen CPUs abnehmen, wenn auch nur im einstelligen Prozentbereich.
Noch ist der Sandy-Bridge-Nachfolger Ivy Bridge noch nicht einmal verfügbar, da gibt es bereits einen Termin für Intels CPUs des Jahres 2013. In der ersten Hälfte des Jahres 2013 soll mit Haswell die nächste komplett neue Architektur erscheinen.
Der energieeffizienteste Prozessor der Welt soll er sein - der neue Cortex M0+ alias Flycatcher. ARM hat sein für Microcontroller vorgesehenes Design nun auch an 32-Bit-Umgebungen angepasst, in denen er sehr hohe Leistung erbringen soll.
Cebit 2012 Wer ein Mainboard mit einem Intel-Chipsatz der Serie 6 wie P67 oder Z68 besitzt, kann darin bald problemlos die nächste CPU-Generation Ivy Bridge betreiben. Das gilt jedoch nicht für Notebooks, wie Intel auf der Cebit bestätigte.
Cebit 2012 Intel hat die Messe in Hannover ausgewählt, um die schon lange erwarteten neuen Xeons mit bis zu acht Kernen vorzustellen. Die CPUs stellen bereits Supercomputer-Rekorde auf, es gibt sie aber auch für kleine Server mit hohem Takt - und als Upgrade für X79-Boards.
AMD gibt seine Anteile an Globalfoundries ab und lässt seine Prozessoren künftig auch bei Konkurrenten produzieren. AMD hatte sich über zu geringe Liefermengen von Globalfoundries beschwert.
Im Vorfeld der Vorstellung der Consumer-Preview von Windows 8 mehren sich Gerüchte über Intels erste CPU für Tablets. Der Chip mit dem Codenamen "Clover Trail-W" soll bereits fertig sein und Geräte von HP antreiben.
MWC 2012 In Barcelona hat Intel zwei neue Modelle als Weiterentwicklung des ersten Smartphone-SoC "Medfield" angekündigt. Einer der Chips bietet zwei x86-Kerne und schnellere Grafik, der andere soll besonders günstig werden.
AMD hat den OEM-Preis für den Prozessor FX-8120 von 205 auf 185 US-Dollar gesenkt. Das zweitschnellste Modell der Serie ist damit etwas günstiger geworden, zudem gibt es drei weitere Bulldozer-CPUs - die AMD aber nicht offiziell ankündigt.
MWC 2012 Qualcomm hat in Barcelona seine neue Modellreihe S4 der ARM-SoCs vorgestellt. Neun verschiedene Chips bieten bis zu vier Cortex-A15-Kerne und wahlweise integrierte LTE-Modems oder neue Adreno-Grafik. Lieferbar sind aber noch nicht alle Modelle.
Das System "Hermit" hat in Stuttgart seinen offiziellen Betrieb aufgenommen. Der Supercomputer vom Typ Cray XE6 arbeitet mit 113.664 Kernen, die in AMDs Opterons mit Bulldozer-Architektur sitzen.
Mit der Mitte 2012 erwarteten Version von Opensuse 12.2 wird die Distribution erstmals ARM-Chips auf Basis der Architektur ARM v7 unterstützen. Das bekannte Pandaboard soll als Referenzplattform dienen.
In einem Video hat Texas Instruments erste Benchmarks zu seinem kommenden Prozessor Omap 5 veröffentlicht. Er ist dabei mit zwei Kernen vom Typ ARM Cortex-A15 schneller als ein Quad-Core-Prozessor.
Mit der Technik des Startups Cyclos will AMD mit seinem Bulldozer-Nachfolger, Codename Piledriver, serienmäßig Takte von über 4 GHz erreichen. Das Cyclos-Verfahren soll sich auch für besonders sparsame SoCs eignen.
Auf der Fachkonferenz ISSCC haben chinesische Forscher einen RISC-Prozessor mit 16 Kernen vorgestellt. Statt mit herkömmlicher Speicherverwaltung arbeitet das Design mit Message Passing, das per Hardware gesteuert wird. Ziel sind effizientere Supercomputer.
Das erste "silicon radio", das zusammen mit einem x86-Prozessor auf einem Chip sitzt, ist fertig. Intel stellte das Forschungsprojekt Rosepoint auf der Konferenz ISSCC vor. Das WLAN-Modul im Atom braucht keine weiteren Zusatzchips.
Angebliche Fotos des iPad 3 entfachen neue Spekulationen über dessen Hardwarespezifikationen - und die mögliche offizielle Vorstellung im März 2012.
Für seine nächste komplett neue CPU-Architektur Haswell plant Intel unbestätigten Angaben zufolge verschiedene Grafikkerne. Der schnellste, Codename GT3, soll fünfmal so schnell wie die HD Graphics 3000 der aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren arbeiten.
Mit seiner übernächsten CPU-Architektur, Codename Haswell, führt Intel die neue DRAM-Technik "Transactional Memory" ein. Vor allem Multithreading-Anwendungen sollen davon profitieren, dass sich Speicherzugriffe weniger gegenseitig behindern.
Noch ist Globalfoundries nicht abgeschlagen - aber IBM soll AMD künftig als weiterer Fertigungspartner dienen. So jedenfalls interpretieren manche Berichte Aussagen von AMD-Chef Rory Read.
Im Rahmen seines Financial Analyst Day hat AMD umfangreiche Änderungen seiner Roadmap angekündigt. Wachsen will das Unternehmen mit SoCs, die auch ARM-Kerne enthalten können. Viele bisher ankündigte neue CPUs werden durch andere Versionen ersetzt, und die 28-Nanometer-Fertigung verzögert sich bis 2013.
Die schnellsten ARM-CPUs, die in Tablets und Smartphones eingesetzt werden, können bis zu 25 US-Dollar kosten. Das geht aus einer Präsentation von ARM hervor, in der der Chipentwickler ganz nebenbei einiges über Nvidias ARM-Prozessor mit Codenamen Denver verrät.
Ohne weitere Ankündigung hat Intel sieben neue Prozessoren in seine Preisliste aufgenommen. Darunter sind viele mobile Einstiegs-CPUs, aber auch attraktivere Desktop-Modelle. Es dürften einige der letzten neuen 32-Nanometer-Prozessoren von Intel sein.
Auf dem Vorseriengerät eines Ultrabooks mit Intels kommender Prozessorgeneration Ivy Bridge konnte Golem.de einige Benchmarks durchführen. Während die CPU-Leistung nur leicht zu steigen scheint, macht Intels integrierte Grafik offenbar große Fortschritte.
Die Kosten für die Entlassungswelle, Abschreibungen auf Globalfoundries und ein schwacher GPU-Markt trüben AMDs Bilanz. Im Geschäft mit CPUs sieht sich das Unternehmen aber dennoch erfolgreich.
Ein Markenrechtsstreit zwischen Arctic Cooling und AMD trifft nun auch Händler und Distributoren. Arctic hat den Handel gewarnt und wirft AMD vor, sich aus der Affäre zu ziehen.
Fujifilm hat mit der X10 eine weitere Kamera vorgestellt, die den Retrotrend aufgreift. Wer aber hoffte, dass Fujifilm eine nur leicht abgespeckte Version seiner luxuriösen X100 mit APS-C-Sensor auf den Markt bringt, dürfte enttäuscht sein.
(Fujifilm X10 Preis)
Flotte Rollenspielaction im Stil von Diablo 3, grundsätzlich kostenlos im Browser spielbar: Mit Drakensang Online plant Bigpoint Berlin einen Großangriff auf etablierte Strukturen im Spielemarkt. Golem.de hat mit den Entwicklern auch über die Technik gesprochen.
(Drakensang Online)
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