Für den 29. Oktober 2012 hat AMD zu einer Pressekonferenz in San Francisco geladen. Worum es gehen soll, will die Financial Times schon erfahren haben: Der Chiphersteller will auch Serverdesigns mit ARM-Kernen anbieten.





















AMDs neue FX-CPUs für den Sockel AM3+ mit Piledriver-Kernen sind da. Sie haben nicht nur einen höheren Basistakt, sondern auch mehr Leistung pro Takt. Zudem sind sie in der Anschaffung günstig, nicht aber im Betrieb unter hoher Last.
Laut AMD-Chef Rory Read sind 125 auf Windows 8 zugeschnittene Geräte mit AMD-Prozessor in Entwicklung, darunter auch Tablets und sogenannte Ultrathins. Der PC-Markt wird sich demnach in den kommenden Quartalen nicht erholen.
Ist ein anderer Fertigungsprozess oder der Rechtsstreit mit Samsung der Grund? Apple soll sich nach einem neuen Chiplieferanten umsehen. Der taiwanische Hersteller TSMC soll künftig Prozessoren für das iPad bauen.
Bis zu 30 Prozent aller Mitarbeiter von AMD könnten ihren Arbeitsplatz verlieren, berichtet Cnet. Grund ist demnach der schlechte Verlauf der Geschäfte.
Für x86-Tablets mit Windows 8 bietet AMD die APU Z-60 an. Der Dual-Core mit Bobcat-Architektur arbeitet mit 1 GHz pro Kern. Obwohl die Leistungsaufnahme höher als bei Intels Atoms liegt, sollen rund um den Z-60 attraktive und günstige Tablets entstehen.
Nach Samsung und Texas Instruments ist mit Qualcomm nun der dritte große Hersteller von ARM-SoCs der von AMD gegründeten Stiftung HSA beigetreten. Ziel des Projekts ist unter anderem die vereinfachte Programmierung von CPU- und GPU-Kernen.
Gerüchte über einen verzögerten Start der ersten Tablets mit dem Atom Z2760 und Windows 8 hat Intel dementiert. Die Zusammenarbeit mit Microsoft soll besser als berichtet klappen, und auch die Laufzeiten der Geräte könnten besser als erwartet ausfallen.
Nach dem Start von AMDs neuer A-Serie mit Trinity-Architektur für Desktop-PCs sind die Chips bei deutschen Versendern gut verfügbar und sehr günstig. Auch die Mainboards sind günstig, aber bisher sehr schlecht lieferbar.
Weil Intel die Stromsparmechanismen seines neuen Atom-SoC Z2760 noch nicht im Griff hat, verweigert Microsoft angeblich die Zertifizierung für Windows 8. Ob zum Marktstart des Betriebssystems also neue x86-Tablets zur Verfügung stehen, erscheint ungewiss.
Schon ab rund 100 Euro gibt es nun bei AMD einen Quad-Core mit integrierter Grafik, die Intels HD Graphics schlägt. Bei der CPU-Performance gelten jedoch die Einschränkungen der Bulldozer-Architektur, und auch besonders sparsam sind die Trinitys für den Sockel FM2 nicht.
Die mehrfach verschobenen und für PC-Hersteller schon erhältlichen Prozessoren mit Grafikkern der neuen A-Serie von AMD kommen bald auf den Markt. Wann genau und wie schnell der CPU-Teil ist, will der Chiphersteller noch geheim halten.
Sparsam und trotzdem schnell: Intels neuer Atom Z2760 ist jetzt auch offiziell vorgestellt worden, nachdem auf der Ifa mehrere Tablets damit herumgereicht wurden. Einige neue Details zeigen, warum sich diese Tablets so schnell anfühlten und 30 Wattstunden für 10 Stunden HD-Wiedergabe reichen.
Nvidia plane, die Dokumentation der GPU von Tegra-SOCs zu veröffentlichen, berichtet ein Nouveau-Entwickler.
Der Chipfertiger Globalfoundries hat unter dem Namen 14nm-XM einen neuen Herstellungsprozess für mobile SoCs (System-on-Chip) vorgestellt. Dank kleiner Strukturen und FinFETs sollen so gefertigte Chips für 40 bis 60 Prozent längere Akkulaufzeiten sorgen.
Das neue iPhone 5 von Apple ist nach Ansicht des US-Unternehmens iFixit.com deutlich einfacher zu reparieren als etwa das 4 oder 4s. Das haben die Experten beim Zerlegen des Geräts herausgefunden. Es gibt auch neue Erkenntnisse über den A6-Prozessor des Geräts.
Der Marktstart für AMDs Trinity-CPUs für Desktop-PCs erfolgt in einigen Wochen, und nun sind die ersten Preise durchgesickert. Bereits ab 60 US-Dollar gibt es die Prozessoren mit Grafikkern, auch die Versionen mit vier Integer-Kernen werden günstig.
Apple hat, wie üblich, nicht viel über den A6-Prozessor verraten, der im kommenden iPhone 5 steckt. Nun sind erste Benchmarks bei Geekbench zum neuen Prozessor aufgetaucht und Anandtech hat einige Details zur Architektur des Chips zusammengetragen, der viel stärker auf Apples eigene Technik setzt als Apples bisherige Chips.
IDF Intels Vorführung eines Haswell-Prototyps in San Francisco, der beim Benchmark Heaven nur 8 Watt Leistung aufnahm, hat einige Verwirrung gestiftet. Einen live gemessenen Vergleichswert zu Ivy Bridge gab es dabei in der Tat nicht.
Am Rande des IDF zeigt AMD mit seriennahen Produkten, was die Lücke zwischen den lange laufenden ARM-Tablets und den teuren x86-Geräten für Windows 8 schließen könnte. Die Plattform Hondo sieht vielversprechend aus.
IDF Intel hat in der Eröffnungskeynote des IDF wenig zur Technik im kommenden Haswell-Prozessor gesagt, am Nachmittag gab es zu dessen CPU-Teil noch etliche Details. Und eine Überraschung anderer Art.
IDF Intel hat angefangen, die Xeon-Prozessoren auf Basis des Ivy-Bridge-Kerns als Muster auszuliefern. Die eigentliche Produktion der 22-nm-Serverprozessoren beginnt allerdings erst im kommenden Jahr.
IDF Intels Many Integrated Core (MIC) in Form des Xeon Phi wird in einer Vorversion bereits im Januar 2013 in einem Supercomputer eingesetzt. Die ehemals als Larrabee und Knights Corner bekannte Karte soll es in die Top 5 schaffen.
IDF Nicht 10 wie versprochen, sondern nur 8 Watt Leistung hat Intels nächste Architektur Haswell bei einer Demo in San Francisco aufgenommen. Dieser Wert wurde beim anspruchsvollen Grafikbenchmark Heaven erreicht.
Noch vor dem Beginn des IDF in San Francisco nutzt AMD die Gelegenheit, um seinen ersten Seamicro-Server mit Piledriver-Opterons vorzustellen. Bis zu 1.408 Festplatten sollen NAS oder SAN überflüssig machen.
IDF Einen Tag vor dem Beginn des Intel Developer Forum in San Francisco ist eine wesentliche Nachricht der Veranstaltung schon bekannt: Die kommenden Core-CPUs für Ultrabooks werden wesentlich sparsamer.
ARM betont die Überlegenheit seiner SoCs im Energieverbrauch. Doch laut Herstellerkreisen soll Intel bei Smartphone-Prozessoren bei der Leistung vorne liegen.
Entgegen seiner ursprünglichen Ankündigung wird Oracle Intels Itanium-Architektur nun doch weiter unterstützen und neue Versionen seiner Software für die CPUs anbieten.
Auf der Konferenz Hotchips im kalifornischen Cupertino hat AMD Details zu seinen neuen CPU-Architekturen mit den Codenamen Jaguar und Steamroller vorgelegt. Bei beiden stehen die IPC, die Instruktionen pro Takt, nun wieder im Vordergrund.
Laut einer asiatischen Roadmap will Intel bei seinen Atom-Prozessoren erstmals einen Quad-Core mit nur einem Die anbieten. Die Videoeinheiten des unter dem Codenamen Valleyview gehandelten Chips sollen endlich Full-HD-fähig werden. Die Serie Z600 ist bereits ein Auslaufmodell.
Mit Wirkung zum 27. August 2012 hat AMD Preise für seine Desktopprozessoren gesenkt. Abschläge von über 20 Prozent machen vor allem die älteren Phenom II attraktiv. Mit dem FX-4130 gibt es auch eine neue Bulldozer-CPU.
Gleich sieben Varianten seiner kommenden CPU-Architektur mit Codenamen Haswell plant Intel nach unbestätigten Berichten. Der schnellste Grafikkern GT3 soll dabei nur für bestimmte Notebookprozessoren verwendet werden.
Darpa, die Forschungsagentur des US-Verteidigungsministeriums, hat das Projekt "Upside" gestartet. Ziel ist die Erforschung neuer Computer, die kaum noch Code benötigen. Statt zu rechnen sollen sie logische Schlussfolgerungen ziehen.
Mit dem Exynos 5 Dual hat Samsung einen neuen High-End-Prozessor für Smartphones vorgestellt. Er basiert auf ARMs Cortex-A15, läuft mit 1,7 GHz und unterstützt Auflösungen von 2.560 x 1.600 Pixeln.
Einer asiatischen Roadmap zufolge will Intel im dritten und vierten Quartal des Jahres 2012 neue Quad-Core-CPUs für Notebooks vorstellen. Erst danach erscheinen auch schnellere Dual-Cores, Prozessoren mit Haswell-Architektur erst im zweiten Quartal 2013.
In den USA vertreibt Qualcomm ein 10-Zoll-Tablet mit seinem schnellen Quadcore Snapdragon S4. Die Plattform mit Android 4.0.4 ist besser ausgestattet als alle erhältlichen Tablets, um Entwicklern viel Spielraum zu geben.
Noch bevor AMD seine neue Architektur Jaguar auf der Konferenz Hot Chips vorstellen konnte, hat ein Compiler-Entwickler ein wichtiges Detail bekanntgegeben: Die sparsamen APUs für mobile Geräte werden eine Befehlssatzerweiterung erhalten.
ARM und TSMC haben ihre Kooperation verlängert. Der taiwanische Auftragshersteller will vor allem kommende Serverprozessoren mit FinFET-Technik bauen. Diese Schaltelemente werden auch als 3D-Transistoren bezeichnet.
Der noch 2012 erwartete Itanium mit Codenamen "Poulson" ist von Intel ausführlich dokumentiert worden. Auf über 500 Seiten können Programmierer nun erfahren, wie der 8-Kerner mit automatischer Fehlerkorrektur ausgereizt werden kann.
Für die diesjährige Ausgabe der Konferenz Hot Chips haben die Veranstalter ihr Vortragsprogramm veröffentlicht. Geplant ist unter anderem die erste Präsentation der Architektur Jaguar, auf deren Basis AMD 2013 Mobilprozessoren anbieten will.
Intel hat seinen ersten Grafiktreiber für die integrierten Lösungen bei CPUs der Serien Core-i-2000 und -3000 veröffentlicht. Prozessoren mit Sandy- oder Ivy-Bridge-Architektur werden so inklusive stereoskopischem 3D unterstützt.
Microsoft hat die von Windows gesammelten Fehlerberichte von privat genutzten PCs ausgewertet. Die Ergebnisse widersprechen vielen Mythen von PC-Bastlern, so sind unter anderem Notebooks zuverlässiger als Desktop-PCs, und die Rechner großer Hersteller stürzen seltener ab.
Statt Jahren für das Design eines modernen Prozessors sollen künftig nur noch wenige Monate vergehen. Das schlagen US-Forscher in einer wissenschaftlichen Arbeit vor, die unter anderem von IBM und Intel finanziert wurde.
AMD baut seine Embedded-Serie aus. Die neue G-T16R APU soll Teile der Geode-LX-Serie ersetzen. Der Prozessorentwickler schafft es aber immer noch nicht, die besonders sparsamen Geode-LX-Modelle abzulösen.
Die in den USA häufigen Cashback-Aktionen bietet AMD nun auch bis zum 31. August 2012 in Deutschland an. Bis zu 20 Euro bekommt der Käufer einer CPU der A-Serie mit Llano- oder Bulldozer-Architektur zurück.
Unter dem Codenamen "Avoton" will Intel im Jahr 2013 einen Atom-Prozessor aus der 22-Nanometer-Fertigung auf den Markt bringen. Schon zuvor soll für Microserver das Design "Centerton" erscheinen.
HP läutet die nächste Phase seines "Project Moonshot" ein, in dessen Rahmen das Unternehmen extrem stromsparende Server entwickelt. Nachdem das erste System mit ARM-Prozessoren ausgestattet war, stecken in den neuen Servermodulen Intels Atom-Prozessoren mit Codenamen Centerton.
AMD will seine x86-Prozessoren um einen integrierten ARM-Kern erweitern, der Sicherheitsfunktionen übernehmen soll. So sollen AMDs Prozessoren in Zukunft ARMs Trustzone unterstützen und dadurch vor Angriffen auf Hardwareebene schützen.
Die Chiphersteller und -entwickler AMD, ARM, Imagination Technologies, Mediatek und Texas Instruments schließen sich in der Heterogeneous System Architecture (HSA) Foundation zusammen. Gemeinsam wollen sie für einen auf Standards basierenden Ansatz für heterogene Computersysteme eintreten.
Computex 2012 802.11ac wird auch für Smartphones kommen. Marvells Chip vereinigt noch Bluetooth 4.0 sowie NFC. Allerdings wird der Chip nicht ganz die Gigabit-Datenrate erreichen.
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