Mit dem Chrome Operating System, kurz Chrome OS, will Google ein eigenes Betriebssystem für Netbooks, Notebooks und Desktop-PCs auf den Mark bringen. Das System basiert auf einem Linux-Kernel, einem neuen Window-System und Googles Browser Chrome.
Microsoft hat mit LG einen weiteren Anbieter von Android-Geräten als Lizenznehmer gewonnen. Das Unternehmen lizenziert Microsoft-Patente, auch um Notebooks mit Googles ChromeOS anzubieten.









Google rüstet sich für das Weihnachtsgeschäft und hat dazu sein Betriebssystem Chrome OS aufgehübscht. Zudem sinken die Preise für die Chromebooks von Samsung und Acer.
Google hat eine Betaversion des Chrome Remote Desktops zur Verfügung gestellt. Damit ist es möglich, auf einen fernen Computer direkt in Chrome zuzugreifen. So lassen sich Rechner auch von einem Chromebook aus fernwarten.
Ifa 2011 Mit dem Parallels Desktop 7 (PD7) kann unter Mac OS X nun neben Windows und Linux auch Mac OS X selbst virtualisiert werden. Zudem arbeitet Parallels' Virtualisierungslösung schneller, unterstützt mehr virtuellen Grafikspeicher und ist einfacher zu bedienen.
Bis Ende des Jahres erwarten Marktforscher, dass auf 42 Prozent aller Computer Windows 7 läuft. Vor allem neue Computer werden fast immer mit der aktuellen Windowsversion ausgeliefert. Von ChromeOS erwartet Gartner nicht viel.
Auf dem Macbook Air von Apple läuft mit einigen Tricks Googles Betriebssystem Chromium OS. Der Entwickler Hexxeh hat eine Methode herausgefunden, wie er anstelle von Mac OS X Googles System zum Laufen kriegt - bis auf eine Kleinigkeit.
Google wird die Hardwareausstattung seiner künftigen Chromebooks verbessern. Intel ist einverstanden und hat bereits einen Preisnachlass zugesagt.
Ein Notebook, das fast vollständig von einer Internetverbindung abhängig ist? Golem.de hat sich Samsungs Series 5 Chromebook mit Googles Chrome OS näher angeschaut und in der Praxis verwendet. Googles Konzept wirkt möglicherweise etwas verfrüht, aber wir sind uns sicher, dass ein Teil der Anwender in Zukunft auf dieses pflegeleichte Konzept setzen wird.
Die Xi3 Corporation will unter dem Namen ChromiumPC einen kompakten Rechner mit Googles Chrome OS auf den Markt bringen. Der modulare Rechner im Würfelformat soll eine Leistungsaufnahme von nur 20 Watt haben.
Google bringt zusammen mit Acer und Samsung am 15. Juni 2011 die ersten Notebooks mit Chrome OS auf den Markt. Die Geräte heißen nun Chromebooks und werden zum Kauf oder ab 20 US-Dollar pro Monat zur Miete angeboten.
Google plant offenbar ein Notebook oder Netbook mit Chrome OS und dem Anwendungspaket Google Apps. Das Kombiprodukt soll zuerst für Studenten und dann für Firmenkunden angeboten werden.
Google macht sich selbst Konkurrenz: Das Unternehmen arbeitet an einer Tabletversion seines Betriebssystems Chrome OS. Mit Android 3.0 bietet Google bereits selbst ein Betriebssystem für solche Geräte an.
DeviceVM bietet sein Schnellstart-Linux Splashtop OS für weitere Hardwareplattformen an. Dazu wurde die Auswahl der WLAN-Treiber erweitert. Die leichtfüßige Linux-Distribution soll in fünf Sekunden einsatzfähig sein.
Googles Netbook-Betriebssystem Chrome OS verleite Nutzer zu "Careless Computing", also einer leichtsinnigen Nutzung ihrer Rechner, warnt Richard Stallman, Gründer der Free Software Foundation und des GNU-Projekts, im Guardian.
Google hat mit dem CR-48 ein erstes Netbook mit Chrome OS angekündigt und weitere Details zu seinem Linux-basierten Betriebssystem verraten. Das CR-48 soll in Kürze an erste Entwickler ausgeliefert werden, zu kaufen geben wird es das Gerät aber nicht.
DeviceVM bietet sein Schnellstart-Linux Splashtop OS zum Download an. Die leichtfüßige Linux-Distribution startet einen auf Googles Chromium basierenden Browser und soll in fünf Sekunden einsatzfähig sein.
Netbooks mit Googles Chrome Operating System (OS) verspäten sich. 2010 werden sie nicht mehr auf den Markt kommen.
Die ersten Netbooks mit Chrome OS sollen bald lieferbar sein. Das erste wird offenbar von Google sein.
Computex Chrome OS soll Ende 2010 erscheinen, so Google-Mitarbeiter Sundar Pichai auf der Computex in Taiwan. Gleichzeitig soll der Chrome Web Store eröffnet werden, über den Programme für Googles Betriebssystem verteilt werden sollen.
Acer dementiert ein Gerücht, das Unternehmen werde auf der Computex ein Netbook mit Googles Betriebssystem Chrome OS auf den Markt bringen. Eine ungewöhnlich klare Stellungnahme zu einem Gerücht.
Die Entwickler des 3D-Desktops Bumptop für Windows und Mac OS X wurden von Google übernommen. Updates wird es nun nicht mehr geben und der Download der kostenlosen Version ist nur noch eine Woche lang möglich. Besitzer der Pro-Version sollten eine Kopie archivieren.
Mit Google Cloud Print will Google das Drucken neu erfinden, denn die traditionellen Wege funktionieren bei Cloud-basierten Systemen wie Googles Chrome OS nicht. Druckertreiber sollen dadurch künftig überflüssig werden.
Die neue Parallels-Version 5.0.9344 für Mac OS X bietet die Möglichkeit, neben Windows und Linux nun auch Chrome OS auf dem Mac zu starten. Das Virtualisierungsprogramm soll in der neuen Version schneller arbeiten und mit den WDDM-Treibern besser zusammenarbeiten.
Google und die Mitstreiter des Chromium-Projekts machen sich Gedanken, wie ein Tablet mit Chromium OS aussehen könnte. Ein erstes Konzeptvideo und Bilder gibt es schon. Sie zeigen, in welche Richtung die Entwicklung gehen könnte.
Viel wurde über Googles neues Betriebssystem diskutiert. Golem.de hat sich angeschaut, inwieweit Chrome OS in seiner frühen Version dem Hype gerecht wird, und wie es heute ausprobiert und verändert werden kann.
Googles Betriebssystem Chrome OS ist für Netbooks und andere Kleinrechner konzipiert. Google hat nun eine Liste vorgestellt, die zeigt, auf welcher aktuellen Hardware das System jetzt schon läuft und was dabei alles funktioniert.
Dell hat eine auf sein Netbook Mini 10v angepasste Version von Googles freiem Betriebssystem Chrome OS veröffentlicht. Und das, obwohl Dell nicht zu Googles offiziellen Partnern zählt.
Google blendet ab sofort gesponserte Links in den Suchergebnissen der Desktopanwendung Google Earth ein. Drittanbieter von PC-Anwendungen, die auf Googles Dienste zurückgreifen, profitieren bisher nicht von der zusätzlichen Einnahmequelle.
Google hat Android für mobile Kleingeräte und Chrome OS für Netbooks. Langfristig sollen die beiden Betriebssysteme allerdings zusammenwachsen, sagte Sergey Brin, einer der Unternehmensgründer.
Google setzt bei seinem Betriebssystem Chrome OS stark auf Open Source und arbeitet dabei auch eng mit Canonical, dem Unternehmen hinter Ubuntu, zusammen.
Wie angekündigt hat Google sein Betriebssystem Chrome OS als Open Source veröffentlicht. Das "Google Chrome Operating System" basiert auf Linux mit einem neuen Windowing-System und startet direkt in Googles Browser Chrome, in dem die Applikationen laufen.
Noch hält sich Google mit Informationen zu seinem kommenden Betriebssystem ChromeOS zurück. Nun sind aber Hinweise in den Verzeichnissen des Chromium-Projekts, der Open-Source-Version von Googles Browser Chrome, aufgetaucht. Sie erlauben einen ersten Blick auf ChromeOS.
Für Bill Gates ist Googles ChromeOS ein weiteres Linux unter vielen. Solange Google sich mit Informationen zurückhalte, bleibe es interessant. Laut Microsoft-Chef Steve Ballmer ist kein neues Betriebssystem nötig.
Nach der Ankündigung seines Betriebssystems ChromeOS hat Google weitere Details verraten. Unter anderem benennt Google Hardwarepartner, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet.
Google will das Betriebssystem neu erfinden und startet dazu das "Google Chrome Operating System". Es sei Googles Versuch, neu darüber nachzudenken, wie ein Betriebssystem auszusehen hat. Schließlich seien die heutigen Betriebssysteme in einer Zeit entstanden, als es das Web noch nicht gab.