In vier Wochen stellt Intel seine neue Prozessorarchitektur Ivy Bridge vor. Auf den Markt kommen nach jüngsten Informationen aber zuerst nur neun Desktop-CPUs und vier Notebookprozessoren.
Cebit 2012 Wer ein Mainboard mit einem Intel-Chipsatz der Serie 6 wie P67 oder Z68 besitzt, kann darin bald problemlos die nächste CPU-Generation Ivy Bridge betreiben. Das gilt jedoch nicht für Notebooks, wie Intel auf der Cebit bestätigte.
Phoenix Technologies hat mit dem Paket SCT 2.2 für Hersteller von PCs und Mainboards eine neue Lösung zur Bios-Entwicklung vorgestellt. Mit neuen Sicherheitsfunktionen sollen nicht nur Intel-CPUs, sondern auch ARM-Chips unter Windows 8 unterstützt werden.
Die neuen AMD-FX-Prozessoren (Codename "Bulldozer") können nun auch auf MSIs AMD-3+-Ready-Mainboards genutzt werden. Dazu hat der Hersteller ein Bios-Update veröffentlicht.
Intel und Microsoft planen nicht weniger als die Revolution im Umgang mit PCs. Die sollen künftig nie mehr ganz ausgeschaltet werden und immer mit dem Internet verbunden sein. Bis zu diesem Ziel sind jedoch mehrere Schritte zu gehen.
Schadsoftware, die sich tief in einem System festsetzt, lässt sich kaum entfernen, ohne das System neu aufzusetzen. Beim Mebromi-Trojaner hilft nicht einmal der Tausch einer Festplatte.
Mit BIOS-Updates will Asus seine Mainboards fit für AMDs kommende Desktop-CPUs mit dem Codenamen Bulldozer machen. Ab sofort werden sechs Boards mit dem Sockel AM3 unterstützt, zum Marktstart von Bulldozer sollen auch neue Modelle mit der Fassung AM3+ erscheinen.
Intel stellt die BIOS Implementation Test Suite auf Basis von Grub2 vor. Damit können die aktuelle BIOS-Konfiguration auf die Kompatibilität zu Intel-Prozessoren überprüft und alternative Konfigurationen getestet werden.
Über eine halbe Million Vaio-Notebooks von Sony haben laut US-Berichten ein Hitzeproblem. Sony hat das auch auf seinen deutschen Webseiten bestätigt, nennt aber keine Zahlen. Ein BIOS-Update soll den Fehler bei den Rechnern der Serien F11 und CW2 beseitigen. Zurückgerufen hat Sony die Notebooks bisher nicht.
Gegenüber einer britischen Webseite bestätigte Seagate, dass das Unternehmen noch im Jahr 2010 die ersten Festplatten mit einer Kapazität von 3 Terabyte auf den Markt bringen will. Diese Geräte laufen aber bei weitem nicht an jedem PC, weil wieder einmal eine Beschränkung der Festplattenadressierung lauert.
Nach Berichten von fälschlich als von Windows 7 defekt gemeldeten Notebookakkus gibt Microsoft Entwarnung. Die Funktion, die Akkuschwächen erkennt, gibt es erst seit Windows 7. Sie arbeitet korrekt. Die bisher gemeldeten Akkus waren tatsächlich am Ende ihrer Lebenszeit.
Im Technet-Forum von Microsoft beschweren sich derzeit Dutzende von Anwendern über ein mysteriöses Problem: Windows 7 meldet auf ihren Notebooks, der Akkus sei defekt und könne jederzeit ausfallen. Auf den selben Rechnern laufen andere Betriebssysteme aber problemlos stundenlang im Batteriebetrieb.
26C3 Beim 26C3 hat Entwickler Peter Stuge über den aktuellen Stand des Projekts Coreboot berichtet, das eine quelloffene Version des BIOS erstellen will. Laut Stuge funktioniert Coreboot bereits auf über 200 Mainboards.
In einem Video hat Asus eine Vorversion einer grafischen Benutzeroberfläche für eine bereits existierende Serie von Mainboards gezeigt. Demnach lassen sich die Komponenten per Maus konfigurieren, ihr Zustand wird zudem übersichtlich angezeigt.
Gigabyte hat ein Beta-BIOS für Mainboards mit Intels P55-Express-Chipsatz veröffentlicht, womit die iPhone-Synchronisation unter Windows 7 funktionieren soll. Auch P55-basierte Mainboards anderer Hersteller sind betroffen.
Lenovo wird in seinen künftigen Notebookmodellen mittels BIOS-Option das Umschalten der Funktions- (Fn) und Steuerungstaste (Strg/Ctrl) ermöglichen. Mit einer verdrehten Anordnung der Tasten handelte sich Lenovo einige Kritik ein.
IDF Moderne Betriebssysteme booten mittlerweile in wenigen Sekunden. Die Initialisierung der Hardware kostet hingegen immer noch sehr viel Zeit. Mit UEFI sind sogar OS-Bootzeiten in 10 Sekunden möglich, allerdings macht das nicht jedes System mit.
Die beiden bereits zur Cebit 2009 angekündigten Desktop-PCs "Esprimo E7935 0-Watt" und "Esprimo P7935 0-Watt" von Fujitsu werden laut Angaben des Unternehmens ab sofort ausgeliefert. Dank einer neu konstruierten Stromversorgung sollen sie nach dem Herunterfahren keinerlei Leistung mehr aufnehmen.
In einem der sehr seltenen Intel-Security-Advisories weist der Hersteller auf eine Sicherheitslücke im BIOS diverser Intel-Platinen hin. Betroffen von der Lücke, die es einem Angreifer erlaubt, Code auszuführen, sind 25 Endkundenmainboards und fünf Serverboardserien.
Ein PC-BIOS belegt heute mehrere hundert Kilobyte, ein Großteil davon sind Funktionen für das "Advanced Configuration and Power Interface", ACPI. Die Initialisierung von Komponenten und das Steuern der Stromsparfunktionen soll bei Handheldcomputern dank des "Simple Firmware Interface" (SFI) bald einfacher werden.
Das Coreboot-Projekt hat sein BIOS-Flashwerkzeug Flashrom 0.9.0 veröffentlicht. Damit können Unix-Nutzer ihr BIOS ohne DOS oder Windows aktualisieren. Das soll jetzt auch über SSH-Verbindungen funktionieren.
Nahezu alle X58-Mainboards für den Core i7 können mit zwei Nvidia-Grafikkarten umgehen - nur Intels Produkt DX58SO bot diese Funktion bisher nicht. Nach langem Zögern hat Intel nun die SLI-Technik lizenziert und bietet bereits ein passendes BIOS an.
Surfen bereits beim Booten von Windows, das wollen der BIOS-Hersteller Phoenix und der norwegische Browserhersteller Opera ermöglichen. Dazu wird Opera in die Instant-On-Lösung HyperSpace von Phoenix integriert.
Seit 23. Oktober 2008 verkauft AMD seine neueste Grafikkarte "Radeon HD 4830". Dabei sind einige Exemplare an Hardware-Tester und auch in den Handel geraten, die nicht die volle Leistung erreichen. Der Fehler lässt sich per Software identifizieren und mit einem neuen BIOS beheben.
Asus installiert das Mini-Linux Splashtop auf vier weiteren Mainboard-Modellen. Das kleine Betriebssystem bietet eine Umgebung, die bereits kurz nach dem Einschalten des Rechners genutzt werden kann. Asus will langfristig seine gesamte Mainboard-Palette damit ausstatten.
Das LinuxBIOS-Projekt hat sich in Coreboot umbenannt, um damit der Entwicklung Rechnung zu tragen. So sollen auch Missverständnisse bezüglich des Zwecks des freien BIOS-Ersatzes vermieden werden.
Die Kollegen von Tom's Hardware haben einen Monat nach der missglückten Markteinführung von AMDs "Phenom" getestet, in welchen bestehenden AM2-Mainboards die neuen Quad-Core-Prozessoren laufen; das Ergebnis ist ernüchternd. Digitimes berichtet zudem, dass AMD die Phenom-Modelle ohne den leistungszehrenden TLB-Fehler nicht mehr im ersten Quartal 2008 auf den Markt bringen wird.
Wie vermutet hat der BIOS-Hersteller Phoenix nun seine eigene Virtualisierungslösung vorgestellt. Sie besteht aus zwei Teilen: Neben dem eigentlichen Hypervisor gibt es zusätzlich eine Umgebung mit grundlegenden Funktionen. Derzeit setzt das System auf Intels Hardware-Virtualisierungstechnik.
Angeblich arbeitet der BIOS-Hersteller Phoenix an einer eigenen Virtualisierungslösung. Sie soll aus zwei Teilen bestehen, die sowohl klassische Betriebssysteme virtualisieren können, als auch eine Umgebung mit grundlegenden Funktionen bieten.
Seit AMD damit begonnen hat, die Dokumentation zu seinen Grafikprozessoren zu veröffentlichen, beginnt die Open-Source-Community neben dem bereits erhältlichen freien Linux-Treiber von AMD eigene Software für die GPUs zu schreiben. Nun soll auch die letzte Bastion fallen: Das BIOS der Grafikkarte.
Microsoft wollte bereits 1999 verhindern, dass sich der ACPI-Standard zur Energieverwaltung von Computern durch offene Betriebssysteme nutzen lässt. Notfalls sollten Patente zum Schutz der Technik angemeldet werden, geht aus einem nun veröffentlichten Memo hervor.
Alan Carvalho de Assis hat das freie LinuxBIOS zusammen mit einem kleinen Linux-System inklusive X-Server in einem BIOS-Flash-Baustein untergebracht. Eine Festplatte wird somit nicht benötigt. Die Startzeit beträgt dabei nur etwa sechs Sekunden, bis das Terminal zur Verfügung steht.
Das freie LinuxBIOS unterstützt jetzt auch ein aktuelles Mainboard für Desktop-Systeme. Die Portierung auf das Gigabyte-Board mit Sockel AM2 und nForce-Chipsatz übernahm ein AMD-Mitarbeiter, der den entsprechenden Code unter der GPL veröffentlichte. Neben dem Ziel, einen Computer komplett mit freier Software zu betreiben, soll das LinuxBIOS auch ganz praktische Vorteile wie eine kürzere Startzeit bieten.
Eine neue Version der beliebten Messaging-Software Skype liest keine Daten mehr aus dem BIOS des Rechners aus. Laut eines Skype-Mitarbeiters stammte diese Funktion nicht von seinem Unternehmen, sondern von einer zugekauften Software, die in Skype integriert wurde.
Der Eintrag einer Programmiererin in ihrem Blog sorgt derzeit für Schlagzeilen in der Online-Presse. Bei Experimenten mit einem 64-bittigen Windows hatte die Bloggerin herausgefunden, dass Skype beim Starten ein gut verstecktes und vor Zugriffen geschütztes Programm startet. Dieses liest Daten aus dem BIOS des Rechners aus - ob diese allerdings an die Skype-Server veschickt werden, ist derzeit noch unklar.
Einige Mainboards mit Nvidias neuem Highend-Chipsatz 680i-SLI können Daten auf den daran angeschlossenen SATA-Festplatten ruinieren. Das Unternehmen gestand den Fehler gegenüber einer US-Webseite ein und liefert bereits ein BIOS-Update als Abhilfe.
Hans-Peter Schulz hat sein bekanntes "BIOS Kompendium" in der Version 6.6 fertig gestellt und stellt dieses kostenlos als Download bereit. Die PC-Konfigurationshilfe bietet mittlerweile eine detaillierte Übersicht über 4.345 verschiedene BIOS-Optionen.
Das LinuxBIOS-Projekt freut sich über Unterstützung von Google, denn dank des Suchmaschinen-Primus habe man die Qualität der Software deutlich steigern können. Die Gefahr, die eigene Hardware zu beschädigen, soll drastisch verringert worden sein.
Intel hat ein "Linux-ready Firmware Developer Kit" veröffentlicht, das die Kompatibilität des BIOS mit Linux überprüft. Gedacht ist die Software dabei ausschließlich für Entwickler, die an Firmware oder Kernel programmieren.
Hans-Peter Schulz hat sein "BIOS Kompendium" in der Version 6.5 veröffentlicht. Die PC-Konfigurationshilfe bietet mittlerweile eine detaillierte Übersicht über 4.242 verschiedene BIOS-Optionen.
Nach über einem halben Jahr hat Creative Labs auf die in Anwenderforen immer wieder geäußerte Kritik an Knacksern und Aussetzern beim Spielen mit X-Fi-Karten reagiert. Man konnte das Problem nachvollziehen und hat für Mainboards mit NForce4 eine verblüffend einfache Lösung parat.
Beim Einsatz von USB-2.0-Peripherie an Notebooks mit Intels Core-Duo-Prozessoren konnte auf Grund eines ACPI-Treiberfehlers der Akku unter Windows XP schneller als erwartet geleert werden. Nun hat Microsoft den Fehler endlich beseitigt, ein passender Patch steht zum Download bereit.
Das neue BIOS Kompendium von Hans-Peter Schulz in der Version 6.4 hat die 4.000er-Marke geknackt. Die PC-Konfigurationshilfe bietet mittlerweile eine detaillierte Übersicht über 4.102 verschiedene BIOS-Optionen und damit über 138 mehr als die Vorversion.
Das neue BIOS Kompendium von Hans-Peter Schulz in der Version 6.3 informiert mittlerweile über insgesamt 3.964 verschiedene BIOS-Optionen und damit 224 mehr als bei der Vorversion.
Einen biometrischen Zugriffsschutz schon auf BIOS-Ebene findet man bisher primär bei teureren Notebooks, die mit Fingerabdrucksensor bestückt sind. Auch Phoenix will nun in Zusammenarbeit mit Cogent entsprechende Software in sein Phoenix TrustedCore System integrieren und Fingerabdrucksensoren vor dem Betriebssystemstart nutzen können.
Der von Intel initiierte BIOS-Nachfolger EFI (Extensible Firmware Interface) nimmt langsam Gestalt an. Einige namhafte IT-Unternehmen gründeten nun das "Unified EFI Forum" das sich um die UEFI-Spezifikation kümmern soll. Mit dabei sind neben Intel auch AMD, Dell, HP, IBM, Microsoft, American Megatrends und Phoenix.
Leadteks gerade auf den Markt gekommene GeForce-7800-GTX-Grafikkarte WinFast PX7800 GTX kann mit einem BIOS-Update auf höhere Taktraten gebracht werden. Damit reiht sich Leadtek in die Reihe der Hersteller ein, die den Chip gleich von Anfang an stärker ausreizen.
Das jetzt erschienene BIOS Kompendium in der Version 6.2 informiert mittlerweile über insgesamt 3.740 verschiedene BIOS-Optionen. Ferner wurde die umfangreiche PC-Konfigurationshilfe auch inhaltlich leicht überarbeitet.
Zuerst wollte Richard Stallman mit GNU nur ein freies Betriebssystem entwickeln, dieses Ziel ist heute mit GNU/Linux weitgehend verwirklicht. Nun zielt Stallman auf die letzte unfreie Bastion im Rechner ab, das BIOS - einst eher unveränderlicher Bestandteil der Hardware, ist es heute ein austauschbares Stück Software.
Das nun erschienene BIOS Kompendium Version 6.1 informiert mittlerweile über insgesamt 3.630 BIOS-Optionen. Auch inhaltlich wurde die umfangreiche PC-Konfigurationshilfe überarbeitet und das Layout neu entwickelt.
Sony Ericsson hat mit dem Xperia S das erste Smartphone unter der neuen Sony-Bezeichnung vorgestellt. Das Xperia S hat einen 4,3 Zoll großen Touchscreen und eine lichtstarke 12-Megapixel-Kamera, läuft allerdings noch mit Android 2.3 alias Gingerbread.
(Sony Xperia S)
John McAfee wurde in seinem Wohnort Belize verhaftet und sein Haus durchsucht. Der Gründer des Antivirensoftware-Unternehmens soll ein illegales Waffenarsenal und ein illegales medizinisches Labor unterhalten haben.
(Mcafee)
China Business News hat erfahren, dass bei Foxconn die Produktion für den Apple-Fernseher begonnen hat. Dies würde Äußerungen des Foxconn-Chefs bestätigen, die später dementiert wurden.
(Apple Fernseher)
Einem britischen Gericht zufolge muss Apple auf der eigenen Homepage und durch Zeitungsanzeigen Kunden darüber informieren, dass das Galaxy Tab von Samsung keine Apple-Patente verletzt. Der iPad-Hersteller hat Berufung eingelegt.
(Apple Vs Samsung)
Ubuntu 12.10 trägt den Beinamen Quantal Quetzal. Schnell ist die aktuelle Version von Ubuntu jedoch nicht geworden. Im Gegenteil: Der Unity-Desktop hat zwar fast keine optischen Macken, reagiert allerdings träge. Dafür sieht er immer besser aus.
(Ubuntu 12.10)
Nikon hat seine im vergangenen Jahr vorgestellte Systemkamera 1 gründlich überarbeitet und die größten Mankos des Konzepts beseitigt. Die neue Nikon 1 V2 hat einen richtigen Griff, einen eingebauten Blitz und zwei Bedienungsräder.
(Nikon 1 V2)
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