Harman Kardon will eine für Europa angepasste Version des "Drive + Play"-iPod- Adapters vorstellen. Das Gerät ist nicht einfach nur ein Adapter, der an die Stromversorgung und die Boxen des Autos angeschlossen wird. Er stellt einen separaten Controller und ein eigenes Display fürs Auto dar, auf dem man neben der Browsing-Funktion auch die Playlisten des kleinen Begleiters zusammenstellen kann.





















Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/Main stellt Volkswagen (VW) in dieser Woche einige neue Modelle in unterschiedlichen Fahrzeugklassen vor. Doch eines haben allen neuen Modellen gemein: einen USB-Anschluss, mit dem sich Speichersticks und Player vom Autoradio aus ansteuern lassen.
Ein ursprünglich nur für das Flotten-Management von Firmenwagen gedachte System wird in den USA jetzt von seinem Hersteller als "Teen Tracking Device" vermarktet. Über eine Webseite können die Eltern jederzeit sehen, wo sich die Autos der Kinder befinden.
Aus einer australischen Studie geht hervor, dass das Telefonieren im Auto auch bei Verwendung einer Freisprecheinrichtung riskant bleibt. Unabhängig davon, ob man freihändig telefoniert oder nicht, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls um das Vierfache.
Ein an der Carnegie Mellon Universität entwickelter Roboter auf Basis des US-Zivil- und Militärgeländewagens Humvee (Hummer) hat es geschafft, völlig autonom eine Entfernung von 200 Meilen (rund 322 km) zurückzulegen. Dafür benötigte er eine Zeit von sieben Stunden.
Was für Militärs gut und teuer ist, soll nun auch den gemeinen Autofahrer zu mehr Sicht im Dunkeln verhelfen. Siemens VDO Automotive baut dazu ein Nachtsichtsystem in ein Head-up-Display für PKWs ein. Die Ausleuchtung der Straße erfolgt dabei per Infrarot. Zusammen mit dazugehörigen Sensoren, einer Bildverarbeitungstechnik sowie dem Projektionssystem für die Windschutzscheibe soll so der Fahrer auch bei ungünstigen Sichtverhältnissen beispielsweise Fußgänger oder Tiere auf der Fahrbahn besser erkennen.
Das Ford Forschungszentrum Aachen (FFA) hat in München im Rahmen des Pilotprojekts INVENT ("Intelligenter Verkehr und nutzergerechte Technik") ein neuartiges Auto-Navigationssystem im Prototypen-Stadium präsentiert. Eingebaut in ein Ford-Galaxy-Versuchsfahrzeug sollen anhand aktueller Stau- und Warnmeldungen individuelle Ausweichrouten berechnet und empfohlen werden - erstmals sollen dabei auch Informationen zur Verkehrsprognose sowie öffentliche Verkehrsmanagement-Strategien berücksichtigt werden.
In Berlin ist die Zahl der Diebstähle von Navigationsgeräten aus Autos explosionsartig gestiegen. Gegenüber dem Vorjahr wurden fast doppelt so viele Geräte aus Autos entfernt - insgesamt wurden 4.000 Diebstähle gemeldet. Vor allem Mercedes- und VW-Fahrzeuge waren betroffen, meldet der ADAC.
Der PC im Auto war bisher eine kostspielige und meist an einzelne Fahrzeugmodelle gebundene Idee. Zwei deutsche Unternehmen wollen das ändern und sind mit umfangreicher Unterstützung von Intel zu einem der Stars der CeBIT avanciert.
Schon bald könnten Mobiltelefone zu univeralen Bedienelementen werden, wenn es nach den Vorstellungen von Forschern an der TU-Chemnitz geht. Auf der CeBIT 2005 stellen die Forscher ein System vor, mit dem es möglich wird, über Mobiltelefone Türen zu öffnen oder Autos sowie Multimediageräte zu steuern.
Damit Besitzer von BMWs Mini beim Autofahren bequemer ihren iPod zum Musikhören nutzen können, bietet der Autohersteller nun den Einbau eines Adapters zur Verbindung der Geräte an. Dabei kann das Lenkrad als Ersatz für das "Click Wheel" dienen - wobei BMW aber nicht das ruckartige Lenkradherumreißen zum Musikwechsel meint, sondern die Nutzung von Bedienelementen am Mini-Lenkrad.
In den USA hat das Unternehmen Cellport den Autohersteller Porsche USA wegen angeblicher Patentrechtsverletzung verklagt, weil dieser Handy-Freisprecheinrichtungen in Fahrzeugen verbaut hat, die nach Cellport-Angaben durch Patente geschützt sind. Die von Porsche verbaute Freisprechanlage stammt von dem deutschen Unternehmen THB Bury GmbH, das schon vor einiger Zeit von Cellport wegen Patentrechtsverletzung angeklagt wurde.
Künftige Navigationssysteme könnten - in Verbindung mit einer GSM-Anbindung - leicht um die aus dem Instant-Messaging-Bereich bekannte Buddy-List-Funktion erweitert werden. Die Entwickler von Siemens VDO Automotive demonstrierten in Frankreich mit ihrem "Auto-Buddy"-System, wie sie mit der Freundesliste Verabredungen zwischen Autofahrern vereinfachen wollen.
Die Zubehörhersteller Belkin und Dicota haben Autohalterungen für den iPod Mini von Apple vorgestellt. Der neue Keeper Mini von Dicota lässt sich am Armaturenbrett, der Windschutzscheibe oder der Mittelkonsole montieren.
Der ADAC hat mit ParkInfo ein Informationssystem vorgestellt, das auf Handys, im Internet und über das Navigationssystem von BMWs der Oberklasse bundesweit freie Parkplätze in 36 Städten anzeigen kann.
BMW will fast alle seine für 2005 geplanten neuen Automodelle mit Bluetooth ausstatten. Damit soll die Handy-Freisprecheinrichtung direkt in die Armaturen integriert sein, was laut BMW eine bequemere Bedienung ermöglicht.
Will man das Notebook im Auto beim Rasten oder bei kurzen Halts benutzen, stellt sich die Frage der Unterbringung während der Fahrt. Hama hat dazu zwei Haltesysteme auf den Markt gebracht, mit denen man abseits der Notebook-Tasche das teure Gerät im Auto sicher und griffbereit verwahren kann.
Auf dem am 24. Oktober 2004 zu Ende gegangenen, elften "World Congress on Intelligent Transport Systems" (ITS World Congress 2004) hat Nissan einen Auto-Prototypen gezeigt, bei dem Navigationshilfen und Entertainment-System über optische Glasfaser an den Boardcomputer angeschlossen sind. Der Monitor für Fahrer und Beifahrer zeigt dabei auf Wunsch bis zu vier Live-Bilder von Außenkameras an, um dem Fahrer ein größeres Blickfeld zu verschaffen.
Nach Ansicht des nationalen schwedischen Forschungsinstituts für Straßen und Verkehr (VTI) ist das Telefonieren im Auto mittels Freisprecheinrichtung keineswegs sicherer als direkt mit Handy am Ohr, so das Ergebnis einer Studie, in der die Forscher das Verhalten von Autofahrern im Simulator untersucht haben.
Rund 3,5 Jahre nach Aufnahme des Handy-Verbots in die Straßenverkehrsordnung sind unter anderem nach Ansicht der Berliner Polizei immer noch zu viele Fahrer aus "eigensüchtigen Motiven" nicht bereit, diese "für die Verkehrssicherheit so wichtige Verhaltensvorschrift" zu befolgen. Nun soll es auch Anzeigen hageln, ohne die Autofahrer anzuhalten.
Das US-Unternehmen TurboXS hat die vermutlich bisher ungewöhnlichste Anwendung für Nintendos Spielehandheld Game Boy Advance (GBA) gefunden: das Tuning von Autos. Mit dem Modul DTEC wird der GBA um Sensoren erweitert, an die Board-Elektronik des Vehikels angeschlossen und dient als Werkzeug für Tuning, Protokollierung und Anzeige.
Fiat will seine Autos mit tatkräftiger Hilfe von Microsoft und dessen Windows-Automotive-Software zu rollenden Informations- und Unterhaltungszentralen mit Spracherkennung machen. Dabei geht es nicht nur um GPS-Navigation, sondern auch um die Vernetzung mit externen Informationsdiensten und die Einbindung von Mobiltelefonen, WindowsCE-PDAs und Windows-Mobile-Geräten.
Der vom israelischen Uni-Spin-Off MobilEye entwickelte Computerchip EyeQ - nicht zu verwechseln mit dem Monitorhersteller Eye-Q - soll das Zeug dazu haben, Autofahrer vor Gefahrensituationen zu warnen, gegebenenfalls sogar aktiv einzugreifen und das Leben der Autoinsassen sowie von außerhalb des Autos befindlichen Personen zu retten. Die aus dem Industriebereich weiterentwickelte optische Erkennungstechnik soll sogar schon kurz vor der Marktreife stehen, wenn man den Worten ihres Erfinders glauben darf.
BMW-Fahrer, die einen iPod besitzen, bekommen bald die Möglichkeit, auf recht einfache Art und Weise ihren portablen Festplatten-Player als Stereo-Anlage fürs Auto einzusetzen: Wie beide Unternehmen bekannt gaben, will man ab Mitte Juli 2004 zunächst nur in den USA einen iPod-Adapter verkaufen, der eine nahtlose Integration des iPod in das Car-Audio-System ermöglichen soll.
Sony hat in Japan drei neue Linux-basierte Navigations- und Infotainment-Systeme fürs Auto vorgestellt. Die Geräte mit Namen NV-XYZ 33, 55 und 77 bieten eine dreidimensionale Karten-Navigation und können auch als Media-Player genutzt werden.
Der Anteil der Elektronik an der Wertschöpfung des Autos steigt kontinuierlich und wird nach Expertenschätzungen bis 2010 die Marke von 40 Prozent erreichen. Elektronik und Elektrik im Fahrzeug sind nicht mehr wegzudenken: Die wenigsten Autofahrer wollen auf Komfort- und Sicherheitselemente verzichten, die ohne Elektronik nicht denkbar wären.
Eine Hand am Steuer, in der anderen das Handy - um das geltende Handy-Verbot am Steuer scheren sich Deutschlands Autofahrer wenig: Jeder Dritte hält sich nicht daran, wie eine repräsentative Studie von AXA ergeben hat. Wer das Telefonieren nicht lassen kann, muss ab dem 1. April 2004 allerdings mit höheren Strafen rechnen.
Eine häufige Unfallursache beim Autofahren ist der Sekundenschlaf. Vor dem Einnicken am Lenkrad soll in Zukunft ein neues Assistenzsystem schützen - noch ist allerdings nicht ganz klar, wie dieser elektronische Wächter idealerweise gestaltet werden soll und wie Fahrer seine Hilfe annehmen. Dies erforschen nun Wissenschaftler des Vehicle Interaction Lab des Fraunhofer IAO mit einem Simulator.
Microsoft hat anlässlich der International Consumer Electronics Show (CES) drei Konzept-Autos vorgestellt, die mit der Windows-Automotive-Technik ausgestattet sind. Diese soll beispielsweise Sprachausgabe- und erkennung in Fahrzeuge der Luxusklasse bringen, Webservices für Verkehrsmeldungen mobil machen und die Navigation erleichtern. In sicherheitsrelevante Bordsysteme greift Windows Automotive nicht ein.
Das Internet wird für den Autokauf nach wie vor wenig genutzt - nach Auskünften der Händler werden in Deutschland 6,9 Prozent der Fahrzeuge ausschließlich über das Internet verkauft. Dies ist ein Kernergebniss der Cars Online Studie von Cap Gemini Ernst & Young. Bereits im fünften Jahr beobachtet die Management- und IT-Beratung aktuelle Trends in der Automobilwirtschaft.
Nokia bringt mit dem Nokia 610 einen Kfz-Einbausatz, welcher das Bluetooth SIM Access Profile unterstützt und so drahtlos auf die SIM-Karte eines Handys zugreift. Das Nokia 610 beherrscht Dual-Band und funkt in den GSM-Netzen 900 und 1.800 MHz. Damit sollen die Vorteile eines festinstallierten Autotelefons mit denen eines Mobiltelefons vereint werden.
Für die Bedienung der Musikanlage und des Navigationssystems hat Siemens eine neuartige Eingabehilfe entwickelt. Sie basiert auf mehreren Tasten, einem Drehsteller mit einer integrierten berührungsempfindlichen Fläche - ähnlich der Maussteuerung auf Notebooks -, auf der Autofahrer mit dem Finger schreiben können.
Noch in diesem Jahr will die Europäische Union die Richtlinie zur Ausstellung von Kfz-Fahrzeugscheinen überarbeiten. Künftig können die Mitgliedsstaaten wählen, ob sie den herkömmlichen Fahrzeugschein auf Papier oder einen digitalen Fahrzeugschein als Chipkarte ausstellen. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) plädiert dafür, dass Deutschland hier eine internationale Vorreiterrolle übernimmt und künftig ausschließlich einen elektronischen Fahrzeugschein ausstellt.
Auf der jährlich stattfindenden Nokia Mobile Internet Conference NMIC will Nokia im französischen Nizza vom 29. bis 30. Oktober 2003 die Bluetooth-SIM-Access-Profile-Technik - kurz SAP - vorstellen. Damit kann ein im Auto eingebautes Mobiltelefon per Bluetooth auf die SIM-Karte eines Bluetooth-fähigen Handys zugreifen.
Nach dem auf Deutschland begrenzten GPRS-Navigationsdienst T-D1 NaviGate bietet T-Mobile nun auch eine Variante für einen Teil von Europa an. Der Dienst wird zusammen mit dem WindowsCE-Smartphone MDA und auch separat angeboten. Der Europa-Dienst soll demnächst auch für Symbian-Smartphones von Nokia erscheinen.
Der Autobörsenbetreiber mobile.de teilte mit, dass man auch von privaten Kunden ab dem 8. September 2003 eine Einstellgebühr für ihre Fahrzeuginserate verlangen wird. Nach einem Einführungspreis in Höhe von 8 Euro beträgt der reguläre Preis ab 1. Januar 2004 pro Inserat 10 Euro.
Jeder dritte Verbraucher, der das Internet nutzt, hat im vergangenen Jahr Autozubehör erworben. Davon hat jeder Siebte - insgesamt sind das 1,5 Millionen Deutsche - sein Autozubehör über das Internet bestellt. Dies sind Ergebnisse des Online Shopping Survey, einer gemeinsamen Studie der beiden Marktforschungsinstitute NFO Infratest und Enigma GfK.
Allein in diesem Jahr kommen 900.000 Anlagen hinzu. Die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) geht davon aus, dass im Jahr 2003 mehr als 900.000 Navigationsanlagen verkauft werden. Das sind rund 200.000 mehr als im vergangenen Jahr. Insgesamt werden die Bundesbürger 2003 mehr als 1,5 Milliarden Euro für Navigationssysteme ausgeben.
Der Automobilhersteller Citroën bietet seinen gemeinsam mit Clarion und Microsoft entwickelten, Windows-CE-basierten "AutoPC" nun nicht mehr nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland an. Das Gerät vereint ein Radio mit TMC und integriertem Telefon, ein Navigationssystem und einen CD-Wechsler; die Steuerung erfolgt während der Fahrt auch per Sprache.
Die immer stärker zunehmende Autodichte und das sich kaum kapazitätsmäßig veränderbare Straßennetz sorgen seit Jahrzehnten dafür, dass immer wieder kleine und große Staus entstehen, die - von den Nerven der betroffenen Autofahrer einmal abgesehen - der Wirtschaft jährliche Milliardenkosten bescheren und natürlich auch nicht gut für die Umwelt sind. Nun sollen die Autos selbst zu Stausensoren und unabhängig von externen, stationären Verkehrsdetektoren werden.
Auf die meisten Lotsendienste per GPS-(Global-Positioning-System-)Navigation kann man sich nach einer Information des ADAC auch im Kriegsfall verlassen. Selbst wenn die vom US-Militär kontrollierten Satelliten ungenaue Positionsdaten abgeben, ist das für festeingebaute Geräte kein Problem, hat der ADAC gemeldet.
Der Europamarkt für Telematik im Automobilbereich entwickelt sich zögerlicher als von den Herstellern vielfach erhofft. So sind bisher bei weitem nicht so viele Fahrzeuge mit Telematik ausgestattet wie ursprünglich prognostiziert. Von einem Massenmarkt kann daher derzeit kaum die Rede sein. Und doch bleibt dieses Ziel durchaus realistisch: Laut einer neuen Analyse von Frost & Sullivan sind 88 Prozent der Pkw-Besitzer daran interessiert, ihr nächstes Auto mit Telematikfunktionen auszustatten.
Mehr als 50 Prozent der Bundesbürger würden das Internet für den Verkauf ihres Fahrzeugs nutzen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Umfrage der Automotive-Marktforschung von TNS EMNID im Auftrag von AutoScout24 zur Bedeutung der Internetmarktplätze beim Neu- und Gebrauchtwagenverkauf. 2.013 Personen zwischen 17 und 59 Jahren wurden für die nach Angaben der Marktforscher repräsentative Untersuchung vom 15. bis zum 22. November 2002 telefonisch zum Thema Autoverkauf befragt.
Überdurchschnittlich gute Wachstumschancen bescheinigt eine neue Analyse von Frost und Sullivan dem Europamarkt für Fahrzeug-Ferndiagnose. Die neuartigen Systeme dienen dazu, Daten über den technischen Zustand direkt aus Fahrzeugen heraus per Funk an entsprechende Servicezentralen zu übermitteln. Bei der Ausstattung von Fahrzeugen mit diesem neuen Service, der Vorteile für PKW-Besitzer, Fuhrparkbetreiber und Fahrzeughersteller bietet, soll der Umsatz von 180,51 Millionen Euro (2001) auf 1,88 Milliarden Euro (2009) ansteigen.
Mehr als 20 Prozent der Verbraucher würden zukünftig ihr Auto über die Websites der Hersteller bestellen und 13 Prozent sogar über unabhängige Anbieter. Doch noch liegt eine große Kluft zwischen den Meinungen der Hersteller und Händler auf der einen Seite und den Verbrauchern auf der anderen. Man ist unterschiedlicher Auffassungen, wenn es um den Einfluss des Internets, die Beziehung zwischen Händler und Hersteller, die Auswirkungen der Gruppenfreistellungsverordnung auf den europäischen Markt und die Ausrichtung der Einzelhandels- und Verbraucherprioritäten geht. Dies ergab die von Cap Gemini Ernst & Young bereits im vierten Jahr durchgeführte weltweite Studie "Cars Online 2002".
Mit T-D1 NaviGate führt die T-Mobile Deutschland GmbH in Zusammenarbeit mit der Tegaron Telematics GmbH einen Offboard-Navigationsdienst auf GPRS-Basis via PDA ein. Autofahrer können ab Anfang September 2002 den neuen Navigationsdienst mit dem T-Mobile MDA (Mobile Digital Assistant) und einem entsprechenden CarKit nutzen.
WTN-Online hat mit dem "Mega-Q" einen neuen Auto-MP3-Player ins Angebot aufgenommen. In das 21,5 x 12 x 4,2 cm große Gerät sollen handelsübliche 3,5-Zoll-IDE-Festplatten mit Kapazitäten bis 120 GByte eingebaut werden können.
Am 9. September bringt der Autohersteller Honda zumindest in den USA seine Jahr-2003-Modelle der Accord-Serie auf den Markt. Laut IBM sollen die Navigationssysteme einiger Modelle der Serie ab diesem Zeitpunkt mit Spracherkennung ausgestattet sein - Fahrer sollen ihr Auto dann ohne Tastatureingabe nach dem Weg fragen können und eine gesprochene Beschreibung erhalten.
Nach einer Studie des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Strategy Analytics hat Infineon Technologies im Jahr 2001 weltweit im Bereich der automobilen Halbleiter mit 7,9 Prozent Marktanteil Rang zwei erreicht. Während der Weltmarkt für Chips in Automobilanwendungen im Jahr 2001 um 2,1 Prozent auf rund 10,9 Milliarden US-Dollar zurückging, konnte Infineon seinen Anteil am Weltmarkt um 16,6 Prozent ausbauen. Das Unternehmen erzielte in der Automobilsparte im Kalenderjahr 2001 einen Umsatz von mehr als 860 Millionen US-Dollar.
Gemeinsam mit DaimlerChrysler, Siemens IC Mobile, SUN Microsystems, Jentro AG und der Universität Nizza Sophia Antipolis MBDS hat T-Mobile das weltweit erste UMTS-Testfahrzeug vorgestellt. In dem Modell der Mercedes-S-Klasse steht den Passagieren während der Fahrt eine Vielzahl mobiler Informations- und Kommunikationsdienste zur Verfügung.
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