Apple hat in den USA zwei Patentanträge eingereicht, die zeigen, wie der Besitzer eines Autos sein Fahrzeug mit Hilfe des iPhones nach dem Parken wiederfinden und es über Bluetooth steuern könnte. Lenken per iPhone ist jedoch nicht geplant.





















Mercedes stellt auf der Shanghai Auto Show die Konzeptstudie eines SUV vor, dessen Frontscheinwerfer mit einem Laserprojektor ausgestattet sind.
Mit einem kleinen Zusatzmodul, das in die Bordelektronik des Autos gesteckt wird, sollen künftig Fahrzeuge und das iPhone miteinander verbunden werden. Durch Hinweise zum Fahrverhalten soll so Benzin gespart werden. Zudem kann der Fehlerspeicher vom iPhone ausgelesen werden.
Volvo hat eine Integration des Musikstreamingdienstes Spotify in seine Autos vorgestellt. Damit sich der Fahrer auf die Straße konzentrieren kann, wurde eine Sprachsteuerung zur Bedienung realisiert. Das System basiert auf Android.
Cebit 2013 Bis zu acht WLAN-Geräte sollen mit bis zu 100 MBit/s im Auto online gehen können, wenn sie mit dem BMW Connecteddrive Hotspot ausgestattet sind. Bereits im Sommer 2013 sollen die ersten Mietwagen mit dem System von Telekom und BMW ausgestattet werden.
Ford hat Entwickler aufgerufen, mobile Apps für seine Fahrzeuge zu entwickeln. Sie laufen zwar nach wie vor auf dem iOS- oder Android-Smartphone, lassen sich aber per Spracherkennung und Lenkradknöpfen steuern. Den Fahrer soll das nicht ablenken.
Vor unabsichtlichen Geisterfahrten soll ein neues System schützen, das in neue Mercedes-Fahrzeuge eingebaut werden soll. Es warnt den Fahrer lautstark und blinkend vor Falschfahrten und basiert auf einer Verkehrszeichenerkennung.
Der Automobilkonzern PSA Peugeot Citroën hat mit Hybrid Air ein Antriebskonzept für Autos vorgestellt, das Verbrennungsmotor und Druckantrieb kombiniert. Damit soll fast die Hälfte des Sprits gespart werden - und teure Akkus sind überflüssig.
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde schlägt den breiten Einsatz von Unfalldatenschreibern vor. Autos sollen ab 2014 zahlreiche Daten speichern, die vor und während des Aufpralls entstehen. In der EU werden solche Pläne kritisch gesehen.
Ab 2013 können die Fahrer zweier Kleinwagen von GM über ihr iPhone Kontakte anrufen, SMS diktieren und sich vorlesen lassen, ohne dass sie vom Display des Smartphones abgelenkt werden. Möglich machen das der Eyes-Free-Modus von Apples Siri und Bluetooth.
Aiptek hat mit dem Car Camcorder X3 eine Blackbox vorgestellt, die in das Auto montiert wird und das Geschehen unmittelbar vor Unfällen dauerhaft speichert.
Der Parrot Asteroid Smart ist ein neues Android-basiertes Navigations- und Multimediasystem mit 6,2-Zoll-Touchscreen. Golem.de konnte bereits einen Blick auf das für den Einbau in die Mittelkonsole von Autos gedachte Gerät werfen, das Apps, Navigation, Video, Musik und Freisprechtelefonie bietet.
Ältere Autoradios können Apples Mobilgeräte nicht ansteuern. Der Bastler Cmonaco3 hat deshalb eine Fernsteuerung für das Auto entwickelt, mit der die Musikwiedergabe über ein Display auf dem Armaturenbrett ferngesteuert werden kann.
Die Steuerung des Navigations- und Entertainmentsystems in BMWs soll künftig über ein Touchpad erfolgen. Statt eines Minijoysticks kann der Fahrer über iDrive Touch zum Beispiel die Zieladresse mit dem Finger auf den Bildschirm schreiben. Über LTE soll zudem ein WLAN-Hotspot im Fahrzeug aufgebaut werden.
BMW will den neuen 7er und später auch den 3er mit Dragon Drive Messaging von Nuance ausstatten. Damit können während des Fahrens E-Mails und SMS vorgelesen und diktiert werden.
Selbst wenn das Auto steht, darf der Fahrer nicht zum Smartphone greifen, um eine E-Mail zu lesen oder eine SMS zu versenden, solange der Motor läuft. Mit dem Notebook ist dies dagegen keine Ordnungswidrigkeit.
Das Europäische Parlament fordert, alle Neuwagen ab dem Jahr 2015 mit einem Notrufsystem auszustatten, das bei Unfällen automatisch die Rettungskräfte alarmiert. Der E-Call-Dienst solle verpflichtend und kostenlos für alle Autofahrer sein.
Wissenschaftler der Carnegie Mellon University haben ein System entwickelt, durch das Autofahrer bei Regen in der Nacht mehr sehen können. Sie berechnen dazu den Weg der Tropfen voraus und leiten das Licht um den Regen herum.
Spanische Autofahrer staunten nicht schlecht: Zwei Laster, zwei Pkws und ein SUV fuhren auf der Autobahn in engem Abstand, und vier der Fahrzeuglenker entspannten sich mit Lektüre. Gesteuert wurde der Konvoi von dem ersten Lkw. Die anderen Autos folgten seinen Befehlen.
Nuance bringt seine Spracherkennung, die auch für Siri verwendet wird, ins Auto: Dragon Drive setzt Sprachbefehle des Fahrers nicht nur um, sondern antwortet auch.
Das niederländische Flugauto Pal-V hat erfolgreich seine ersten Testflüge hinter sich gebracht. Mit ausgeklapptem Rotor und Propeller fliegt es wie ein Gyrocopter.
Microsofts Ford Mustang "Micro-Stang" ist vernetzt, lässt sich fernsteuern, kann Nachrichten auf der Rückscheibe zeigen und sieht mit Kinect-Sensoren, was um ihn herum passiert. Stylisch umgebaut wurde er von West Coast Customs.
Ein fast blinder Fahrer mit Fastfood hinter dem Steuer - Google hat ein neues Video von seinem selbstfahrenden Auto veröffentlicht.
Cebit 2012 Computer sind heutzutage fester Bestandteil von Autos. Audi stellt deshalb konsequenterweise seinen neuen A3 auch auf der Cebit vor.
Mercedes-Benz wird seine neue A-Klasse enger an das iPhone anbinden. Über Apples Spracherkennung und Sprachsteuerung Siri können während der Fahrt Nachrichten abgerufen, E-Mails diktiert oder Termine angelegt werden.
Beim Autofahren ist das Lesen und erst recht das Schreiben von SMS nicht ungefährlich. Die Hardware Cellcontrol verhindert, dass vorher festgelegte Anwendungen des Smartphones während der Fahrt funktionieren.
Der US-Autohersteller General Motors hat das Konzept eines interaktiven Autofensters vorgestellt. Anders als bisher gezeigte Augmented-Reality-Systeme für das Auto ist das Window Of Opportunity für die Kinder auf dem Rücksitz gedacht.
Deepsec 2011 Gegen Unfälle sind Besitzer neuer Autos geschützt - gegen Angriffe auf die IT-Systeme des Wagens dagegen überhaupt nicht, sagen Constantinos Patsakis und Kleanthis Dellios. Sie fordern weitreichende Änderungen.
Toyota hat mit Touch-Life eine neue Funktion vorgestellt, bei der Smartphones mit der Autoelektronik verbunden und ihr Bildschirminhalt auf dem fahrzeugeigenen Display angezeigt werden.
Das Lesen und Schreiben von Nachrichten auf einem Mobiltelefon lenkt den Autofahrer stärker ab als bisher angenommen. US-Forscher haben herausgefunden, dass sich die Reaktionszeit dabei sogar verdoppeln und der Fahrer Hindernisse übersehen kann.
BMW und Telefónica testen schnelles mobiles Internet im Auto. Dabei sollen auf LTE-Basis Spitzenwerte von bis zu 70 MBit/s erreicht worden sein.
Die Universität von Lausanne und Nissan arbeiten gemeinsam an einem gedankengesteuerten Assistenzsystem für das Auto. Ausgangspunkt ist das Gedankensteuerungssystem, das die Schweizer für einen Rollstuhl entwickelt haben.
Das ehemalige Joint Venture zwischen AMD und Fujitsu, Spansion, hat eine neue Serie von Flash-Chips mit serieller Anbindung angekündigt. Die Bausteine sollen für Autos, Unterhaltungs- und Netzwerkelektronik dienen und besonders schnell sein.
IAA Die Bewertungen von Qype-Nutzern stehen nun auch in BMW-Autos mit aktivem BMW-Online-Service zur Verfügung. So soll es leichterfallen, gute Cafés und Restaurants in der Nähe zu finden.
IAA Daimler zeigt auf der 64. IAA in Frankfurt das Forschungsfahrzeug F125! mit Wasserstoffantrieb, Akku und Elektromotoren: Im Format einer S-Klasse von Mercedes soll das Auto zeigen, wie emissionsfreies Fahren im Jahr 2025 oder später aussehen könnte.
Ifa 2011 Ford will das mit Microsoft zusammen entwickelte Fahrzeugsystem Sync auch in europäische Modelle integrieren. Außerdem wird der Fiesta mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, mit dem sich verschiedene Fahrzeugparameter je nach Fahrer einstellen lassen.
Mobilfunkmodule in GPS-Geräten mit GSM-Einheit oder Autos sind anfällig für GSM-Angriffe. Das haben die Sicherheitsexperten Don Bailey und Matthew Solnik auf der Konferenz Black Hat demonstriert und warnen: Auch wichtige Industrieanlagen sind gefährdet.
Mit Viatag können Parkhausbesucher auf den Gang zur Kasse verzichten. Das von Forschern des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) für MotionID Technologies entwickelte und auf RFID basierende System soll nun marktreif sein.
Forscher der TU in Berlin haben ein Fahrzeugassistenzsystem entwickelt, das an der Gehirnaktivität erkennt, wann ein Autofahrer bremsen will, und seinerseits auf die Bremse tritt. So kann das Auto schneller zum Halten gebracht werden.
Toyota macht die Seitenscheibe des Autos zum Display, um kleine und große Passagiere während der Fahrt zu beschäftigen. Dazu filmt eine Kamera die Umgebung, die dann auf dem Display mit Zusatzinformationen angezeigt wird.
Der japanische Autohersteller Toyota hat ein Fahrrad entwickeln lassen, dessen Gangschaltung mit Gehirnströmen betätigt wird.
Fast die Hälfte der deutschen Autofahrer gibt zu, beim Autofahren mit dem Handy ohne Freisprecheinrichtung zu telefonieren. Seit mehr als zehn Jahren darf in Deutschland im Auto nur mit Freisprecheinrichtung telefoniert werden.
Das von VW entwickelte Assistenzsystem Temporary Auto Pilot soll künftig das Fahren auf der Autobahn erleichtern. Bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h lenkt es das Auto. Der Fahrer muss es aber überwachen.
Im Rahmen des Forschungsprojekts Bioconcept Car wollen die Fachhochschule Hannover und das Unternehmen Four Motors ein Auto aus nachwachsenden Rohstoffen bauen. Das Ökoauto soll dann vom Musiker Smudo auf der Rennstrecke getestet werden.
Microsoft und Toyota wollen Autos vernetzen. Die beiden Unternehmen wollen zusammen Telematikdienste entwickeln, die auf Microsofts Cloud-Plattform Windows Azure basieren.
Brasilianische Wissenschaftler haben Nanofasern aus Pflanzenteilen gewonnen. Diese sollen als Faserverbundkunststoffe heutige Kunststoffe ersetzen. In ferner Zukunft könnten Autos ganz aus diesen Pflanzennanofasern gebaut werden.
Während Fahrzeughersteller großen Wert auf den Aufprallschutz ihrer Autos legen, vernachlässigen sie offensichtlich die Sicherheit der Fahrzeugelektronik. Wissenschaftler aus den USA haben erneut Wege gefunden, diese zu manipulieren.
Forscher von der Freien Universität in Berlin haben eine Gehirn-Computer-Schnittstelle entwickelt, mit der es möglich ist, ein Auto zu steuern.
MWC 2011 Das Mobiltelefon wird zum Autoschlüssel. Diese und andere Anwendungen von NFC im Auto haben NXP und Continental in einem Konzeptfahrzeug vorgestellt.
Audi Connect nennt der deutsche Autohersteller Audi ab sofort seine Systeme zur Fahrzeugvernetzung. Unter diesem Begriff sollen alle Onlineanwendungen für die Modelle des Ingolstädter Unternehmens zusammengefasst werden.
Auf der CES 2011 sind Tablets das große Thema gewesen, obwohl Marktführer Apple nicht dort war. Demnächst könnte das Imperium zurückschlagen: Anfang Februar 2011 soll Steve Jobs das iPad 2 vorstellen. Für Mitarbeiter der amerikanischen Apple Stores gibt es angeblich Urlaubsverbot.
(Ipad 2)
Keine Altersfreigabe, keine Veröffentlichung: Nach Angaben von Warner Interactive wird das Prügelspiel Mortal Kombat 2011 anders als angekündigt nicht in Deutschland erscheinen.
(Mortal Kombat)
Google hat die Domain gmail.de übernommen. Aufgrund eines Markenrechtsstreits hieß Googles E-Mail-Dienst bisher in Deutschland Google Mail. Das könnte sich nun wieder ändern.
(Daniel Giersch)
Leica hat zur Photokina 2012 zwei neue M-Kameras vorgestellt, welche die M9 ablösen sollen. Neben der Leica M-E wurde die Leica M gezeigt. Diese Messsucherkamera ist erstmals mit einer Live-View-Funktion ausgerüstet worden.
(Leica M)
Mozilla hat eine Betaversion von Firefox 18 veröffentlicht. Die neue Browserversion verfügt mit Ionmonkey über einen neuen JIT-Compiler für Javascript, kann unsichere Inhalte auf sicheren Websites blockieren und sieht auf hochauflösenden Displays schärfer aus.
(Firefox)
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