Nuance bringt seine Spracherkennung, die auch für Siri verwendet wird, ins Auto: Dragon Drive setzt Sprachbefehle des Fahrers nicht nur um, sondern antwortet auch.















Das niederländische Flugauto Pal-V hat erfolgreich seine ersten Testflüge hinter sich gebracht. Mit ausgeklapptem Rotor und Propeller fliegt es wie ein Gyrocopter.
Microsofts Ford Mustang "Micro-Stang" ist vernetzt, lässt sich fernsteuern, kann Nachrichten auf der Rückscheibe zeigen und sieht mit Kinect-Sensoren, was um ihn herum passiert. Stylisch umgebaut wurde er von West Coast Customs.
Ein fast blinder Fahrer mit Fastfood hinter dem Steuer - Google hat ein neues Video von seinem selbstfahrenden Auto veröffentlicht.
Cebit 2012 Computer sind heutzutage fester Bestandteil von Autos. Audi stellt deshalb konsequenterweise seinen neuen A3 auch auf der Cebit vor.
Mercedes-Benz wird seine neue A-Klasse enger an das iPhone anbinden. Über Apples Spracherkennung und Sprachsteuerung Siri können während der Fahrt Nachrichten abgerufen, E-Mails diktiert oder Termine angelegt werden.
Beim Autofahren ist das Lesen und erst recht das Schreiben von SMS nicht ungefährlich. Die Hardware Cellcontrol verhindert, dass vorher festgelegte Anwendungen des Smartphones während der Fahrt funktionieren.
Der US-Autohersteller General Motors hat das Konzept eines interaktiven Autofensters vorgestellt. Anders als bisher gezeigte Augmented-Reality-Systeme für das Auto ist das Window Of Opportunity für die Kinder auf dem Rücksitz gedacht.
Deepsec 2011 Gegen Unfälle sind Besitzer neuer Autos geschützt - gegen Angriffe auf die IT-Systeme des Wagens dagegen überhaupt nicht, sagen Constantinos Patsakis und Kleanthis Dellios. Sie fordern weitreichende Änderungen.
Toyota hat mit Touch-Life eine neue Funktion vorgestellt, bei der Smartphones mit der Autoelektronik verbunden und ihr Bildschirminhalt auf dem fahrzeugeigenen Display angezeigt werden.
Das Lesen und Schreiben von Nachrichten auf einem Mobiltelefon lenkt den Autofahrer stärker ab als bisher angenommen. US-Forscher haben herausgefunden, dass sich die Reaktionszeit dabei sogar verdoppeln und der Fahrer Hindernisse übersehen kann.
BMW und Telefónica testen schnelles mobiles Internet im Auto. Dabei sollen auf LTE-Basis Spitzenwerte von bis zu 70 MBit/s erreicht worden sein.
Die Universität von Lausanne und Nissan arbeiten gemeinsam an einem gedankengesteuerten Assistenzsystem für das Auto. Ausgangspunkt ist das Gedankensteuerungssystem, das die Schweizer für einen Rollstuhl entwickelt haben.
Das ehemalige Joint Venture zwischen AMD und Fujitsu, Spansion, hat eine neue Serie von Flash-Chips mit serieller Anbindung angekündigt. Die Bausteine sollen für Autos, Unterhaltungs- und Netzwerkelektronik dienen und besonders schnell sein.
IAA Die Bewertungen von Qype-Nutzern stehen nun auch in BMW-Autos mit aktivem BMW-Online-Service zur Verfügung. So soll es leichterfallen, gute Cafés und Restaurants in der Nähe zu finden.
IAA Daimler zeigt auf der 64. IAA in Frankfurt das Forschungsfahrzeug F125! mit Wasserstoffantrieb, Akku und Elektromotoren: Im Format einer S-Klasse von Mercedes soll das Auto zeigen, wie emissionsfreies Fahren im Jahr 2025 oder später aussehen könnte.
Ifa 2011 Ford will das mit Microsoft zusammen entwickelte Fahrzeugsystem Sync auch in europäische Modelle integrieren. Außerdem wird der Fiesta mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, mit dem sich verschiedene Fahrzeugparameter je nach Fahrer einstellen lassen.
Mobilfunkmodule in GPS-Geräten mit GSM-Einheit oder Autos sind anfällig für GSM-Angriffe. Das haben die Sicherheitsexperten Don Bailey und Matthew Solnik auf der Konferenz Black Hat demonstriert und warnen: Auch wichtige Industrieanlagen sind gefährdet.
Mit Viatag können Parkhausbesucher auf den Gang zur Kasse verzichten. Das von Forschern des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) für MotionID Technologies entwickelte und auf RFID basierende System soll nun marktreif sein.
Forscher der TU in Berlin haben ein Fahrzeugassistenzsystem entwickelt, das an der Gehirnaktivität erkennt, wann ein Autofahrer bremsen will, und seinerseits auf die Bremse tritt. So kann das Auto schneller zum Halten gebracht werden.
Toyota macht die Seitenscheibe des Autos zum Display, um kleine und große Passagiere während der Fahrt zu beschäftigen. Dazu filmt eine Kamera die Umgebung, die dann auf dem Display mit Zusatzinformationen angezeigt wird.
Der japanische Autohersteller Toyota hat ein Fahrrad entwickeln lassen, dessen Gangschaltung mit Gehirnströmen betätigt wird.
Fast die Hälfte der deutschen Autofahrer gibt zu, beim Autofahren mit dem Handy ohne Freisprecheinrichtung zu telefonieren. Seit mehr als zehn Jahren darf in Deutschland im Auto nur mit Freisprecheinrichtung telefoniert werden.
Das von VW entwickelte Assistenzsystem Temporary Auto Pilot soll künftig das Fahren auf der Autobahn erleichtern. Bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h lenkt es das Auto. Der Fahrer muss es aber überwachen.
Im Rahmen des Forschungsprojekts Bioconcept Car wollen die Fachhochschule Hannover und das Unternehmen Four Motors ein Auto aus nachwachsenden Rohstoffen bauen. Das Ökoauto soll dann vom Musiker Smudo auf der Rennstrecke getestet werden.
Microsoft und Toyota wollen Autos vernetzen. Die beiden Unternehmen wollen zusammen Telematikdienste entwickeln, die auf Microsofts Cloud-Plattform Windows Azure basieren.
Brasilianische Wissenschaftler haben Nanofasern aus Pflanzenteilen gewonnen. Diese sollen als Faserverbundkunststoffe heutige Kunststoffe ersetzen. In ferner Zukunft könnten Autos ganz aus diesen Pflanzennanofasern gebaut werden.
Während Fahrzeughersteller großen Wert auf den Aufprallschutz ihrer Autos legen, vernachlässigen sie offensichtlich die Sicherheit der Fahrzeugelektronik. Wissenschaftler aus den USA haben erneut Wege gefunden, diese zu manipulieren.
Forscher von der Freien Universität in Berlin haben eine Gehirn-Computer-Schnittstelle entwickelt, mit der es möglich ist, ein Auto zu steuern.
MWC 2011 Das Mobiltelefon wird zum Autoschlüssel. Diese und andere Anwendungen von NFC im Auto haben NXP und Continental in einem Konzeptfahrzeug vorgestellt.
Audi Connect nennt der deutsche Autohersteller Audi ab sofort seine Systeme zur Fahrzeugvernetzung. Unter diesem Begriff sollen alle Onlineanwendungen für die Modelle des Ingolstädter Unternehmens zusammengefasst werden.
Autofahrer sollen künftig unterwegs Funktionen im Auto steuern können, indem sie mit dem Zeigefinger wedeln. Ein vom DFKI entwickeltes Gestensteuerungssystem verwandelt die Bewegungen in Steuerbefehle.
Im Rahmenprogramm eines Autorennens in Florida hat ein blinder Fahrer einen umgebauten Ford Escape ohne fremde Hilfe gesteuert. Das Auto wurde von US-Wissenschaftlern mit speziellen Assistenzsystemen ausgestattet. Sie signalisierten dem Mann, wohin er lenken und ob er beschleunigen oder bremsen sollte.
Auf einer Teststrecke in Schweden haben Forscher zum ersten Mal ein neuartiges Fahrkonzept für Autos ausprobiert: Ein Pkw fuhr ferngesteuert hinter einem Führungsfahrzeug her. Künftig sollen Autos in solchen Konvois auf europäischen Autobahnen unterwegs sein.
CES 2011 Nvidias SoC ist auch in einer robusten Automotive-Version bereits fertig. Audi hat um den Chip ein Infotainmentsystem gebaut, das in den nächsten A3 eingebaut werden soll. Anders als viele andere Car-PCs ist das System über MXM aufrüstbar.
Autos, die ohne Zündschlüssel funktionieren, sind anfällig für Angriffe von außen, haben Forscher aus der Schweiz herausgefunden. Sie haben das Auto so manipuliert, dass sie es öffnen und starten konnten.
CES 2011 Onstar hat auf der CES einen Rückspiegel vorgestellt, über den Autofahrer eine Reihe von Assistenzsystemen aufrufen können. Dadurch können die Systeme der GM-Tochter auch in Fahrzeuge anderer Hersteller integriert werden.
Den Wi2U Car Hotspot gibt es nun auch im Paket mit Vodafones UMTS-Datenflatrate und einem Netbook. Der WLAN-UMTS-Router von Lesswire ist für die Nutzung im Auto gedacht und kann mit GPS auch zur Standortbestimmung aus der Ferne genutzt werden.
Der Autobot ist ein Modul für die Motorelektronik von Fahrzeugen. Das Modul nimmt Kontakt mit dem Handy des Fahrers, zeigt auf dem Display Informationen zum Motorzustand an und kann auch vom Handy aus Daten wie die Routenplanung ins Auto einspeisen. Im Notfall versendet es bei ausgelösten Airbags sogar eine SMS mit GPS-Informationen zur Unfallstelle.
Daimler Benz hat am Rande der Automesse in Los Angeles das Konzept eines Sportwagens vorgestellt, der aus genetisch veränderten Pflanzenfasern bestehen soll. Das Auto wächst, und wenn es kaputt ist, wird es kompostiert.
Vor fünf Jahren fuhr der Roboter Stanley in einem VW Touareg ohne Hilfe von außen durch die Mojave-Wüste. Sein Erfinder Sebastian Thrun hat nun mit viel bisher unveröffentlichtem Material erklärt, wie schwer die Entwicklung war, und dass das Konzept "Auto" noch viel besser werden muss. Golem.de zeigt die Rede in ganzer Länge.
IDF Intels SoC mit dem bisherigen Codenamen "Tunnel Creek" ist fertig. Der Chip mit Atom-Kern soll unter anderem in der Automobilelektronik und in Tablets zum Einsatz kommen. Dafür gibt es ein cleveres System, das Langlebigkeit garantieren soll.
Reifendruckkontrollsysteme sollen für mehr Sicherheit im Auto sorgen. In den USA sind sie bereits Pflicht, in den kommenden Jahren sollen sie auch in Europa eingeführt werden. US-Wissenschaftler haben jedoch herausgefunden, dass die Systeme anfällig gegen drahtlose Angriffe von außen sind.
Onstar stattet weitere Fahrzeuge mit seiner Smartphone-Fernsteuerung aus. Über Mobilfunk können Autobesitzer damit beispielsweise die Türschlösser, die Hupe und die Zündung steuern.
BMW macht seine Bordcomputer kompatibel zu iPod Out. Ein iPhone oder iPod touch mit iPhone OS 4 (iOS4) liefern dabei eine auf Fahrzeuge angepasste Oberfläche, die auf dem Bordbildschirm eingeblendet und mit den Bedienelementen des Fahrzeugs gesteuert wird.
Da Telefonate und SMS beim Autofahren stören und gefährlich werden können, wird Ford künftige Automobile mit einem Bitte-nicht-stören-Knopf bestücken. Darüber hinaus sollen während der Fahrt bestimmte Kommunikationsdienste gesperrt werden oder nur noch über Sprachbefehle zur Verfügung stehen.
US-Wissenschaftler haben technische Mittel entwickelt, die es Blinden und Sehbehinderten ermöglichen sollen, ein Auto zu steuern. Sie wollen ein Serienfahrzeug von Ford damit ausstatten. Anfang kommenden Jahres soll es auf einer US-Rennstrecke vorgestellt werden.
Der Hubraum schwindet, die Rechenleistung steigt, die Automobilindustrie gibt immer mehr Geld für Chips und Software aus. Damit kommen zwei Welten endlich zusammen, die über Jahrzehnte hinweg keinen richtigen Draht zueinander gefunden haben. Ein Überblick.
Head-Up-Displays (HUD) könnten zukünftig zwischen Verbundglasscheiben untergebracht und damit kratzfester werden. Bisher werden sie meist auf der Scheibe angebracht. Die neue Generation soll außerdem vollkommen transparent sein - eine wichtige Voraussetzung für großflächige Anwendungen.
Autos verfügen über immer mehr Chips, die alle möglichen Funktionen steuern. Wissenschaftler aus den USA haben gezeigt, dass diese Systeme auch einen Gefahrenherd darstellen: Sie haben ein Auto gehackt und es unter ihre Kontrolle gebracht.
Keine Altersfreigabe, keine Veröffentlichung: Nach Angaben von Warner Interactive wird das Prügelspiel Mortal Kombat 2011 anders als angekündigt nicht in Deutschland erscheinen.
(Mortal Kombat)
Auf der CES 2011 sind Tablets das große Thema gewesen, obwohl Marktführer Apple nicht dort war. Demnächst könnte das Imperium zurückschlagen: Anfang Februar 2011 soll Steve Jobs das iPad 2 vorstellen. Für Mitarbeiter der amerikanischen Apple Stores gibt es angeblich Urlaubsverbot.
(Ipad 2)
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