Nun hat auch Yahoo einen eigenen Browser veröffentlicht. Bei Axis steht die Integration von Yahoos Suchmaschine im Mittelpunkt. Der Browser steht in einer mobilen Variante für iPhone und iPad sowie als Plugin für diverse Desktopbrowser zur Verfügung.
Wegen seiner falschen Angaben zu seinem Bachelor-Titel in Informatik bekommt Scott Thompson kein Abfindungspaket. Er darf aber sein Willkommenspaket und die Aktienoptionen von Yahoo behalten.
Die Diagnose Schilddrüsenkrebs traf Scott Thompson mitten in der Führungskrise, die er wegen falscher Angaben zu seinem Bachelor-Titel bei Yahoo ausgelöst hatte.
Yahoo hat Scott Thompson entlassen, der sich mit einem falschen Bachelor-Titel in Computerwissenschaften geschmückt hatte. Mit ihm geht auch ein größerer Teil des Aufsichtsrats des angeschlagenen Internetunternehmens.
Yahoo-Mitarbeiter sollen sich keine Gedanken über den falschen Bachelor-Titel des Firmenchefs machen, sondern über ihre Aufgaben im Unternehmen. Dazu rief Scott Thompson jetzt auf.
Der neue Yahoo-Chef Scott Thompson hat, anders als von Yahoo angegeben, gar keinen Universitätsabschluss in Informatik. Entsprechende Vorwürfe des Investors Thirdpoint bestätigt Yahoo und nannte den Fehler ein Versehen.
Einige Wochen vor dem Börsengang hat Facebook einen Gewinnrückgang gemeldet. "Wir erwarten, dass unser Größen- und Umsatzwachstum schwächer wird", erklärte der Betreiber des weltgrößten sozialen Netzwerks.
Facebook wehrt sich im Rechtsstreit mit Yahoo und will das Foto-Sharing bei Flickr untersagen lassen. Yahoo-Sprecher Eric Berman nannte Facebooks Gegenklage "einen zynischen Versuch, von der eigenen Schwäche abzulenken".
Yahoo will wichtige Patente besitzen, auf denen der Erfolg von Facebook basiert; für Einstellungen zur Personalisierung von Webseiten und Werbung, für die Kommentierung von Nachrichten und das Messaging. Vor dem Milliardenbörsengang des sozialen Netzwerks will das ältere Unternehmen jetzt einen Anteil.
Yahoo wirft Facebook Patentrechtsverletzungen im Bereich soziale Netzwerke vor und fordert eine Umsatzbeteiligung.
Auch der neue Yahoo-Chef setzt auf Stellenabbau. Davon könnten ganze Konzernbereiche bei Yahoo betroffen sein.
Der angeschlagene Internetkonzern Yahoo greift Facebook mit Patenten an. Was auf dem Bannerwerbemarkt nicht gelingt, will Yahoo nun mit Anwälten und einem Paket mit rund 1.000 Patenten erzwingen.
Yahoo hat YSlow, seine Browsererweiterung zur Optimierung der Ladegeschwindigkeit einer Website, als Open Source veröffentlicht.
Nach der Drohung eines indischen Gerichts, ihre Seiten wie in China sperren zu wollen, haben 21 Internetunternehmen Inhalte, die in dem asiatischen Land als anstößig gelten, von ihren Seiten entfernt. Darunter sind auch Facebook, Google, Microsoft und Yahoo.
Yahoo-Gründer Jerry Yang ist das Gezerre um die Zukunft des Internetunternehmens offenbar leid und erklärte seinen Ausstieg.
Yahoo hat mit Scott Thompson den Paypal-Chef als neuen Vorstandschef engagiert. Der Verkauf von Teilen oder des gesamten Unternehmens wird weiter verfolgt.
Auf Antrag des Luxuswarenherstellers Chanel hat ein US-Bezirksrichter die Beschlagnahme von Hunderten Websites verfügt, die angeblich Fälschungen von Chanel-Produkten verkauften. An Suchmaschinenbetreiber und soziale Netzwerke erging die Anordnung, die betreffenden Domains nicht mehr in Trefferlisten anzuzeigen.
Netscape-Gründer Marc Andreessen diskutiert mit den Yahoo-Eignern über den Kauf eines Anteils an dem Internetunternehmen. Dabei wird Andreessen zugleich als neuer Aufsichtsratsvorsitzender genannt.
Ein Topmanager verhandelt mit Fernsehsendern über ein deutsches Hulu. Gestartet werden soll die TV-Videoplattform mit einem reduzierten Streamingangebot.
Eine Fusion zwischen Microsoft und Yahoo steht wieder zur Debatte, nachdem Microsoft nach einem US-Medienbericht einen Geheimhaltungsvertrag unterzeichnet hat. Das gilt als Auftakt für ernsthafte Gespräche über eine gemeinsame Zukunft.
Yahoo, AOL und Microsoft wollen sich gegenseitig dabei helfen, nicht verkaufte Onlinewerbeplätze zu vermarkten. Das Bündnis richtet sich direkt gegen Google und Facebook.
Nach Microsoft und Alibaba ist nun auch Google am Kauf von Yahoo interessiert. Für Google+ wären die 700 Millionen Unique Visitors von Yahoo interessant.
Windows will die NoSQL-Datenbank Hadoop in seine Cloud-Dienste integrieren. Später soll Hadoop auch auf Windows Server laufen.
Die TV-Videoplattform Hulu wird nicht an Apple oder Google verkauft. Die Angst der Medienkonzerne, ihre Inhalte in fremde Hände zu geben, war offenbar zu groß. Auch über den Kaufpreis wurde zu lange gestritten.
Der frühere Yahoo-Chef und -Aufsichtsrat Jerry Yang sucht Finanzinvestoren, um das von ihm begründete Unternehmen zurückzukaufen. Sein Gründungspartner David Filo soll den Plan unterstützen.
Microsoft diskutiert intern, ob ein Kauf von Yahoo den Konzern im Internet voranbringen könnte. 2008 war Microsoft bereit gewesen, 44,6 Milliarden US-Dollar zu zahlen. Heute ist der Börsenwert Yahoos auf weniger als die Hälfte gefallen.
Yahoo könnte von dem chinesischen Internetkonzern Alibaba gekauft werden. Firmenchef Jack Ma hat öffentlich großes Interesse geäußert.
Der Mediendesigner Richard Vijgen lässt die Webseiten, die bei Geocities gehostet waren, wieder auferstehen: Der Nutzer kann durch das Angebot wie durch eine Ruinenstadt streifen.
Carol Bartz hat ihren Sitz im Yahoo-Aufsichtsrat aufgegeben. Die entlassene Konzernchefin hatte erklärt, in dem Gremium bleiben zu wollen. Eine höhere Abfindung über 14 Millionen US-Dollar könnte den Sinneswandel bewirkt haben.
Yahoo steht zum Verkauf. Doch die Eigner wollen nicht von AOL und Investmentkonzernen geschluckt werden, die an einer feindlichen Übernahme arbeiten sollen.
Carol Bartz nennt die Mitglieder des Yahoo-Aufsichtsrats in ihrem ersten Interview "Idioten", die sie verarscht hätten. Der Chef des Kontrollgremiums hätte zudem "nicht die Eier" gehabt, ihr die Kündigung mit eigenen Worten mitzuteilen.
Yahoos Exvorstandschefin Carol Bartz erhält eine großzügige Abfindung. Auf einer Mitarbeiterversammlung wurde unter Applaus vorgeschlagen, Bartz' Abfindungspaket an Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden.
Yahoo-Chefin Carol Bartz ist abgesetzt. Ein Anruf des Aufsichtsratschefs Roy Bostock beendete das Arbeitsverhältnis.
Alle wollen Hulu.com. Die TV-Videoplattform steht für über 2 Milliarden US-Dollar zum Verkauf und Apple bereitet ein Angebot vor. Zuvor hatten schon Google, Microsoft, AT&T und Yahoo Gebote abgegeben.
Das chinesische E-Commerce-Unternehmen Alibaba arbeitet an einem eigenen Smartphone-Betriebssystem und cloudbasierten Apps. Die Software soll in den nächsten Monaten fertig sein.
Nach Yahoo wollen jetzt auch Google und Microsoft die TV-Plattform Hulu an sich bringen. Die Verhandlungen mit den Eignern sind angelaufen.
Yahoo will um Apache Hadoop eine eigene Firma gründen: Hortonworks soll Hadoop-Entwickler aufnehmen und sich mit Support sowie Training finanzieren. Die Plattform soll weiterhin als Open-Source-Software angeboten werden.
Yahoo soll versuchen, die TV-Serienplattform Hulu zu kaufen, die mehrere Milliarden US-Dollar wert sein dürfte. Ob die Eigner News Corporation und Disney verkaufen wollen, ist noch unklar.
Version 3.0 des Apache Traffic Server unterstützt 64-Bit-Plattformen und läuft auch auf Mac OS X, FreeBSD und Solaris. Die Leistung des Servers wurde ebenfalls verbessert.
Google, Microsoft und Yahoo starten mit Schema.org eine Initiative für ein einheitliches Vokabular für strukturierte Daten im Web. Die Seite soll eine Anlaufstelle für Websitebetreiber sein. Sie will diesen erklären, wie sie ihr Markup aufbereiten müssen, um ihr Auftreten in Suchmaschinen zu optimieren.
Yahoo vorgeworfene Patentverletzungen auf seinen Linux-Servern hat das Unternehmen vor einem Gericht in Texas erfolgreich widerlegt. Im April 2011 wurde Google in einer gleichlautenden Klage der Patentverletzung schuldig gesprochen.
Wie sauber ist Cloud Computing? Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat bei zehn Anbietern untersucht, welchen Strommix sie nutzen, ob sie ihre Rechenzentren nahe erneuerbarer Energiequellen errichten und ob sie Strategien haben, um weniger Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken zu beziehen. Yahoo und Google schnitten dabei am besten ab, Apple am schlechtesten.
Yahoo will Nutzerdaten künftig erst nach anderthalb Jahren anonymisieren. Das Unternehmen speichert damit nutzerbezogene Daten länger als die Konkurrenten Microsoft und Google.
Yahoo hat mit Direct Search eine Suchfunktion vorgestellt, mit der Webdienste schon beim Suchen abgefragt werden - die Ergebnisse erscheinen während des Eintippens.
Yahoo hat nach fast sechs Wochen Wartezeit den bekannten Fehler im Zusammenspiel mit Windows Phone 7 beseitigt. Die Korrektur fiel allerdings eher zufällig auf, eine Ankündigung von Yahoo gab es nicht.
Yahoo hat sich für die Fehlfunktion des E-Mail-Dienstes im Zusammenspiel mit Windows-Phone-7-Smartphones entschuldigt. Dabei versicherte Yahoo, dass das Problem auf keiner anderen Smartphone-Plattform auftritt.
Das Zusammenspiel mit Windows Phone 7 und Yahoos E-Mail-Dienst ist die Ursache für einen unerwartet hohen Datenverkehr. Nach drei Wochen nennt Microsoft einige Details zu dem Vorgang, allerdings wohl nicht ganz freiwillig.
Yahoo gibt seine eigene Hadoop-Distribution auf und will sich künftig stärker an Apache Hadoop beteiligen.
Yahoos Umsatz ist im letzten Quartal zurückgegangen. Der Ausblick für das neue Quartal liegt unter den Analystenprognosen. Und während Google 6.000 Neueinstellungen vornimmt, kündigt Yahoo erneut Entlassungen an.
Microsoft will die Ursache für die unerklärlich hohen Datenübertragungen von Smartphones mit Windows Phone 7 entdeckt haben. Allerdings weigert sich der Konzern, den genauen Grund dafür zu nennen.
Vor zehn Jahren war für GTA 3 noch leistungsstarke Hardware nötig, jetzt kündigt Rockstar Games eine Neuveröffentlichung für Smartphones und Tablets an - die auch noch einige grafische Verbesserungen bieten soll.
(Gta)
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