Die Stuttgarter Universität entwickelt zusammen mit zwei Unternehmen aus der Automobilindustrie Fahrassistenzsysteme für Elektroautos. Diese sollen Fußgänger erkennen und ihnen ausweichen.





















Das Gehirn muss nicht programmiert werden - es lernt. Wissenschaftler versuchen deshalb, seinen Mechanismus nachzubauen. Der Bielefelder Forscher Andy Thomas versucht das mit Memristoren.
Das Universum ist instabil, hat ein US-Physiker anhand der Daten über das mutmaßliche Higgs-Boson errechnet. Eines fernen Tages könnte es von einem anderen Universum verschlungen werden.
Der Fußballweltverband hat für zwei internationale Fußballwettbewerbe 2013 und 2014 Torlinientechnik zugelassen. Welches System eingesetzt wird, will die Fifa im April bekanntgegeben.
Im österreichischen Villach hat Infineon die Massenproduktion von 300-Millimeter-Wafern begonnen, die besonders dünn sind. Vor allem für Leistungsbausteine sollen sich dadurch Vorteile ergeben.
US-Forscher haben die sinnliche Wahrnehmung von Ratten erweitert: Sie haben ihnen Elektroden in ihr Gehirn implantiert, die sie Infrarotlicht fühlen lassen.
Münchner Forscher haben Elektroden aus Graphen entwickelt, die als Schnittstelle zu Nervenzellen dienen sollen. Diese sollen neue Anwendungen etwa in der Prothetik ermöglichen.
Wissenschaftler aus der Schweiz haben eine bionische Handprothese mit Verbindung zum Nervensystem konstruiert. Sie wird über Signale aus dem Gehirn gesteuert und liefert diesem sensorische Daten.
Fast 2.000 Video-Uploads innerhalb von wenigen Stunden: Bereits kurz nach dem Meteoritenschauer in der russischen Region Tscheljabinsk haben Hobbyfilmer bei Youtube ihre Videos eingestellt. Auch bei Twitter, Facebook und Google+ werden weltweit Bilder und Links geteilt.
Das bionische Auge Argus II ist nach Europa auch in den USA zum klinischen Einsatz zugelassen. Das Implantat soll Erblindeten einen Teil ihrer Sehkraft zurückgeben.
Nachdem der LHC knapp drei Jahre lang im Dauerbetrieb gelaufen ist, müssen jetzt wichtige Arbeiten an der Anlage durchgeführt werden. In den kommenden zwei Jahren wird der LHC gewartet und für die volle Leistung aufgerüstet. 2015 sollen wieder Kollisionen stattfinden.
W49B ist eine ungewöhnliche Supernova: In ihrem Inneren befindet sich vermutlich ein schwarzes Loch - und ein junges dazu: In dem Zustand, in dem es jetzt zu sehen ist, ist es etwa 1.000 Jahre alt.
Paper Bay ist eine Plattform, über die Nutzer wissenschaftliche Aufsätze tauschen können. Das Angebot ist ein Protest gegen die Fachverlage, denen die Initiatoren vorwerfen, mit der Arbeit anderer gute Geschäfte zu machen.
Sprachsteuerung zum Bearbeiten von Bildern gab es bislang nur im Film. Mit der App Pixeltone wollen Forscher die Zukunftsvision aus Bladerunner auf Smartphones und Tablets holen.
US-Wissenschaftler bauen intelligente, schwimmende Container, die sich zu Strukturen auf dem Wasser zusammenfügen lassen. Im Fall einer Katastrophe sollen sie als Brücken oder schwimmende Landebahnen dienen.
Flickr und Youtube für den Naturschutz: Aufnahmen von Hobbytauchern sollen helfen, Walhaie automatisiert anhand ihres Punktmusters zu identifizieren. Forscher hoffen, mit dem Hai-Barcode den Lebensraum der Tiere genauer ergründen zu können.
Curiosity hat seinen Bohrer in Betrieb genommen und damit ein sechs Zentimeter tiefes Loch in einen Marsfels gebohrt. Damit sind alle Instrumente des Rovers in Betrieb. Der Steinstaub soll in den kommenden Tagen analysiert werden.
Es ragt aus dem Marsgestein und reflektiert das Sonnenlicht wie Metall. Eine italienische Bloggerin hat ein merkwürdiges Objekt auf einem der Fotos entdeckt, die der Rover Curiosity auf dem Mars aufgenommen hat.
Den Iranern ist es offensichtlich gelungen, Daten aus der 2011 entführten US-Drohne zu gewinnen: Das Staatsfernsehen zeigte Videoaufnahmen, die mutmaßlich aus der Drohne stammen.
Klein, leicht und günstig ist der in Südengland entwickelte Satellit Strand-1. Sein Gehirn ist ein Android-Smartphone, von Nutzern entwickelte Apps werden Daten sammeln. Der Satellit wird in gut zwei Wochen von Indien aus starten.
Rex ist ein künstlicher Mensch: Er wurde für eine britische Fernsehsendung aus künstlichen Organen und Gliedmaßen konstruiert. Das ist keine Science-Fiction - alle Komponenten sind in der Entwicklung oder sogar schon als Implantate im Einsatz.
Forscher der Harvard-Universität haben einen sehr sprunghaften Softbot entwickelt: In den Gliedmaßen des aus Silikon bestehenden, weichen Roboters wird Gas gezündet, wodurch er Riesensprünge macht.
Noch ist es nur ein Forschungsprojekt, aber bis zur Serienfertigung von modernen biegsamen Chips ist es nicht mehr weit. IBM kann komplexe Chips in einer aktuellen Strukturbreite herstellen, die sich in sehr engen Radien biegen lassen.
Cebit 2013Forscher am DFKI in Kaiserslautern stellen auf der Cebit einen virtuellen Stadtführer vor, der erkennt, welches Bauwerk einen Besucher interessiert, und ihm die passenden Informationen liefert.
Das EU-Projekt Omega meldet einen Fortschritt. Mit einer LED-Deckenbeleuchtung wurden 280 MBit/s übertragen. In Kombination mit Funk und Kabel sollen künftig 1 GBit/s im Hausnetzwerk erreicht werden.
Eine Verbesserung bei einem 3D-Druck-Verfahren ermöglicht es, in Minuten Objekte im Mikro- und Nanobereich aufzubauen. Bei dem Verfahren wird ein Lack mit einem Laser belichtet.
Forscher aus Schottland haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie aus embryonalen Stammzellen dreidimensionales menschliches Gewebe herstellen können. Das soll zunächst für Arzneitests dienen - in Zukunft könnten aber Organe auf diese Weise gedruckt werden.
Japanische Forscher haben eine Motte dazu gebracht, einen Roboter über einen Trackball zu einer Geruchsquelle zu steuern. Ziel des Experiments ist, ein Steuerungssystem für einen Roboter nach dem Vorbild des Insekts zu konstruieren.
Zusammen mit Huawei bringt Microsoft ein Smartphone mit Windows Phone für Afrika auf den Markt. Zusammen mit Maßnahmen zur Verbesserung der Netzabdeckung und Schulungen im Umgang mit Smartphones soll die Entwicklung des Kontinents gefördert werden - und die Verbreitung von Windows Phone.
Die nächste Premiere auf dem Mars steht bevor: Der Rover Curiosity wird einen Fels anbohren, um Proben zu nehmen.
Wer sich für Sicherheit interessiert, der findet in dem 1.000 Seiten umfassenden Buch Security Engineering von Ross Anderson viele Informationen. Vier Jahre nach der Buchveröffentlichung gibt es nun eine Onlineversion - kostenlos.
Ein Stift, der bei Schreibfehlern ein haptisches Feedback gibt: Das ist das Ziel des österreichischen Projektes "Lernstift". Genug Geld für eine Produktpräsentation wurde mittlerweile gesammelt, jetzt wollen die Macher über eine Crowdfunding-Plattform Kapital für einen ersten Prototyp aufbringen.
Die Nasa plant für 2014 einen Test mit dem größten bis dato gebauten Sonnensegel. An Bord des Sonnenseglers wird sich die Asche von Gene Roddenberry und seiner Frau befinden.
Die Peitsche knallt nicht wie auf der Galeere, aber gerudert wird trotzdem: Wer in dem Fitness-Sessel des Fraunhofer IIS Platz nimmt, kann nicht einfach einen Film genießen. Ist der Sitzende nicht gut genug, wird er zum Training aufgefordert.
Die Esa testet, ob es möglich ist, eine Mondstation per 3D-Druck aus Mondgestein aufzubauen. An dem Projekt ist auch das Büro des renommierten britischen Architekten Norman Foster beteiligt.
US-Wissenschaftler haben mit einem Roboter Vögel provoziert. Auf diese Weise haben sie gezeigt, dass Vögel individuelle Verhaltensweisen ausbilden - und dass es besser ist, sie nicht zu ärgern.
Im US-Teilchenbeschleuniger RHIC werden voraussichtlich bald keine Schwerionen mehr kollidieren. Wegen Budgetkürzungen im US-Energieministerium soll die Anlage geschlossen werden.
Nasa-Forscher entwickeln einen Roboter, der auf dem Mond nach Wasser graben soll. Derzeit testen sie einen Prototyp.
Wegen Bränden in den Akkus des Dreamliner 787 darf Boeings neues Passagierflugzeug derzeit nicht starten. Elon Musk, Chef von Tesla Motors und SpaceX, hält einen prinzipiellen Konstruktionsfehler für die Ursache - die Akkus seiner Elektroautos sind nämlich anders aufgebaut.
Die Erde ist voller Energie - es bedarf nur Techniken, um sie zu nutzen. Wie die Brennstoffzelle eines Forscherteams aus den Niederlanden: Sie nutzt Pflanzen und Mikroorganismen im Boden, um Strom zu erzeugen.
Spionieren ohne Spuren - das plant die Darpa: Sie lässt elektronische Ausrüstung entwickeln, die sich mit der Zeit auflöst oder sich auf ein Signal hin zerstört.
Roboter zu entwickeln, die auf dem Mond und dem Meeresgrund eingesetzt werden können, ist das Ziel des Projekts Robex. Beteiligt sind 15 Einrichtungen aus der Raumfahrt und der Meeresforschung.
Die USA arbeiten an dem europäischen Weltraumteleskop Euclid mit. Mit dem Teleskop wollen Europäer und Amerikaner die Natur von dunkler Energie und dunkler Materie erforschen.
Apple-Mitgründer Steve Wozniak hat harsche Kritik an der ersten veröffentlichten Szene aus dem Film jOBS geäußert. Hollywoods Steve-Jobs-Biografie verdrehe Tatsachen und zeige die Persönlichkeiten nicht richtig.
Mit flüssigem Metall bei Temperaturen von 80 Grad machen US-Wissenschaftler aus Sand kristallines Silizium für Chips und Solarzellen. Sollte sich das Verfahren bewähren, könnten Chips und Solarzellen in Zukunft deutlich günstiger werden.
Forscher an der North-Carolina-State-Universität haben ein elastisches, selbstheilendes Kabel entwickelt. Wird es durchtrennt, wächst es allein wieder zusammen.
Satelliten im All umzubauen, ist keine Science-Fiction mehr. Das demonstriert die Darpa mit einem aktuellen Video, das die Fortschritte im Projekt Phoenix zeigt.
Per 3D-Druck lässt sich so manches daheim herstellen. Sogar ein lebensgroßer humanoider Roboter. Der kann nachgebaut werden: Entwickler Gael Langevin dokumentiert die Fortschritte an seinem Inmoov im Netz.
Mehr Effizienz soll eine Modifikation an einem Solarthermiekraftwerk bringen. Forscher am DLR haben ein Parabolrinnenkraftwerk so umgebaut, dass es ohne Wärmeträgermedium auskommt.
Ende 2012 gab es in Deutschland lediglich 7.236 Elektrofahrzeuge. Die Nachfrage könnte durch staatliche Subventionen bei der Anschaffung der teuren Wagen gesteigert werden. EU-Kommissar Oettinger ist hingegen vehement gegen Kaufprämien.
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