Vectoring mit 100 MBit/s über das Kupferkabel kann kommen. Die Bundesnetzagentur hat laut VATM eine Regelung vorbereitet, die sowohl für Telekom als auch Wettbewerber den Einsatz ermöglicht.





















Deutschen Wissenschaftlern ist es gelungen, die Bandbreite von Datenübertragungen mit sichtbarem Licht zu steigern. Deckenleuchten oder auch Straßenlampen sollen so bis zu 3 Gigabit pro Sekunde auf einen Empfänger strahlen können.
US-Wissenschaftler haben das Gehirn eines Menschen mit dem einer Ratte vernetzt. Künftig wollen sie die Kommunikation von einem menschlichen Gehirn zu einem anderen ermöglichen.
Weil sich Erde, Sonne und Mars auf einer Linie befinden, unterbricht die US-Raumfahrtbehörde Nasa die Kommunikation mit dem Marsrover Curiosity. Während der Funkstille muss Curiosity Hausaufgaben machen.
Mehr als ein Viertel des Universums besteht aus einer unsichtbaren Materie: Das Weltrauminstrument AMS-2 hat mutmaßlich erste Hinweise auf diese dunkle Materie eingefangen.
Cyro ist ein 1,70 Meter großer Roboter, der einer Qualle nachempfunden ist. Die Monsterqualle soll künftig autonom im Meer unterwegs sein und Daten sammeln.
Schnelle Datenübertragung: Von einem Flugzeug aus haben deutsche Forscher quantenverschlüsselte Daten per Laser zu einer Bodenstation übertragen. Mit dem Experiment soll eine Satellitenübertragung von Quantendaten vorbereitet werden.
Fraunhofer-Forscher haben eine Akkutechnik entwickelt, die günstigere und leistungsfähigere Stromspeicher ermöglichen soll. Davon sollen unter anderem Elektroautos profitieren.
Drohnen auf gefährlicher Mission: Die Nasa hat mit Hilfe von drei unbemannten Fluggeräten, die sich die US-Raumfahrtbehörde vom Marine Corps ausgeliehen hat, einen Vulkan in Costa Rica genauer untersucht.
Die Deepsea Challenger wird künftig im Dienste der Wissenschaft tauchen: James Cameron hat sein Tauchboot dem Meeresforschungsinstitut in Woods Hole im US-Bundesstaat Massachusetts gestiftet.
Der deutsche Hersteller Microdrones hat technische Details zu seiner neuen Drohne MD4-3000 bekanntgegeben. Diese kann drei Kilogramm Nutzlast transportieren und bis auf vier Kilometer Höhe aufsteigen.
Ein neuartiges Glasfaserkabel soll eine sehr schnelle Datenübertragung ermöglichen. Die Entwickler nutzen dafür eine verbesserte Hohlfaser.
Wissenschaftler von IBM schlagen für künftige Prozessoren und Speicherbausteine geladene Flüssigkeiten als Ladungsträger vor. Das soll Geräte unter anderem viel sparsamer machen als bisher und den herkömmlichen Transistor ersetzen.
Die HP Labs haben auf Basis eines transparenten LCDs ein autostereoskopisches Display gebaut, das Bilder dreidimensional im Raum erscheinen lässt. Auch mit Videos klappt das schon eingeschränkt.
Schnelligkeit, Geschick und Autonomie sind von den Teilnehmern des Spacebot Cup des DLR gefordert: Zehn Roboter haben sich qualifiziert und müssen im Herbst ihre Weltraumtauglichkeit unter Beweis stellen.
Der Hybridautohersteller Fisker Automotive steckt weiter in der Krise: Gründer und Namensgeber Henrik Fisker ist aus dem Unternehmen, das ein Luxusauto mit Hybridantrieb entwickelt hat, ausgestiegen.
Ein neues Teleskop aus 66 Antennen ist in Nordchile offiziell in Betrieb genommen worden. Das Teleskop fängt Wellen im Millimeter- und Submillimeter-Bereich auf.
Cern-Forscher haben mehr Daten über Teilchenkollisionen im Beschleuniger LHC ausgewertet. Dabei fanden sie weitere Hinweise, dass das 2012 entdeckte Elementarteilchen das Higgs-Boson ist.
Chimp ist ein humanoider Roboter, der sich auf allen Vieren fortbewegt. Allerdings kriecht er nicht, sondern fährt auf Raupenketten, die an seinen Gliedmaßen befestigt sind. Die Entwickler wollen Chimp in einen Roboterwettbewerb der Darpa schicken.
Ropits ist ein autonomes Fahrzeug für den Personentransport. Roboterautos wird das Fahrzeug mit seiner Schrittgeschwindigkeit eher keine Konkurrenz machen.
Auf dem Mars könnten Bedingungen geherrscht haben, die Leben ermöglichen. Das hat die Analyse des Gesteinsstaubs ergeben, den der Marsrover Curiosity aus einem Felsen gebohrt hat.
Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat eine Rakete, die zum Start keine Rampe braucht und bei der Landung senkrecht auf der Erde aufsetzt, getestet. Bei ihrem vierten Flug kam die Grasshopper so hoch wie nie zuvor.
Bioelektrizität kennen viele Menschen aus dem Schulunterricht: Eine Kartoffel kann mit passenden Elektroden zur Batterie umgebaut werden. Wie der Mensch zur Batterie werden kann, haben nun polnische Wissenschaftler erforscht.
Eine Online-Plattform für Roboter haben europäische Forscher eingerichtet. Sie besteht aus einer Wissensdatenbank, aus der sie Daten abrufen können, und einer Cloud-Plattform, auf die sie Rechenleistung auslagern können.
Ein am MIT entwickelter Roboter soll einen Gepard nachahmen. Durch seinen Antrieb ist er besonders energieeffizient. Bald könnte er der schnellste Laufroboter sein.
Cebit 2013 Das Fraunhofer IDD stellt auf der Cebit eine biometrische Bankkarte vor, die die Unterschrift als individuelles Merkmal nutzt. Sie erkennt nicht nur den Schriftzug, sondern auch den Schreibvorgang des Karteninhabers.
Cebit 2013 Das Berliner Fraunhofer HHI zeigt auf der Cebit einen 3D-Buchbetrachter. Das System ermöglicht es dem Nutzer, ein virtuelles Buch zu drehen, darin zu blättern oder zu zoomen. Die Darstellung erfolgt in 3D ohne Brille.
Cebit 2013 Ist der Mensch vor der Kamera ein Mann oder eine Frau, alt oder jung, ärgerlich oder fröhlich? Eine vom Fraunhofer IIS entwickelte Software kann das analysieren. Das lässt sich auch am heimischen Rechner ausprobieren.
Cebit 2013 Die Roboterdame Aila trainiert für die ISS: Der DFKI-Roboter hat Hände bekommen, mit denen er Schalter und Knöpfe bedienen kann. Die Algorithmen sind für künftige Weltraumroboter gedacht.
Cebit 2013 Geht es nach Forschern vom Fraunhofer SIT, wird das Smartphone künftig zum Schlüssel: Per NFC wird ein Code übertragen, der ein Zimmer oder die Packstation öffnet. Der Schlüsselcode kann per Mail oder SMS verschickt werden.
Kaum geht das offene Datenportal Govdata.de der Bundesregierung online, mauern Kommunen mit der Freigabe ihrer Daten. Sie befürchten Einnahmeeinbußen. Zu Unrecht.
Cebit 2013 Der Leiter der europäischen Intel Labs erklärt im Gespräch mit Golem.de, wie sich sein Unternehmen grundlegend wandeln will. Elektroautos und Smart Grids spielen dabei ebenso eine Rolle wie Ultrabooks.
Nach einem Ausfall des Bordcomputers wird derzeit der Ersatzcomputer des Marsrover Curiosity aktiviert. Solange ist der Rover im Ruhezustand. Ein Speicherproblem hat den Rechner lahmgelegt.
Forscher haben für Ratten eine Gehirn-zu-Gehirn-Schnittstelle konstruiert. Über diese konnten die Tiere Informationen austauschen. Das klappte auch über mehrere tausend Kilometer.
HGST, die heute zu Western Digital gehörende ehemalige Festplattensparte von Hitachi, hat Festplatten mit einer Strukturgröße von nur 10 Nanometern entwickelt. Damit soll sich die Kapazität von Festplatten verdoppeln lassen.
Objekte aus dem 3D-Drucker, die sich später selbst unter bestimmten Vorgaben weiterentwickeln - das ist das Konzept des MIT-Wissenschaftlers Skylar Tibbits. Per 4D-Printing sollen sich künftig beispielsweise Möbel aufbauen lassen.
Forscher in den USA haben einen Lithium-Ionen-Akku in ein elastisches Trägermaterial integriert. Dadurch wird der Stromspeicher selbst flexibel. Gedacht ist er unter anderem dazu, künftig Implantate im Körper mit Strom zu versorgen.
Wissenschaftler in Osaka bauen einen Roboter nach dem Vorbild einer Raubkatze. Ziel ist, die Fortbewegungsmechanismen der Katzen zu studieren, um Erkenntnisse für künftige Roboter zu gewinnen.
Cebit 2013 Saarbrücker Informatiker haben eine Technik für Motion Capture entwickelt, bei der ein Schauspieler im Kostüm aufgenommen werden kann und keinen Spezialanzug mit Markern tragen muss. Die Entwickler sehen auch Anwendungen in anderen Bereichen, etwa der Medizin.
Es ist nicht das erste Smartphone im All, aber das erste in einem Satelliten: Der britische Strand-1 ist als erster Phonesat in die Erdumlaufbahn geschossen worden. Mit der indischen Trägerrakete sind auch die ersten österreichischen Satelliten in den Weltraum geflogen.
Mit Altera hat Intel seinen ersten größeren Kunden für die Fertigung von fremden Chipdesigns in den eigenen Halbleiterfabriken gewonnen. Wie die für 2014 erwarteten Prozessoren mit Broadwell-Architektur sollen Alteras FPGAs mit 14 Nanometern Strukturbreite hergestellt werden.
Wer sich keinen Internetzugang leisten kann, kann Wikipedia-Artikel bald per SMS erhalten. Ermöglicht wird das durch eine Zusammenarbeit der Wikimedia Foundation und einer Organisation aus Johannesburg.
Europäer und Amerikaner haben einen Asteroiden ausgewählt, mit dem sie 2022 eine Raumsonde kollidieren lassen wollen. Das Ziel der Mission sind Erkenntnisse darüber, wie sich Himmelskörper künftig von der Erde fernhalten lassen.
Der Tscheljabinsk-Meteorit hat viele Spuren in den sozialen Netzen hinterlassen. Ein Glücksfall für Wissenschaftler: Sie konnten anhand der vielen Videoaufnahmen dessen Flugbahn und schließlich seine Herkunft bestimmen.
Wenn ein Smartphone oder Tablet nicht viel zu tun hat, benötigt es trotzdem Energie. Ein Verbraucher ist SRAM, der ständig versorgt werden muss. Das geht aber viel sparsamer, meint Toshiba.
Mit einem Laserscanner, Biotinte aus tierischen Knorpelzellen und einem 3D-Drucker haben US-Forscher eine Ohrmuschel aus Knorpel hergestellt. In einigen Jahren sollen solche Implantate Kindern mit fehlgebildeten Ohren implantiert werden.
Wissenschaftler aus Kalifornien haben ein hybrides Antriebssystem für einen Roboter entwickelt: Star kann schnell fahren und so geschickt klettern wie ein Laufroboter. Außerdem kann er sich ducken.
Forscher des MIT haben einen Bildprozessor entwickelt, der in Bruchteilen von Sekunden HDR-Fotos und Videos errechnen kann. Das soll für besser belichtete Bilder sorgen, auch wenn keine Profibeleuchtungstechnik vor Ort ist.
Tesla Motors will in diesem Quartal erstmals schwarze Zahlen schreiben. Im letzten Quartal 2012 fielen die Verluste jedoch höher aus als erwartet. Die Aktie von Tesla verlor nach Bekanntgabe der Zahlen.
Ein neu entdeckter Planet in einem Sternensystem im Sternbild Leier ist etwas größer als der Mond und damit der kleinste bisher gefundene Exoplanet. Forscher rechnen damit, in Zukunft noch mehr solcher Winzlinge zu finden.
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