Für den Begriff Virtualisierung existiert keine allgemeingültige Definition. Das derzeit häufig verwendete Schlagwort umschreibt jedoch in der Regel den parallelen Einsatz mehrerer Betriebssysteme. Erledigt wird dies über unterschiedliche Ansätze: von der Emulation eines kompletten PCs - inklusive virtueller CPU und Festplatte - bis zur Aufteilung vorhandener Ressourcen, bei denen die Betriebssysteminstanzen auf der Host-Hardware laufen. Im Serverbereich ist darüber hinaus auch Virtualisierung auf Hardwareebene eine gängige Methode.
Das durch VMware gesponserte Framework Vert.x ermöglicht auf Basis der Java Virtual Machine die Entwicklung von Webanwendungen in verschiedenen Programmiersprachen. Im Vergleich zu Node.js soll Vert.x effizienter und schneller sein.







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VMware hat bestätigt, dass eine Anfang April 2012 von "Hardcore Charlie" bei Pastebin veröffentlichte Quellcode-Datei des Hypervisors VMware ESX echt ist. Weitere Dateien könnten folgen.
Nach einem Update können Mac-Nutzer mit Parallels Desktop 7 das kommende Ubuntu 12.04 sowie Fedora 16 als Gastsysteme nutzen. Außerdem werden weitere Tastaturlayouts unterstützt.
Mit der Übernahme von Wyse baut Dell seine Enterprise-Sparte weiter aus. Ein Kaufpreis für Hersteller von Thin Clients samt VDI-Infrastruktur ist nicht bekannt.
Bei Sonnenschein und steigenden Temperaturen sind die Daten in der Cloud akut gefährdet. Moderne Cloud-Zentren werden deswegen in Regionen verlegt, die übermäßig schlechtes Wetter und wenig Tageslicht haben.
Der Start war zwar holperig, in den nächsten Linux-Kernel 3.4 ist aber der letzte Treiber für Microsofts Hyper-V aus dem Staging-Bereich aufgenommen worden. Microsofts Entwickler loben dafür die Community - und sich selbst.
VMwares virtuelle Maschinen sollen künftig in jedem Browser genutzt werden können. Dazu wurde ein kleiner Webserver entwickelt, der mit HTML5 und Websockets Zugriff auf Gastsysteme ermöglicht.
Im aktuellen Grafiktreiber für Linux-Gastsysteme hat VMware hardwarebeschleunigte 3D-Unterstützung implementiert. Ein entsprechendes Kernel-Modul ist bereits in Linux 3.2 enthalten.
Vagrant fasst alles, was Entwickler benötigen, in einer virtuellen Entwicklungsumgebung zusammen, was Entwicklern das Leben deutlich vereinfachen soll. Webentwickler müssen beispielsweise keine Infrastrukturkomponenten mehr einrichten oder sich um Abhängigkeiten Gedanken machen.
Mac-Nutzer können mit der Virtualisierungslösung Parallels Desktop 7 nun programmgesteuert die Windows 8 Consumer Preview unter Mac OS X ausprobieren. Der Download und die Installation werden automatisch ausgeführt. Außerdem unterstützt Parallels Desktop 7 nun Mountain Lion.
Mit der Cloudpaging genannten Virtualisierungstechnik von Numecent werden Anwendungen und Spiele lokal auf dem Rechner ausgeführt, ohne dass sie zuvor heruntergeladen oder installiert werden müssen. Mit Approxy startet zugleich ein Spin-off, das die Technik Spieleentwicklern anbieten soll.
Canonical hat eine erste Beta von Ubuntu 12.04 veröffentlicht. Darin ist das neue Head-up-Display zu sehen, das als Alternative zum herkömmlichen Anwendungsmenü gedacht ist - ungewohnt, aber praktisch.
Das zweite Service Pack für Suse Linux Enterprise Server 11 enthält den Linux-Kernel 3.0 und macht außerdem das Dateisystem Btrfs nutzbar.
MWC 2012 Telefónica führt mit "Dual Persona" einen Dienst auf Basis der Virtualisierungstechnik Horizon Mobile von VMware ein. Damit lassen sich zwei virtuelle Mobiltelefone in einem Gerät nutzen, eines für den privaten, das andere für den geschäftlichen Gebrauch.
Die Unterstützung für Microsofts Hyper-V wird aus dem Cloud-Framework Openstack entfernt, da der Code nicht mehr gepflegt wird. Microsoft ist jedoch an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert.
Mit reichlich Aktualisierungen, aber ohne die für die finale Version geplanten Neuerungen hat Canonical die zweite Alpha von Ubuntu 12.04 veröffentlicht. Als Basis läuft der Linux-Kernel 3.2.2.
Linus Torvalds hat den ersten Release Candidate des Linux-Kernels 3.3 veröffentlicht und damit die wesentlichen Änderungen für die nächste Kernel-Version festgelegt. Darunter sind die Byte Queue Limits, die die Netzwerkfähigkeiten deutlich verbessern sollen.
Red Hat hat seine Virtualisierungsinfrastruktur namens Enterprise Virtualization auf Version 3.0 aktualisiert. Der Hypervisor nutzt den Linux-Kernel aus Red Hat 6.2 samt aktueller KVM. Die Verwaltungssoftware wurde auf Java portiert.
An seinem erstem Patchday 2012 hat Oracle 78 teils kritische Sicherheitslücken geschlossen. MySQL ist ohne das Update aus der Ferne angreifbar und die Kerberos-Authentifizierung in Solaris ist fehlerhaft.
Das Open-Source-Werkzeug Dreadnot verteilt automatisch Software in Rackspace-Infrastrukturen. Dabei holt Dreadnot aktuellen Code von Git-Servern und aktualisiert ihn schrittweise.
Canonical, Cisco, IBM, Intel, Netapp, Red Hat und Suse wollen gemeinsam am Ovirt-Projekt arbeiten. Ovirt ist ein freier Virtualisierungsstack auf Basis der kernelbasierten virtuellen Maschine, KVM.
Canonical hat eine erste Alpha von Ubuntu 12.04 alias Precise Pangolin veröffentlicht. Der Musikplayer Banshee wurde durch Rhythmbox ersetzt, die Entscheidung darüber ist aber noch nicht endgültig.
Der Emulator Qemu ist in der Version 1.0 veröffentlicht worden. Die freie virtuelle Maschine emuliert die Hardware eines Computers und ermöglicht es auch, für andere Prozessorarchitekturen erstellten Code auszuführen. Qemu kann aber auch als Virtualisierungsplattform genutzt werden.
Einige Citrix-Entwickler haben den Hypervisor Xen auf ARMs Cortex-A15 portiert. Noch handelt es sich dabei um einen Proof of Concept.
Das grafische Frontend Boxes für virtuelle Maschinen soll als Standardpaket in eine der nächsten Versionen von Gnome integriert werden. Boxes ist für Privatanwender gedacht und verwendet Libvirt für den Zugriff auf die KVM.
VMware Fusion 4.1 erlaubt technisch die Virtualisierung von Mac OS X 10.5 und 10.6 auf dem Mac, obwohl Apple das nicht gestattet. Nun hat der Hersteller mitgeteilt, dass mit einem Update die Sperre wieder eingeführt wird, die mit der aktuellen Version wegfiel.
VMware hat mit Fusion 4.1 eine verbesserte Version seiner Virtualisierungslösung für Mac OS X vorgestellt, die den Vollbildmodus von Lion verbessern soll. Außerdem wurde eine Sperre ausgebaut, so dass nun Mac OS X 10.5 und 10.6 selbst auf dem Mac virtualisiert werden können.
Der Parallels Desktop 7 für Mac ermöglicht es nun, die Windows 8 Developer Preview direkt aus dem Parallels Wizard zu installieren. Außerdem kann ab der Version 7.0.15050 der Virtualisierungssoftware auch Ubuntu 11.10 unter Mac OS X installiert werden.
Die Gnome Shell im übernächsten Fedora 17 soll auf allen Geräten laufen, auch auf Hardware, die keine 3D-Beschleunigung bietet. Eine erste Version ist bereits im Rawhide-Repository verfügbar.
Suse hat eine erste Linux-Server-Version seiner Cloud-Infrastruktur auf Basis von Openstack veröffentlicht. Suse Cloud soll zahlreiche Virtualisierungsplattformen unterstützen.
Unter dem Namen Precise Pangolin soll im April 2012 Ubuntu 12.04 LTS erscheinen. Die Neuerungen der letzten beiden Ubuntu-Versionen sollen optimiert, die Linux-Distribution selbst soll auf Stabilität getrimmt werden.
Mit einem nicht genannten Betrag beteiligt sich AMD an dem Unternehmen Bluestacks. Der neue Partner des Chipherstellers arbeitet an Software, mit der sich Android-Apps unter anderen Betriebssystemen wie Windows ausführen lassen.
Kernel-Hacker haben die Treiber von Virtualbox kritisiert und wollen sie mit einem Flag als unfertig kennzeichnen. Das Virtualbox-Team will die Vorwürfe prüfen.
Bluestacks hat eine Alphaversion seines Bluestacks App Players für Windows-PCs veröffentlicht. Die Software erlaubt es, Android-Applikationen unter Windows auf dem Desktop oder Notebook auszuführen, auch im Vollbild.
Die Entwicklervorabversion von Windows 8 kann nun auch unter der Virtualisierungslösung Parallels Desktop 7 installiert werden. Das Update auf Version 7.0.14924 ermöglicht das Ausprobieren von Microsofts neuem Betriebssystem unter Mac OS X.
Mit Xenserver 6.0 hat Citrix einige direkte Windows-Abhängigkeiten entfernt. Site Recovery kommt jetzt ohne Storagelink-Komponenten aus. Gleichzeitig wurde Microsofts "System Center Virtual Machine Manager" integriert.
Oracle hat im ersten Finanzquartal 2011 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um zwölf Prozent gesteigert. Der Verkauf von Hardware blieb jedoch hinter den Erwartungen zurück.
Im Kernel 3.1 bekommt die Virtualisierungstechnik KVM die Unterstützung für Nested Virtualization, also verschachtelte Gastinstallationen auf Intel-CPUs. Sinnvoll soll das beim Einsatz von Windows 7 als Gastsystem mit virtualisiertem XP sein.
Mit Fusion 4 sollen sich Windows-Anwendungen nun auch unter Mac OS X Lion weitgehend nahtlos in Apples Betriebssystem integrieren. Das soll nicht nur für das Aussehen gelten, sondern auch für das ganze System.
VMware hat seine aktuelle Workstation 8 auf die Arbeit im Netzwerk getrimmt. Die virtuelle Maschine unterstützt Remote-Verbindungen und kann per Mausklick mit anderen Nutzern geteilt werden. Auch die Benutzeroberfläche wurde verbessert.
Microsoft stattet Windows 8 von Hause aus mit seinem Hypervisor Hyper-V aus, so dass auf einem Client-PC mit Windows 8 mehrere 32- und 64-Bit-Betriebssysteme ausgeführt werden können.
Der von VMware aktualisierte Treiber im Staging-Bereich soll bald in den Hauptzweig des Linux-Kernels aufgenommen werden. Die Entwickler haben unter anderem EGL- und somit Wayland-Unterstützung integriert.
Ifa 2011 Mit dem Parallels Desktop 7 (PD7) kann unter Mac OS X nun neben Windows und Linux auch Mac OS X selbst virtualisiert werden. Zudem arbeitet Parallels' Virtualisierungslösung schneller, unterstützt mehr virtuellen Grafikspeicher und ist einfacher zu bedienen.
Auf seiner Hausmesse hat VMware Appblast angekündigt. Mit dem Projekt will VMware Applikationen auf jedes Gerät bringen, das HTML5 unterstützt. Zudem gibt es Neuerungen für VMware View und Horizon.
Ein ambitionierter Hacker möchte die Hardware des iPhone 4 emulieren. Mit der freien virtuellen Maschine Qemu als Basis soll iOS in einer emulierten Hardwareumgebung laufen.
Citrix hat in den aktuellen Xendesktop 5.5 Personal VDisks integriert. Damit sollen sich mehrere personalisierte virtuelle Images mit einer einzigen Windows-Installation nutzen lassen.
"Viermal bessere Skalierbarkeit als VMware zu einem Bruchteil der Kosten", so kündigt Oracle seine neue Virtualisierungslösung Oracle VM 3.0 an, die auf dem Open-Source-Hypervisor Xen basiert.
VMwares Virtualisierungslösung vSphere 5 wird ausgeliefert. Mit einem geänderten Preismodell hatte VMware zuvor für viel Kritik gesorgt.
VMware nimmt Änderungen an seinem neuen Lizenzmodell vor, das zusammen mit der Virtualisierungslösung vSphere 5 angekündigt wurde. Damit reagiert VMware auf Kritik von Partnern und Kunden.
Die Bundesregierung und deutsche Unternehmen wollen kritische Infrastrukturen durch eigens entwickelte Router und eine Virtualisierungslösung besser absichern. Ermöglichen sollen das die staatlich gefördeten Projekte Saser und Sesam.
VMware hat seinen Hypervisor ESXi wie angekündigt kostenlos veröffentlicht. Die Server-Virtualisierung benötigt kein Host-Betriebssystem, sondern führt virtuelle Maschinen direkt aus.
Microsoft hat bereits eine gute Position im Virtualisierungsmarkt, sagen die Marktforscher von IDC. Virtualisierung betrachtet IDC weiter als Wachstumsmarkt, den VMware anführt.
Der Parallels Server 3.0 ist fertig. Zuerst gibt es die Mac-Version der Software, die auch MacOS X virtualisiert. Auch der Windows Server 2008 wird als Gastbetriebssystem unterstützt. Versionen für Windows- und Linux-Hosts folgen später.
Mit dem VMware Player hat VMware ein kostenloses Programm vorgestellt, mit dem jedermann vorgefertigte, virtuelle Maschinen starten kann. Fertige Maschinen bietet VMware unter anderem von Red Hat zum Download an.
Der kostenlos erhältliche VMware Server 2.0 ist nun in einer zweiten Beta-Version verfügbar, mit der eine neue Remote-Konsole vorgestellt wird. Das Webinterface zur Konfiguration der virtuellen Maschinen soll darüber hinaus stabiler laufen und bietet zusätzliche Optionen. Ein genaues Datum für die finale Version gibt es derzeit nicht.
Der freie Hypervisor Xen ist in der Version 3.3 erschienen. In dieser Version soll es nun möglich sein, Gästen eine Grafikkarte exklusiv zur Verfügung zu stellen. Außerdem wurde an der Energieverwaltung der Virtualisierungssoftware gearbeitet.
Novell integriert die Virtualisierungstechnik Xen bereits in seinen Enterprise-Server. Red Hat hingegen sorgte mit der Aussage für Aufsehen, Xen sei noch nicht ausgereift. Laut Red Hat muss noch viel Arbeit investiert werden, um die Virtualisierungssoftware fit für den Unternehmenseinsatz zu machen. Doch letztlich halten beide Unternehmen gleichermaßen an Xen fest - obwohl beide die gleichen Probleme mit der Software sehen.
Der Joker und andere Schurken geben keine Ruhe: Nach dem grandiosen Arkham Asylum kämpft Batman in der Fortsetzung Arkham City weiter - und kann sich fast nach Lust und Laune in einer düsteren Sandbox-Gefängnisstadt austoben.
(Arkham City)
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