Sandisk und Toshiba kündigen die Einführung eines neuen Herstellungsprozesses für Flash-Speicher an. Der von Sandisk als 1Ynm bezeichnete Prozess bringt mehr Speicherkapazität auf weniger Raum unter.
Western Digital und Sandisk haben eine langfristige Kooperation für die Versorgung des Festplattenherstellers mit Flash-Speichern geschlossen. Die ersten 5 Millimeter dünnen Festplatten damit werden bereits ausgeliefert, aber nur an PC-Hersteller.
Ifa 2012 Sandisk, eigentlich einer der größten Flash-Anbieter, will mit Verspätung auch eine Cache-SSD inklusive Software auf den Markt bringen. Mit dieser werden Programme beschleunigt, die eigentlich auf einer herkömmlichen HDD liegen.
Sandisk hat das Softwareunternehmen Schooner gekauft. Damit erhält der Flash-Hersteller Zugriff auf die Software Membrain, die eine kommerzielle Umsetzung des bekannten Cache-Servers memcached ist.
Sandisk hat mit der "Extreme Pro microSDHC" eine kleine Speicherkarte vorgestellt, die vor allem für Smartphones und Tablets gedacht ist. Sie erreicht Leseraten von 95 MByte pro Sekunde und ist auch beim Schreiben nur unwesentlich langsamer.
Kingston, Intel, OCZ und nun auch Sandisk - vier Schwergewichte des Geschäfts mit Flash-Produkten setzen auf die SSD-Controller von Sandforce. Sandisks Produktmanager Stefan Kratzer erklärt im Interview, warum das so ist.
Zwei neue SSD-Serien hat Sandisk vorgestellt. Die Extreme SSD ist unter anderem für Spieler gedacht. Die X100-Serie ist hingegen für spezielle Anwendungsfälle interessant, etwa wenn der Platz in einem Notebook begrenzt ist.
Sandisk kündigt mit der Sandisk Extreme SDXC UHS-I eine besonders schnelle SDXC-Karte mit bis zu 128 GByte an. Unter dem Namen iNAND Ultra kündigt der Hersteller zudem winzige Flashspeichermodule an.
Eye-Fi-Karten gibt es in Europa nun mit einem Sandisk-Label. Der Speicherhersteller übernimmt den Verkauf und setzt sein Logo auf die SD-Karten mit WLAN-Chip. Außerdem gibt es SDXC-Karten mit höherer Geschwindigkeit, mehr Kapazität und im Micro-Format.
Speziell für die Langzeitarchivierung hat Sandisk eine neue, allerdings sehr kleine Speicherlösung vorgestellt. Der Anwender kann damit beispielsweise seine Fotos für nachfolgende Generationen aufbewahren. Eine Alternative kommt auch bald auf den Markt.
Die Nachfrage bei NAND-Flashspeicher ist in den vergangenen Monaten gesunken. Toshiba warnte vor einem Preiskrieg mit dem Weltmarktführer Samsung und eröffnete eine neue NAND-Fabrik.
Sandisk hat unter den Namen U100 und i100 zwei neue SSD-Serien vorgestellt. Die besonders kompakt gebauten SSDs der Serie i100 sind zur Integration in Tablets und besonders dünne Notebooks gedacht.
Sowohl Sandisk als auch Kingston wollen neue SD-Karten mit Kapazitäten zwischen 8 und 32 GByte anbieten. Unterschiede gibt es bei den Datentransferraten. Dank UHS Klasse 1 sind die sehr viel höher als bei normalen SDHC-Karten.
CES 2011 Sandisk erweitert seine Serie Extreme Pro Compactflash um neue Speicherkarten mit hoher Kapazität und Datentransfergeschwindigkeit.
Sandisk, Nikon und Sony haben eine Spezifikation für eine neue schnelle Generation von Speicherkarten für die professionelle Fotografie und HD-Videoaufnahmen entwickelt und der Compactflash Association zur Standardisierung übergeben.
Als iSSD, also integrierte SSD, bezeichnet Sandisk sein neues Flash-Speicher-Produkt, das mit 4 bis 64 GByte Kapazität angeboten wird. Die iSSD hat etwa die Größe einer Briefmarke und wiegt weniger als eine Büroklammer.
Sandisk hat eine SD-Karte vorgestellt, die eine Speicherkapazität von 1 GByte aufweist. Die Besonderheit: Die Karte kann nur ein einziges Mal beschrieben werden. Es ist nicht möglich, Daten zu löschen oder zu ändern.
Der MicroSDHC-Standard beschreibt offiziell eine maximale Speicherkapazität von 32 GByte. Diese Kapazität erreicht Sandisk mit seinem neuen Modell.
Sandisk will jetzt groß in das Endkundengeschäft mit SSDs einsteigen. Mehrere Modelle mit einer langen Garantiezeit und bis zu 80 TByte Datenaufnahme hat der Hersteller im Programm. Die ungewöhnliche Angabe der Lebenszeit will Sandisk sogar standardisieren lassen.
Sandisk kündigt die erste eigene SD-Karte an, die dem SDXC-Standard entspricht. Mit 64 GByte ist sie damit deutlich größer als herkömmliche SDHC-Karten.
26C3 Die Sicherheitsspezialisten von Syss haben Fehler bei verschlüsselten USB-Sticks gefunden, die dazu führen, dass Angreifer ohne gültiges Kennwort auf die Daten auf den USB-Sticks zugreifen können. Beide Produkte sollen eigentlich besonders sicher sein.
Mit neuen Compact-Flash-Karten will Sandisk die Datentransferzeit von Fotos für Fotografen reduzieren. Die neuen Modelle Extreme und Extreme Pro können Daten mit 60 beziehungsweise 90 MByte/s auslesen und schreiben. Passende Kartenlesegeräte sind aber rar. Selbst Sandisk kann erst später einen schnellen Kartenleser anbieten.
Es soll die schnellste SDHC-Karte der Welt sein - wenn man Sandisk glauben will. Die neue Extreme SDHC kann bis zu 30 MByte pro Sekunde im Lese- und Schreibmodus übertragen und eignet sich damit für professionelle Foto- und Filmanwendungen.
Computex Zur Computex hat Canonical eine eigene Linux-Distribution für Netbooks auf Moblin-Basis angekündigt. Zusammen mit SanDisk will Ubuntu-Anbieter Canonical die Unterstützung für Solid State Drives (SSDs) verbessern.
SanDisk hat in seinem ersten Geschäftsquartal 2009, das am 29. März 2009 endete, einen Verlust von 208 Millionen US-Dollar ausgewiesen, verglichen mit einem Nettogewinn von 11 Millionen US-Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auch der Umsatz fiel stark, obwohl immer mehr Speicher gefragt ist.
Mit neuen Techniken für Multi-Cell-Flash will SanDisk die Kapazität von Flashspeicherkarten deutlich steigern. SD-Karten sollen so 64 GByte erreichen, microSD-Karten bis zu 16 GByte mit einem Die.
Der Flashspeicher-Spezialist SanDisk meldet für das vierte Quartal 2008 einen herben Verlust. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 31 Prozent auf 864 Millionen US-Dollar zurück und SanDisk erwirtschaftete dabei einen Nettoverlust von 1,86 Milliarden US-Dollar.
Ein neues DRM-System für Mobiltelefone haben SanDisk und LG vorgestellt. Damit soll sich sicherstellen lassen, dass Inhalte auf Speicherkarten nur auf einem bestimmten Mobiltelefon wiedergegeben werden können.
SanDisk stellt auf der CES seine dritte SSD-Generation vor, die Daten mit bis zu 200 MByte/s lesen kann. Die Laufwerke nutzen Multi-Level-Cell-NAND-Flash (MLC) und sind in einem 1,8-Zoll- oder 2,5-Zoll-Gehäuse zu haben.
SanDisk hat auf der CES in Las Vegas einen USB-Stick vorgestellt, der einen Knopf zum Starten einer Backupsoftware besitzt. Die Modelle der Reihe "Disk Ultra Backup USB" sind mit bis zu einer Kapazität von 64 GByte erhältlich.
SanDisk zeigt auf der CES seine zweite Generation von SSDs für Netbooks. Die neuen Geräte der Serie pSSD sind mit einer SATA-Schnittstelle ausgestattet und mit höherer Kapazität verfügbar.
SanDisk und Toshiba wollen in ihrer gemeinsamen Flash-Speicher-Fabrik in Yokkaichi (Japan) die Produktion drosseln. Die beiden reagieren damit auf den weltweiten wirtschaftlichen Abschwung.
Der weltgrößte Anbieter von Festplatten, Seagate, sieht noch keinen echten Markt für Solid-State-Discs. CEO Bill Watkins bekräftigte das vor Journalisten in München. Derzeit, so Watkins, verdiene kein Hersteller von SSDs mit den Produkten Geld. Die Übernahmeschlachten, unter anderem zwischen Samsung und Sandisk, hätten ganz andere Gründe.
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung gibt seinen Plan zum Kauf von SanDisk auf. "Wir ziehen die Offerte offiziell zurück", teilte Samsung in Seoul mit. Grund seien die "niedrigen Gewinne und der unklare Ausblick auf die Geschäftsentwicklung", so Samsung in einer Börsenmitteilung.
Der japanische Elektronikkonzern Toshiba übernimmt einen Teil des SD-Card-Maschinenparks von seinem Joint-Venture-Partner SanDisk. Inoffiziell sollen bei dem Deal 100 Milliarden Yen (747 Millionen Euro) fließen. Unklar ist, ob Toshiba so seinen Gefährten gegen eine Übernahme durch Samsung verteidigt oder aber den Deal noch beschleunigt.
Der japanische Elektronikkonzern Toshiba verhandelt mit dem amerikanischen Flashkartenhersteller SanDisk über eine Übernahme eines Teils der gemeinsamen Chipkartenfabrik. Damit reagiert Toshiba offensichtlich auf das Angebot des koreanischen Konkurrenten Samsung, SanDisk zu übernehmen.
SanDisk bringt eine microSDHC-Karte sowie einen Memory-Stick-Micro (M2) mit 16 GByte Kapazität auf den Markt. Die kleinen Speicherkarten sind vor allem für Mobiltelefone gedacht und sollen ab Oktober 2008 zu haben sein.
Die vier großen Plattenfirmen Universal, Sony, EMI und Warner wollen zusammen mit SanDisk ein neues physisches Musikformat etablieren. SlotMusic kommt in Form von microSD-Karten daher und enthält DRM-freie Musik in qualitativ hochwertigen MP3-Dateien.
Der Speicherkartenhersteller SanDisk hat ein Übernahmeangebot in Höhe von 5,85 Milliarden US-Dollar von Samsung abgelehnt. Es handele sich um einen "zweifelhaften Vorstoß" Samsungs, der SanDisk unterbewerte und versuche, aus dem gegenwärtigen niedrigen Börsenkurs des US-Unternehmens Kapital zu schlagen, heißt es in der Replik.
SanDisk bringt eine CompactFlash-Speicherkarte der Serie Extreme III mit 32 GByte Speicherkapazität auf den Markt. Neben der hohen Kapazität soll sich die Karte vor allem durch hohe Geschwindigkeit auszeichnen.
Durch einen möglichen Kauf des US-Flashkartenherstellers SanDisk durch den Elektronikkonzern Samsung käme Toshiba in Bedrängnis. SanDisk ist Finanzpartner bei zwei entstehenden Chipfabriken Toshibas, Käufer von Toshibas Produkten und Lieferant für patentierte Kerntechnologie.
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung prüft den Kauf des US-amerikanischen Flashkartenherstellers SanDisk. Einen entsprechenden Bericht der Onlinezeitung eDaily hat Firmensprecher James Chung in einer Börsenmitteilung teilweise bestätigt. "Wir prüfen verschiedene Optionen im Bezug auf SanDisk, bisher ist aber noch nichts entschieden."
SanDisk vermeldet einen neuen Geschwindigkeitsrekord bei SD-Speicherkarten. Die neue Generation der SDHC-Karten SanDisk Extreme III soll 30 MByte/s erreichen.
Der Hersteller von Flash-Speicherkarten SanDisk muss wegen schwacher Nachfrage und Überproduktion den Ausbau einer Fabrik auf April 2009 verschieben. Zudem bereitet Windows Vista Probleme für Solid State Drives mit höherer Kapazität, was Produktstarts verzögert.
SanDisk hat mit Musicgremlin ein Unternehmen übernommen, das einen tragbaren MP3-Player mit WLAN-Funktionen entwickelt hat und ein Online-Musikdistributionssystem unterhält. SanDisk selbst hatte mit dem Sansa Connect bereits einmal versucht, einen MP3-Player mit WLAN auf dem Markt zu etablieren.
Mit der pSSD-Serie stellt SanDisk eine Reihe von Solid State Disks (SSD) für besonders kleine und günstige Rechner vor. Sie sind laut Hersteller klein, nehmen wenig Leistung auf und können auch bei ruppigem Umgang mit Mini-Notebooks ihre Daten zuverlässig liefern.
Memory Sticks gelten nicht zu Unrecht als langsame Gesellen. SanDisk hat nun einen Vertreter dieser Art vorgestellt, der diesem Vorurteil ein Ende bereiten dürfte. Der Extreme III PRO-HG Duo ist schneller als die meisten SD-Karten.
Das iPod-Linux Podzilla ist nun auch für den MP3-Player Sansa E200 verfügbar. Damit sind auch die meisten Funktionen der iPod-Variante auf dem SanDisk-Player verfügbar.
Mit FlashBack stellt SanDisk auf der CeBIT einen Back-up-Adapter auf Basis von SD-Speicherkarten vor. FlashBack wird in einen ExpressCard-Slot gesteckt und erstellt dann automatische Back-ups auf SD- und SDHC-Speicherkarten.
Spätestens im April 2008 will SanDisk die Massenproduktion von NAND-Flash-Speicher mit drei Bit pro Zelle in 56-Nanometer-Technik starten. Im Vergleich zu herkömmlichen Multi-Level-Cell-Chips mit 2 Bit pro Zelle sollen sich so 20 Prozent mehr Dies auf einem Wafer unterbringen lassen, was die Produktionskosten senkt.
Apples Auftragshersteller in Asien stellen sich auf umfangreiche Neuerungen bei den wichtigsten Produkten ein. Im nächsten Jahr will der US-Konzern die Hardwareausstattung von iPad, iMac, iPhone und Macbook Air modernisieren.
(Imac 2012)
Linux läuft auf Asus' aktuellem Ultrabook Zenbook UX31 mit Intels Sandy Bridge recht ordentlich - allerdings erst, wenn mit Parametern, Skripten und Befehlszeilen nachgeholfen wird.
(Zenbook Ubuntu)
Sie gilt als einflussreiche Frau im Silicon Valley: Jetzt gibt Googles Vice President für Location und Local Services, Marissa Mayer, jungen Frauen Tipps für eine erfolgreiche berufliche Karriere in IT-Unternehmen.
(Marissa Mayer)
Corel übernimmt die Einsteigersoftware Pinnacle Studio und weitere Produkte von Avid Technology. Corel will die Software in seine Digital-Media-Sparte integrieren, zu der auch Paintshop Pro, WinDVD und die Roxio-Produktlinien gehören.
(Avid Studio)
Als ob man direkt im Cockpit eines Kampfkolosses sitzt: Das Mech-Spektakel Hawken wird als zweites Spiel die VR-Brille Oculus Rift unterstützen.
(Oculus Rift)
Asus hat bereits den Nachfolger des Padfone 2 in Aussicht gestellt: Er soll im dritten Quartal 2013 vorgestellt werden. Asus hat vermutlich vor, jedes Jahr ein neues Modell des Smartphone-Tablets auf den Markt zu bringen.
(Asus Padfone)
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